Stammdaten

Register
Amtsgericht Weiden i. d. OPf (Weiden) HRB 1464
Eingetragen
18.11.1994
Branche
Herstellung von PrüfmaschinenHerstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenHerstellung von Maschinen für die additive Fertigung
Gegenstand
Die Herstellung und der Vertrieb von Hardund Software, insbesondere für Drucksysteme.

Historie

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Management

NameRolle
Harald Pieronczyk
seit 4.8.2003
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Harald Pieronczyk
92637 Weiden
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Printware Drucksysteme GmbH

Weiden

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 8.200,00 15.029,00
I. Sachanlagen 8.200,00 15.029,00
B. Umlaufvermögen 638.250,90 1.007.509,19
I. Vorräte 22.279,32 49.000,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 612.951,34 926.474,67
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 3.020,24 32.034,52
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag   154.290,98
Bilanzsumme, Summe Aktiva 646.450,90 1.176.829,17

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 168.689,44 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Bilanzgewinn 143.124,85 -179.855,57
III. nicht gedeckter Fehlbetrag   -154.290,98
B. Rückstellungen 111.419,00 343.940,00
C. Verbindlichkeiten 366.342,46 832.889,17
Bilanzsumme, Summe Passiva 646.450,90 1.176.829,17

Anhang


A. Allgemeine Angaben
1.    Die Gesellschaft ist eine kleine GmbH im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.
2.    In dem Jahresabschluss ergeben sich gegenüber dem Vorjahr keine Änderungen in der Darstellung.
3.    Die in dem Jahresabschluss angegebenen Vorjahresbeträge sind mit den Beträgen des Geschäftsjahres vergleichbar.
4.    Zur Darstellung eines den tatsächlichen Verhältnissen entsprechenden Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sind keine zusätzlichen Angaben notwendig.
B. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Bei der Aufstellung der Bilanz werden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt:
Immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen angesetzt. Die Abschreibungen werden ausschließlich linear und auch bei unterjährigen Zugängen stets zeitanteilig vorgenommen. Zuschüsse werden von den Anschaffungskosten abgesetzt. Lag der am Bilanzstichtag beizulegende Wert dauerhaft niedriger, so wurde eine außerplanmäßige Abschreibung auf diesen Wert vorgenommen.
Sachanlagen werden mit den um planmäßige Abschreibungen verminderten Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet. In die Herstellungskosten der selbst erstellten Anlagen werden die Einzelkosten (Fertigungsmaterial und Fertigungslöhne) sowie die Fertigungs- und die Materialgemeinkosten einbezogen. Lag der am Bilanzstichtag beizulegende Wert dauerhaft niedriger, so wurde eine außerplanmäßige Abschreibung auf diesen Wert vorgenommen. Zuschüsse werden von den Anschaffungs-/Herstellungskosten abgesetzt.
Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegung der betriebs-gewöhnlichen Nutzungsdauer des jeweiligen Anlageguts. Immobilien werden stets linear, bewegliche Vermögensgegenstände werden linear oder bei Anschaffung vor 2010 degressiv abgeschrieben. Hierbei erfolgte der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung, sobald die lineare Abschreibung zu höheren Abschreibungsbeträgen führt.
Gebrauchte Vermögensgegenstände werden mit einer geringeren Nutzungsdauer und damit einem höheren Abschreibungssatz angesetzt.
Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden angabegemäß mit den durchschnittlichen Anschaffungskosten oder mit den niedrigeren Tageswerten bewertet.
 
