DBI Supply Chain Germany GmbH
Schönlinder Straße 3, 86956 Schongau, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Maria Savvidou seit 14.4.2022 | Geschäftsführer |
Olaf Wellering seit 27.6.2018 | Prokura |
Oliver Peter Nikolaus Schwindling seit 19.1.2016 | Prokura |
Klaus Brüning seit 10.5.2013 | Prokura |
Thomas Scheuermann seit 23.3.2009 | Prokura |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
DBI Global Supply Chain Europe S.à.r.l. | 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Hanes Global Supply Chain Germany GmbHSchongauJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2020 bis zum 31.12.2020LAGEBERICHT FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2020 (vom 1. Januar - 31. Dezember 2020)1. Geschäfts- und Rahmenbedingungena. Geschäftstätigkeit der Gesellschaft Die Geschäftstätigkeit der Gesellschaft beinhaltet im Wesentlichen die Produktion von Feinstrumpfrohlingen, die zur weiteren Verarbeitung hauptsächlich an ein Schwesterunternehmen in der Slowakei veräußert werden sowie die Unterstützung der slowakischen Schwestergesellschaft mit Dienstleitungen, die direkt im Zusammenhang mit dem Produktionsablauf stehen. Die Hanes Global Supply Chain Europe Sarl, Luxembourg ist alleinige Anteilseignerin der Gesellschaft. b. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Im Jahr 2020 wurden sowohl die Weltwirtschaft als auch der deutsche Wirtschaftsraum massiv durch die Corona-Krise beeinflusst. Das Weltwirtschaftswachstum verzeichnete gemäß IfW Kiel im vergangenen Jahr einen Rückgang von ca. 3,3 % und das deutsche Bruttoinlandsprodukt reduzierte sich laut Statistischem Bundesamt um ca. 5 %. Die durch die Corona-Krise notwendigen Einschränkungen in den Öffnungszeiten des Handels sowie die Einflüsse auf die Lebensgewohnheiten der Bevölkerung haben im abgelaufenen Geschäftsjahr den Feinstrumpfabsatz der Hanes Germany GmbH, der Vertriebsgesellschaft der in der Berichtsgesellschaft hergestellten Produkte, einen Umsatzrückgang von ca. 20 % beschert. Diese Absatzreduktion ist zwangsläufig auf den Geschäftsbetrieb der Hanes Global Supply Chain Germany GmbH durchgeschlagen. Dementsprechend musste die Gesellschaft im Berichtszeitraum die Ausbringung deutlich reduzieren. c. Interne Leistungsindikatoren Unsere wesentlichen Leistungsindikatoren, die für die Geschäftsführung den Spiegel der Geschäftsentwicklung darstellen, sind die Umsatzerlöse und das Betriebsergebnis, welches als Ergebnis vor Ertragsteuern und Zinsen definiert wird. Das Kriterium bei den nicht-finanziellen Leistungsindikatoren ist für die Gesellschaft die Anzahl der im Jahr geleisteten Maschinenminuten. Im Berichtszeitraum waren dabei 109.232.632 Einheiten (VJ.: 124.382.279 Einheiten) zu verzeichnen. Im Vergleich zum vorherigen Kalenderjahr bedeutet das eine Reduktion gegenüber dem Vorjahreswert um 15.149.647 (VJ.: -9.790.441) Maschinenminuten, entsprechend ca. 12 %. d. Umsatzentwicklung Der Umsatz lag im Geschäftsjahr 2020 bei T€ 18.355 (VJ.: T€ 19.846).
