Riechel - Export - GmbHLiquidated

37431 Bad Lauterberg im Harz, DEU

Master Data

Registry
Register court Göttingen HRB 120200
Registered
2/4/1985
Industry
Wholesale of wood in the rough and sawn timberManufacture of saws and of machine-tools for woodworkingWholesale of machine tools
Purpose
Gegenstand des Unternehmens sind der Import und Export von Holzbearbeitungsmaschinen sowie die Planung, Einrichtung und Inbetriebnahme von Anlagen zur Massivholzbearbeitung, vorzugsweise im Streckengeschäft

History

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Management

NameRole
Wilhelm Riechel
since 4/24/2006
Managing Director

Financial Report

Riechel Export GmbH

Bad Lauterberg im Harz

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014

Bilanz

Aktiva

31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Anlagevermögen 41.929,00 42.904,00
I. Sachanlagen 41.929,00 42.904,00
B. Umlaufvermögen 2.633.252,29 2.284.093,36
I. Vorräte 614.150,00 413.500,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 353.532,12 686.686,59
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 5.842,40 23.258,80
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.665.570,17 1.183.906,77
Bilanzsumme, Summe Aktiva 2.675.181,29 2.326.997,36

Passiva

31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Eigenkapital 1.984.561,69 1.659.294,14
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Bilanzgewinn 1.958.997,10 1.633.729,55
B. Rückstellungen 588.739,56 493.673,39
C. Verbindlichkeiten 101.880,04 174.029,83
Bilanzsumme, Summe Passiva 2.675.181,29 2.326.997,36

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft ist als kleine Kapitalgesellschaft gemäß der Größenklassifizierung nach § 267 Abs. 1 HGB einzustufen. Bei der Erstellung (§ 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden größenabhängige Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften in Anspruch genommen.

Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Die Gliederung der Posten der Bilanz ist mit der des Vorjahres vergleichbar.

Von der Darstellungsstetigkeit wurde gegenüber dem Vorjahr nicht abgewichen.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite und Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital und die Schulden wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen überwiegend gemäß § 7 Abs. 1 EStG nach der linearen Methode vorgenommen.

Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Das Prinzip der verlustfreien Bewertung wurde berücksichtigt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Bewertung erfolgte mit dem vorsichtig geschätzten Erfüllungsbetrag.

Altersversorgungsverpflichtungen wurden auf Basis eines versicherungsmathematischen Gutachtens zum 31. Dezember 2014 berücksichtigt.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben in Höhe von TEUR 5,8 (Vorjahr: TEUR 23,3) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

In den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von TEUR 99,3 (Vorjahr: TEUR 446,5) enthalten.

Der Jahresabschluss wurde unter teilweiser Ergebnisverwendung aufgestellt.

Die Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB bestanden zum Abschlussstichtag nicht.

Ergänzende Angaben

Geschäftsführung
Familienname Vorname Berufsbezeichnung
Riechel Wilhelm Ing. grad. f. Holztechnik und Wirtschaft

Bad Lauterberg im Harz, 8. April 2016

Wilhelm Riechel

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 8.4.2016.

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