Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 758514
Eingetragen
26.10.2016
Branche
Herstellung von vorgefertigten Bauelementen und Gebäuden aus Beton, Zement oder KalksandsteinHerstellung von Gipserzeugnissen für den BauErrichtung von Fertigteilbauten
Gegenstand
Die Montage und Entwicklung von Erzeugnissen aus Beton, insbesondere die Herstellung, Lieferung und Montage von Fertigkellern und Bodenplatten, Garagen mit Sondermaßen und Unterkellerungen, ferner die Leistung zentraler Dienste (wie Buchhaltung, EDV, Personal etc.) insbesondere für Unternehmen der Knecht-Unternehmensgruppe.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Sandra Knecht
seit 26.10.2016
Prokura
Jürgen Paul Maute
seit 26.10.2016
Geschäftsführer
Elias Maier
seit 26.10.2016
Geschäftsführer
Rainer Knecht
seit 26.10.2016
Prokura
Bernd Hetzer
seit 26.10.2016
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
600.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Knecht Kellerbau GmbH

Metzingen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023

der Knecht Kellerbau GmbH

A. Darstellung des Geschäftsverlaufs 2023

I. Branchenentwicklung

Trotz der geopolitischen Lage und den damit verbundenen Auswirkungen, verlief das Jahr 2023 in der Fertighausbranche aufgrund relativ hoher Auftragsbestände aus den Vorjahren noch weitestgehend unverändert gegenüber dem Jahr 2022.

II. Vorgänge von besonderer Bedeutung

Es haben sich keine Vorgänge von besonderer Bedeutung ereignet.

III. Umsatz- und Auftragsentwicklung

Das am Jahresbeginn 2023 geplante Umsatz- und Ergebnisziel konnte annähernd erreicht werden.

Für das Jahr 2024 wird von einem deutlich niedrigerem Umsatz und Ergebnis ausgegangen.

IV. Produktion

Die im Geschäftsjahr hergestellten Produkte beziehen sich hauptsächlich auf die Produkte Betonfertigkeller und Betonbodenplatten für Fertighäuser.

V. Investitionen

Im Jahr 2023 wurden einige Investitionen im Bereich des Fuhrparks, der IT, sowie bei den Ausrüstungen der Montagekolonnen vorgenommen.

Für das Jahr 2024 sind weitere Ersatz- und Neuinvestitionen in den vorgenannten Bereichen geplant.

VI. Personal- und Sozialbereich

Die Personalsituation wird fortwährend der jeweiligen Konjunktur angepasst. Zu Spitzenzeiten werden bei Personalengpässen Nachunternehmer und Leiharbeiter eingesetzt.

Die Personalentwicklung (ohne Aushilfen) im Jahre 2023 stellte sich wie folgt dar:

Kaufmännische Mitarbeiter Gewerbliche Mitarbeiter Technische Mitarbeiter Auszubildende
Stand 01.01.23 19 69 38 2
Zugänge 3 5 3 1
Abgänge 1 11 7 1
Stand 31.12.23 21 63 34 2

Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt 40 Stunden.

VII. Umweltschutz

Es bestehen derzeit keine Umweltauflagen.

B. Darstellung der Lage

I. Vermögens- und Finanzlage

Aktiva 2022
T€
2023
T€
Immaterielle Vermögenswerte 21 12
Sachanlagen 505 481
Finanzanzalgen 0 0
Langfristiges Vermmögen 526 493
Vorräte 1.454 684
Forderungen und restliches Vermögen 9.548 10.293
Kurzfristiges Vermögen 11.002 10.977
Bilanzsumme 11.528 11.470
Passiva
Eigenkapital 600 600
Gewinnrücklagen 0 0
Bilanzgewinn 3.689 4.274
Rückstellungen 1.830 1.927
Lieferantenverbindlichkeiten 3.326 2.419
Bankverbindlichkeiten 0 0
Sonstige Verbindlichkeiten 1.335 1.210
Kurzfristiges Fremdkapital 6.491 5.556
Rückstellungen 748 1.040
Bankverbindlichkeiten 0 0
Mittel/Langfristiges Fremdkapital 748 1.040
Bilanzsumme 11.528 11.470

II. Ertragslage

2022
T€
2023
T€
Rohertrag 16.224 16.446
Personal- und Sachaufwand -12.988 -12.961
Betriebsergebnis 3.236 3.485
Abschreibungen 225 200
Finanzergebnis -3 37
neutrales Ergebnis -470 -1.391
Steuern -802 -579
Gewinnabführung -84 -88
Jahresergebnis 1.652 1.264

C. Hinweise auf wesentliche Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung

I. Latente Risiken der künftigen Entwicklung

Die künftige Entwicklung des Unternehmens ist maßgeblich von der Auftragsentwicklung im Fertighausbau in den westlichen Bundesländern abhängig. Hier ist für das Jahr 2024 von einem Einbruch bei den Auftragseingängen von bis zu 50% auszugehen.

