Master Data

Registry
Register court Darmstadt HRB 5684
Registered
1/14/1994
Industry
Wholesale of wood in the rough and sawn timberWholesale of other products of primary processing of wood and wooden construction elementsActivities of holding companies
Purpose
1. Ist der Groß- und Einzelhandel, einschließlich der Einfuhr von Holz aller Art. 2. Die Gesellschaft ist berechtigt, sich an anderen Unternehmen zu beteiligen, auch die Geschäftsführung und die persönliche Haftung in Kommanditgesellschaften zu übernehmen und Zweigniederlassungen im In- und Ausland zu errichten und wieder aufzugeben.

Financial Overview

History

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Management

NameRole
Markus Rückert
since 1/19/2016
Procura
Managing Director
Reiner Lagerpusch
since 2/23/2006
Procura

Holdings

Balance Sheet Accounts

Profit and Loss Accounts

Account

Financial Report

F.W. Becker GmbH

Pfungstadt

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

LAGEBERICHT zum 31.12.2023

der F.W. Becker GmbH

I. Grundlagen des Unternehmens

1. Geschäftsmodell

Das Unternehmen wird als Groß- und Einzelhandelsunternehmen im Holzhandel als typisches mittelständisches Unternehmen geführt. Das Sortiment umfasst Türen, Beschläge, Böden, Wand- und Deckenverkleidungen, Dämmungen, Holzwerkstoffe, Hobelware, Massivholz, und Holz im Garten Zu den Kunden zählen hauptsächlich das holzverarbeitende Handwerk, Handel, Industrie, sowie Privatkunden.

Alleinstandort ist Pfungstadt.

Das Unternehmen kauft Ware an und veräußert diese Ware und führt daher einen reinen Handel. Lediglich im Bereich Holzwerkstoffe erfolgt eine mögliche Bearbeitung (Zuschnitt).

2. Forschung und Entwicklung

Forschung wird im Unternehmen nicht betrieben. Der bereits im Vorjahr geplante Umbau der Lagerlogistik wurde 2023 fortgesetzt. Die zukünftig teilautomatisierten Lagermaschinen führen zu einer deutlichen Effizienzsteigerung innerhalb der Lagerlogistik.

Neben den Investitionen im Bereich der Lagerlogistik wird der vorhandene Onlineshop weiter stetig ausgebaut.

II. Wirtschaftsbericht

1. Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen

Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung erholte sich weiterhin von den Auswirkungen der Corona-Krise. Im aktuellen Geschäftsjahr 2023 war jedoch der Konflikt zwischen Russland und der Ukraine mit deutlich negativen Auswirkungen auf die gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen weiterhin anhaltend. Die damit in Verbindung stehende Energiekrise hatte besonders im energieintensiven Bausektor negative Auswirkungen. So führten allgemein hohe Inflationsraten zu einem deutlichen Rückgang des privaten Konsums. Das im Vergleich zu den Vorjahren anhaltend hohe Zinsniveau hatte ebenfalls negative Auswirkungen auf den Bausektor.

Dem allgemein schwierigen wirtschaftlichen Umfeld konnte sich auch der deutsche Holzhandel im Jahr 2023 nicht entziehen. Aufgrund des schwachen Bausektors verzeichnete der Holzhandel im Jahr 2023 insgesamt einen Umsatzrückgang von 15 %. Der Umsatzrückgang ist neben der verminderten Nachfrage auch auf weiterhin nachgebende Preise zurückzuführen.

2. Geschäftsverlauf und Lage

Geschäftsverlauf

Im Geschäftsjahr 2023 wurden aufgrund verminderter Bautätigkeit und gesunkener Preise allgemein rückläufige Umsätze verzeichnet. Unsere Gesellschaft verzeichnete dabei einen Umsatzrückgang gegenüber dem Vorjahr von 16,81 %. Trotz geringerem Wareneinsatz sank auch der betriebliche Rohertrag unter Berücksichtigung der rückläufigen Umsätze um insgesamt 797,2 T€ gegenüber dem Vorjahr.

Die allgemeinen betrieblichen Kosten, insbesondere in den Bereichen Personal und Fahrzeuge konnten zwar signifikant gesenkt werden. Die Kosten lagen jedoch bezogen auf den Umsatz mit insgesamt 25,68 % leicht über dem Vorjahresniveau von 22,67 %. Betragsmäßig konnten die allgemein betrieblichen Kosten um 5,80 % gegenüber dem Vorjahr gesenkt werden.