 
Unfertige Erzeugnisse und Leistungen sowie fertige Erzeugnisse werden angabegemäß mit den Herstellungskosten bewertet. In die Herstellungskosten werden die Einzelkosten (Fertigungsmaterial und Fertigungslöhne) sowie angemessene Teile der notwendigen Fertigungs- und Materialgemeinkosten einbezogen. Lag der Börsen- oder Marktwert niedriger, wird der sich daraus ergebende Wert bei den fertigen Erzeugnissen zugrunde gelegt. Bei den unfertigen Erzeugnissen und Leistungen wird der niedrigere Wert angesetzt, wenn der Verkaufserlös abzüglich der bis zur Fertigstellung anfallenden Kosten geringer als die Herstellungskosten ist. Erkennbare Bestandsrisiken werden angemessen berücksichtigt.
Waren werden angabegemäß mit den durchschnittlichen Anschaffungskosten oder mit den niedrigeren Verkaufspreisen bewertet.
Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennbetrag angesetzt. Zweifelhafte Forderungen werden auf den niedrigeren beizulegenden Wert zum Stichtag einzeln wertberichtigt. Uneinbringliche Forderungen werden voll abgeschrieben. Das allgemeine Forderungsrisiko wird ausreichend durch Pauschalwertberichtigungen in anerkannter Höhe unter Berücksichtigung von Erfahrungswerten der Vergangenheit berücksichtigt.
Kassenbestände und Bankguthaben werden zu Nominalwerten angesetzt.
Aktive Rechnungsabgrenzungen und Passive Rechnungsabgrenzungen werden mit dem Nennwert angesetzt.
Rückstellungen für ungewisse Verbindlichkeiten sowie für Gewährleistungen ohne rechtliche Verpflichtung werden in Höhe des Betrages gebildet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung zur Erfüllung der Verpflichtung notwendig ist. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten in ausreichender Höhe. Die Rückstellungsbeträge beinhalten die künftigen Preissteigerungen und werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen 7 Jahre abgezinst, wenn die zugrundeliegenden Verbindlichkeiten eine Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr besitzen.
 
 
Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.
Verbindlichkeiten aus der Begebung und Übertragung von Wechseln werden mit dem Nominalbetrag der Wechselbeträge bewertet.
Verbindlichkeiten aus Bürgschaften, Wechsel- und Scheckbürgschaften sowie aus Gewährleistungen werden, soweit keine Haftungsbeschränkungen vorliegen, entsprechend den Hauptverbindlichkeiten bewertet.
Von den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wird im Geschäftsjahr gegenüber dem Vorjahr nicht abgewichen.
 
 
C. Erläuterungen zur Bilanz
Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände
In den Forderungen sind EUR 291.549,23 enthalten, die Ausleihungen oder Forderungen gegen Gesellschafter sind.
Die Forderungen gegenüber Gesellschafter werden durchschnittlich mit 5 % p.a. verzinst.
Von den Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben EUR 20.302,80 eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.
Eigenkapital
Das Stammkapital in Höhe von EUR 25.564,59 ist in voller Höhe eingezahlt.
 
 
Verbindlichkeiten
1.      Verbindlichkeitenspiegel
                mit einer Restlaufzeit von
Verbindlichkeiten                                          bis 1 Jahr                1-5 Jahre                 mehr als 5 Jahre
                                                                            266.342,46                          0,00                             100.000,00
 
Für Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte.
2.      In den Verbindlichkeiten sind keine Beträge enthalten, die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter sind.
 
Haftungsverhältnisse
Am Bilanzstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB.
 
D. Sonstige Angaben
 
1.   Mitglieder der Geschäftsführung:


 

Zugehörigkeit

Harald Pieronczyk

                     seit 1994

 

Berthold Weber

                     seit 1994

 


 
 
2.   Zum Bilanzstichtag betrugen die Forderungen gegenüber den Mitgliedern der Geschäftsführung EUR 291.549,23. Die Darlehen werden derzeit mit durchschnittlich 5,0 % verzinst.
3.   Die Gesellschafterversammlung hat den Jahresabschluss 2010 am 29. September 2011 festgestellt und der Geschäftsführung Entlastung erteilt.
 
 
 
 
 
 
Die Geschäftsführung
 
 
_______________________________             _______________________________
                Harald Pieronczyk          Berthold Weber

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