Master Data

Registry
Register court Jena HRB 210550
Registered
9/23/2005
Industry
Manufacture of irradiation, electromedical and electrotherapeutic equipmentManufacture of orthopaedic appliancesManufacture of testing machines
Purpose
Entwicklung, Herstellung, Vertrieb und Service für medizintechnische Produkte, Schulung und Weiterbildung an medizintechnischen Produkten sowie Zertifizierung und Zulassung medizintechnischer Produkte

History

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Management

NameRole
Werner Dr. Schwarze
since 2/19/2018
Liquidator

Beneficial Owners
Beta

51.73% identified48.27% unresolved

Identified persons (2)

NameOwnership
43.02%
8.71%

Unresolved chains (3)

Shareholders
Beta

4 of 5 shareholders visible

Name
Location
Share
Werner Schwarze
Jena
43.02%
Venture Capital Thüringen GmbH & Co. KG
Germany
34.48%
Sparkasse Jena-Saale-Holzland
Germany
9.48%
H*** H* S******
8.71%

Holdings
Beta

NameOwnership
No data available

Financial Report

AST GmbH

Jena

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 209.538,59 226.601,62
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 43,00 985,00
II. Sachanlagen 95.193,00 116.750,00
III. Finanzanlagen 114.302,59 108.866,62
B. Umlaufvermögen 526.336,18 573.465,58
I. Vorräte 115.988,42 218.312,65
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 346.342,18 334.343,93
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 3.047,33 3.033,41
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 64.005,58 20.809,00
C. Rechnungsabgrenzungsposten 21.641,29 19.420,09
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 1.014.672,07 464.946,46
Bilanzsumme, Summe Aktiva 1.772.188,13 1.284.433,75

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 56.550,00 56.550,00
II. Kapitalrücklage 2.404.649,97 2.404.649,97
III. Bilanzverlust 3.475.872,04 2.926.146,43
davon Gewinn- /Verlustvortrag 0,00 -2.342.857,46
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 1.014.672,07 464.946,46
B. Sonderposten für Zuschüsse und Zulagen 2.971,00 3.910,00
C. Rückstellungen 44.077,90 46.029,00
D. Verbindlichkeiten 1.725.139,23 1.229.173,24
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 157.153,34 197.514,14
E. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 5.321,51
Bilanzsumme, Summe Passiva 1.772.188,13 1.284.433,75

Anhang


  1. Allgemeine Erläuterungen

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2011 der AST GmbH wurde nach den Vorschriften des Dritten Buches des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgte nach §§ 266, 275 HGB.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Bewertungsvorschriften wurden unter Berücksichtigung der Fortführung der Unternehmenstätigkeit beachtet.

Dies konnte lt. Geschäftsführung trotz des bilanziellen Kapitalfehlbetrages geschehen, da auf Grund guter Geschäftschancen und der positiven Fortbestehungsprognose , welche vor allem aus der verfolgten Marketingstrategie resultiert, nicht von einer tatsächlichen Überschuldung der Gesellschaft ausgegangen wird.

2. Angewandte Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die Immateriellen Vermögensgegenstände wurden, soweit entgeltlich erworben, mit den Anschaffungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet. Sämtliche immateriellen Vermögensgegenstände werden über die voraussichtliche Nutzungsdauer linear und pro rata temporis abgeschrieben. 

Die Sachanlagen wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet. Die Ermittlung der Abschreibungen wurde nach der linearen Methode vorgenommen. Die Abschreibungen entsprechen hinsichtlich der Höhe und der Abschreibungsmethode auch den steuerlichen Vorschriften.

Zugänge des Geschäftsjahres 2011 wurden zu Anschaffungskosten abzüglich anteiliger linearer Abschreibung bewertet. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von jeweils bis zu 410 Euro netto wurden in Übereinstimmung mit § 6 Abs. 2 EStG in voller Höhe als Betriebsausgaben abgesetzt.

Für abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind und deren Anschaffungskosten 1.000 Euro nicht übersteigen, wurde in den Jahren 2008 und 2009 gemäß § 6 Abs. 2a EStG  ein Sammelposten gebildet. Der Sammelposten wurde zu einem Fünftel gewinnmindernd aufgelöst.

Die Bewertung der Finanzanlagen erfolgte zu Anschaffungskosten (Anteile an verbundenen Unternehmen) bzw. zum Nennbetrag (Ausleihungen an verbundene Unternehmen).

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt. 

