the plus nutrition GmbH
Same addressManufacture of sports goods
Basic information of the organization
Changes published in the official company registry
Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Dirk Götz since 9/28/2012 | Procura |
Thorsten Barth since 3/31/2011 | Procura |
Peter Lothar Porath since 1/17/2008 | Procura |
Walter Karl Adam since 12/18/2006 | Managing Director |
Natural persons who ultimately own or control the company, resolved through the shareholder chain
| Name | Ownership |
|---|---|
Adam Media AG | 100.00% |
Company ownership structure and capital distribution
Official financial statements and annual reports
ADAM GmbHBruchsalJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 28.03.2013 bis zum 31.12.2013LageberichtGeschäftsverlauf und Lage der ADAM GmbH i. I.Über das Vermögen der ADAM GmbH, Bruchsal wurde am 28. März 2013 das Insolvenzverfahren eröffnet. Die Gesellschaft befindet sich seitdem in der Insolvenz. Zum Insolvenzverwalter wurde Herr RA Andreas Fischer bestellt. Gem. § 155 Abs. 2 InsO beginnt mit Eröffnung des Insolvenzverfahrens ein neues Geschäftsjahr. Der Jahresabschluss für den Zeitraum vom 28. März 2013 bis zum 31. Dezember 2013 wurde unter Abkehr der Annahme der Unternehmensfortführung aufgestellt. Die Gesellschaft erläutert diesen Umstand im Anhang. Über das Vermögen der wirtschaftlich und finanziell eng mit der ADAM GmbH verbundenen ADAM NORD GmbH, Laage wurde gleichfalls am 28. März 2013 das Insolvenzverfahren eröffnet, Der laufende Geschäftsbetrieb der ADAM GmbH wurde zunächst, im Wesentlichen, bis zum 31. August 2013 durch die ADAM GmbH i. I. aufrecht erhalten. Hierbei konnten Umsatzerlöse i. H, v. rd. 15,46 Mio. Euro erzielt werden. Dem gegenüber stehen Aufwendungen für Roh-, Hilfs-, und Betriebsstoffe und für bezogene Waren i. H. v. rd. 4,82 Mio. Euro sowie Aufwendungen für bezogene Leistungen i. H. v. 5,87 Mio. Euro. Der Personalaufwand beläuft sich auf rd. 1,33 Mio. Euro, In den sonstigen unregelmäßigen Aufwendungen i. H. v. rd. 1,22 Mio. Euro sind im Wesentlichen Aufwendungen für zu erwartende Masseverbindlichkeiten sowie Kosten der Insolvenzverfahrensabwicklung enthalten. Dem Insolvenzverwalter ist es gelungen, die wesentlichen Betriebsgrundlagen am 06.09.2013 im Rahmen eines sogenannten "Asset-Deals",mit Zustimmung des Gläubigerausschusses, an die ADAM NG GmbH mit Sitz in Bruchsal zu verkaufen. Die ADAM NG GmbH hat, neben dem vorhandenen Anlagevermögen, auch die vorhandenen Vorräte zum 01.08.2013 übernommen. Die Mehrzahl der bis dahin beschäftigten Arbeitnehmer wurden ebenfalls von der ADAM NG GmbH übernommen. Der Verkaufspreis für das Anlagevermögen sowie das Umlaufvermögen belief sich auf insgesamt 3,6 Mio. Euro. Über 3,00 Mio. Euro des Verkaufspreises besteht eine Ratenvereinbarung zwischen der ADAM NG GmbH und der ADAM GmbH i. I. Zum Bilanzstichtag valutiert hieraus eine verbleibende Kaufpreisforderung der ADAM GmbH i. I. i. H. v. 2,5 Mio, Euro. Nach dem Verkauf der der wesentlichen Betriebsgrundlagen an die ADAM NG GmbH wurde der wirtschaftliche Geschäftsbetrieb der insolventen ADAM GmbH eingestellt. Unter dem Einfluss der o. a. Sondereffekte beträgt der ausgewiesene Jahresüberschuss rd. 1,18 Mio. Euro. Das bilanzielle Eigenkapital ist nach Berücksichtigung des Verlustvortrages nach Verwendung i. H. v. rd. 7,69 Mio. Euro vollständig verloren. Die ADAM GmbH i. I. ist hiernach zum 31. Dezember 2013 bilanziell überschuldet und weist einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag i. H. v. rd. 5,94 Mio. Euro aus. B. Bericht über die zukünftige Entwicklung und besondere Ereignisse nach dem Bilanzstichtag Die in Liquidation befindliche Gesellschaft verfolgt seit September 2013 keine wesentliche operative Geschäftstätigkeit, Die im Zuge des o. a. "Asset Deals" fälligen Kaufpreisraten wurden jeweils durch die ADAM NG GmbH entrichtet. Im Zeitpunkt der Erstellung des Lageberichts (Dezember 2014) beträgt die verbleibende Kaufpreisforderung rd. 1,7 Mio Euro. Eine vollständige Rückzahlung erfolgt vorrausichtlich bis Dezember 2016.
