AMS
GmbH
Altenstadt
(Hessen)
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.07.2011 bis zum 30.06.2012
Bilanz
Aktiva
|
|
30.6.2012
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
45.238,00 |
| I.
Sachanlagen |
45.238,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
126.508,31 |
| I.
Vorräte |
35.308,80 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
90.374,77 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
824,74 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
171.746,31 |
Passiva
|
|
30.6.2012
EUR |
| A.
Eigenkapital |
30.529,93 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
| II.
Jahresüberschuss |
5.529,93 |
| B.
Rückstellungen |
7.022,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
134.194,38 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
34.194,38 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
171.746,31 |
Anhang
Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der durch
das Bilanzrechtsmoderni-sierungsgesetz (BilMoG) neu
gefassten Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des
Handelsgesetzbuches und des Gesellschaftsvertrags
aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren
die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Im Jahresabschluss sind sämtliche
Vermögensgegenstände, Schulden,
Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge
enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.
Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der
Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen
verrechnet worden.
Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital
und die Schulden sind in der
Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend
gegliedert.
Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände
aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd
zu dienen.
Rückstellungen sind nur im Rahmen des § 249
HGB gebildet worden.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das
Gesamtkostenverfahren gewählt.
Aufwendungen und Erträge des Wirtschaftsjahres
sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden
Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt worden.
Die im Handelsgesetzbuch für kleine
Kapitalgesellschaften vorgesehenen Erleichterungen wurden
entsprechend in Anspruch genommen.
Angabe zu den Bilanzierungs- und
Bewertungsgrundsätzen
Bei der Bewertung wird von der Fortführung der
Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Dem stehen
tatsächliche und rechtliche Gegebenheiten nicht
entgegen.
Die Vermögensgegenstände und Schulden sind
zum Abschlussstichtag einzeln bewertet worden.
Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind
alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum
Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt,
selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und
dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt
geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden,
wenn sie am Abschlussstichtag realisiert waren.
Einzelne Posten sind wie folgt bewertet worden:
Die
Vermögensgegenstände des
Anlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten
abzüglich planmäßiger Abschreibungen
bewertet.
Bei der Bemessung der planmäßigen
Abschreibung sind die Anschaffungskosten oder
Herstellungskosten linear auf die Geschäftsjahre
verteilt worden, in denen der Vermögensgegenstand
voraussichtlich genutzt wird.
Die Abschreibungen bei den unbeweglichen sowie
beweglichen Sachanlagen erfolgen im Anschaffungsjahr mit
den zeitanteiligen Jahresbeträgen.
Wirtschaftsgüter bis 410,00 € werden voll
abgeschrieben, wobei von der nach dem Handelsgesetzbuch
zulässigen Vereinfachungsregel Gebrauch gemacht wird,
im Jahr des Zugangs den sofortigen Abgang am Ende des
Wirtschaftsjahres zu unterstellen.
Die
Vermögensgegenstände des
Umlaufvermögens sind mit den Anschaffungs- oder
Herstellungskosten angesetzt, soweit nicht auf den
niedrigeren beizulegenden Wert abzuschreiben war.
Die Bewertung der Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände erfolgte mit den
Nominalbeträgen. Hinsichtlich der Forderungen aus
Lieferungen und Leistungen wurde wegen des allgemeinen
Kreditrisikos eine ausreichende Pauschalwertberichtigung
eingestellt. Alle Positionen haben, soweit keine Verzinsung
erfolgt, eine Laufzeit von unter einem Jahr.
Die
Rückstellungen wurden nach üblicher
kaufmännischer Beurteilung mit ihrem jeweiligen
Erfüllungsbetrag gebildet. Alle Rückstellungen
kommen im Folgejahr zur Abwicklung.
Die
Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag
ausgewiesen. Alle Verbindlichkeiten, soweit sie nicht
verzinst werden, haben eine Laufzeit von unter einem Jahr.
Zusätzliche Angaben
1. Haftungsverhältnisse gemäß §
251 HGB aus der Begebung und Übertragung von Wechseln
aus Bürgschaften, Wechsel- und Scheckbürgschaften
und aus Gewährleistungsverträgen sowie
Haftungsverhältnisse aus der Bestellung von
Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten bestehen zum
Bilanzstichtag nicht.
2. Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
3. Die Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB wurde
in Anspruch genommen.
4. Die Geschäftsführung der Firma AMS GmbH
im abgelaufenen Wirtschaftsjahr oblag:
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André Mildenberger,
Kaufmann
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bis 30.06.2013
Jörg Scheerbarth, Metallbauer
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Altenstadt, den 03.07.2013
André Mildenberger
(Geschäftsführer)
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 03.07.2013 festgestellt.
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