Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 117541
Eingetragen
21.8.1997
Branche
Großhandel mit Obst, Gemüse und KartoffelnGroßhandel mit Blumen und PflanzenGroßhandel mit Fisch und Fischerzeugnissen
Gegenstand
Großhandel mit Gemüse.

Historie

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Management

NameRolle
Tobias Mayr
seit 14.11.2023
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

85445 Oberding, Ortsteil Notzing
100000
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Gemüse Mayr GmbH

Oberding, Ortsteil Notzing

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 1.187,01 92.878,48
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,50 0,50
II. Sachanlagen 1.186,51 1.762,51
III. Finanzanlagen 0,00 91.115,47
B. Umlaufvermögen 140.272,69 92.322,75
I. Vorräte 2.024,55 1.639,04
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 41.906,67 35.860,13
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 3.474,10 3.970,40
III. Wertpapiere 38.448,02 0,00
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 57.893,45 54.823,58
C. Rechnungsabgrenzungsposten 750,11 779,90
Bilanzsumme, Summe Aktiva 142.209,81 185.981,13

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 52.513,25 88.611,16
I. gezeichnetes Kapital 51.129,19 51.129,19
II. Gewinnvortrag 37.481,97 43.558,33
III. Jahresfehlbetrag 36.097,91 6.076,36
B. Rückstellungen 32.293,62 55.279,00
C. Verbindlichkeiten 57.402,94 42.090,97
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 36.992,70 21.784,72
Bilanzsumme, Summe Passiva 142.209,81 185.981,13

Anhang



I. Allgemeine Angaben

1. Gliederung

Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt nach dem Gesamtkostenverfahren (§275 HGB) unter Aufnahme von weiteren Unterpositionen, soweit dadurch die Aussagekraft verbessert werden konnte.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Der Jahresabschluss der Gemüse M. GmbH ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes vom 25.05.2009 (BilMoG) aufgestellt. Gemäß Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB wurden die Vorjahreszahlen nicht an die neuen Vorschriften des BilMoG angepasst. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Die Bilanz ist vor Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt.
Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Hierbei werden die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten überwiegend in Anlehnung an die von der Finanzverwaltung aufgestellte Abschreibungstabelle oder entsprechend der geschätzten Nutzungsdauer nach der linearen Methode auf die Geschäftsjahre verteilt. Erworbene immaterielle Anlagewerte werden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterliegen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Geringwertige Anlagegüter werden im Jahr des Zugangs in voller Höhe abgeschrieben. Ohne Rücksicht auf die zeitlich begrenzte Nutzung, erfolgen bei Vermögensgegenständen des Anlagevermögens bei voraussichtlich dauernder Wertminderung außerplanmäßige Abschreibungen auf den niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert.
Die Vorräte werden zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten gemäß § 255 Abs. 2 HGB aktiviert. In die Herstellungskosten werden die angemessenen Teile der Materialgemeinkosten, der Fertigungsgemeinkosten und des Werteverzehrs des Anlagevermögens, soweit dieser durch die Fertigung veranlasst ist, einbezogen. Wenn der beizulegende Wert gemäß § 253 Abs. 4 HGB niedriger ist, wird dieser Wert angesetzt.
Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind mit ihrem Nennwert bewertet. Allen erkennbaren Risiken wird durch angemessene Wertberichtigungen auf den am Bilanzstichtag beizulegenden Wert Rechnung getragen.
Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags passiviert. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Bilanzstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssätze werden die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bundesbank gemäß Rückstellungsabzinsungsverordnung monatlich ermittelt und bekannt gegeben werden.
Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Verbindlichkeiten in Fremdwährung, deren Restlaufzeit nicht mehr als ein Jahr beträgt, werden mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Alle übrigen Fremdwährungsverbindlichkeiten werden mit ihrem Umrechnungskurs bei Rechnungstellung oder dem höheren Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet.