Der durchschnittliche Personalbestand im Unternehmen beträgt 55 Personen gegenüber 58 Personen im Vorjahr.

Trotz der erfolgreichen Senkung der allgemeinen Kosten sank das Betriebsergebnis unter Berücksichtigung der geringeren Umsatzerlöse um 530,1 T€. Gegenüber dem Vorjahr ist damit eine Minderung von 47,41 % zu verzeichnen.

Der Jahresüberschuss beträgt 467,9 T€ gegenüber 790,4 T€ im Vorjahr. Unter Berücksichtigung des allgemein schwierigen Marktumfeldes sowie der allgemein verminderten Bautätigkeit ist trotz des signifikant geringeren Betriebsergebnisses von einem noch akzeptablen bis guten Geschäftsverlauf auszugehen.

Die Eigenkapitalquote stieg gegenüber dem Vorjahr leicht an und beträgt für das Berichtsjahr 2023 90,86 %.

Lage

a) Ertragslage

Die Ertragslage hat sich im Berichtszeitraum gegenüber dem Vorjahr etwas reduziert. Die Umsatzrendite hat sich gegenüber dem Vorjahr auf 2,77 % (Vorjahr 3,89 %) vermindert.

Das Betriebsergebnis war zum Vorjahr signifikant geringer. Trotz deutlich verminderten betrieblichen Kosten sank das Betriebsergebnis um 530,1 T€. Grund hierfür sind die insgesamt gesunkenen Umsatzerlöse im Berichtsjahr.

b) Finanzlage

Die Finanzlage ist als sehr stabil zu bezeichnen.

Die finanziellen und liquiditätsmäßigen Verhältnisse der Gesellschaft haben sich im Kalenderjahr 2023 gegenüber den Vorjahren gesteigert. Die Gesellschaft war 2023 jederzeit in der Lage ihren finanziellen Verpflichtungen nachzukommen. Die Finanzierung des Unternehmens erfolgt durch langjährige Thesaurierung von Gewinnen, die zu einer Unabhängigkeit gegenüber Dritten führt. Die Finanzierung des Unternehmens wird durch Eigenkapital und Gesellschafterdarlehen gestaltet.

Durch jährlich regelmäßige Investitionen in Fuhrpark und Betriebs- und Geschäftsausstattungen bleibt der Investitionsbedarf in der Größenordnung von normalen Ersatzinvestitionen. Eine regelmäßige Wartung und Neuinvestition, sowie Austausch von Miet- und Leasingverträgen führt zur optimalen Ausstattung.

Der Liquiditätsbedarf, wie auch der Finanzierungsbedarf bleibt unverändert. Somit ergibt sich keine Veränderung in diesen Bereichen. Die Cash Flow Rate bewegt sich im Berichtsjahr 2023 bei 4,98 %.

Das Umlaufvermögen stellt mit 91,8 % das wesentliche Vermögen der Gesellschaft dar.

c) Vermögenslage

Die Vermögenslage unserer Gesellschaft hat sich gegenüber dem Vorjahr leicht gesteigert. Die Struktur unseres kurz- und langfristig gebundenen Vermögens und unserer Verbindlichkeiten halten wir aufgrund unserer Erfahrungen im Finanzierungsbereich stabil.

3. Finanzielle Leistungsindikatoren

Wir ziehen für unsere interne Unternehmenssteuerung die Kennzahlen Umsatz pro Mitarbeiter, Umsatzrendite und die Cash Flow Rate heran.

Die Leistungsindikatoren sind im Handel u.a. die Eigenkapitalquote, die hier 90,86 % (Vorjahr 86,77 %) beträgt. Mit einer Umsatzrentabilität von 2,77 % (Vorjahr 3,89 %) liegt das Unternehmen im Durchschnitt mit gleichgelagerten Unternehmen.

III. Prognosebericht

Im Berichtsjahr 2023 mussten signifikante Umsatzrückgänge verzeichnet werden. Die allgemeine Marktsituation wird sich abhängig von der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung voraussichtlich nicht verbessern. Wir sind jedoch der Auffassung, die Umsätze in der Zukunft allgemein stabilisieren zu können, da nachhaltige Kundenbindungen sowie ein sehr guter Vertriebsbereich bestehen.

