Emball GmbHLiquidated

65193 Wiesbaden, DEU

Master Data

Registry
Register court Wiesbaden HRB 21356
Previous
Emball, Maschinen Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Registered
7/15/2004
Industry
Manufacture of plastic packing goodsManufacture of metal forming machineryWholesale of machinery for the textile industry and of sewing and knitting machines
Purpose
der Entwurf, die Herstellung und der Vertrieb von Maschinen insbesondere Verpackungsmaschinen sowie Börsengeschäfte aller Art im eigenen Namen und für eigene Rechnung, nicht als Dienstleistung für Dritte.

History

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Management

NameRole
Liquidator

Financial Report

Emball GmbH

Wiesbaden

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 14,51 14,51
I. Sachanlagen 14,51 14,51
B. Umlaufvermögen 42.591,23 40.514,39
I. Vorräte 6.550,00 6.550,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 31.327,11 27.257,48
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 4.714,12 6.706,91
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 518.691,92 517.030,19
Bilanzsumme, Summe Aktiva 561.297,66 557.559,09

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 542.594,78 495.118,44
III. Jahresfehlbetrag 1.661,73 47.476,34
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 518.691,92 517.030,19
B. Rückstellungen 4.200,00 2.200,00
C. Verbindlichkeiten 557.097,66 555.359,09
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 67.630,09 67.389,77
Bilanzsumme, Summe Passiva 561.297,66 557.559,09

Anhang

für das Geschäftsjahr 2011

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs.1, 276, 288 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen. Die Emball GmbH ist eine kleine Kapitalgesellschaft nach § 267 Abs. 1 HGB

Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB aufgestellt.

Zum 31. Dezember 2010 wurden erstmalig die Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) angewendet. Eine Anpassung der Vorjahresbeträge erfolgte nicht und auch die Darstellungs- und Methodenstetigkeit wurde hierdurch nicht beeinflusst.

II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungsmethoden

Der vorliegende Jahresabschluss ist unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätze nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger linearer Abschreibung bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Im laufenden Geschäftsjahr erworbene geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 410 wurden gemäß § 6 Abs. 2 EStG im Erwerbsjahr voll abgeschrieben. Bei Anschaffungs-  und Herstellungskosten zwischen EUR 150 und EUR 1.000 für in Vorjahren erworbene Wirtschaftsgüter wenden wir die lineare Abschreibungsmethode über eine Abschreibungsdauer von fünf Jahren an.

Vorräte

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- oder Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt.

Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten

Der Kassenbestand und das Guthaben bei Kreditinstituten werden zum Nennbetrag angesetzt.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

III. Angaben zur Bilanz

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestehen nicht.

Die Verbindlichkeiten sind innerhalb eines Jahres fällig.

IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB) aufgestellt.
  
V. Angaben gem. § 42 III GmbHG

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betragen EUR 525.124,00 (Vorjahr: TEUR 528).

VI. Sonstige Pflichtangaben

Die Gesellschaft ist buchmäßig überschuldet. Zur Beseitigung der Überschuldung besteht eine Rangrücktrittserklärung für die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern.
  
1. Geschäftsführung

Geschäftsführer:               Herr Wennemar Bree, Chemin du Couchant, Schweiz


Der Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt und befugt, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte vorzunehmen.
  

2. Vorschlag über die Ergebnisverwendung


Der Geschäftsführer wird der Gesellschafterversammlung folgende Ergebnisverwendung vorschlagen:
  

Verlustvortrag 01.01.2011
EUR
542.597,78
Jahresfehlbetrag 2011
EUR
./.  1.661,73
Verlustvortrag auf das Jahr 2012
EUR
   544.256,51





Wiesbaden, den 15. März 2013




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Emball GmbH
    Wennemar Bree
      Geschäftsführer

  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 14.03.2013 festgestellt.

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