3. Grundlagen der Währungsumrechnung

Die Bewertung von Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sowie von Devisentermingeschäften und anderen Währungsderivaten erfolgt nach der Methode der eingeschränkten Marktbewertung. Hierzu werden Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten mit den Devisenkassamittelkursen und die zu ihrer Kurssicherung abgeschlossenen Währungsderivate mit den Marktterminkursen zum Abschlussstichtag bewertet. Aus der Bewertung resultierende Gewinne und Verluste werden je Währung miteinander verrechnet. Für Verlustüberhänge werden Drohverlustrückstellungen gebildet. Gewinne werden nur berücksichtigt, soweit sie Forderungen und Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr betreffen.

II. Erläuterungen zur Bilanz

1. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

In den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen in Höhe von EUR 3.474,10 (Vorjahr: EUR 3.970,40) enthalten, die eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr aufweisen.

2. Gezeichnetes Kapital

Das Stammkapital beträgt EUR 51.129,19 und ist voll eingezahlt.

3. Rückstellungen

Die Pensionsrückstellungen beinhalten vertraglich bedingte Ansprüche aus der Altersversorgung. Der Bilanzansatz entspricht dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag der nach versicherungsmathematischen Grundsätzen ermittelt wurde. Ausweislich des versicherungsmathematischen Gutachtens der Bayern-Versicherung LV AG wurde für die Ermittlung ein, von der Deutschen Bundesbank veröffentlichter, Abzinsungssatz von 5,15% berücksichtigt. Für künftige zu erwartende Lohn- und Gehaltssteigerungen wurde eine Steigerungsrate von 2,0% berücksichtigt. Die biometrischen Rechnungsgrundlagen sind den Richttafeln 2005G von Prof. Dr. Klaus Heubeck entnommen. Durch die Umstellung der Bewertung der Pensionsrückstellungen nach BilMoG ergibt sich zum 01.01.2010 ein zusätzlicher einmaliger Rückstellungsbetrag in Höhe von EUR 28.224,00. Von der Übergangsregelung gemäß Art. 67 Abs. 1 Satz 2 EGHGB wurde Gebrauch gemacht und von diesem Betrag ein Fünfzehntel den Pensionsrückstellungen in Höhe von EUR 1.882,00 zugeführt. Der noch nicht in der Bilanz ausgewiesene Betrag aus der Erstanwendung in Höhe von EUR 26.342,-- wird innerhalb des verbleibenden Übergangszeitraums den Pensionsrückstellungen zugeführt. Verpflichtungen aus Pensionszusagen sind teilweise durch Vermögensgegenstände in Form einer Rückdeckungsversicherung gesichert. Die angelegten Vermögensgegenstände dienen ausschließlich der Erfüllung der Pensionsverpflichtungen und sind dem Zugriff übriger Gläubiger entzogen. Sie wurden nach den BilMoG-Bestimmungen (§ 246 Abs. 2 Satz 2 HGB) im Geschäftsjahr erstmals mit den zugrunde liegenden Verpflichtungen verrechnet. Ausweislich des versicherungsmathematischen Gutachtens der Bayern-Versicherung LV AG beläuft sich der beizulegende Zeitwert zum Bilanzstichtag auf EUR 35.756,38.
Die Steuerrückstellungen berücksichtigen die zu erwartenden Zahlungen aus noch nicht veranlagten Steuern.
Die sonstigen Rückstellungen umfassen Vorsorgen und berücksichtigen alle übrigen erkennbaren Risiken.

4. Verbindlichkeiten

Sämtliche Verbindlichkeiten haben - wie im Vorjahr - eine Restlaufzeit von unter fünf Jahren.

5. Verbindlichkeiten Gesellschafter

In den Verbindlichkeiten wird eine Verbindlichkeit gegenüber Gesellschaftern in Höhe von EUR 20.410,24 (Vorjahr: EUR 20.306,25) ausgewiesen.

III. Sonstige Pflichtangaben

1. Geschäftsführer

Geschäftsführer war im Geschäftsjahr Herr Max Mayr, Notzing.


Erding, den 08. September 2011


Max Mayr      

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 08.09.2011 festgestellt.

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