Durch die geringere Nachfrage seitens der Hanes Germany GmbH erzielte die Gesellschaft geringere Umsatzerlöse im Vergleich zum Vorjahr von T€ 1.101, entsprechend 6 %. Allerdings fiel die finanzielle Reduktion deutlich geringer aus als die der Verminderung der Kapazitätsauslastung von ca. 12 %, da die Minderauslastung teilweise durch höhere Verrechnungspreise kompensiert werden konnte. Einhergehend verringerten sich die Erlöse aus der Veräußerung von Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen und verzeichneten eine Reduktion von T€ 63. Die übrigen Umsätze verminderten sich ebenfalls im Vergleich zum Vorjahr (T€ 327). e. Finanzierungsmaßnahmen Das Unternehmen begleicht seine Verpflichtungen termingerecht und zahlt generell unter Ausnutzung von eingeräumten Skonti. f. Personalentwicklung Der Personalbestand der Gesellschaft betrug zum Bilanzstichtag:
2. Ertrags-, Finanz- und Vermögenslagea. Ertragslage
Die Reduktion der Wareneinsatzkosten von ca. 12 % geht einher mit der Verringerung der Maschinenminuten, dem Maßstab für die Ausbringung. Da die Umsatzerlöse über erhöhte Verrechnungspreise im Vergleich zum Vorjahr unterproportional gesunken sind, beläuft sich der Effekt auf das Rohergebnis auf lediglich -2 %. In den Personalaufwendungen schlägt sich deutlich nieder, dass die Gesellschaft im Berichtszeitraum aufgrund der Unterauslastung zum einen vorgetragene Urlaubsansprüche und Gleitzeitguthaben verbraucht und zum anderen von der Möglichkeit der Kurzarbeit Gebrauch gemacht hat. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen wurden im Berichtszeitraum durch einen im Vergleich zur Vorperiode erhöhten Instandhaltungsaufwand belastet. Das Betriebsergebnis des Berichtszeitraums pendelte sich trotz der verschiedenen Einflüsse auf das geplante Niveau von ca. 1 % Umsatzrendite ein. b. Vermögenslage und Kapitalstruktur
1 Restlaufzeit von mehr als einem Jahr Die Reduktion der Aktiva von T€ 927 resultiert in erster Linie aus der Verminderung des Umlaufvermögens von T€ 827. Dabei verzeichnen die Bestände durch die geringere Nachfrage im Feingeschäft eine notwendige Anpassung (T€ -147 entsprechend -10 %) des Produktionsvorlaufs. Zusätzlich wurden die Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen stichtagsbedingt um T€ 604 reduziert. Im Berichtszeitraum hat die Gesellschaft Investitionen von T€ 17 (VJ.: T€ 163) geleistet. Dementsprechend hat sich das Anlagevermögen durch den Abschreibungsüberhang um T€ 49 verringert. Auf der Passivseite ist ein Anstieg des Eigenkapitals durch das Jahresergebnis von T€ 125 zu verzeichnen. Das kurzfristige Fremdkapital konnte um T€ 1.056 reduziert werden. Dabei hat hauptsächlich die Rückzahlung der letztjährigen Inanspruchnahme von Mitteln des Intercompany-Cashpool über T€ 538 zur Reduktion beigetragen. Außerdem wurden die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen um T€ 365 vermindert. c. Liquiditätslage Die Liquidität der Gesellschaft ist jederzeit als gesichert anzusehen. Die Gesellschaft kann sich jederzeit über Konzerngesellschaften durch kurzfristige Darlehn sowie den Zugriff auf die Cashpooling-Systeme refinanzieren, um ausreichende Liquidität zur fristgerechten Begleichung der Verpflichtungen vorzuhalten. d. Zusammenfassende Beurteilung der Geschäftsentwicklung Die Geschäftsentwicklung im Berichtszeitraum ist selbstverständlich durch die Corona-Krise geprägt. Durch die geringeren Absätze im Feinbereich der Hanes Germany GmbH hatte die Gesellschaft im nichtfinanziellen Leistungskriterium eine Reduktion der geleisteten Maschinenminuten um 15.149.647 Einheiten (VJ.: -9.790.441 Einheiten) zu verzeichnen. Die Umsatzerlöse sind allerdings durch Verrechnungspreisanpassungen unterproportional nur um etwa 7,5 % gesunken. Durch notwendige Kostensenkungen konnte das Betriebsergebnis auf dem erwarteten Vorjahresniveau ausgesteuert werden. Für die Geschäftsleitung stellt sich das abgelaufene Geschäftsjahr negativ dar. Durch den weiteren Rückgang der Maschinenminuten ist die Kapazitätsauslastung des Produktionsbetriebs erneut gesunken. Die Geschäftsleitung konnte zwar verschiedene Kosteneinsparungen erzielen, allerdings waren zur Bereinigung der Ergebnissituation Preisanpassungen notwendig. 