Starlight Express GmbH

Stadionring 24, 44791 Bochum, DEU

Master Data

Registry
Register court Bochum HRB 7479
Registered
10/11/2002
Industry
Activities of holding companiesOperation of opera houses, theatre and concert halls and similar facilitiesOperation of arts facilities n.e.c.
Purpose
Gegenstand des Unternehmens ist das Betreiben von Theatern sowie die Vermarktung von Theater-, Event-, und Musicalproduktionen. Gegenstand des Unternehmens ist ferner die Aufführung und Vermarktung des Musicals "Starlight Express" in Bochum. Die Gesellschaft ist berechtigt, ihre Geschäfte im In- und Ausland zu betreiben, insbesondere Zweigniederlassungen zu errichten und sich an gleichartigen oder ähnlichen Unternehmen zu beteiligen.

History

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Management

NameRole
Managing Director
Jürgen Marx
since 3/24/2023
Managing Director

Beneficial Owners
Beta

0.00% identified100.10% unresolved

Unresolved chains (2)

NameOwnership
Mehr! Entertainment GmbH
64.39%
Starlight Express GmbHSelf-held cycle
35.71%

Shareholders
Beta

2 shareholders

GmbH structure

Name
Location
Amount
Share
Mehr! Entertainment GmbH
Germany
DEM 31,500
64.39%
Starlight Express GmbH
Germany
DEM 17,500
35.71%

Holdings
Beta

NameOwnership
35.71%

Financial Report

Neufassung;erforderlich aufgrund eines technischen Versehens;
ersetzt die Bekanntmachung vom 24.12.2008

Starlight Express GmbH

Bochum

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2007 bis zum 31.12.2007

BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2007

AKTIVA

2007 2006
A. ANLAGEVERMÖGEN
Sachanlagen 39.506 61.204
B. UMLAUFVERMÖGEN
I. Vorräte 116.221 139.134
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 5.379.385 2.694.233
III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 1.062.639 828.043
6.558.245 3.661.410
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 11.606 12.091
6.609.357 3.734.705

PASSIVA

2007 2006
A. EIGENKAPITAL
I. Gezeichnetes Kapital 25.565 25.565
II. Gewinnvortrag 95.048 141.579
III. Jahresüberschuss/(-fehlbetrag) 1.741.865 -46.531
1.862.478 120.613
B. RÜCKSTELLUNGEN 3.458.183 2.511.213
C. VERBINDLICHKEITEN 1.287.208 1.102.879
D. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 1.488 0
6.609.357 3.734.705

GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR ZUM 31. DEZEMBER 2007

2007 2006
1. Rohergebnis 22.059.279 19.742.047
2. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 8.608.706 8.604.564
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 1.624.888 1.611.501
- davon für Altersversorgung: € - 0 - (Vorjahr: € - 0 -)
3. Abschreibungen auf Sachanlagen 25.704 30.374
4. Sonstige betriebliche Aufwendungen 8.906.013 8.052.781
5. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 20.828 28.600
- davon aus verbundenen Unternehmen: € - 0 - (Vorjahr: € - 0 -)
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 296 1.202
- davon an verbundene Unternehmen: € - 0 - (Vorjahr: € - 0 -)
7. Ergebnis aus der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 2.914.500 1.470.225
8. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 1.171.043 1.372.407
9. Sonstige Steuern 1.592 144.349
10. Jahresüberschuss/(-fehlbetrag) 1.741.865 (46.531)

ENTWICKLUNG DES ANLAGEVERMÖGENS IM GESCHÄFTSJAHR ZUM 31. DEZEMBER 2007

Anschaffungskosten
Stand Stand
01.01.2007 Zugänge Abgänge 31.12.2007
Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten, einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 12.075 0 0 12.075
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 144.763 4.006 1.626 147.143
156.838 4.006 1.626 159.218
Abschreibungen
Stand Stand
01.01.2007 Zugänge Abgänge 31.12.2007
Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten, einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 2.818 2.415 0 5.233
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 92.816 23.289 1.626 114.479
95.634 25.704 1.626 119.712
Netto Buchwerte
Stand Stand
31.12.2007 31.12.2006
Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten, einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 6.842 9.257
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 32.664 51.947
39.506 61.204

ANHANG ZUM 31. DEZEMBER 2007

I. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZE

Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 2 und 4 HGB.

Die Aufstellung des Jahresabschlusses erfolgt unter Berücksichtigung der Bilanzierungs- und Bewertungsregeln des HGB.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wird das Gliederungsschema des Gesamtkostenverfahrens zugrunde gelegt.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Die Abschreibungen werden nach der linearen und degressiven Methode mit späterem Übergang zur linearen Abschreibung ermittelt. Der Abschreibungszeitraum wird entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer festgelegt. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis € 410,00 werden im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben.