II. Risiko Management und Berichts- und Kontrollsysteme

Das frühzeitige Erkennen und die Handhabung geschäftlicher Risiken ist Bestandteil der Sorgfaltspflichten der Geschäftsleitung der Knecht Kellerbau GmbH. Als Instrument ist dazu ein Kontroll- und Berichtssystem in den relevanten Bereichen integriert, das neben der wirtschaftlichen Betrachtung auch zur Identifizierung und Steuerung der aus der Abwicklung der Geschäfte entstehenden Risiken dient.

Die Geschäftsleitung wird monatlich durch Berichte über die wirtschaftliche Lage des Unternehmens informiert. Es werden u. a. die

• betriebswirtschaftliche Auswertung mit Vorjahresvergleich

• Liquiditätsübersicht

• offene Postenliste

vorgelegt. Eventuelle Risiken können so zeitnah erkannt und geeignete Maßnahmen eingeleitet werden.

Die Entwicklung der Bauindustrie in den vergangenen Jahren, sowie die Erwartungen der Geschäftsleitung über die Weiterentwicklung der Gesellschaft, haben seitens der Geschäftsleitung zu Maßnahmen geführt, bei sich stark verändernden Umsätzen weiterhin gute, oder zumindest ausgeglichene Ergebnisse zu erzielen. Dazu gehören:

Weitere Kosteneinsparungen in den verschiedenen Bereichen, ein konsequentes Forderungsmanagement, das Umsetzen von verbesserten Konditionen bei Lieferanten, sowie ein intensiver Vertrieb im Bereich Fertigteilkeller und Bodenplatten.

Der vorhandene Kreditrahmen seitens der Kreditinstitute ist derzeit ausreichend um den geplanten Umsatz im Jahr 2024 abwickeln zu können.

III. Risikobegrenzung durch Versicherungen

Alle relevanten Risiken sind im Rahmen der den Geschäftstätigkeiten zugrundeliegenden Risiken durch Versicherungen abgesichert.

Der Umfang der Versicherungen wird laufend überprüft und bei Bedarf angepasst, bzw. erweitert.

Aufgrund der abgeschlossenen Versicherungen, den getroffenen Maßnahmen und der organisatorischen Überwachung der Systeme, kann davon ausgegangen werden, dass eventuell eintretende Schadensfälle keine existenzgefährdende Auswirkung haben.

D. Berichterstattung nach § 289 Abs. 2 HGB

I. Voraussichtliche Entwicklung 2024 (§ 289 Abs. 2 Nr. 1 HGB)

Aufgrund der Auswirkungen der geopolitischen Lage und der damit verbundenen gesamtdeutschen wirtschaftlichen Lage ist für das Gesamtjahr 2024 von einem erheblichen Einbruch bei den Auftragseingängen auszugehen. Der vorhandene Auftragsbestand Ende 2023 wird im ersten Quartal 2024 weitestgehend abgearbeitet sein. Danach ist von einem Umsatzeinbruch von 50% auszugehen.

Das Firmenergebnis sollte aufgrund der schon vorgenommenen Kostenanpassungen weiterhin ausgeglichen gestaltet werden können.

II. Forschung und Entwicklung (§ 289 Abs. 2 Nr. 1 HGB)

Das Unternehmen ist fortwährend in den Bereichen Forschung und Entwicklung tätig.

III. Bestehende Zweigniederlassungen (§ 289 Abs. 2 Nr. 3 HGB)

Es bestehen unselbständige Niederlassungen in Herschbach und Dietfurt a.d. Altmühl.

