Master Data

Registry
Register court Ludwigshafen a.Rhein (Ludwigshafen) HRB 62581
Registered
5/26/2011
Industry
Buying and selling of own non-residential real estateActivities of holding companiesManagement activities of other holding companies
Purpose
Der Erwerb und die Verwaltung von Grundbesitz, Vermögen und Beteiligungen in eigenem Namen und für eigene Rechnung.

Financial Overview

History

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Management

NameRole
Sven Korhummel
since 5/26/2011
Managing Director
Georgios Manolidis
since 5/26/2011
Managing Director

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (2)

NameOwnership
Georgios ManolidisCyperfection Holding GmbH
50.00%
Sven KorhummelCyperfection Holding GmbH
50.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

Germany
€25,000
100.00%

Balance Sheet Accounts

Financial Report

cyperfection base GmbH

Ludwigshafen am Rhein

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 2.991.473,74 3.107.567,74
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 2.991.472,74 3.107.566,74
B. Umlaufvermögen 591.974,09 382.201,65
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 137.323,73 44.267,93
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 454.650,36 337.933,72
Summe Aktiva 3.583.447,83 3.489.769,39

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 321.400,08 359.237,58
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzgewinn 296.400,08 334.237,58
B. Rückstellungen 2.837,80 2.850,00
C. Verbindlichkeiten 3.259.209,95 3.127.681,81
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 3.167.391,67 3.035.915,76
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 91.818,28 91.766,05
Summe Passiva 3.583.447,83 3.489.769,39

Anhang

A. Allgemeine Angaben

Die cyperfection base GmbH hat ihren Sitz in Ludwigshafen und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Ludwigshafen unter der Reg.-Nr. HRB 62581.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes sowie des Gesellschaftsvertrages beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs.1, 274a, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden teilweise in Anspruch genommen.

Erleichterungen für Kleinstkapitalgesellschaften im Sinne des § 267a HGB wurden nicht in Anspruch genommen.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Auf die Erstellung eines Lageberichtes wurde gem. § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB verzichtet.

I. Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Von der Darstellungsstetigkeit wurde gegenüber dem Vorjahr nicht abgewichen.

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr.

Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar.

II. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

III. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

1. Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

2. Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Bei Gebäuden wurden lineare Abschreibungen entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer vorgenommen.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen nach der linearen Methode vorgenommen.

Es wurde für die Zugänge des Geschäftsjahres kein Gebrauch von der Vereinfachungsregelung - volle oder halbe Jahresabschreibung - bei Zugang bis Mitte des Geschäftsjares und danach - gemacht.

Vermögensgegenstände von geringstem Wert mit Anschaffungskosten bis € 250,00 wurden im Geschäftsjahr - aus Vereinfachungsgründen - sofort als Aufwand behandelt.

3. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Erkennbare Einzelrisiken oder niedrigere beizulegende Werte wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt.

Wertberichtigungen fielen im zu betrachtenden Zeitraum nicht an.

4. Rückstellungen

Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags passiviert. Es wurden erwartete künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurde eine Abzinsung auf den Bilanzstichtag vorgenommen.

5. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Anlagevermögen

Bei der Ermittlung der Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Anlagevermögens wurden keine Fremdkapitalzinsen berücksichtigt.

Umlaufvermögen

In die Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Umlaufvermögens wurden keine Fremdkapitalzinsen einbezogen.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände beinhalten Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von € 29.071,51 (Vj.: € 16.036,23).

Eigenkapital

Der Jahresabschluss wurde infolge der gesetzlich vorgeschriebenen Verrechnung des Jahresfehlbetrages mit dem Gewinnvortrag (vgl. § 29 Abs. 1 GmbHG) unter Beachtung der Ergebnisverwendung aufgestellt. Der in den Posten "Bilanzgewinn" einzubeziehende Gewinnvortrag betrug € 334.237,58.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten beinhalten Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von € 3.161.937,90 (Vj.: € 3.012.537,68); davon betrugen die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern zum Stichtag € 3.124.712,01 (Vj.: € 2.975.916,20).

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren bestanden zum Stichtag in Höhe von € 33.559,89 (Vj.: € 33.540,81).

C. Sonstige Angaben

Haftungsverhältnisse

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB.

Arbeitnehmer

Die Gesellschaft hatte im Berichtsjahr keine Arbeitnehmer im Sinne des § 267 HGB.

Feststellung Vorjahresabschluss

Der Jahresabschluss der cyperfection base GmbH zum 31. Dezember 2022 wurde am 02.05.2024 durch die Gesellschafterversammlung festgestellt.

D. Sonstige Verpflichtungen

Unterzeichnung des Jahresabschlusses 2023

 

Ludwigshafen, den 25.03.2025

Georgios Manolidis, Geschäftsführer

Sven Korhummel, Geschäftsführer

Gemäß Gesellschafterbeschluss vom 25.03.2025 wurde der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 festgestellt.

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