Die Vorräte (Waren) sind zu Einstandspreisen unter Beachtung des Niederstwertprinzips gemäß § 253 Abs. 3 HGB bewertet.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden zum Nominalwert abzüglich notwendiger Einzel- und Pauschalwertberichtigungen angesetzt.

Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nominalwert angesetzt.

Rückstellungen wurden für ungewisse Verbindlichkeiten gebildet. Sie sind in der Höhe des Betrages angesetzt, mit dem die Gesellschaft voraussichtlich in Anspruch genommen wird.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

II. ANGABEN ZUR BILANZ UND ZUR GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG

1. Restlaufzeiten bei Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und die sonstigen Vermögensgegenstände haben unverändert zum Vorjahr eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

2. Restlaufzeiten bei Verbindlichkeiten

Die einzelnen Verbindlichkeiten haben jeweils eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

3. Sonstige betriebliche Erträge

Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten mit T€ 719 periodenfremde Erträge aus Provisionen.

III. SONSTIGE ANGABEN

1. Geschäftsführung

Zu Geschäftsführern der Gesellschaft waren bestellt:

Herr Thomas Krauth, Düsseldorf

Frau Andrea Friedrichs, Solingen

Herr Maik Klokow, Hamburg (ab 1. April 2008)

Im Hinblick auf § 286 Abs. 4 HGB wurde auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge verzichtet.

2. Anzahl der Arbeitnehmer

Die Zahl der durchschnittlich Beschäftigten betrug im Geschäftsjahr 2007:

Musicalproduktion 130
Gastronomie und Event 88
Dienstleistung 56
Technik 44
Verwaltung 21
339

3. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Es bestehen Miet- und Leasingverpflichtungen mit einem Gesamtbetrag von T€ 280, davon T€ 234 für das Jahr 2008, T€ 43 für das Jahr 2009 und T€ 3 für das Jahr 2010.

 

Bochum, den 01. Juli 2008

Starlight Express GmbH

LAGEBERICHT 2007

1. GESCHÄFT UND RAHMENBEDINGUNGEN

1.1. Geschäftstätigkeit

Die Geschäftstätigkeit der Gesellschaft besteht in der Aufführung des Musicals Starlight Express in Bochum. Diese startete am 12. Juni 1988 und gehört mit seinen zwischenzeitlich annähernd 8000 Vorstellungen mit etwa 12 Millionen Besuchern zu den erfolgreichsten Musicals weltweit, insbesondere durch den unveränderten Standort.

1.2. Entwicklung von Branche und Gesamtwirtschaft

Die Entwicklung im Musicalmarkt verläuft für die einzelnen Produktionen unterschiedlich. Verstärkter Wettbewerb angesichts vermehrter Musical- und ähnlicher Angebote am Markt bei volatiler Konjunktur mit der Folge verringerter verfügbarer Einkommen potenzieller Musicalbesucher beeinträchtigen das wirtschaftliche Ergebnis. Der erhöhte Sparwille sorgt darüber hinaus für eine Dämpfung potenziell höherer Besucherzahlen.

Die Popularität von Musicals in Deutschland orientiert sich weiterhin an herausragenden Produktionen. Dies hat zur Folge, dass sich bei der Auswahl der Stücke unterschiedliche Nachfrageströme entwickeln. So sind nach wie vor erfreuliche Auslastungszahlen bei einigen Produktionen zu verzeichnen, andererseits müssen Stücke vorzeitig abgesetzt werden.

Diese Marktsituation führt deshalb zwangsläufig zu unterschiedlicher Ergebnisentwicklung der jeweiligen Stücke. Durch die lange Laufzeit, die zu einer institutionsähnlichen Position unter den Musicals führte, bestehen für das Musical Starlight Express bei stetiger Anpassung an den Zeitgeist auch weiterhin gute Chancen für die Zukunft.

1.3. Investitionen

Im Geschäftsjahr fanden keine nennenswerten Investitionen statt.

1.4. Personal- und Sozialbereich

Im Unternehmen waren im Berichtsjahr durchschnittlich 339 (Vorjahr: 343 Personen) beschäftigt.

1.5. Sonstige wichtige Vorgänge des Geschäftsjahres

Die Entwicklung des Geschäftsjahres spiegelt keine nennenswert wichtigen Vorgänge wider.

2. ERTRAGSLAGE

Die Ertragslage des Berichtsjahrs zeigt sich gegenüber dem Vorjahr deutlich verbessert. So schließt das Geschäftsjahr 2007 mit einem Jahresüberschuss von T€ 1.742 ab. Maßgeblich hierfür ist u.a. der Zuwachs bei den Umsatzerlösen um 4,8 % gegenüber dem Vorjahr.

Die sonstigen betrieblichen Erträge konnten um T€ 1.216 gesteigert werden. Die betrieblichen Aufwendungen erfuhren im Wesentlichen aufgrund erhöhter Lizenzzahlungen eine Steigerung um T€ 853. Mit diesen Effekten verbesserte sich das Betriebsergebnis um T€ 1.451 auf T€ 2.894.