Für das erste Halbjahr 2024 gehen wir noch von einem annährend gleichbleibenden Umsatz aus. Im zweiten Halbjahr 2024 wird jedoch der voraussichtliche Rückgang der Neubautätigkeiten sowie die weiterhin rückläufigen Baugenehmigungen zu einer Verringerung der Nachfrage und damit einem geschätzten Umsatzrückgang im mittel bis hohen einstelligen Bereich führen.

Aufgrund des Umsatzrückganges und der Erwartung gleichbleibenden Kosten gehen wir davon aus, dass ein entsprechender Rückgang im Ergebnis verzeichnet werden muss., jedoch werden sich die Ergebnisse an die Jahre vor Corona annähern.

Aufgrund der hohen Investitionstätigkeiten in den Vorjahren sowie der stabilen Finanzlage sind wir zuversichtlich, dass die Ertragskraft unseres Unternehmens gesichert ist. Wir werden auch zukünftig immer in der Lage sein, unseren Zahlungsverpflichtungen fristgerecht nachzukommen.

IV. Chancen und Risikobericht

1. Chancenbericht

Auf der Beschaffungsseite können wir auf eine breite Palette von Liefermöglichkeiten zurückgreifen. Unsere hohen Qualitätsansprüche setzen wir durch Qualitätskontrollen, sowohl direkt bei unseren Lieferanten als auch durch den Einkaufsverband durch.

Dem Wettbewerb am Markt, vor allem durch die zunehmende Konkurrenz der Anbieter in unserem Segment, werden wir weiterhin durch Service, Erfahrung, Innovationen, Zuverlässigkeit und durch ein hohes Maß an Qualität begegnen.

Durch leistungsfähige Logistik und umfangreichen Warenbeständen entlastet der Holzhandel seine Kunden, da diese nicht mehr selbst Waren in großen Mengen auf Lager halten müssen.

Auch unter den voraussichtlich schwierigeren Marktbedingungen sind wir bestrebt unsere Umsatzzahlen auf ähnlich hohen Niveau zu halten und unseren Marktanteil zu festigen bzw. leicht zu steigern.

2. Risikobericht

Branchenspezifische Risiken

Die Gesellschaft unterliegt, wie alle anderen Unternehmen des Handels, den allgemeinen wirtschaftlichen und politischen Chancen und Risiken in Deutschland.

Da der Holzhandel größtenteils an der Konjunktur des Bausektors hängt, ist die Gesellschaft grundsätzlich konjunkturellen und branchentypischen Risiken ausgesetzt. Deutliche Risiken könnten sich aus einer Krise der Bauwirtschaft ergeben. Die weiterhin anhaltenden Preissteigerungen sowie dass nach wie vor hohe Zinsniveau könnten zu einer weiteren Rückfrage der Nachfrage im Bausektor führen.

Der Konflikt zwischen Russland und der Ukraine wirkt sich weiterhin negativ auf die Gesellschaft aus. Sollte sich der Konflikt auf andere Regionen ausweiten, ist mit einer zusätzlich signifikanten Konjunkturschwäche zu rechnen. Diese würde erwartungsgemäß die Bauwirtschaft besonders betreffen und bei der Gesellschaft zu voraussichtlich deutlichen Umsatz- und Ertragsminderungen führen.

Neben den dargestellten Risiken besteht auch in Zukunft weiterhin ein allgemein großes Risiko im anhaltenden Fachkräftemangel.

Risiken, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden könnten, sind derzeit nicht erkennbar.

Ertragsorientierte Risiken

Eine konjunkturelle Schwäche würde das Unternehmen voraussichtlich nur kurzfristig schwächen, da die Kostenstruktur im Personalbereich, wie auch in den sonstigen Kosten, kurz- bis mittelfristig auf die Auftragslage anpassbar wäre. Die Reduzierung von Einkaufpreisen wird auch zu Reduzierungen der Verkaufspreise führen, sodass sich das Niveau der Umsätze verändern würde.

Finanzwirtschaftliche Risiken

Aufgrund der stabilen Liquiditäts- und Eigenkapitalsituation unseres Unternehmens sind Liquiditätsrisiken derzeit nicht erkennbar. Sollte ein wirtschaftlich schwächeres Kundenumfeld sich ergeben, ist das Ausfallrisiko einzelner Kunden zu beachten, welches durch restriktive Kreditierungen zu begrenzen ist.

Die Finanzierung erfolgt vollumfänglich aus Eigenkapital. Die Liquiditätslage ist sehr zufriedenstellend.

