Holger Werner GmbHLiquidated

60325 Frankfurt am Main, DEU

Master Data

Registry
Register court Frankfurt am Main HRB 88490
Registered
4/27/1989
Industry
Wholesale of paint and varnishWholesale of flat glassWholesale of machine tools
Purpose
Die Übernahme von Handelsvertretungen in- und ausländischer, insbesondere italienischer Unternehmen sowie der Import und Export von Waren aller Art.

History

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Management

NameRole
Holger Heinrich Werner
since 1/25/2023
Liquidator

Financial Report

Holger Werner GmbH

Frankfurt am Main

(vormals: Königstein im Taunus)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Vorjahr
TEuro

A. Anlagevermögen

I. Sachanlagen

9.847

11

II. Finanzanlagen

310.726,00

311

B. Umlaufvermögen

I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

30.786,93

35

- davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr:

1.483,78

(2)

- davon gegen Gesellschafter:

2.912,55

(8)

II. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten

335.377,10

354

C. Rechnungsabgrenzungsposten

10.000,00

18

D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

26.971,66

2

Summe Aktiva

723.708,69

731



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

TEuro

Vorjahr
TEuro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.600,00

26

II. Verlustvortrag

-27.748,26

-77

III. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

-24.823,40

49

Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag (Ausweis Aktiva D.)

26.971,66

2

B. Rückstellungen

716.336,00

716

C. Verbindlichkeiten

7.372,69

15

- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr:

7.372,69

(15)

- davon aus Steuern:

3.433,56

(7)

- davon gegenüber Gesellschaftern:

3.583,87

(6)

- davon im Rahmen der sozialen

Sicherheit

109,32

(0)

Summe Passiva

723.708,69

731

In der Vorjahresspalte in Klammern genannte Werte betreffen "Davon-Vermerke".

Anhang zum Geschäftsjahr 2010

1. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

a) Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des HGB und GmbHG erstellt. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurde von den größenabhängigen Erleichterungen der §§ 267, 276 und 288 HGB Gebrauch gemacht.

Die Bilanzierung und die Bewertung erfolgte - mit Ausnahme der Pensionsrückstellungen - auf Basis der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden des Vorjahres. Dabei wurde von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen, weil die buchmäßige Überschuldung durch stille Reserven, die aus vertraglichen Handelsvertreterausgleichsansprüchen nach italienischem Recht resultieren, beseitigt wird.

b) Anlagevermögen

Sachanlagen sind zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Zuschüsse von Dritten mindern die Anschaffungs- und Herstellungskosten. Die Abschreibungen werden nach der linearen Methode berechnet. Die Nutzungsdauer der einzelnen Anlagegegenstände orientiert sich an der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer.

Außerplanmäßige Abschreibungen werden vorgenommen, wenn voraussichtlich dauerhafte Wertminderungen vorliegen.

Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten angesetzt. Im Falle voraussichtlich dauernder Wertminderungen wird eine außerplanmäßige Abschreibung auf den niedrigeren beizulegenden Wert vorgenommen.

c) Umlaufvermögen

Forderungen und sonstige Vermögensgegenständewerden - mit Ausnahme des Körperschaftsteuerguthabens - zum Nennbetrag bzw. zu Anschaffungskosten angesetzt.

Der Ansatz der Forderung betreffend die Rückzahlung des Körperschaftsteuerguthabens für die Auszahlungszeiträume 2009 bis 2017 erfolgt zum Barwert. Der Barwert wurde unter Anwendung eines Zinssatzes von 4% p.a. ermittelt.

Für den Gesellschafter-Geschäftsführer wird ein Verrechnungskonto unterhalten, das mit 2% über dem Basiszinssatz verzinst wird.

Der Rechnungsabgrenzungsposten beinhaltet Ausgaben, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen.

d) Rückstellungen und Verbindlichkeiten

Pensionsrückstellungen für Versorgungsansprüche der Mitarbeiter aufgrund verbindlicher Zusagen werden erstmals ab dem Bilanzstichtag zum 31. Dezember 2010 gemäß dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt. Eine Vergleichbarkeit mit dem Vorjahresansatz, dem noch das handels- wie steuerrechtlich zulässige Teilwertverfahren zugrunde lag, ist durch den Methodenwechsel nicht gegeben.

In den sonstigen Rückstellungen wurde für alle erkennbaren Risiken aus ungewissen Verbindlichkeiten in angemessenem und ausreichendem Umfang individuell vorgesorgt. Die Dotierung erfolgt nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihren Erfüllungsbeträgen am Bilanzstichtag bilanziert. Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Laufzeit von weniger als einem Jahr.

2. Sonstige Angaben


a) Organe der Gesellschaft

Mitglieder der Geschäftsführung sind:

- Holger Werner, Kaufmann
- Milena Werner, Kauffrau

Herr Holger Werner ist alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Frau Milena Werner ist Geschäftsführerin und vertritt die Gesellschaft gemeinsam mit einem anderen Geschäftsführer oder mit einem Prokuristen. Ist sie alleinige Geschäftsführerin, vertritt sie die Gesellschaft alleine.

b) Gewinnverwendung

Der Jahresfehlbetrag 2010 wird auf neue Rechnung vorgetragen.

3. Erläuterungen zur Bilanz

Pensionsrückstellung

Der Bilanzansatz basiert auf dem versicherungsmathematischen Gutachten der Firma "Alte Leipziger", der auf der Grundlage des durchschnittlichen Marktzinssatzes von 5,16% fristenkongruent abgezinst wurde. Dabei wurden die Pensionsrückstellungen mit der PUC-Methode (projected unit credit) unter Berücksichtigung der Richttafeln 2005 G von Dr. Klaus Heubeck ermittelt. Es wurden keine Gehaltssteigerungen eingerechnet. Von dem Wahlrecht, die aus der Umstellung auf das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz erforderlichen Zuführungen ratierlich anzusammeln (Art. 67 Abs. 1 EGHGB), wurde Gebrauch gemacht. Die Rückstellung weist damit zum Bilanzstichtag folgende Unterdeckung auf:

Erforderliche Zuführung EUR 53.798

Davon im Berichtszeitraum zugeführt EUR 3.587

Unterdeckung zum 31. Dezember 2010 EUR 50.211

Für die Pensionsrückstellung ist keine Bewertungseinheit mit etwaigen Vermögensgegenständen zu bilden.

Frankfurt am Main, den 8. Juni 2011

Die Geschäftsführer

Holger Werner

Milena Werner

 

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 16.06.2011

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