design security forum Aktiengesellschaft

Margarete-von-Wrangell-Straße 21, 63457 Hanau, DEU

Master Data

Registry
Register court Hanau HRB 92680
Registered
1/16/2009
Industry
Private security activities for eventsSecurity activities n.e.c.Consulting architectural activities in interior design
Purpose
Beratung von Unternehmen der Sicherheitstechnik, sowie die Organisation und Durchführung von Messen und Schulungsveranstaltungen.

History

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Management

NameRole
Götz Winter
since 1/16/2009
Board Member

Financial Report

design security forum Aktiengesellschaft

Hanau

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 15.217,03 12.964,00
I. Sachanlagen 1.215,00 964,00
II. Finanzanlagen 14.002,03 12.000,00
B. Umlaufvermögen 67.433,58 63.646,48
I. Vorräte 33.500,00 31.500,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 28.874,95 21.409,68
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 5.058,63 10.736,80
C. Rechnungsabgrenzungsposten 138,81 138,81
Bilanzsumme, Summe Aktiva 82.789,42 76.749,29

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 30.508,73 30.548,77
I. gezeichnetes Kapital 50.000,00 50.000,00
II. Verlustvortrag 19.451,23 42.928,69
III. Jahresfehlbetrag 40,04 -23.477,46
B. Rückstellungen 43.637,00 40.120,00
C. Verbindlichkeiten 8.643,69 6.080,52
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 8.643,69 6.080,52
Bilanzsumme, Summe Passiva 82.789,42 76.749,29

Anhang



 
I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss sowie zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.
Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden insoweit angepasst. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insoweit nicht vor (Art. 67 Abs. 8 Satz 1 EGHGB). Die Vorjahreszahlen wurden auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.
Zum 1. Januar 2010 wurde aufgrund des Übergangs auf die Rechnungslegungsvorschriften nach BilMoG kein außerordentliches Ergebnis bilanziert.

II. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs n. F. aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des Aktiengesetzes zu beachten. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden unverändert zum Vorjahr angewandt.
Sachanlagen wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die Herstellungskosten umfassen alle direkt zuordenbaren Kosten. Nicht aktiviert wurden Kosten der allgemeinen Verwaltung sowie Aufwendungen für soziale Einrichtungen des Betriebs, für freiwillige soziale Leistungen und für betriebliche Altersversorgung.
Abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind, wurden bis zu einem Wert von 150 Euro im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Soweit der Wert für diese Wirtschaftsgüter über 150 Euro aber nicht über 1.000 Euro liegt, wurde ein Sammelposten gebildet. Der Sammelposten wird im Jahr der Bildung und den folgenden vier Wirtschaftsjahren mit jeweils einem Fünftel gewinnmindernd aufgelöst. Außerplanmäßige Abschreibungen werden bei Bedarf vorgenommen.
Finanzanlagen wurden mit den Anschaffungskosten bzw. bei dauernder Wertminderung mit dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt
Unfertige und fertige Erzeugnisse wurden zu Herstellungskosten bewertet. Diese umfassen die produktionsbezogenen Vollkosten (§ 255 Abs. 2 HGB).
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert bzw. mit dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde wegen Geringfügigkeit keine Pauschalwertberichtigung gebildet.
Flüssige Mittel wurden mit dem Nennwert bilanziert.
Das Eigenkapital wurde mit dem Nennwert angesetzt.
Bei der Bemessung der Rückstellungen wurde allen erkennbaren Risiken sowie ungewissen Verbindlichkeiten Rechnung getragen. Die Bewertung erfolgte mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden entsprechend abgezinst.
Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag passiviert.

III. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten stellen sich wie folgt dar:

 
Stand 31.12.2010
Restlaufzeit bis zu
einem Jahr
Restlaufzeit zwischen einem und fünf Jahren
Restlaufzeit von mehr als
fünf Jahren
 
Euro
Euro
Euro
Euro
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen


 2.527,09


 2.527,09


 0,00


 0,00
(Vorjahr)
 830,71
 830,71
 0,00
 0,00
Sonstige Verbindlichkeiten

 6.116,60

 6.116,60

 0,00

 0,00
(Vorjahr)
 5.249,81
 5.249,81
 0,00
 0,00

Gesamt

 8.643,69

 8.643,69

 0,00

 0,00
(Vorjahr)
 6.080,52
 6.080,52
 0,00
 0,00



IV. Angaben zu Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Aktionären

Gegenüber den Aktionären bestehen die folgenden Forderungen und Verbindlichkeiten:
- Ausleihungen gegenüber Aktionären  14.002,03 Euro
- Forderungen gegenüber Aktionären   21.509,25 Euro

V. Sonstige Angaben
Die Mitglieder des Vorstands der Gesellschaft sind:
Götz Winter, Maintal, Rechtsanwalt
Die Gesellschaft wird von den Vorstandsmitgliedern gemeinschaftlich vertreten. Ist nur ein Vorstandsmitglied bestellt, so vertritt es die Gesellschaft allein.

Die Mitglieder des Aufsichtsrates der Gesellschaft sind:
Frank Bilz, Bessenbach
      Jens Müller-Otto, Fraureuth
Timo Schmidt, Büdingen


Angaben zu Zahl, Nennbetrag und Gattung der ausgegebenen Aktien
Das Grundkapital der Gesellschaft beträgt EUR 50.000,00 und ist eingeteilt in 25.000 Stammaktien und 25.000 Vorzugsaktien im Nennbetrag von je EUR 1,00. Die Aktien der Gesellschaft lauten auf den Namen des jeweiligen Aktionärs. Jede Aktie gewährt das Stimmrecht gemäß § 12 AktG.

Hanau, den 29. Dezember 2011  

Der Vorstand
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 29.12.2011 festgestellt.

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