 

Pfungstadt, den 31. Dezember 2024

F.W. Becker GmbH

Dipl. Betriebswirt Stefan Becker, Geschäftsführer

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

Bei dem übermittelten Jahresabschluss handelt es sich um die nach § 327 HGB für Offenlegungszwecke verkürzte Fassung. Zu dem vollständigen Jahresabschluss wurde der folgende Bestätigungsvermerk erteilt.

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die F.W, Becker GmbH, Pfungstadt

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der F.W, Becker GmbH, Pfungstadt, - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der F.W, Becker GmbH, Pfungstadt, für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

• entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.12.2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 und

• vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung unter Anwendung der IDW Prüfungsstandards für weniger komplexe Einheiten durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung des gesetzlichen Vertreters für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Der gesetzliche Vertreter ist verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die er in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt hat, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses ist der gesetzliche Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren hat er die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus ist er dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die er als notwendig erachtet hat, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung unter Anwendung der IDW Prüfungsstandards für weniger komplexe Einheiten durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

• identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

• gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

• beurteilen wir die Angemessenheit der von dem gesetzlichen Vertreter angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von dem gesetzlichen Vertreter dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

• ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von dem gesetzlichen Vertreter angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

• beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

• beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

• führen wir Prüfungshandlungen zu den von dem gesetzlichen Vertreter dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von dem gesetzlichen Vertreter zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Darmstadt, den 16. Mai 2025

Treuconda Mayrhofer-Grimm GmbH Buchprüfungsgesellschaft

Gabriele Mayrhofer-Grimm, Vereidigter Buchprüfer

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
A. Anlagevermögen 878.806,32
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 6.681,00
II. Sachanlagen 864.125,32
III. Finanzanlagen 8.000,00
B. Umlaufvermögen 12.005.727,18
I. Vorräte 4.042.337,78
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.644.126,17
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 6.319.263,23
C. Rechnungsabgrenzungsposten 189.007,18
Summe Aktiva 13.073.540,68

Passiva

31.12.2023
EUR
A. Eigenkapital 11.878.891,07
I. gezeichnetes Kapital 255.645,94
II. Gewinnvortrag 11.155.265,85
III. Jahresüberschuss 467.979,28
B. Rückstellungen 344.868,38
C. Verbindlichkeiten 849.781,23
Summe Passiva 13.073.540,68

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1. Rohergebnis 4.953.063,68
2. Personalaufwand 2.648.263,63
a) Löhne und Gehälter 2.154.742,36
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 493.521,27
3. Abschreibungen 361.958,61
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 361.958,61
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 1.325.120,40
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 71.320,49
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 11.053,50
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 205.133,75
8. Ergebnis nach Steuern 472.854,28
9. sonstige Steuern 4.875,00
Jahresüberschuss 467.979,28

Anhang zum 31.12.2023

F.W. Becker GmbH

I. Allgemeine Angaben zum Unternehmen

Die F. W. Becker GmbH hat Ihren Sitz in Pfungstadt. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Darmstadt unter HRB 5684 eingetragen.

Das Unternehmen F. W. Becker GmbH betreibt ausschließlich den Geschäftszweig Holzhandel.

II. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss der F. W. Becker GmbH auf den 31. Dezember 2023 wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften §§ 264 ff. HGB sowie des GmbHG erstellt.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft.

Die Einzelpositionen des veröffentlichten Jahresabschlusses sind auf volle Euro auf- bzw. abgerundet.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren § 275 Abs. 2 HGB erstellt.

III. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Das Anlagevermögen wird zu Anschaffungskosten einschließlich Nebenkosten oder Herstellungskosten (§ 255 II, III HGB) bilanziert.

Die immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen (bei einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von bis zu drei Jahren), bewertet. Selbst erstellte immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden nicht aktiviert.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet, vermindert um lineare Abschreibungen.

Steuerlich sogenannte geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Zugangszeitpunkt sofort vollständig abgeschrieben.

Finanzanlagen, die dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind und ausschließlich der Erfüllung von Altersversorgungsverpflichtungen dienen, werden zum beizulegenden Zeitwert bewertet und mit den Rückstellungen für Pensionen und ähnlichen Verpflichtungen saldiert. Ein daraus verbleibender passiver Saldo wird in der Bilanz gesondert als "Rückstellung für Pensionen" ausgewiesen.

