Master Data

Registry
Register court Mannheim HRB 2844
Registered
3/27/1980
Industry
Wholesale of wood in the rough and sawn timberManufacture of doors and windows of woodManufacture of builders’ ware of plastic
Purpose
Der Betrieb einer Bau- und Möbelschreinerei sowie der Handel mit entsprechenden Waren aller Art.

History

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Management

NameRole
Willi Weiser
since 11/4/2005
Managing Director

Financial Report

Weiser GmbH

Mannheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.07.2010 bis zum 30.06.2011

Bilanz

Aktiva

30.6.2011
EUR
30.6.2010
EUR
A. Anlagevermögen 78.581,73 71.211,47
I. Sachanlagen 60.771,00 54.678,00
II. Finanzanlagen 17.810,73 16.533,47
B. Umlaufvermögen 95.563,17 160.967,01
I. Vorräte 19.712,07 33.958,13
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 75.467,61 126.768,26
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 383,49 240,62
C. Rechnungsabgrenzungsposten 4.981,00 4.083,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 179.125,90 236.261,48

Passiva

30.6.2011
EUR
30.6.2010
EUR
A. Eigenkapital 2.452,50 21.321,75
I. gezeichnetes Kapital 35.790,43 35.790,43
II. Verlustvortrag 14.468,68 57.430,77
III. Jahresfehlbetrag 18.869,25 -42.962,09
B. Rückstellungen 83.591,76 101.905,00
C. Verbindlichkeiten 93.081,64 113.034,73
Bilanzsumme, Summe Passiva 179.125,90 236.261,48

Anhang

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne der §§ 264, 267 I HGB auf.

Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätzen nach den für kleinen Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 I 2, 266 ff. HGB).

Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden insoweit angepasst. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insoweit nicht vor (Art. 67 VIII 1 HGB). Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 VIII 2 EGHGB nicht angepasst.

Zum 01.07.2010 wurde aufgrund des Übergangs auf die Rechnungslegungsvorschriften nach BilMoG kein außerordentliches Ergebnis bilanziert.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bilanzierung der immateriellen Vermögensgegenstände und der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes (§ 253 I 1, III HGB). Die beweglichen Anlagegüter werden linear abgeschrieben.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu € 410,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wird unterstellt.

Die Bewertung der Finanzanlagen erfolgt zu Anschaffungskosten (§ 253 I 1 HGB).

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgte zu den Anschaffungskosten, soweit nicht ein niedrigerer Wert beizulegen war (§ 253 IV HGB).

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert angesetzt. Den in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthaltenen Risiken wird durch Bildung angemessen dotierter Einzel- und Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen.

Rückstellungen für Pensionen werden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 I 2 HGB). Sie werden pauschal mit einem einer Restlaufzeit von 15 Jahren entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst (§ 253 II 2 HGB).

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 I 2 HGB).

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert (§ 253 I 2 HGB).

Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt (§ 253 I HGB).

III. Angaben zur Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahrs im Anlagenspiegel dargestellt

Umlaufvermögen

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:

Geschäftsjahr davon mit Restlaufzeit mehr als
1 Jahr
Vorjahr davon mit Restlaufzeit mehr als
1 Jahr
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände


75.467,61



0,00



126.768,26



0,00

Eigenkapital

Das Stammkapital von € 35.790,43 ist mit dem Nennbetrag angesetzt.

Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen

Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden mit dem versicherungsmathematischen Anwartschaftsbarwertverfahren ( Projected-Unit-Credit-Methode) bewertet. Als biometrische Rechnungsgrundlagen wurden die "Richttafeln 2005 G" von Prof. Dr. Klaus Heubeck verwendet. Dabei wurde ein Rechnungszins von 5,13 % zu Grunde gelegt. Der Gehalts- und Rententrend wurde mit 4,5 % alle drei Jahre angenommen.

Durch die Umstellung der Bewertung der Pensionsrückstellung nach BilMoG ergibt sich ein zusätzlicher einmaliger Rückstellungsbetrag in Höhe von € 9.595,00. Von der Übergangsregelung gemäß Art. 67 I 2 EGHGB wurde nicht Gebrauch gemacht.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Rückstellungen für Gewährleistungsverpflichtungen, Jahresabschlusskosten, Urlaubsverpflichtungen und Kosten für die Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen.

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:

Geschäftsjahr davon mit Restlaufzeit bis
1 Jahr
Vorjahr davon mit Restlaufzeit bis
1 Jahr
Verbindlichkeiten 93.081,64 58.649,21 113.034,73 107.921,81

Unter den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern von € 11.957,26 ausgewiesen.

Haftungsverhältnisse

Zum Bilanzstichtag bestehen keine Haftungsverhältnisse.

IV. Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert bei Herrn Willi Weiser.

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 15.5.2012.

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