Master Data

Registry
Register court Aschaffenburg HRB 4010
Registered
11/2/1989
Industry
Activities of holding companiesManagement activities of other holding companiesManagement activities of holding companies with predominantly financial shareholdings
Purpose
Betrieb einer Zimmerei. Die Gesellschaft ist auch berechtigt, sich an gleichen oder ähnlichen Unternehmungen zu beteiligen, solche zu erwerben, zu gründen, zu pachten oder in sonstiger Weise zu übernehmen, deren Geschäftsführung zu übernehmen, Zweigniederlassungen zu errichten sowie alle Geschäfte zu betreiben, die geeignet sind, den Gesellschaftszweck zu fördern.

History

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Management

NameRole
Bernhard Deißler
since 3/29/2018
Liquidator

Beneficial Owners
Beta

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
100.00%

Shareholders
Beta

1 shareholder

GmbH structure

Name
Location
Amount
Share
Bernhard Deißler
63755 Alzenau-Wasserlos, Weisensteinstraße 10
€26,000
100.00%

Financial Report

Deissler GmbH

Mömbris

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

Aktiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Anlagevermögen 40.025,82 20.287,63
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2.173,00 2.918,00
II. Sachanlagen 38.698,00 39.414,00
III. Finanzanlagen -845,18 -22.044,37
B. Umlaufvermögen 143.265,78 181.387,44
I. Vorräte 8.384,60 35.470,63
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 54.687,63 33.967,23
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 80.193,55 111.949,58
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.251,11  
Bilanzsumme, Summe Aktiva 185.542,71 201.675,07

Passiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital 149.796,73 142.101,18
I. gezeichnetes Kapital 26.000,00 26.000,00
II. Gewinnrücklagen 173,00 173,00
III. Gewinnvortrag 117.185,40 108.269,04
IV. Jahresüberschuss 6.438,33 7.659,14
B. Rückstellungen 10.638,36 11.286,52
C. Verbindlichkeiten 25.107,62 47.278,39
D. Passive latente Steuern   1.008,98
Bilanzsumme, Summe Passiva 185.542,71 201.675,07

Anhang


I. Allgemeine Angaben
Gegenstand der Gesellschaft ist Zimmerei und Bedachungen.
Nach den in § 267 Abs. 1 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft und hat für das Geschäftsjahr 2012 die Vorschriften für Kapitalgesellschaften über die Gliederung der Bilanz (§ 266 Abs. 2 HGB) und der Gewinn- und Verlustrechnung (§ 275 Abs. 2 HGB) angewendet.
II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2012 ist nach den handelsrechtlichen Vorschriften für Kapitalgesellschaften unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung aufgestellt worden.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind unverändert im Vergleich zum Vorjahr.
Anlagevermögen
Die Zugänge wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten aktiviert. Die Anschaffungskosten umfassen auch die einzeln zuordenbaren Anschaffungsnebenkosten und nachträgliche Anschaffungskosten. Anschaffungspreisminderungen wurden abgesetzt. Die Abgänge wurden zu Anschaffungskosten und aufgelaufenen Abschreibungen zum Zeitpunkt ihres Ausscheidens ausgebucht. Die Abschreibungen wurden planmäßig nach der linearen/degressiven Methode entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer vorgenommen. Geringwertige Anlagegüter werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Von dem Bewertungswahlrecht nach § 6 Abs. 2 EStG wurde Gebrauch gemacht, demnach wurden die Geringwertigen Anlagegüter gemäß der voraussichtlichen Nutzungsdauer von 5 Jahren planmäßig abgeschrieben. Selbständig nutzbare Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von mehr als 150 € aber nicht mehr als 1.000 € wurden als Sammelposten aktiviert und über eine Laufzeit von 5 Jahren abgeschrieben.
Vorräte
Die Bewertung der unfertigen Leistungen erfolgte zu Herstellungskosten gemäß  § 255 Abs. 2 Satz 2 HGB unter Einbeziehung der notwendigen Gemeinkosten.
Die Bewertung des Warenbestandes erfolgte zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten gemäß § 255 Abs. 1 und 2 HGB.
Zinsen für Fremdkapital wurden in die Herstellungskosten nicht einbezogen.
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen
Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind zum Nennbetrag angesetzt.
Sonstige Vermögensgegenstände und flüssige Mittel
Die Ansätze erfolgten grundsätzlich zu Nennwerten.
Aktive Rechnungsabgrenzungsposten
Die Vorauszahlungen für zukünftige Zeiträume sind zeitanteilig abgegrenzt worden.
Sonstige Rückstellungen
Bei der Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen; sie sind in der Höhe bemessen, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.
Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.
Umrechnung von Fremdwährungen
Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Kurs am Tage des Geschäftsvorfalls bewertet. Verluste aus Kursänderungen wurden berücksichtigt.
 
III. Angaben zur Bilanz
 
Anlagevermögen
Die Aufgliederung und Entwicklung des Anlagevermögens ist aus dem Anlagenspiegel zu Entnehmen.
Stammkapital
Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt 26.000,00 €.
Gewinnverwendung
Aus dem Bilanzgewinn zum 31. Dezember 2011 wurde im Geschäftsjahr 2012 ein Betrag in Höhe von 0,00 € ausgeschüttet.
Sonstige Rückstellungen
Die sonstigen Rückstellungen sind für ungewisse Verbindlichkeiten gebildet. Dabei sind alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen Abschlusskosten, Urlaubsansprüche.
Verbindlichkeiten
Die Laufzeit der Verbindlichkeiten ergibt sich aus dem Davon-Ausweis in der Bilanz.
 
IV. Sonstige Angaben
Geschäftsführer
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte durch folgende Person geführt:
Herr Bernhard Deißler
Zahl der Beschäftigten
Im Geschäftsjahr 2012 waren - einschließlich der Geschäftsführung - durchschnittlich 7 Angestellte beschäftigt.
Ergebnisverwendungsvorschlag
Über die Verwendung des ausgewiesenen Jahresüberschusses entscheidet die Gesellschafterversammlung im Rahmen der Feststellung des Jahresabschlusses.
Die Geschäftsleitung hat der Gesellschafterversammlung vorgeschlagen, den mit dem abgelaufenen Geschäftsjahr ausgewiesenen Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen.
 
Bernhard Deißler, Geschäftsführer
Alzenau, Dezember 2013

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