Die Bewertung der fertigen und unfertigen Erzeugnisse erfolgte mit den Herstellungskosten. In die Herstellungskosten wurden die Materialeinzel- und -gemeinkosten, die Fertigungseinzel- und -gemeinkosten sowie der anteilige Wertverzehr des Anlagevermögens einbezogen. Kosten der allgemeinen Verwaltung, Zinsen für Fremdkapital und Steuern sind in den Herstellungskosten nicht enthalten.

Forderungen, Sonstige Vermögensgegenstände und Liquide Mittel wurden mit ihrem Nominalwert angesetzt.

Rechnungsabgrenzungsposten wurden für Ausgaben bzw. Einnahmen vor dem Bilanzstichtag gebildet, soweit sie Aufwand bzw. Ertrag für die Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen. Für wiederkehrende Zahlungen (wie z.B. Versicherungsprämien), deren Höhe sich jährlich nicht wesentlich ändert, wurden sie wegen Geringfügigkeit der Beträge nur in solchen Fällen gebildet, in denen der volle Jahresbeitrag für das Folgejahr im laufenden Geschäftsjahr entrichtet wurde.

Die Eigenkapitalpositionen sind zum Nennbetrag angesetzt.

Ein Sonderposten wurde für Zuschüsse und Zulagen auf Grund erhaltener öffentlicher Investitionszuwendungen in den Vorjahren gebildet und wird entsprechend der Abschreibung der geförderten Wirtschaftsgüter aufgelöst.

Zuführungen zu Sonstigen Rückstellungen erfolgten für ungewisse Verbindlichkeiten in Höhe des Erfüllungsbetrages, der voraussichtlich zu ihrer Begleichung erforderlich ist.

Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet.

Die im Jahresabschluss enthaltenen Posten, denen Beträge zugrunde liegen, die auf fremde Währung lauten, wurden mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet.

Latente Steuern werden anhand der Unterschiede in den Bilanzansätzen der Handelsbilanz und der Steuerbilanz ermittelt, sofern sich diese in späteren Geschäftsjahren voraussichtlich abbauen. Sie werden zum 31.12.2011 nicht ausgewiesen, da die bestehende aktivische Steuerlatenz unter Ausnutzung des Wahlrechts des § 274 HGB
bilanziell nicht angesetzt wird.

Allen am Bilanzstichtag bestehenden Risiken, soweit sie bis zur Aufstellung des Abschlusses für das Geschäftsjahr erkennbar waren, wurde durch Bildung ausreichender Rückstellungen Rechnung getragen.

3. Erläuterungen zu den Posten der Bilanz und
Gewinn- und Verlustrechnung


3. 1. Finanzanlagen

Die ASt GmbH hat im Jahr 2007 eine 100%-ige Tochter gegründet, die AST Inc. Die Anteile werden im Anlagevermögen gehalten.

3. 2. Forderungen

In der Bilanz sind Forderungen in Höhe von 3 T€ ausgewiesenen, die eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr haben.

In den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind Forderungen gegenüber beteiligten Unternehmen (AST Inc.) in Höhe von 215.611,96 Euro enthalten.

3. 3. Verbindlichkeiten

Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeitenmit einer Restlaufzeit von weniger als einem Jahr beträgt Euro 451.984,02.

Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als  fünf Jahren beträgt Euro 0.

Im Gesambetrag der Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von Euro 1.492.050,33 enthalten.

Der Gesamtbetrag der sonstigen Verbindlichkeiten beträgt Euro 916.065,68,
davon bestehen:

- Verbindl. aus  Steuern:  36.329,55 Euro   (Vorjahr: 11.279,61 Euro)
- Verbindl. im Rahmen der soz. Sicherheit: 1.198,34 Euro (Vorjahr: 0,00 Euro)
- Verbindl. mit einer RLZ bis 1 Jahr:  353.460,03 Euro   (Vorjahr:  147.182,96 Euro)

Bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte.

Für Darlehen in Gesamthöhe von 980.000 Euro  wurden Rangrücktrittserklärungen abgegeben.

4. Sonstiges

4.1. Steuern vom Einkommen und Ertrag

Das Ergebnis des Geschäftsjahres ist durch Steuern vom Einkommen und Ertrag nicht belastet. Für die Folgejahre bestehen steuerliche Verlustvorträge in Höhe von ca.
3,5 Mio €.

4.2. Geschäftsführung

Zum Geschäftsführer bestellt war im Geschäftsjahr 2011 Herr Dr. Werner Schwarze.

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde zur Wahrung der gesetzlich vorgeschriebenen Offenlegungsfrist vor der Feststellung offengelegt.

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