TriPart-Logistic GmbHLiquidated

50739 Köln, DEU

Master Data

Registry
Register court Köln HRB 73756
Registered
7/7/2010
Industry
Logistics service activitiesIntermediation service activities for freight transportActivities of agents involved in the wholesale of motor vehicle parts and accessories
Purpose
Betreiben eines Speditions- und Logistik Unternehmens mit allen damit zusammenhängenden Tätigkeiten und Handel.

Financial Overview

History

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Management

NameRole
Andreas Krause
since 10/19/2011
Managing Director

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

€25,000
100.00%

Balance Sheet Accounts

Financial Report

TriPart-Logistic GmbH

Köln

Jahresabschluss zum 31.12.2021

Bilanz zum 31.12.2021

Aktiva

31.12.2021
EUR
31.12.2020
EUR
A. Anlagevermögen
I. Immat. Vermögensgegenstände 2,02 1.477,02
II. Sachanlagen 97.542,55 54.722,55
97.544,57 56.199,57
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 479.428,40 502.570,40
II. Ford.u.sonst.Vermögensgegenst. 319.931,76 726.761,68
III. Kassenbestand, Bundesbankguth. 41.420,32 47.942,20
840.780,48 1.277.274,28
C. Aktive RAP 10.913,05 10.691,76
D. Nicht d.EK gedeckt.Fehlbetrag 315,05
Summe Aktiva 949.553,15 1.344.165,61

Passiva

31.12.2021
EUR
31.12.2020
EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 100.000,00 100.000,00
III. Bilanzverlust -125.315,05 -738,42
IV. Nicht d.EK gedeckt.Fehlbetrag 315,05
Summe Eigenkapital 124.261,58
B. Rückstellungen 15.218,00 28.318,00
C. Verbindlichkeiten 934.335,15 1.191.586,03
Summe Passiva 949.553,15 1.344.165,61

1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der TriPart-Logistic GmbH in 50739 Köln-Bilderstöckchen auf den 31.12.2021 wurde auf Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des HGB aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbHG sowie ggf. des Gesellschaftsvertrages zu beachten.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung des Jahresabschlusses wurden teilweise in Anspruch genommen.

Soweit im Berichtsjahr hinsichtlich der im Vorjahr von den Gliederungsvorschriften des HGB und des GmbHG abweichenden Positionen der Bilanz- und Gewinn-/Verlustrechnung Veränderungen vorgenommen wurden, wurde dem Prinzip der Darstellungsstetigkeit (§ 265 Abs. 1 HGB) durch Anpassung der Vorjahreszahlen entsprochen.

Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB. Die Darstellung der Bilanz erfolgt in Kontoform nach § 266 HGB.

Die Wertansätze in der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein.

Die Vermögensgegenstände und Schulden sind zum Abschlussstichtag einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, insbesondere sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahrs sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen.

Immaterielle Vermögensgegenstände

Immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen, bewertet. Erworbene Immaterielle Vermögensgegenstände werden aktiviert und planmäßig, über die erwartete Nutzungsdauer, die überwiegend zwischen drei und acht Jahren liegt, linear abgeschrieben.

Sachanlagen

Sachanlagen werden zu den Anschaffungs- oder Herstellungskosten und, soweit abnutzbar, unter Berücksichtigung von Abschreibungen angesetzt. Bewegliche Anlagengegenstände werden seit 2010 ausschließlich linear abgeschrieben.

Vor dem 01. Januar 2010 angeschaffte bewegliche Anlagengegenstände werden linear und soweit steuerlich zulässig auch degressiv abgeschrieben. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt, sobald dies zu höheren Jahresabschreibungen führt.

Die Abschreibungssätze richten sich nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer und betragen überwiegend für technische Anlagen und Maschinen fünf bis zehn Jahre, für andere Betriebs- und Geschäftsausstattung drei bis achtzehn Jahre.

Für geringwertige Vermögensgegenstände wird analog zum Steuerrecht ein Sammelposten gebildet.

Bei voraussichtlich dauernden Wertminderungen werden außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen.

Umlaufvermögen

Die Vorräte wurden gemäß der uns vorgelegten Inventur des Mandanten angesetzt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zu ihrem Nennwert und unter Beachtung des Niederstwertprinzips bilanziert. Erkennbaren Einzelrisiken ist durch angemessene Wertberichtigungen Rechnung getragen. Das allgemeine Kreditrisiko ist durch einen pauschalen Abschlag berücksichtigt.

Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten wurden gem. § 256 a HGB umgerechnet.

Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt.

Rechnungsabgrenzungsposten

Verschiedene Beiträge werden zeitanteilig abgegrenzt. Es wurden aktive Rechnungsabgrenzungsposten für vor dem Bilanzstichtag bezahlte Kfz-Steuern und -Versicherungen und eine Leasingsonderzahlung gebildet.

Rückstellungen

Die Steuer- und sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Sie werden in Höhe des Erfüllungsbetrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden Marktzinssatz abgezinst.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

3. Erläuterungen zur Bilanz

Bewertungseinheiten

Es wurden im Berichtsjahr keine Bewertungseinheiten nach § 254 HGB gebildet.

Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden

Da keine Altersversorgungsverpflichtungen seitens der Berichtsfirma bestehen, erfolgte keine Verrechnung nach § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB.

AKTIVSEITE

Anlagespiegel

Es wurde von der Erleichterungsvorschrift nach § 274a HGB kein Gebrauch gemacht und die Aufgliederung, Bewegung und Abschreibung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist dem Anlagespiegel gemäß § 284 Abs. 3 HGB zu entnehmen.

Geschäfts-/ Firmenwert

Ein aktivierter Geschäfts-/Firmenwert ist nicht vorhanden.

Aktiviertes Disagio

Zum 31.12. des Berichtsjahres besteht kein aktiviertes Disagio.

PASSIVSEITE

Haftungsverhältnisse/Eventualverbindlichkeiten

Nach den uns vom Geschäftsführer der Berichtsfirma überreichten Unterlagen sind für das Berichtsjahr keine Eventualverbindlichkeiten nach § 251 i. V. m. § 268 Abs. 7 HGB vorhanden. Sicherheiten sowie Pfandrechte wurden keine gewährt.

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen betreffen die Kosten für die Erstellung des Jahresabschlusses und der Steuererklärungen, sowie für die Veröffentlichung des Jahresabschlusses beim Bundesanzeiger.

Die Fristigkeiten der bestehenden Verbindlichkeiten sind dem folgenden Verbindlichkeitenspiegel zu entnehmen:

Verbindlichkeiten

Stand 31.12.2021

bis zu 1 Jahr

1 bis 5 Jahre

über 5 Jahre

gegenüber Kreditinstituten

604.864,56 €

22.279,20 €

582.585,36 €

0,00 €

aus Lieferungen und Leistungen

252.244,88 €

252.244,88 €

0,00 €

0,00 €

gegenüber verb. Unternehmen

0,00 €

0,00 €

0,00 €

0,00 €

Sonstige

77.225,71 €

66.016,36 €

11.209,35 €

0,00 €

Summe:

934.335,15 €

340.540,44 €

593.794,71 €

0,00 €

4. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Gesamtkostenverfahren

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren zugrunde gelegt. Die

Gliederung entspricht § 275 Abs. 2 HGB.

Außerplanmäßige Abschreibungen

Im Bereich der Sach- und Finanzanlagen sind im Berichtsjahr keine außerplanmäßigen Abschreibungen vorgenommen worden.

Periodenfremde Aufwendungen und Erträge

In den sonstigen Aufwendungen sind periodenfremde Aufwendungen in Höhe von 3.997,43 € für Beiträge aus Vorjahren und Rückstellungsauflösungen enthalten. In den sonstigen Erträgen sind keine periodenfremden Erträge enthalten.

Arbeitnehmer

Im Berichtsjahr wurden durchschnittlich 12 Arbeitnehmer beschäftigt.

Forschungs- und Entwicklungskosten

Im Berichtsjahr wurden keine selbstgeschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens gemäß § 248 Abs. 2 HGB aktiviert.

Für die Ausschüttung gesperrte Beträge

Die Ausschüttungssperre nach § 268 Abs. 8 HGB findet für das Berichtsjahr keine Anwendung.

5. Sonstige Angaben

Für den Berichtszeitraum wurde keine Gewinnausschüttung beschlossen. Der Gewinn wird auf neue Rechnung vorgetragen.

Gesamtvertretungsberechtigte Geschäftsführer im Geschäftsjahr 2021 war:

· Herr Andreas Krause (Geschäftsführer), Gummersbach. Er ist alleinvertretungsberechtigt und vom Selbstkontrahierungsverbot befreit

Beteiligungen

Es bestanden keine mittelbaren oder unmittelbaren Beteiligungen von 20% und mehr an anderen Unternehmen.

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 25.01.2023

 

Köln, den 25.01.2023

TriPart-Logistic GmbH

Andreas Krause

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