Das Umlaufvermögen wurde zu Anschaffungskosten bei Anwendung zulässiger Bewertungsvereinfachungsverfahren oder zum niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

Bei den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen wurden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem Allgemeinen Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde zusätzlich durch eine ausreichend bemessene Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen.

Kassenbestände und Bankguthaben werden jeweils zum Nennwert angesetzt.

Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden zum notwendigen Erfüllungsbetrag bilanziert. In analoger Anwendung von IAS 19 wird bei der Berechnung die PUC Methode angewandt. Für die Berechnung der Pensionsrückstellung wurden folgende weiteren Annahmen zu Grunde gelegt:

• "Richttafeln 2018G" von Prof. Dr. Klaus Heubeck

• Rechnungszins in Höhe von 1,82 % (bei einer Restlaufzeit von 15 Jahren, Stand: 31.12.2023) (10- jähriger Durchschnittszins)

• Rententrend 3,00% jährlich

• Anwartschaftstrend von 0,00%

Der unter den Pensionsrückstelllungen ausgewiesene Betrag in Höhe von € 11.593 errechnet sich nach Saldierung mit dem Deckungsvermögen gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB und stellt gleichzeitig die Unterdeckung der Pensionsrückstellungen zum 31.12.2023 dar (Art. 67 II EGHGB).

Das gemäß IDW RS HFA 30 Tz. 68 nach EStH 6a (23) bewertete Deckungsvermögen beträgt 1.190.967 €. Der Erfüllungsbetrag der verrechneten Pensionsrückstellungen beträgt 1.236.640 €. Der ausstehende Zuführungsbetrag beläuft sich zum Bilanzstichtag auf 1.656 €. Als Rückstellung nach Saldierung ist ein Betrag von 11.593 € auszuweisen

Durch die Umstellung der Bewertung der Pensionsrückstellungen nach BilMoG und durch die Ausübung des Wahlrechts nach Art. 67 I EGHGB ergibt sich ein zusätzlicher einmaliger Rückstellungsbetrag in Höhe von € 24.910,05. Von diesem Betrag wurde demgemäß 1/15, also € 1.660,67 den Pensionsrückstellungen zugeführt und als sonstiger Aufwand ausgewiesen.

Aus der Abzinsung der Pensionsrückstellungen mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre ergibt sich im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre ein Unterschiedsbetrag in Höhe von 21.944 €. Dieser Unterschiedsbetrag ist für die Ausschüttung gesperrt.

Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags passiviert. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Die Ermittlung der Rückstellungen für Gewährleistung wurde nicht vom Umsatz pauschal, sondern auf Einzelfälle gebildet.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Für die Ermittlung latenter Steuern aufgrund von temporären oder quasi-permanenten Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen werden die Beträge der sich ergebenden Steuerbe- und -entlastung mit den unternehmensindividuellen Steuersätzen im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen bewertet und nicht abgezinst.

IV. Erläuterungen zur Bilanz

1. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Alle Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

2. Latente Steuern

Temporäre Differenzen zwischen handelsrechtlichen und steuerlichen Wertansätzen entfallen ausschließlich aus der Zuführung zu Pensionszusagen und werden innerhalb der nächsten sieben Jahre verbraucht. Bei der Bewertung daraus resultierender latenter Steuern in Höhe von T€ 187,3 wurde ein durchschnittlicher Steuersatz von 30% zugrunde gelegt.

3. Ausschüttungssperre

Für die Ausschüttung gesperrt i. S. des § 268 Abs. 8 HGB sind Beträge in Höhe von insgesamt T€ 165. Davon entfallen auf die Aktivierung latenter Steuern in Höhe von T€ 187,9 sowie in Höhe von T€ 22,9 auf die Differenzen aus der Zuführung von Pensionszusagen und deren Abweichung zu den steuerlichen Bewertungen.

3. Sonstige Rückstellungen

In den sonstigen Rückstellungen sind insbesondere Rückstellungen für Personalkosten (Prämien, Urlaub, Provisionen, Tantieme, Überstunden) i. H. von T€ 181,9, Gewährleistungen i.H. von T€ 10, Jahresabschluss, Prüfung und Offenlegung i.H. von T€ 54,5 enthalten.

4. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr

Verbindlichkeitenspiegel

Stand 31.12.2023 bis 1 Jahr Restlaufzeit
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 0 T€ 0 T€
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 615,7 T€ 615,7 T€
Sonstige Verbindlichkeiten 225,2 T€ 225,2 T€
davon aus Steuern 162 T€ 162 T€

Der unter der Position Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen ausgewiesene Betrag ist teilweise durch übliche Eigentumsvorbehalte von Lieferanten besichert.

5. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Es bestehen folgende sonstige finanzielle Verpflichtungen:

Die Nutzung eines Teils der Personenkraftwagen sowie von Elektrofahrrädern wird zum Teil durch Leasingverträge sichergestellt. Deren Restlaufzeit beträgt 1 bis 36 Monate. Aus den abgeschlossenen Leasingverträgen resultiert eine finanzielle Belastung von T€ 60,5.

Für Mietverpflichtungen wurde ein Vertrag mit mittelfristigen Kündigungsfristen von p.a. 305.400 T€ gegenüber verbundenen Unternehmen eingegangen.

V. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

1. Aufgliederung der Umsatzerlöse

Die Umsatzerlöse in T€ verteilen sich nach geographisch bestimmten Märkten wie folgt:

Inland T€ 16.886,1 T€
Ausland T€ 0,0 T€

VI. Sonstige Pflichtangaben

1. Anzahl der Mitarbeiter

Im Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 55 Mitarbeiter beschäftigt:

Anzahl
Männlich 48
Weiblich 7
Gesamt 55

2. Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte der Gesellschaft durch folgende Person geführt:

Namen der Geschäftsführung

Dipl. Betriebswirt Stefan Becker, Seeheim

Bzgl. der Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung wurde die Schutzklausel des § 286 IV HGB in Anspruch genommen.

Ergebnisverwendungsvorschlag

Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresüberschuss in Höhe von T€ 467,9 auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Pfungstadt, den 31. Dezember 2024

Dipl. Betriebswirt Stefan Becker

Anlagenspiegel nach Bilanzposten vom 01.01.2023 bis 31.12.2023

Werte nach: Handelsrecht

Werte in: EUR

Entwicklung der Anschaffungswerte
Bilanzposten Anfangsbestand 01.01.2023 Zugang davon FK-Zinsen Umbuchungen Abgang Endstand 31.12.2023
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 7.516,00 0,00 0,00 7.516,00
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 7.516,00 0,00 0,00 7.516,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 260.310,32 0,00 0,00 0,00 260.310,32
2. technische Anlagen und Maschinen 29.690,29 0,00 0,00 0,00 29.690,29
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 4.617.849,08 112.670,74 0,00 14.260,00 4.716.259,82
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 10.500,00 0,00 0,00 10.500,00
Summe Sachanlagen 4.907.849,69 123.170,74 0,00 14.260,00 5.016.760,43
III. Finanzanlagen
Beteiligungen 8.000,00 0,00 0,00 0,00 8.000,00
Summe Finanzanlagen 8.000,00 0,00 0,00 0,00 8.000,00
Summe Anlagevermögen 4.915.849,69 130.686,74 0,00 14.260,00 5.032.276,43
Entwicklung der Abschreibungen
Bilanzposten Kum. Anfangsbestand 01.01.2023 Abschreibungen des WJ Zugang Umbuchungen Abgang Kum. Endstand 31.12.2023 Zuschreibungen des WJ
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 835,00 0,00 0,00 0,00 835,00 0,00
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 835,00 0,00 0,00 0,00 835,00 0,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 260.305,81 0,00 0,00 0,00 0,00 260.305,81 0,00
2. technische Anlagen und Maschinen 29.682,23 0,00 0,00 0,00 0,00 29.682,23 0,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 3.560.784,05 308.837,74 0,00 0,00 6.892,00 3.862.729,79 0,00
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe Sachanlagen 3.850.772,09 308.837,74 0,00 0,00 6.892,00 4.152.717,83 0,00
III. Finanzanlagen
Beteiligungen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe Finanzanlagen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe Anlagevermögen 3.850.772,09 309.672,74 0,00 0,00 6.892,00 4.153.552,83 0,00
Buchwert
Bilanzposten (Stand:) 31.12.2023
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 6.681,00
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 6.681,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 4,51
2. technische Anlagen und Maschinen 8,06
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 853.613,77
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 10.500,00
Summe Sachanlagen 864.126,34
III. Finanzanlagen
Beteiligungen 8.000,00
Summe Finanzanlagen 8.000,00
Summe Anlagevermögen 878.807,34

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 31.12.2024.

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