Bruchsal, den 17. Dezember 2014 gez. Andreas Fischer, Insolvenzverwalter BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Ergebnisverwendung
AnhangAllgemeine Angaben Der Jahresabschluss der ADAM GmbH i.I., Bruchsal, ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuchs sowie der ergänzenden Regelungen des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften gemäß § 267 HGB. Soweit Wahlrechte für den Ausweis in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang bestehen, so wurde der Ausweis in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Der Jahresabschluss wurde unter der Abkehr der Prämisse der Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufgestellt. Die Aufstellung des Jahresabschluss unter Abkehr der Prämisse der Fortführung der Unternehmenstätigkeit war aufgrund der Eröffnung des Insolvenzverfahrens über das Vermögen der Gesellschaft am 28. März 2013 erforderlich. Bei den angegebenen Zahlen handelt es sich um das Rumpfwirtschaftsjahr 28. März 2013 bis 31. Dezember 2013. Bei der Bilanzierung unter der Abkehr der Prämisse der Fortführung der Unternehmenstätigkeit haben sich im Vergleich zur bisherigen Bilanzierung unter der Annahme der Unternehmensfortführung (Going-Concern-Prämisse) Änderungen ergeben. Die Bewertung der Vermögensgegenstände ist im Wesentlichen unter Veräußerungsgesichtspunkten bei Beachtung des handelsrechtlichen Vorsichtsprinzips erfolgt. Schulden sind, nach wie vor, mit dem bei Fälligkeit zur Tilgung der Schuld voraussichtlich aufzubringendem Geldbetrag angesetzt. Mit dem Wegfall der Fortführungsannahme bestand das primäre Ziel der Bilanzierung in der Feststellung des zum Abschlussstichtag vorhandenen Reinvermögens unter Berücksichtigung des besonderen Umstands, dass die Beendigung des Geschäftsbetriebs absehbar ist. Dabei wurde das handelsrechtliche Vorsichtsprinzip weiterhin beachtet. Die Beachtung der Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung, insbesondere die Beachtung des Anschaffungskostenprinzips führt dazu, dass kein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögenslage nach § 264 Abs. 2 Satz 1 HGB vermittelt wird. Dies ergibt sich im Wesentlichen aufgrund der Veräußerungswerte der Vermögensgegenstände des Anlagevermögens, die höher sind als die fortgeführten Anschaffungs- und Herstellungskosten. Auf die diesbezüglichen quantitativen Ausführungen im Abschnitt "Wesentliche Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden" wird hingewiesen. Das Anlagevermögen der ADAM GmbH i.I. wurde zusammen mit dem Kundenstamm am 02.09.2013 an die ADAM NG GmbH für einen Verkaufserlös von insgesamt 3 Mio. Euro verkauft. Änderungen in der Bewertung gegenüber der bisherigen Bilanzierung sind im Einzelnen unter den jeweiligen Positionen im Abschnitt "Wesentliche Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden" angegeben. Wesentliche Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Anlagevermögen Immaterielle Vermögensgegenstände sowie das Sachanlagevermögen wurden unter Abkehr der Going-Concern-Prämisse unter Veräußerungsgesichtspunkten höchstens jedoch zu den fortgeführten Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bilanziert. Dem bis zur Veräußerung an die ADAM NG GmbH bilanzierten Anlagevermögen standen Veräußerungswerte von 3.000 TEUR gegenüber. Umlaufvermögen Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgte zu den Anschaffungskosten, soweit nicht ein niedrigerer Wert beizulegen war. Der Bewertung lag die Durchschnittsmethode zu Grunde. Fertige und unfertige Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten bewertet. Diese umfassen die produktionsbezogenen Vollkosten. Die zu erwartenden Veräußerungserlöse am Absatzmarkt entsprechen mindestens den bilanzierten Wertansätzen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Risiken werden durch angemessene Wertberichtigungen berücksichtigt. Die Forderungen lauten auf Euro. Flüssige Mittel werden zu Nennwerten angesetzt. Vorhandene liquide Mittel in Fremdwährungen zum Stichtagskurs in Euro umgerechnet. Eigenkapital Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt. Rückstellungen Sonstige Rückstellungen sind nach den Grundsätzen vernünftiger kaufmännischer Beurteilung mit dem Erfüllungsbetrag bemessen. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen sämtliche am Bilanzstichtag erkennbaren Verpflichtungen, die auf vergangenen Geschäftsvorfällen oder Ereignissen beruhen und deren Höhe oder Fälligkeit unsicher ist. Dabei wurden unter Abkehr der Going-Concern-Prämisse ebenfalls alle Verpflichtungen aufgenommen, die der Einstellung der Unternehmstätigkeit zwangsläufig folgen und denen sich die Gesellschaft voraussichtlich nicht entziehen kann. Dies gilt auch für Verpflichtungen die rechtlich noch nicht entstanden sind. Langfristige Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Die Verbindlichkeiten lauten auf Euro. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung Anlagevermögen Der aus früheren Jahren aktivierte Geschäfts- oder Firmenwert wurde bis zur Veräußerung fortgeführt, da entsprechende Verwertungserlöse oberhalb der fortgeführten Anschaffungskosten zu erwarten waren. Hinsichtlich der Aufgliederung und Entwicklung des Anlagevermögens sowie der Abschreibungen des Geschäftsjahres wird auf den Anlagespiegel verwiesen. Hieraus ergibt sich ebenfalls die Summe der im Geschäftsjahr vorgenommen Abschreibungen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten im Wesentlichen ein Darlehen gegenüber der ADAM NG GmbH in Höhe von 2.500,0 T-Euro sowie Steuerforderungen und abgegrenzte Leistungsforderungen. Die Forderungen besitzen eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Forderungen gegen Gesellschafter bestehen nicht. Eigenkapital / Vorschlag zur Ergebnisverwendung Das nachfolgend dargestellte Bilanzergebnis wird auf neue Rechnung vorgetragen:
Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen Beträge für
Verbindlichkeiten Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt 0,00 Euro (Vorjahr: 0,00 Euro). Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte öder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt 0,00 Euro. Für die Bankverbindlichkeiten wurde eine Raumsicherungsübertragung der Waren mit Abtretung der Verkaufsforderungen, vorbehaltlich Factoring, vereinbart. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestehen nicht. Außerordentliche Aufwendungen und Erträge Das außerordentliche Ergebnis beinhaltet im Wesentlichen Zahlungen die Aufgrund von Vergleichen mit Geschäftspartnern vereinnahmt wurden. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag Steuern vom Einkommen und vom Ertrag entfallen ausschließlich auf Geschäftsvorfälle die im Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit enthalten sind. Sonstige Pflichtangaben Haftungsverhältnisse Die ADAM GmbH, Bruchsal, haftet
Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer
Ein Großteil der Mitarbeiter wurde von der ADAM NG GmbH übernommen. Geschäftsführung Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt: Andreas Fischer - Insolvenzverwalter Die Schutzklausel gemäß § 286 Abs. 4 HGB wurde in Anspruch genommen.
Bruchsal, den 17. Dezember 2014 gez. Andreas Fischer, Insolvenzverwalter Anlagespiegel
Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber GesellschafternDer Betrag der sonstigen Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 537.185,53 EUR. sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 15.12.2015 festgestellt. Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersIch habe den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der ADAM GmbH i.I. für das Rumpfgeschäftsjahr vom 28. März bis 31. Dezember 2013 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Meine Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von mir durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Ich habe meine Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Ich bin der Auffassung, dass meine Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für meine Beurteilung bildet. Meine Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Pflichtgemäß weise ich auf die Ausführungen im Abschnitt "Allgemeine Ausführungen" im Anhang und im Abschnitt "Geschäftsverlauf der ADAM GmbH" im Lagebericht hin, dass die Gesellschaft zum 15. Januar 2013 einen Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens über das Vermögen der Gesellschaft gestellt hat und der Jahresabschluss unter Abkehr vom Grundsatz der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB) aufgestellt wurde. Ferner wird im Abschnitt "Bericht über die zukünftige Entwicklung und besondere Ereignisse nach dem Bilanzstichtag" im Lagebericht ausgeführt, ausgeführt, dass die Gesellschaft, nach Vollzug eines so genannten "Asset Deals" seit September 2013 keine wesentliche Geschäftstätigkeit mehr verfolgt und das die Insolvenz im Zeitpunkt der Aufstellung des Lageberichts noch nicht abgeschlossen ist.
Bad Kreuznach, 29. September 2015 Martin Josef Philippsen, Wirtschaftsprüfer |
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