Otto Geiger GmbH
Zunftweg, 87662 Kaltental, DEUMaster Data
Basic information of the organization
Financial Overview
Indicators extracted from public financial statements
History
Changes published in the official company registry
Management
Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Louis Geiger since 8/16/2018 | Managing Director |
Christian Geiger since 1/28/2003 | Managing Director |
Beneficial Owners
Natural persons who ultimately own or control the company, resolved through the shareholder chain
Identified persons (1)
| Name | Ownership |
|---|---|
| 100.00% |
Shareholders
Company ownership and partner structure
1 shareholder
GmbH structure
Balance Sheet Accounts
Balance sheet accounts extracted from public financial statements
Financial Report
Official financial statements and annual reports
Otto Geiger GmbHKaltentalJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.04.2023 bis zum 31.03.2024Bilanz
Anhang
Otto Geiger GmbH, Kaltental
II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die Gesellschaft hat den Grundsatz der Ausweis-, Ansatz- und Bewertungsstetigkeit beachtet. Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden mit den Anschaffungskosten, abzüglich planmäßiger Abschreibungen nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer, bewertet. Die Bewertung des Sachanlagevermögens erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, abzüglich planmäßiger Abschreibungen nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer, ggf. zum niedrigeren beizulegenden Wert. Das Sachanlagevermögen wurde nach der linearen Abschreibungsmethode abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter wurden im Zugangsjahr vollständig abgeschrieben. Das Finanzanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten, ggf. mit dem niedrigeren beizulegenden Wert bilanziert. Vorräte an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen wurden zu Anschaffungskosten, ggf. zum niedrigeren beizulegenden Wert bewertet. Unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen und fertige Erzeugnisse sind zum Pflichtinhalt der handelsrechtlichen Herstellungskosten bewertet, soweit nicht der beizulegende Wert niedriger war. Die Bewertung der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände erfolgt zum Nennwert. Erkennbare besondere Risiken werden durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend berücksichtigt. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennwert angesetzt. Rechnungsabgrenzungsposten sind gebildet worden, soweit geleistete Zahlungen anteilig eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag betreffen. Der Ansatz des Eigenkapitals erfolgt zum Nennbetrag. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen sind nach den anerkannten versicherungsmathematischen Grundsätzen mittels der "Projected Unit Credit Method" errechnet. Als biometrische Rechnungsgrundlagen wurden die "Richttafeln 2018 G" von Prof. Dr. Klaus Heubeck verwendet. Im Berichtsjahr wurde der von der Deutschen Bundesbank vorgegebene durchschnittliche Marktzinssatz von 1,83 % bei der Bewertung zugrunde gelegt. Zukünftige Gehalts- und Rentenanpassungen sind nicht eingerechnet. Bei der Bemessung der Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen wurde allen erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen angemessen und ausreichend Rechnung getragen. Der Ansatz erfolgte nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung in Höhe des Erfüllungsbetrages. Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt. III. Angaben zur Bilanz In den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen gegenüber Gesellschaftern in Höhe von T€ 33 (Vj.: T€ 46) enthalten. Im Bilanzgewinn ist ein Gewinnvortrag von € 2.902.052,40 (Vj.: 2.707.907,06) enthalten. Bei der Berechnung der Pensionsrückstellung wurde gem. § 253 Abs. 2 S. 1 HGB der 10-Jahresdurchschnittszinssatz angewendet. Bei einer Berechnung mit dem 7-Jahresdurchschnittszinssatz ergibt sich eine um T€ 2 höhere Pensionsrückstellung. In Höhe des Betrages von T€ 2 besteht eine Ausschüttungssperre gem. § 253 Abs. 6 Satz 3 HGB. Die sonstigen Rückstellungen sind gebildet für Gewährleistungsverpflichtungen, Sozialkosten auf rückständigen Urlaub und Überstundenguthaben gewerblicher Arbeitnehmer, rückständigen Urlaub und Überstunden Angestellte, Jahresabschluss- und Beratungskosten, ausstehende Rechnungen und Nacharbeiten, Kosten Betriebsprüfung, unterlassene Instandhaltungen, Kosten Datensicherung und Archivierung, rückständige Abrechnungsarbeiten sowie für Tantiemen. Die Verbindlichkeiten gliedern sich hinsichtlich Laufzeit und Absicherung auf wie folgt:
Kaltental, den 4. Dezember 2024
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
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