3. FINANZLAGE

Die kurz- und mittelfristigen Verbindlichkeiten sind durch kurzfristige Forderungen und flüssige Mittel gedeckt. Die Gesellschaft finanziert sich aus selbst erwirtschafteten Mitteln und ist nicht auf Fremdkapital angewiesen.

Der Cash Flow als Summe von Jahresüberschuss/(-fehlbetrag) und Abschreibungen beträgt T€ 1.768 (Vorjahr: T€ -16). Die flüssigen Mittel erhöhten sich um T€ 235 auf T€ 1.063.

Geschäfte mit derivativen Finanzinstrumenten wurden nicht getätigt.

4. VERMÖGENSLAGE

Die Bilanzsumme erhöhte sich um T€ 2.874 auf T€ 6.609. Dieser Anstieg ist auf der Aktivseite im Wesentlichen auf eine Erhöhung der Forderungen aus Lieferungen und auf der Passivseite auf die Erhöhung des Eigenkapitals und der Steuerrückstellungen zurückzuführen.

Die Gesellschaft weist zum 31. Dezember 2007 ein Eigenkapital von T€ 1.863 (Vorjahr: T€ 121) aus. Die Eigenkapitalquote beträgt 28,2 % nach 3,2 % im Vorjahr.

5. NACHTRAGSBERICHT

Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Abschluss des Geschäftsjahres sind nicht eingetreten.

6. RISIKOBERICHT

Wie bereits im Vorjahr führten hochpreisige Topevents sowie ein vergrößertes Angebot von Musicals insbesondere in den benachbarten Städten Essen und Oberhausen zu einer marktverschärfenden Situation. Bei begrenzter Nachfrage führt diese Konstellation zu verstärktem Wettbewerb der Anbieter am Markt. Unter diesem Szenario wird für die weitere Existenz der Musicalanbieter ein hohes Maß an Sensibilität sowohl bei der Auswahl der Stücke und der Spielorte als auch bei den ökonomischen Entscheidungen abverlangt.

Vor dem Hintergrund eines systematischen und effizienten Risikomanagementsystems sind die zu betrachtenden Risiken begrenzt und überschaubar. Es sind keine Risiken erkennbar, die künftig eine Bestandsgefährdung erwarten lassen.

7. PROGNOSEBERICHT

In einem insgesamt befriedigendem konjunkturellen Umfeld wird im weiteren Jahresverlauf eine Fortsetzung der nachhaltigen profitablen Ergebnisstruktur erwartet.

Der beschriebene Zwang zu permanenter Marktsicherung der Musicals verlangt hierbei ein hohes Maß an Flexibilität bei der Bemessung der Strukturen des Aufwands und der Einnahmenpotenziale. Die durch die beschriebene lange Spielzeit und die zwischenzeitlichen Anpassungen des Stücks an Trends entwickelte traditionelle Struktur bildete in der Vergangenheit eine gute Basis für die Existenz des Musicals. Die künftige Entwicklung der Verkaufszahlen hängt insbesondere von umfangreichen und gezielten Werbeaktivitäten am Markt ab. Neben familienbezogenen Angeboten in den Sommermonaten wird der Fernsehwerbung und der gleichfalls kostenintensiven Printwerbung eine hervorgehobene Bedeutung zukommen. Eine Vernachlässigung dieser Aktivitäten würde das weitere Bestehen des Musicals Starlight Express gefährden und wahrscheinlich zu dessen Ende führen. So ist angesichts der relativ hohen monatlichen Fixkosten sicher zu stellen, dass ein rentierliches Ergebnis erwirtschaftet wird.

Insgesamt erwartet die Gesellschaft für das Jahr 2008 wieder ein positives Jahresergebnis.

BESTÄTIGUNGSVERMERK

Ich habe den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Starlight Express GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2007 bis 31. Dezember 2007 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Meine Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von mir durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Ich habe meine Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Ich bin der Auffassung, dass meine Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für meine Beurteilung bildet.

Meine Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

 

Düsseldorf, den 07. Juli 2008

Dr. Frankus Wirtschaftsprüfer

ZUSÄTZLICHE ANGABEN ZUR OFFENLEGUNG

1. Inanspruchnahme von Erleichterungen, Bestätigungsvermerk

Der Jahresabschluss wird unter Inanspruchnahme der Erleichterungen des § 327 HGB nur teilweise offengelegt.

Es wird gemäß § 328 Abs. 1 Nr. 1 letzter Satz HGB darauf hingewiesen, dass sich der vorstehend wiedergegebene Bestätigungsvermerk auf den vollständigen Jahresabschluss bezieht.

2. Feststellung des Jahresabschlusses

In der Gesellschafterversammlung vom 21. Juli 2008 wurde der Jahresabschluss festgestellt.

 

Düsseldorf, den 18. November 2008

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