 

Metzingen, den 17.03.2025

Jürgen Maute

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 493.555,00 526.445,71
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 12.241,00 21.421,00
II. Sachanlagen 481.214,00 504.924,71
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 6.976,03 563,00
2. technische Anlagen und Maschinen 28,00 101,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 435.393,96 504.260,71
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 38.816,01
III. Finanzanlagen 100,00 100,00
1. Beteiligungen 100,00 100,00
B. Umlaufvermögen 10.974.772,00 10.999.063,27
I. Vorräte 683.532,73 1.454.161,06
1. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 1.061.540,25 3.205.797,25
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 4.974.694,05 8.777.567,18
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 5.316.545,22 767.335,03
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.563,00 2.813,40
Summe Aktiva 11.469.890,00 11.528.322,38

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 4.873.762,52 4.289.021,75
I. Gezeichnetes Kapital 600.000,00 600.000,00
II. Gewinnvortrag 3.009.904,60 2.036.898,96
III. Jahresüberschuss 1.263.857,92 1.652.122,79
B. Rückstellungen 2.822.839,00 2.577.726,47
C. Verbindlichkeiten 3.773.288,48 4.661.574,16
1. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 0,00 352.133,85
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 0,00 352.133,85
2. sonstige Verbindlichkeiten 3.773.288,48 4.309.440,31
davon mit Restlaufzeit bis zu einem Jahr 3.673.288,48 4.209.440,31
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 100.000,00 100.000,00
Summe Passiva 11.469.890,00 11.528.322,38

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
1. Rohergebnis 16.754.944,24 16.617.039,11
2. Personalaufwand 9.435.496,54 9.276.665,53
a) Löhne und Gehälter 7.095.690,27 7.012.393,84
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 2.339.806,27 2.264.271,69
3. Abschreibungen 200.271,40 224.901,63
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 200.271,40 224.901,63
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 5.225.241,00 4.574.234,78
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 46.514,54 3.659,74
davon Erträge aus Abzinsung 21.000,00
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 9.658,57 6.300,09
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 562.044,35 784.968,88
8. Ergebnis nach Steuern 1.368.746,92 1.753.627,94
9. sonstige Steuern 17.192,60 17.534,25
10. aufgrund einer Gewinngemeinschaft, eines Gewinnabführungs- oder Teilgewinnabführungsvertrags abgeführte Gewinne 87.696,40 83.970,90
11. Jahresüberschuss 1.263.857,92 1.652.122,79

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt.

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Die Knecht Kellerbau GmbH hat ihren Sitz in Metzingen. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Stuttgart unter HRB 758514 eingetragen.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Angaben zur Bilanz

Mitzugehörigkeitsvermerk

In den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind solche gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von 30.496,52 Euro (Vj: 47.668,64 Euro) enthalten.

In den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind solche gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von 825.481,34 Euro (Vj: 1.240.512,91 Euro) enthalten.

In den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind solche gegenüberGesellschaftern in Höhe von 0,00 Euro (Vj: 352.133,85 Euro) enthalten

Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens

Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Anschaffungs-, Herstellungskosten 01.01.2023
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 45.901,00 0,00 0,00
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 45.901,00 0,00 0,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 5.001,29 7.241,03 0,00
2. technische Anlagen und Maschinen 26.499,83 0,00 0,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.482.673,02 100.657,21 19.166,43
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 38.816,01 0,00
Summe Sachanlagen 1.514.174,14 146.714,25 19.166,43
III. Finanzanlagen
Beteiligungen 100,00 0,00 0,00
Summe Finanzanlagen 100,00 0,00 0,00
Summe Anlagevermögen 1.560.175,14 146.714,25 19.166,43
Umbuchungen
EUR
Anschaffungs-, Herstellungskosten 31.12.2023
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 45.901,00
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 45.901,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 0,00 12.242,32
2. technische Anlagen und Maschinen 0,00 26.499,83
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 1.564.163,80
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 38.816,01
Summe Sachanlagen 0,00 1.641.721,96
III. Finanzanlagen
Beteiligungen 0,00 100,00
Summe Finanzanlagen 0,00 100,00
Summe Anlagevermögen 0,00 1.687.722,96
kumulierte Abschreibung 01.01.2023
EUR
Abschreibung Geschäftsjahr
EUR
Abgänge
EUR
Umbuchungen
EUR
kumulierte Abschreibung 31.12.2023
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 24.480,00 9.180,00 0,00 0,00 33.660,00
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 24.480,00 9.180,00 0,00 0,00 33.660,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 4.438,29 828,00 0,00 0,00 5.266,29
2. technische Anlagen und Maschinen 26.398,83 73,00 0,00 0,00 26.471,83
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 978.412,31 169.521,96 19.164,43 0,00 1.128.769,84
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe Sachanlagen 1.009.249,43 170.422,96 19.164,43 0,00 1.160.507,96
III. Finanzanlagen
Beteiligungen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe Finanzanlagen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe Anlagevermögen 1.033.729,43 179.602,96 19.164,43 0,00 1.194.167,96
Zuschreibung Geschäftsjahr
EUR
Buchwert Geschäftsjahr 31.12.2023
EUR
Buchwert Vorjahr 31.12.2022
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 12.241,00 21.421,00
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 12.241,00 21.421,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 0,00 6.976,03 563,00
2. technische Anlagen und Maschinen 0,00 28,00 101,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 435.393,96 504.260,71
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 38.816,01 0,00
Summe Sachanlagen 0,00 481.214,00 504.924,71
III. Finanzanlagen
Beteiligungen 0,00 100,00 100,00
Summe Finanzanlagen 0,00 100,00 100,00
Summe Anlagevermögen 0,00 493.555,00 526.445,71

