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Registry
Register court Hanau HRB 4436
Previous
KST - Transportvermittlung GmbH
Registered
6/10/1991
Industry
Intermediation service activities for freight transportActivities of real estate agencies relating to non-residential real estateManagement of non-residential real estate on a fee or contract basis
Purpose
Vermittlung des Abschlusses und Nachweis der Gelegenheit zum Abschluss von Verträgen über Immobilien und deren Räumung sowie Speditionsleistungen aller Art.

History

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Management

NameRole
Liquidator

Beneficial Owners
Beta

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
100.00%

Shareholders
Beta

1 shareholder

GmbH structure

Name
Location
Amount
Share
Carola Kruhl-Sovanyka
Georg-Büchner-Str. 25, 63526 Erlensee
DEM 50,000
100.00%

Financial Report

KST-GmbH

Erlensee

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

15.550,00

18.309,00

I. Sachanlagen

B. Umlaufvermögen

I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

578,99

56.554,28

II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

1.496,02

2.075,01

3.437,98

Summe Aktiva

17.625,01

78.301,26



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.564,59

25.564,59

II. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

359.285,45-

317.901,30-

III. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

39.518,59-

41.384,15-

B. Rückstellungen

390.159,34

411.017,00

C. Verbindlichkeiten

705,12

1.005,12

Summe Passiva

17.625,01

78.301,06

ANHANG

A. Allgemeines

Die Gesellschaft ist zum Abschlussstichtag als kleine Kapitalgesellschaft gem. § 267 Abs. 1 HGB einzustufen.

Der Jahresabschluss wurde nach handelsrechtlichen Rechnungslegungsvorschriften aufgestellt. Ergänzend waren die Vorschriften des GmbHG zu beachten.

Größenabhängige Erleichterungen wurden bei der Aufstellung und Offenlegung des Jahresabschlusses in Anspruch genommen.

B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Von dem Wahlrecht zur Aktivierung selbsterstellter immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurde kein Gebrauch gemacht.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen werden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear oder degressiv vorgenommen. Bei der Bestimmung der Abschreibungsmethode wurde der tatsächliche Wertverzehr des Anlagevermögens beachtet. Für abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten zwischen 150 bis 1.000 Euro erfolgt die Bildung jahresbezogener Sammelposten nach dem Steuerrecht.

Bei der Bewertung der Forderungen wurden sämtliche erkennbaren Risiken berücksichtigt. Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr liegen nicht vor.

Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert angesetzt.

Die liquiden Mittel werden zum Nominalwert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages nach § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB angesetzt. Dabei wurden die voraussichtlichen Kostensteigerungen bis zum jeweiligen Erfüllungstag berücksichtigt.

Soweit die Restlaufzeit von Rückstellungen am Bilanzstichtag mehr als ein Jahr betrug, erfolgte eine Abzinsung nach § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB. Für die Abzinsung des Erfüllungsbetrages wurden die von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Abzinsungszinssätze verwendet.

Die Steuerrückstellungen betreffen die Steuern für das laufende Geschäftsjahr.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Die Befreiungsvorschrift des § 274a Nr. 5 HGB über die Abgrenzung latenter Steuern wurde in Anspruch genommen.

C. Abweichung von bisherigen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen beibehalten werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

D. Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Gezeichnetes Kapital

Das gezeichnete Kapital von 25.564,59 Euro wurde mit dem Nennbetrag angesetzt.

Gezeichnetes Kapital

25.564,59 Euro

Nicht eingeforderte ausstehende Einlagen

0,00Euro

Eingefordertes Kapital

25.564,59 Euro

Angabe zu Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten mit Restlaufzeit bis zu einem Jahr

345,12 Euro

Verbindlichkeiten mit Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren

0,00 Euro

Pensionsrückstellung

Die Rückstellungen für Pensionen wurden nach dem Teilwertverfahren ermittelt.

Dabei sind folgende grundlegenden Annahmen in die Berechnung eingeflossen:

Zinssatz

5,15 %

Erwartete Lohn- und Gehaltssteigerungen p.a.

0,00 %

Zugrunde gelegte Sterbetafeln

Heubeck RT2005G

Aufgrund der Neubewertung der laufenden Pensionen war eine Zuführung zu den Rückstellungen erforderlich. Das Verteilungswahlrecht des Art. 67 Abs. 1 EGHGB konnte in Anspruch genommen werden. Dabei wird der aufgrund der Neubewertung erforderliche Zuführungsbetrag über 15 Jahre angesammelt.

Vermögensgegenstände, die dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind und ausschließlich der Erfüllung von Schulden aus Altersversorgungsverpflichtungen oder vergleichbaren langfristig fälligen Verpflichtungen dienen, wurden mit diesen Verpflichtungen verrechnet.

Für die Saldierung von Schulden aus Altersversorgungsverpflichtungen mit verrechenbaren Vermögensgegenständen liegen folgende Werte vor:

Teilwert zum 01.01.2010

455.957 Euro

Buchwert der Pensionsrückstellung zum 31.12.2010

499.805 Euro

Anschaffungskosten der verrechneten Vermögensgegenstände

57.013,66 Euro

Beizulegender Zeitwert der verrechneten Vermögensgegenstände

57.013,66 Euro

Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG)

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen folgende Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten:

Ausleihungen

0,00 Euro

Forderungen

57.013,66 Euro

Verbindlichkeiten

0,00 Euro

E. Sonstige Angaben

Geschäftsorgane

Im Berichtsjahr wurden die Geschäfte der Gesellschaft von Frau Carola Kruhl-Sovanyka geführt.

Außer der Geschäftsführerin waren im Berichtsjahr keine weiteren Organe bestellt.

Erlensee, den 18. Mai 2011

Die Geschäftsführerin

gez. Carola Kruhl-Sovanyka

 

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 18.05.2011

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