3. RisikoberichtDie Gesellschaft ist in die Controlling- und Planungssysteme der HanesBrands-Gruppe eingebunden. Dadurch kann die Geschäftsleitung zeitnah erkennen, ob die geplanten Kostenstrukturen eingehalten werden. Die Erfüllung der Planungsvorgaben zählt für das Management zu den Kernaufgaben. Die Risiken werden nachfolgend in der Reihenfolge ihrer derzeitigen Bedeutung für die Gesellschaft erläutert. Für die Gesellschaft steht im Vordergrund, dass die Produktion mit einer angemessenen und akzeptablen Auslastung laufen muss. Bei weiter sinkender Auslastungsquote erhöhen sich die Fixkostenanteile in den produzierten Erzeugnissen auf ein Maß, das nicht mehr durch Kürzung in den variablen Kosten eingefangen oder auch nicht mehr durch Preiserhöhungen weitergegeben werden kann. Außerdem ist sich die Geschäftsleitung bewusst, dass die Ergebnissituation der Gesellschaft maßgeblich von den Absatzzahlen der Hanes Germany GmbH abhängt. Diese Abhängigkeit ist insbesondere durch die im Berichtszeitraum ausgebrochene Corona-Pandemie untermauert worden. Durch das in den Lockdown-Phasen geänderte Konsumentenverhalten in Bezug auf Feinstrumpfartikel - geringere Abverkäufe aufgrund von Home-Office und weggefallenen Abendveranstaltungen - sind die Feinabsatzzahlen der Hanes Germany GmbH deutlich gesunken. Dementsprechend geringer war die Nachfrage nach Produkten, die in der Hanes Global Supply Chain Germany GmbH gefertigt werden. Somit ergibt sich für die Geschäftsführung durch die Corona-Krise nicht nur das Risiko, dass die Belegschaft gegen die Infektion bestmöglich geschützt werden muss, sondern dass die Corona-Krise sich ebenfalls auf die Kapazitätsauslastung auswirken kann. Zusätzlich besteht das Risiko von steigenden Produktionskosten, insbesondere steigenden Personalkosten. Die Geschäftsleitung ist somit jederzeit darauf bedacht, Rationalisierungspotentiale zu suchen und auszuschöpfen. Insbesondere ist unter den Risiken aufzuführen, dass die Gesellschaft als produzierendes Unternehmen dem Einfluss der Gesetzgebung in Bezug auf die Öko-Steuer unterworfen ist. Derzeitig konnte die Hanes Global Supply Chain Germany GmbH die Befreiung für produzierende Unternehmen unter den gegebenen Rahmenbedingungen in Anspruch nehmen. Allerdings bleibt abzuwarten, ob sich in der Zukunft die gesetzlichen Schwellenwerte zu Lasten der Gesellschaft verändern werden. Insgesamt sieht die Geschäftsführung der Hanes Global Supply Chain GmbH derzeit keine außergewöhnlichen, bestandsgefährdenden Risiken auf die Gesellschaft zukommen. 4. ChancenberichtDer HanesBrands-Konzern setzt in seiner Strategie in hohem Maße auf Eigenfertigung. Die in den Konzernunternehmen produzierte Qualität, insbesondere im Bereich Feinstrumpfartikel, ist von konkurrierenden Unternehmen aus dem asiatischen Raum nicht zu erzielen. Außerdem ist die Gesellschaft permanent bestrebt, die Kosten zu senken und zu optimieren, so dass die Produkte weiterhin zu wettbewerbsfähigen Preisen hergestellt werden können. Zusätzlich sieht die Geschäftsleitung die Chance, dass Produktinnovationen im Feinstrumpfbereich im Standort Schongau produziert und somit wieder eine höhere Kapazitätsauslastung als im abgelaufenen Geschäftsjahr erzielt werden kann. 5. PrognoseberichtDie Absatzplanung der Hanes Germany GmbH geht davon