Sonstige Vermögensgegenstände

In den Sonstigen Vermögensgegenständen sind größere Beträge enthalten, die erst nach dem Bilanzstichtag rechtlich entstehen. Dabei handelt es sich um Beträge, die erst nach dem Bilanzstichtag zu Einnahmen führen, aber zum Zweck der periodengerechten Gewinnermittlung bereits zum Bilanzstichtag als Einnahmen erfasst wurden.

Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen setzen sich im Wesentlichen zusammen aus:

Gewährleistungsrückstellungen EUR 1.040.000,0
Rückstellung für Personalkosten EUR 1.342.989,0
Rückstellungen für Rechts- und Beratungskosten EUR 100.850,0
und sonsitge Rückstellungen EUR 339.000,0
EUR 2.822.839,0

Nicht bilanzierte sonstige finanzielle Verpflichtungen

Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von 1.891.593,96 Euro sonstige finanzielle Verpflichtungen.

Im Einzelnen beinhalten diese Verpflichtungen folgende Sachverhalte:

bis 1 Jahr 1-5 Jahre größer 5 Jahre
Leasingverpflichtungen 51.859,89 Euro 46.611,27 Euro -
Mietverpflichtungen 256.160,40 Euro 1.024.641,60 Euro 512.320,80 Euro

Im Gesamtbetrag der nicht bilanzierten sonstigen finanziellen Verpflichtungen sind folgende Angaben betreffend verbundener Unternehmen aufzuführen:

bis 1 Jahr 1-5 Jahre größer 5 Jahre
Mietverpflichtungen 256.160,40 Euro 1.024.641,60 Euro 512.320,80 Euro

Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:

Arbeitnehmergruppen Zahl
Arbeiter 57,00
Angestellte 75,00
Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt damit 132,00
vollzeitbeschäftigte Mitarbeiter 120,00
teilzeitbeschäftigte Mitarbeiter 12,00

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Erster Geschäftsführer: Elias Maier ausgeübter Beruf: Techniker
Weitere Geschäftsführer: Jürgen Maute ausgeübter Beruf: Kaufmann

Anwendung der Ausnahmeregelung nach § 286 Abs. 4 HGB

Auf die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung wurde gem. der Schutzklausel § 286 IV HGB verzichtet.

Vorschlag bzw. Beschluss zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung beschließt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung:

Der Jahresüberschuss beträgt 1.263.857,92 Euro.

Einschließlich des zu berücksichtigenden Gewinnvortrags ergibt sich ein Betrag von 4.273.762,52 Euro, der zu verwenden ist.

Auf neue Rechnung werden 4.273.762,52 Euro vorgetragen.

Unterschrift der Geschäftsführung

 

Metzingen, 05.02.2024

Elias Maier

Jürgen Maute

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 11.04.2025 festgestellt.

Bestätigungsvermerk

Wiedergabe des Bestätigungsvermerks

Dem nicht in Anwendung der Vorschriften zur Erleichterung bei Offenlegung gekürzten Jahresabschluss haben wir den uneingeschränkten Bestätigungsvermerk wie folgt erteilt:

"Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die Knecht Kellerbau GmbH

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Knecht Kellerbau GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Knecht Kellerbau GmbH für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

• entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.12.2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis 31.12.2023 und

• vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlagen für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschäden oder Irrtümern) ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

• identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass eine aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellung nicht aufgedeckt wird, ist höher als das Risiko, dass eine aus Irrtümern resultierende wesentlich falsche Darstellung nicht aufgedeckt wird, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

• erlangen wir ein Verständnis von den für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollen und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit der internen Kontrollen der Gesellschaft bzw. dieser Vorkehrungen und Maßnahmen abzugeben.

• beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

• ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

• beurteilen wir die Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

• beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

• führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrundeliegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen."

 

Stuttgart, den 11.04.2025

ECOVIS RTS Audit KG
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Andreas Welte, Wirtschaftsprüfer

Cornelia Link, Wirtschaftsprüfer

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