Kiefel Informationssysteme GmbH & Co. KGLiquidated

An der Autobahn 6, 09669 Frankenberg/Sa., DEU

Master Data

Registry
Register court Chemnitz HRA 5072
Registered
1/16/2004
Industry
Manufacture of builders’ ware of plasticManufacture of glass fibresManufacture of plastic packing goods

History

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Management

NameRole
Frank Kiefel
since 1/16/2004
Limited Partner

Shareholders
Beta

2 shareholders

Kommanditgesellschaft (KG)

Name
Role
Location
Kiefel Informationssysteme Beteiligungs-GmbH
Fully Liable Partner
Germany
Frank Kiefel
Limited Partner
Rossau

Financial Report

Kiefel Informationssysteme GmbH & Co. KG

Frankenberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 24.570,58 33.577,58
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.392,00 6.224,00
II. Sachanlagen 18.549,00 22.724,00
III. Finanzanlagen 4.629,58 4.629,58
B. Umlaufvermögen 329.978,37 285.301,18
I. Vorräte 77.850,00 10.106,41
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 250.738,14 275.027,02
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.390,23 167,75
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.332,43 12.804,30
Bilanzsumme, Summe Aktiva 356.881,38 331.683,06

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 1.000,00 1.000,00
I. Kapitalanteile der Kommanditisten 1.000,00 1.000,00
B. Rückstellungen 123.704,00 26.785,00
C. Verbindlichkeiten 232.177,38 303.898,06
Bilanzsumme, Summe Passiva 356.881,38 331.683,06

Anhang

Anhang zum 31. Dezember 2010 für Offenlegungszwecke

Anwendung des Handelsgesetzbuches

Der Jahresabschluss der Kiefel Informationssysteme GmbH & Co. KG     zum 31. Dezember 2010 wurde nach den im Handelsgesetzbuch enthaltenen Vorschriften für Kapitalgesellschaften in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes und unter Beachtung der Regelungen des Gesellschaftsvertrages aufgestellt.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH & Co. KG gemäß § 264 a Abs. 1 i. V. m. § 267 Abs. 1 HGB auf.

Von den größenabhängigen Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften wurde im Anhang Gebrauch gemäß §§ 274a, 288 HGB gemacht.

Die Bilanz entspricht den Gliederungsvorschriften des § 266 HGB.

Die Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2010 bis 31. Dezember 2010 wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt.

Erstmalige Anwendung des HGB in der Fassung des BilMoG

Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden an die Vorschriften des BilMoG angepasst.

Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insoweit nicht vor Art. 67 (8) S. 1 EGHGB. Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 (8) S. 2 EGHGB nicht angepasst.

Bei der Bewertung des Anlagevermögens wurde für spezielle Posten das Wahlrecht nach Art. 67 Abs. 4 EGHGB in Anspruch genommen.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die Ansatzwahlrechte und Bewertungsmethoden entsprechen den Vorschriften des HGB in der Fassung des BilMoG.

Die Bewertung der Vermögens- und Schuldposten trägt allen erkennbaren Risiken nach den Grundsätzen vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung Rechnung.

Dabei wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- und Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen werden entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer nach der linearen Methode ermittelt.

Geringwertige Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten bis 410 EUR werden über die Nutzungsdauer abgeschrieben.

Abnutzbare, bewegliche WG mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten von mehr als 150 EUR bis 1.000 EUR, die bis zum 31.12.2009 angeschafft oder hergestellt wurden, sind gem. § 6 Abs.2a EStG in einen steuerlichen Sammelposten eingestellt und werden auf die Nutzungsdauer von 5 Jahren gleichmäßig abgeschrieben. Der steuerliche Sammelposten wurde in der Handelsbilanz beibehalten.

Die Vorräte sind zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet. Sofern der Markt- oder Börsenpreis unter den Anschaffungskosten liegt, erfolgt eine entsprechende Wertminderung.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit ihren Nominalwerten, Zahlungsbeträgen oder Barwerten angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken sind durch gesonderte Wertberichtigungen, das allgemeine Kredit- und Zinsrisiko sowie die Verwaltungskosten durch Pauschalwertberichtigungen berücksichtigt worden.

Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert bewertet.

Aktive Rechnungsabgrenzungsposten wurden zeitanteilig gebildet.

Das Eigenkapital wird zum Nennwert ausgewiesen.

Bei der Bemessung der Rückstellungen ist allen erkennbaren Risiken sowie ungewissen Verbindlichkeiten angemessen und ausreichend Rechnung getragen. Sie werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages passiviert. Bei Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Bilanzstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssätze werden die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bundesbank gemäß Rückstellungsabzinsungsverordnung monatlich ermittelt und bekannt gegeben werden.

Aus Zweckmäßigkeitsgründen wurde bei der Rückstellung für Aufbewahrung von Unterlagen auf die Abzinsung verzichtet.

Die Verbindlichkeiten sind grundsätzlich zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Erläuterungen zur Bilanz

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist im Anlagenspiegel dargestellt, der nicht offengelegt wird.

Alle Forderungen haben eine Laufzeit von unter einem Jahr.

Gegenüber Gesellschaftern bestanden Forderungen in Höhe 97.391,06 EUR (Vj. 148,1 TEUR).

In den Verbindlichkeiten von 232.177,38 EUR sind Verbindlichkeiten gegen Gesellschafter in Höhe von 32.302,51 EUR (Vj. 30,8 TEUR) enthalten.

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten betragen:

Restlaufzeit bis 1 Jahr: 221.197,38 EUR (Vj. 273,0 TEUR)

Restlaufzeit größer 5 Jahre: 0,00 EUR (Vj. 0,0 TEUR)

Sonstige Angaben

Organe der Gesellschaft, Geschäftsführung

Die Kiefel Informationssysteme GmbH & Co. KG     wird durch die Geschäftsführer der Kiefel Informationssysteme Beteiligungs-GmbH, Herrn Frank Kiefel, Kaufmann und Herr Udo Bretschneider, Dipl.-Ing., vertreten.

Persönlich haftender Gesellschafter

Komplementär der Gesellschaft ist die Kiefel Informationssysteme Beteiligungs-GmbH mit Sitz in Rossau und einem gekennzeichneten Kapital von 25.000 EUR.

Haftungsverhältnisse

Zum Bilanzstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB.

Frankenberg, am 20.12.2011

Frank Kiefel, Geschäftsführer

Der Jahresabschluss wurde am 21.10.2011 durch die Gesellschafterversammlung festgestellt.

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