APP Systems Services GmbH
Selbe AdresseHerstellung von Prüfmaschinen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Andreas Paulitsch seit 24.6.2009 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 90.00% | |
A*** S***** | 10.00% |
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
APP Systems GmbHMaintalJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.10.2010 bis zum 30.09.2011BILANZ
ANHANGGrundlagen und Methoden Vorliegender Jahresabschluss der Gesellschaft für das Geschäftsjahr wurde nach den Grundsätzen der Rechnungslegungsvorschriften des HGB erstellt. Die Vorschriften des Bilanzmodernisierungsgesetzes (BilMoG) wurden für das Geschäftsjahr 2010/2011 angewendet. Die Regelungen des GmbH-Gesetzes wurden ebenfalls berücksichtigt. Der Jahresabschluss wurde gemäß den Gliederungsvorschriften des § 266 ff. HGB aufgestellt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Von den größenabhängigen Erleichterungen bezüglich der Form der Darstellung wurde Gebrauch gemacht. Bei der Gewinn- und Verlustrechnung kommt das Gesamtkostenverfahren zur Anwendung. Auf die Erstellung eines Lageberichts wurde aufgrund des § 264 Abs. 1 S. 4 HGB verzichtet. Abweichungen gegenüber dem Vorjahr Abweichend zum Vorjahr hat sich die Form des Jahresabschlusses aus folgenden Gründen geändert:
Einzelne Positionen des Jahresabschlusses sind mit den Vorjahreswerten nicht vergleichbar. Es sind folgende Positionen:
Auf die Ausfertigung einer separaten Steuerbilanz wurde verzichtet, da sich die Abweichung zur Handelsbilanz nur auf die einzelne Position der Bewertung der Rückstellungen bezieht. Die steuerliche Korrektur erfolgt in Form einer Übergangsrechnung. Von der Änderung sind keine weiteren Sachverhalte betroffen. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Der Wertansatz der Sachanlagen berechnete sich aus den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen. Die Herstellungskosten setzen sich aus unmittelbar zurechenbaren Kosten, notwendigen Gemeinkosten sowie durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen zusammen. Die planmäßigen Abschreibungen wurden linear und degressiv vorgenommen unter Berücksichtigung der voraussichtlichen Nutzungsdauer. Ergibt der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung im Ergebnis eine höhere Jahresabschreibung, wird der Übergang vollzogen. Geringwertige Wirtschaftsgüter bis zu einem Wert von Euro 150 wurden im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben. Bewegliche Anlagegüter wurden ab einem Wert von Euro 150 bis 1.000 als Sammelposten mit der Poolabschreibung auf 5 Jahre abgeschrieben. Die Bewertung der Finanzanlagen wurde wie folgt angesetzt:
Falls erforderlich, wurde der zum Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Die Vorräte wurden mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet. Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Erkennbare Risiken wurden berücksichtigt. Die Steuerrückstellungen weisen die für das Geschäftsjahr betreffenden Steuern aus. Alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten wurden bei den sonstigen Rückstellungen unter Einbeziehung erkennbarer Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet. Falls die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten mit dem höheren Tageswert ausgewiesen. Nicht bilanzierte Verbindlichkeiten zum Bilanzstichtag 30.09.2011 bestehen keine. Angaben zur Bilanz Aktive latente Steuern Das Wahlrecht zur Bildung aktiver latenter Steuern wurde ausgeübt. Es wurden keine aktiven latente Steuern gebildet. Passive latente Steuern Das Wahlrecht zur Bildung passiver latenter Steuern wurde ausgeübt. Es wurden keine passiven latente Steuern gebildet. Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen Mit einer Inanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen. Ergebnisverwendung
Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses Die Gesellschafterversammlung vom 24.09.2012 akzeptierte den Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung. Der Jahresabschluss zum 30.09.2011 wird mit einer Bilanzsumme vom € 154.096,55 genehmigt Der Jahresüberschuss in Höhe von € 5.667,94 wird auf neue Rechnung vorgetragen. Dem Geschäftsführer wird für das Wirtschaftsjahr 2010/2011 Entlastung erteilt. Er wird in seinem Amt bestätigt. Ausschüttungssperre Der Gesamtbetrag, der nach § 268 Abs. 8 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt 0,00 Euro. Der Gesamtbetrag gliedert sich wie folgt auf: Aktivierung selbst geschaffener immaterieller Gegenstände des Anlagevermögens Aktivierung latenter Steuern € 0,00 Aktivierung von Vermögensgegenständen zum beizulegenden Zeitwert Zusätzliche Angaben zur Verbesserung des Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage Während des abgelaufenen Jahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt: Andreas Paulitsch, Softwareentwickler, Lindenstr. 11, 63477 Maintal (Gesellschafter-Geschäftsführer) Gewährte Vorschüsse und Kredite an Geschäftsführer € 13.373.,39 Angaben zu den Gesellschaftern des Unternehmens Angaben zu Gesellschaftern: Andreas Paulitsch, 90% Anteilseigner, wohnhaft: Lindenstr. 11, 63477 Maintal Anke Subtil, 10% Anteilseigner, wohnhaft: Lindenstr. 11, 63477 Maintal Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern nach § 42 Abs. 3 GmbHG/§ 264c Abs. 1 HGB: Andreas Paulitsch: Der Vorschuss in Höhe von € 13.373,39 wurde mit 2% verzinst. Maintal, den 24.09.2012 gez.: Andreas Paulitsch (Geschäftsführer)
Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 24.09.2012 |
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