hsp AGLiquidated

70771 Leinfelden-Echterdingen, DEU

Master Data

Registry
Register court Stuttgart HRB 224991
Previous
hsp AGhsphso AG
Registered
8/2/2000
Industry
Management activities of other holding companiesActivities of holding companiesBusiness and other management consultancy activities
Purpose
Gegenstand geändert; nun: die ganzheitliche Organisation von Unternehmen, insbesondere auf den Gebieten der Betriebs- und Produktionswirtschaft, Qualitätsmanagement, Aufbau- und Ablauforganisation sowie Unternehmensberatung allgemein einschließlich der angrenzenden Fachgebiete; die ganzheitliche Qualifizierung und Personalentwicklung von Mitarbeitern und Führungskräften für Unternehmen und andere Organisationen, sowie die Durchführung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet des Human Resource (HR) Consulting.

History

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Financial Report

hsp AG

Leinfelden-Echterdingen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009

BILANZ



AKTIVA

TEuro

Gesamtjahr/Stand
TEuro

TEuro

Vorjahr
TEuro

A. Anlagevermögen

1.556,3

1.528,8

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

13,7

16,2

II. Sachanlagen

28,8

31,5

III. Finanzanlagen

1.513,8

1.481,1

B. Umlaufvermögen

1.194,3

883,9

I. Vorräte

0,6

5,8

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

601,1

424,5

III. Wertpapiere

350,1

316,6

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

242,6

137,0

C. Rechnungsabgrenzungsposten

0

22,3

Summe Aktiva

2.750,5

2.435,0



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

1.111,1

992,5

I. Gezeichnetes Kapital

52,0

52,0

II. Kapitalrücklage

98,0

98,0

III. Gewinnrücklagen

400,0

400,0

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

442,5

382,6

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

118,6

60,0

B. Rückstellungen

1.099,3

1.071,2

C. Verbindlichkeiten

540,1

371,3

D. Rechnungsabgrenzungsposten

0

0

Summe Passiva

2.750,5

2.435,0

ANHANG

I. BILANZIERUNGSMETHODEN
Der Jahresabschluss ist unter Anwendung der Bilanzvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.
1) Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.
2) Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen und Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet.
3) Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.
4) Die Gewinn- und Verlustrechnung ist in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

II. BEWERTUNGSMETHODEN
Die Bewertungsmethoden entsprechen den Grundsätzen ordnungsgemäßer Buchführung.
1) Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein. (§ 252 I Nr. 1 HGB)
2) Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Dem stehen auch tatsächliche und rechtliche Gegebenheiten nicht entgegen. (§ 252 I Nr. 2 HGB)
3) Die Vermögensgegenstände und Schulden sind zum Abschlussstichtag einzeln bewertet. (§ 252 I Nr. 3 HGB)
4) Es wird vorsichtig bewertet, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekanntgeworden sind. (§ 252 I Nr. 4 HGB)
5) Gewinne werden nur berücksichtigt, wenn sie am Abschlussstichtag realisiert sind. (§ 252 I Nr. 4 HGB)
6) Aufwendungen und Erträge werden periodengerecht abgegrenzt. (§ 252 I Nr. 5 HGB)
7) Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden sind beibehalten.

III. ANGEWANDTE BEWERTUNGS- UND BILANZIERUNGS-
METHODEN
BESTANDSNACHWEISE
Das Inventar ist nach den Vorschriften des § 240 I HGB aufgestellt worden.
a) Das Anlagevermögen wird in einem Anlagenverzeichnis geführt. Der Bestand ist vom Auftraggeber überprüft worden.
b) Die Forderungen sind in Saldenlisten nachgewiesen.
c) Die Geldbestände sind aus dem Kassenbuch ersichtlich sowie durch Bestätigungen der Banken nachgewiesen.
d) Die sonstigen Vermögensgegenstände sind genau aufgezeichnet.
e) Die Schulden sind in Saldenlisten sowie Bestätigungen der Banken nachgewiesen.

IMMATERIELLE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE
Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet.
SACHANLAGEVERMÖGEN
Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens sind zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Bei der Bemessung der Nutzungsdauer stellen wir auf die betrieblichen Erfahrungen ab, die sich weitgehend mit den Angaben in den steuerlichen AfA-Tabellen decken.
FINANZANLAGEVERMÖGEN
Die Anteile an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, werden zu Anschaffungskosten angesetzt.
Die eigenen Aktien sind zum Verkauf bestimmt.
FORDERUNGEN/SONSTIGES UMLAUFVERMÖGEN
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Die Bewertung erfolgt unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken. Einzelrisiken werden durch Abschreibungen auf diese Forderungen berücksichtigt.
PENSIONSRÜCKSTELLUNGEN
Der Teilwert der Pensionsrückstellung ist unter Zugrundelegung der Richttafeln 2005 G von Prof. Klaus Heubeck nach versicherungsmathematischen Grundsätzen auf der Basis eines Rechnungszinsfußes von 6 % errechnet.
SONSTIGE RÜCKSTELLUNGEN
Passivierungspflichtige Rückstellungen sind nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung bemessen.
VERBINDLICHKEITEN
Die Verbindlichkeiten sind grundsätzlich mit ihrem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

HAFTUNGSVERHÄLTNISSE AUS NICHT BILANZIERTEN
VERBINDLICHKEITEN
Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten bestehen zum 31.12.2009
in folgender Höhe: Aval Deutsche Bank zu Gunsten Vermieter € 10.691,88
AUSSERORDENTLICHE ERTRÄGE UND AUFWENDUNGEN
Außerordentliche und periodenfremde Erträge und Aufwendungen liegen im Sinne von § 277 Abs. 4 HGB nicht vor.
STEUERN VOM EINKOMMEN UND VOM ERTRAG
Die Ertragsteuern sind auf der Grundlage des Jahresergebnisses ermittelt. Sie belasten ausschließlich das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit.

GLIEDERUNG
Die Bilanz ist in Kontoform aufgestellt worden.
Die in § 266 II + III HGB bezeichneten Posten sind gesondert und in der vorgeschriebenen Reihenfolge ausgewiesen.
Die Gewinn- und Verlustrechnung ist in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt worden.
Die in § 275 II + III HGB bezeichneten Posten sind gesondert und in der vorgeschriebenen Reihenfolge ausgewiesen.

IV. SONSTIGE PFLICHTANGABEN

MITGLIEDER DES VORSTANDES
Vorstand war: Herr Holger Schaar

 

Holger Schaar

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