aus, dass im Geschäftsjahr 2021 der Feinbereich die Umsatzverluste des abgelaufenen Geschäftsjahres durch geeignete Maßnahmen wie Erschließung neuer Platzierungen und Einführung neuer Produkte wieder auffangen werden kann. Dementsprechend sieht die Geschäftsleitung der Hanes Global Supply Chain Germany GmbH für das nächste Jahr berechtigte Chancen, dass die Kapazitätsauslastung wieder auf ein ausreichendes Niveau zurückkehrt. Das führt dazu, dass im Geschäftsjahr 2021 die Umsatzerlöse und die geleisteten Maschinenminuten im Vergleich zum Jahr 2020 leicht steigen werden. Damit wird die Gesellschaft im kommenden Jahr wieder ein leicht positives Ergebnis auf Höhe des Niveaus von 2020 erzielen, ohne dass nennenswerte Preiserhöhungen an die Vertriebsgesellschaft belastet werden müssen.
Im März 2021 Die Geschäftsführung Bilanz zum 31. Dezember 2020Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2020
Anhang für das Geschäftsjahr 2020I. Allgemeine AngabenDie Hanes Global Supply Chain Germany GmbH, Schongau, ist zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2020 eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 HGB und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht München (HR B Reg. Nr. 178464). Der Jahresabschluss wird nach den Rechnungslegungsvorschriften für Kapitalgesellschaften des Handelsgesetzbuches (HGB) unter Berücksichtigung des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) aufgestellt. Das Geschäftsjahr beginnt am 1. Januar und endet am 31. Dezember 2020. II. Angaben zu den Bilanzierungs-, Bewertungs- und Ausweismethoden1. Allgemeine Angaben Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. Der Jahresabschluss wurde unter Annahme der Unternehmensfortführung (Going-Concern) aufgestellt. 2. Bilanzierung und Bewertung der Aktivposten Entgeltlich von Dritten erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten aktiviert und ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer entsprechend linear, im Zugangsjahr zeitanteilig, abgeschrieben. Dabei werden entgeltlich erworbene EDV-Programme über eine betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von fünf Jahren abgeschrieben. Eine Ausnahme bilden die EDV-Trivialprogramme mit Anschaffungskosten unter € 800; diese werden sofort in voller Höhe aufwandswirksam erfasst. Soweit die beizulegenden Werte einzelner immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens ihren Buchwert unterschreiten, werden zusätzlich außerplanmäßige Abschreibungen bei voraussichtlich dauernder Wertminderung vorgenommen. Sachanlagen sind mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger linearer Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig. Die Abschreibungen werden nach der tatsächlichen betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer vorgenommen. Die technischen Anlagen und Maschinen werden über eine betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von 4 -19 Jahren, die Betriebs- und Geschäftsausstattung über 3-15 Jahre und Gebäude und bauliche Anlagen werden über die Nutzungsdauer von 19 - 46 Jahren abgeschrieben. Soweit die beizulegenden Werte einzelner Vermögensgegenstände ihren Buchwert unterschreiten, werden zusätzlich außerplanmäßige Abschreibungen bei voraussichtlich dauernder Wertminderung vorgenommen. In Bezug auf die Bilanzierung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird handelsrechtlich die steuerrechtliche Regelung des § 6 Abs. 2 EStG angewendet. Anschaffungs- oder Herstellungskosten von abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind, werden im Wirtschaftsjahr der Anschaffung, Herstellung oder Einlage in voller Höhe als Betriebsausgaben erfasst, wenn die Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, für das einzelne Wirtschaftsgut € 800 nicht übersteigen. Die geleisteten Anzahlungen für Sachanlagen sind mit dem Nennwert bewertet. Die Vorräte sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten und unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips bewertet. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und/oder niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Wertabschläge berücksichtigt. In allen Fällen wurde verlustfrei bewertet, d.h. soweit die voraussichtlichen Verkaufspreise abzüglich der bis zum Verkauf anfallenden Kosten zu einem niedrigeren beizulegenden Wert führen, wurden entsprechende Abwertungen vorgenommen. Die Ermittlung der Anschaffungskosten bei den Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen erfolgt mittels Verbrauchsfolgebewertung (FiFo Methode), die der Waren erfolgt anhand des Durchschnittswertverfahrens. Die unfertigen Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bewertet. Die Herstellungskosten enthalten die aktivierungspflichtigen Bestandteile des § 255 Abs. 2 HGB. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Bei Forderungen, deren Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet ist, werden angemessene Wertabschläge vorgenommen; uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben. Zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos wird eine pauschalierte Einzelwertberichtigung auf die nicht einzelwertberichtigten Nettoforderungen gebildet. Die flüssigen Mittel sind zum Nennwert am Bilanzstichtag angesetzt. Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Ausgaben vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen. Der aktive Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung wurde gemäß § 246 Abs. 2 Satz 3 HGB gebildet. 3. Bilanzierung und Bewertung der Passivposten Das gezeichnete Kapital wird zum Nennwert bilanziert. Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden auf der Grundlage versicherungsmathematischer Berechnung nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected Unit Credit Method) unter Berücksichtigung der Richttafeln 2018 G von Prof. Dr. Heubeck bewertet. Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden pauschal mit dem von der Deutschen Bundesbank im Monat Dezember 2020 veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre abgezinst, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt (§ 253 Abs. 2 Satz 2 HGB). Dieser Zinssatz beträgt 2,30 %. Bei der Ermittlung der Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden jährliche Lohn- und Gehaltssteigerungen von 0,0 % und Rentensteigerungen von jährlich 1,0 % zugrunde gelegt, sowie eine Fluktuation in Höhe von 0,0 % p.a. unterstellt. Die Rückstellungen für Altersteilzeit wurden für zum Bilanzstichtag bereits abgeschlossene Altersteilzeitvereinbarungen gebildet. Sie enthalten Aufstockungsbeträge und bis zum Bilanzstichtag aufgelaufene Erfüllungsverpflichtungen der Gesellschaft. Die Verpflichtungen aus Altersteilzeit werden mit den Vermögensgegenständen, die ausschließlich der Erfüllung der Verpflichtungen dienen und dem Zugriff fremder Dritter entzogen sind (sog. Deckungsvermögen), verrechnet. Die Bewertung des zweckgebundenen, verpfändeten und insolvenzgesicherten Deckungsvermögens erfolgt zum beizulegenden Zeitwert. Auf Grund des Überhangs des Deckungsvermögens über die Rückstellungen für Altersteilzeit per Bilanzstichtag findet sich der Ausweis in dem Aktiven Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung. Die Verbindlichkeiten sind zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Fremdwährungsumrechnung Geschäftsvorfälle in fremder Währung werden grundsätzlich mit dem historischen Kurs zum Zeitpunkt der Erstverbuchung erfasst. Kursgesicherte Forderungen und Verbindlichkeiten werden zum Sicherungskurs bewertet. Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung mit einer Restlaufzeit kleiner ein Jahr werden zum Bilanzstichtag mit dem Devisenkassamittelkurs bewertet. Latente Steuern Latente Steuern werden auf die Unterschiede in den Bilanzansätzen der Handelsbilanz und der Steuerbilanz angesetzt, sofern sich diese in späteren Geschäftsjahren voraussichtlich abbauen. Aktive und passive latente Steuern werden saldiert. Ein nach der Saldierung mit passiven latenten Steuern verbleibender Überhang von aktiven latenten Steuern wird unter Inanspruchnahme des Aktivierungswahlrechts nach § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB nicht aktiviert. III. Erläuterungen zu BilanzpostenAnlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt. Der Anlagenspiegel ist dem Anhang als Anlage beigefügt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen resultieren aus Lieferungs- und Leistungsverkehr. Sämtliche Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind innerhalb eines Jahres fällig. Eigenkapital Das im Handelsregister eingetragene und voll eingezahlte gezeichnete Kapital beträgt € 25.000,00. Die Geschäftsanteile wurden im Berichtszeitraum wie folgt gehalten:
In der Kapitalrücklage werden zum Bilanzstichtag unverändert T€ 1.000 ausgewiesen. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen Am 26. Februar 2016 hat der Bundesrat das "Gesetz zur Umsetzung der Wohnimmobilienkreditrichtlinie und zur Änderung handelsrechtlicher Vorschriften" gebilligt. Das Gesetz ist am 16. März 2016 verkündet worden und am 17. März 2016 in Kraft getreten. Im Zuge des Gesetzes wurde § 253 HGB hinsichtlich der Bewertung der Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen geändert und der Zeitraum, über den der Durchschnittszinssatz für die handelsrechtliche Abzinsung von Pensionsrückstellungen berechnet wird, von sieben auf zehn Jahre verlängert. Gemäß Art. 75 Abs. 6 EGHGB n.F. war die Neufassung des § 253 HGB erstmalig im Jahresabschluss der Gesellschaft zu 31. Dezember 2016 anzuwenden. Daraus ergeben sich zum 31. Dezember 2020 Rückstellungen für Pensionen in Höhe von T€ 48. Diese liegen um T€ 3 (Unterschiedsbetrag) unter dem Bewertungsansatz für Pensionsrückstellungen, der sich zum 31. Dezember 2020 bei Anwendung des Sieben-Jahres-Durchschnittszinssatzes ergeben hätte. Der Unterschiedsbetrag zum 31. Dezember 2020 in Höhe von T€ 4 unterliegt einer Ausschüttungssperre gemäß § 253 Abs. 6 Satz 2 HGB n.F. Aus der Umstellung der Pensionsrückstellungen im Rahmen des BilMoG zum 1. Januar 2010 (BilMoG-Eröffnungsbilanz) ergab sich ein Zuführungsbetrag im Vergleich zum alten Ansatz zum 31. Dezember 2009 von T€ 10. Die Gesellschaft macht von dem Wahlrecht des Art. 67 Abs. 1 Satz 1 EGHGB Gebrauch und verteilt den Aufwand aus der Umstellung über einen Zeitraum von maximal 15 Jahren. Im Geschäftsjahr 2020 wurden T€ 1 als Aufwand unter der Position "sonstige betriebliche Aufwendungen" erfasst. Zum Abschlussstichtag beläuft sich die Unterdeckung aus der im Zuge des BilMoG geänderten Bewertung bei den Pensionsrückstellungen auf T€ 3. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen (T€ 440; Vorjahr: T€ 525) gliedern sich wie folgt auf:
Zum Bilanzstichtag bestehen Altersteilzeitverpflichtungen in Höhe von T€ 25. Diese wurden mit Deckungsvermögen in Höhe von unverändert T€ 30 gem. § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB verrechnet. Der die Schulden übersteigende Betrag von T€ 5 (Vorjahr: T€ 18) wurde gemäß § 246 Abs. 2 Satz 3 HGB als Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung aktiviert und unterliegt einer Ausschüttungssperre gemäß § 268 Abs. 8 Satz 3 HGB. Verbindlichkeiten Sämtliche Verbindlichkeiten sind innerhalb eines Jahres fällig. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen resultieren aus dem Liefer- und Leistungsverkehr (T€ 9 Vorjahr: T€ 44) sowie aus kurzfristigen Finanzierungsverbindlichkeiten in Höhe von T€ 0 (Vorjahr: T€ 538) Die Verbindlichkeiten wurden zulässiger Weise mit Forderungen aus Lieferungen und Leistungen von T€ 13 (Vorjahr: T€ 0) verrechnet. IV. Erläuterungen zur Gewinn- und VerlustrechnungUmsatzerlöse Die Umsatzerlöse gliedern sich wie folgt auf:
Sonstige betriebliche Erträge Unter den sonstigen betrieblichen Erträgen werden ausgewiesen:
Sonstige betriebliche Aufwendungen Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten im Wesentlichen:
V. Sonstige AngabenArbeitnehmer
Geschäftsführung Geschäftsführer waren im Geschäftsjahr 2020 die Herren
Geschäftsführerbezüge wurden von der Gesellschaft im Berichtsjahr nicht gezahlt. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Diese setzen sich wie folgt zusammen:
Die Leasingverträge betreffen den Maschinenpark, den Fuhrpark und bestimmte Büro- und Geschäftsausstattungen (Kopierer, Drucker). In allen Fällen handelt es sich um sog. Operating-Lease Verträge, die zu keiner Bilanzierung der Objekte bei der Gesellschaft führen. Der Vorteil dieser Verträge liegt in der geringeren Kapitalbindung im Vergleich zum Erwerb und im Wegfall des Verwertungsrisikos. Risiken könnten sich aus der Vertragslaufzeit ergeben, sofern die Objekte nicht mehr vollständig genutzt werden könnten, wozu es derzeit keine Anzeichen gibt. Mutterunternehmen und Teilkonzernabschluss Der Jahresabschluss der Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der Hanes Brands Inc. mit Sitz in Winston Salem, NC, USA, die den Konzernabschluss für den kleinsten und größten Kreis von Unternehmen aufstellt, einbezogen. Der Konzernabschluss ist am Sitz dieser Gesellschaft in Winston Salem, NC, USA erhältlich. Gewinnverwendung Die Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzgewinn von T€ 566, der sich aus dem Jahresüberschuss von T€ 125 und dem Gewinnvortrag von T€ 441 ergibt, auf neue Rechnung vorzutragen. Nachtragsbericht (Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten sind) Die Corona-Pandemie hat bislang keine wesentlichen Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft, da der Absatz der in der Gesellschaft produzierten Erzeugnisse über den deutschen Lebensmitteleinzelhandel und Drogeriehandel erfolgt. Am 9. Februar 2021 hat der CEO der Hanesbrands Inc. bekannt gegeben, dass HBI die Intention hat, für seinen Geschäftszweig Hanes Europe Innerwear, zu dem die Hanes Germany GmbH und die Hanes Global Supply Chain Germany GmbH gehören, neue strategische Alternativen zu suchen. Der Geschäftsführung sind keine weiteren Vorgänge oder Geschäftsvorfälle bekannt, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten sind und das abgelaufene Geschäftsjahr betreffen.
Schongau, 31. März 2021 Hanes Global Supply Chain Germany GmbH, Schongau Josef Blömer Adriano Peres Entwicklung des Anlagevermögens vom 1. Januar bis 31. Dezember 2020
BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Hanes Global Supply Chain Germany GmbH, Schongau Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Hanes Global Supply Chain Germany GmbH, Schongau, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2020 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2020 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Hanes Global Supply Chain Germany GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2020 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Osnabrück, den 31. März 2021 PricewaterhouseCoopers
GmbH
Norbert Niedenhof, Wirtschaftsprüfer ppa. Lars Hermanns, Wirtschaftsprüfer Der Jahresabschluss zum 31.12.2020 wurde am 25.05.2021 festgestellt. |
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