Stammdaten

Register
Amtsgericht Saarbrücken HRB 52476
Eingetragen
1.10.1986
Branche
Einzelhandel mit elektrischen HaushaltsgerätenGroßhandel mit elektrischen HaushaltsgerätenGroßhandel mit Möbeln, Teppichen, Lampen und Leuchten
Gegenstand
Einzelhandel mit elektrischen Geräten aller Art, Küchen und Kleinmöbeln, Möbeln, Glas- und Porzellan, Geschenkartikeln, Elektroinstallationsmaterial, Lampen, Elektrokleingeräten, Werkzeugen, Haushaltswaren, Textilien, Radios und Fernsehern, Videogeräten und Videofilmverleih, Öfen, Fahrrädern, Heimwerkerbedarf, Öltanks, Sanitärartikeln und Gartenbaugeräten sowie diesbezügliche Ersatzteile. Desweiteren die Elektroinstallation der oben genannten Waren.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Stefan Angel
seit 4.4.2023
Prokura
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Adam Alexander Risch
66839 Schmelz
50000
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Werner Risch GmbH

Schmelz

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.10.2022 bis zum 30.09.2023

Bilanz

Aktiva

30.9.2023
EUR
30.9.2022
EUR
A. Anlagevermögen 83.769,60 106.241,77
I. Sachanlagen 75.002,00 97.572,97
II. Finanzanlagen 8.767,60 8.668,80
B. Umlaufvermögen 716.390,62 746.628,36
I. Vorräte 502.029,62 536.787,30
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 193.578,67 166.790,32
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 20.782,33 43.050,74
Summe Aktiva 800.160,22 852.870,13

Passiva

30.9.2023
EUR
30.9.2022
EUR
A. Eigenkapital 232.708,89 284.797,54
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 259.232,95 238.528,40
III. Jahresfehlbetrag 52.088,65 -20.704,55
B. Rückstellungen 192.461,12 238.175,68
C. Verbindlichkeiten 374.990,21 329.896,91
Summe Passiva 800.160,22 852.870,13

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

Grundlagen der Rechnungslegung

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches und denen des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Die Bilanz ist entsprechend den Bestimmungen des HGB gem. §§ 266 Abs. 1 Satz 3, 326 und § 276 Satz 2 HGB gegliedert.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Die Wertansätze in der Bilanz der Werner Risch GmbH zum 30.09.2022 wurden unverändert als Bilanzvorträge in neue Rechung übernommen.

Immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer angesetzt.

Als Abschreibungsmethode kam sowohl die degressive als auch die lineare Absetzung für Abnutzung zur Anwendung.

Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Jahr des Zugangs gem. § 6 Abs. 2 EStG voll abgeschrieben. Bei der Darstellung im Anlagenspiegel wird Vollabschreibungen im Anschaffungsjahr ein fiktiver Abgang im gleichen Jahr unterstellt.

Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. soweit erforderlich zum niedrigeren, beizulegenden Wert bewertet.

Die Bewertung der auf Valuta-Basis erworbenen Anteile an verbundenen Unternehmen erfolgte zu dem am Anschaffungstag maßgebenden Wechselkurs ohne Berücksichtigung der bis zum Bilanzstichtag eingetretenen Kursänderungen.

Die Vorräte sind nach den folgenden Grundsätzen aktiviert worden:

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden mit den Anschaffungskosten bzw. unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit dem niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bzw. zum niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Die Herstellungskosten setzen sich aus den Einzelkosten sowie Material- und Fertigungsgemeinkosten zusammen. Fremdkapitalzinsen sind nicht berücksichtigt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferung und Leistungen sind Einzelrisiken durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung, berücksichtigt.

Der Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennwert angesetzt.

Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Rückstellungen beinhalten sämtliche, nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken. Die Steuerberechnung ist auf der Grundlage des Gewinnverwendungsvorschlages erfolgt.

Die Pensionsrückstellung beruht auf versicherungsmathematischen Berechnungen entsprechend den steuerlichen Regelungen.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert.

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 20.11.2023.

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