Master Data

Registry
Register court Frankfurt am Main HRB 86261
Registered
9/11/2009
Industry
Intermediation service activities for food and beverage services activitiesContract catering service activities and other food service activitiesMobile food service activities at fairs etc.
Purpose
Betrieb von Gaststätten und Restaurants sowie alle damit zusammenhängenden Geschäfte.

Financial Overview

History

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Management

NameRole
Oliver Donnecker
since 9/11/2009
Managing Director
Sabine Rita Fey
since 9/11/2009
Managing Director

Beneficial Owners
Beta

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (2)

NameOwnership
50.00%
50.00%

Shareholders
Beta

2 shareholders

GmbH structure

Name
Location
Amount
Share
Sabine Rita Fey
Mainluststraße 8, 60329 Frankfurt am Main
€12,500
50.00%
Oliver Donnecker
Mainluststraße 8, 60329 Frankfurt am Main
€12,500
50.00%

Balance Sheet Accounts

Financial Report

fedogast GmbH

Frankfurt am Main

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2020 bis zum 31.12.2020

Bilanz

Aktiva

31.12.2020
EUR
31.12.2019
EUR
A. Anlagevermögen 27.551,00 29.495,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 9.413,00 10.309,00
II. Sachanlagen 17.413,00 18.461,00
III. Finanzanlagen 725,00 725,00
B. Umlaufvermögen 299.578,08 120.736,65
I. Vorräte 151.778,01 97.386,48
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 147.600,07 22.206,23
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 200,00 1.143,94
C. Rechnungsabgrenzungsposten 966,00 894,00
Summe Aktiva 328.095,08 151.125,65

Passiva

31.12.2020
EUR
31.12.2019
EUR
A. Eigenkapital 146.106,53 11.478,61
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 13.521,39 70.959,94
III. Jahresüberschuss 134.627,92 57.438,55
B. Rückstellungen 112.595,11 17.776,35
C. Verbindlichkeiten 69.393,44 121.870,69
Summe Passiva 328.095,08 151.125,65

Anhang

Allgemeine Angaben

Der handelsrechtliche Jahresabschluss zum 31.12.2020 der fedogast GmbH, Berliner Str. 70, 60311 Frankfurt am Main (Amtsgericht Frankfurt am Main, HRB 86261) wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH- Gesetzes (GmbHG) zu beachten.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurde von den größenabhängigen Erleichterungen der §§ 267, 276, 288, 274a HGB Gebrauch gemacht.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist gemäß § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Im Interesse einer besseren Klarheit und Übersichtlichkeit werden die nach den gesetzlichen Vorschriften bei den Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung anzubringenden Vermerke ebenso wie die Vermerke, die wahlweise in der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang anzubringen sind, insgesamt im Anhang aufgeführt.

Im Einzelnen waren folgende Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze maßgebend:

1. Gliederungsgrundsätze

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr. Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung entsprechen denen des Vorjahres.

2. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind grundsätzlich nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind gegebenenfalls nachfolgend gesondert angegeben.

3. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein.

Die Bilanzierung und Bewertung erfolgten unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB).

Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des handelsrechtlichen Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Soweit nicht anders dargestellt, werden alle Beträge in Euro (EUR) ausgewiesen. Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten wurden zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag umgerechnet.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanlagen sind zu den Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen bilanziert. Soweit notwendig erfolgen außerplanmäßige Abschreibungen. Aktivierte Firmenwerte werden mit einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von 15 Jahren abgeschrieben. Zuschreibungen erfolgen gemäß § 253 Abs. 5 HGB, sofern der Grund für eine außerplanmäßige Abschreibung entfallen ist. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß § 253 Abs. 3 HGB linear bzw. degressiv und pro rata temporis vorgenommen.

Für Vermögensgegenstände, deren Anschaffungskosten zwischen 250,00 EUR und 800,00 EUR betrugen, wurde ein Sammelposten gebildet, welcher im Erwerbsjahr in voller Höhe abgeschrieben wird.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, sofern ein entsprechender Sach- verhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Soweit notwendig wurden erkennbare Einzelrisiken durch Einzelwertberichtigungen und das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen durch Pauschalwertberichtigungen berücksichtigt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten werden zu Nominalwerten bilanziert.

Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten werden Ausgaben vor dem Bilanzstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Der Ansatz erfolgt in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Kosten- und Preissteigerungen einbezogen. Ferner werden Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr mit einem der Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Jahre, welcher von der Deutschen Bundesbank veröffentlicht wird, abgezinst.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Verbindlichkeitenspiegel
Restlaufzeiten
Art der Verbindlichkeit Gesamtbetrag bis 1 Jahr über 1 Jahr über 5 Jahre
Verbindlichkeiten gegenüber
Kreditinstituten
5.570,74 5.570,74 0,00 0,00
- Vorjahr 0,00 0,00 0,00 0,00
Erhaltene Anzahlungen 5.040,85 5.040,85 0,00 0,00
- Vorjahr 2.617,65 2.617,65 0,00 0,00
Verbindlichkeiten aus Lieferungen
und Leistungen
4.584,28 4.584,28 0,00 0,00
- Vorjahr 18.663,41 18.663,41 0,00 0,00
Sonstige Verbindlichkeiten 54.197,57 54.197,57 0,00 0,00
- Vorjahr 100.589,63 79.075,89 21.513,74 0,00
- davon gegenüber Gesellschafter (25.554,33) (25.554,33) (0,00) (0,00)
- davon gegenüber Geschäftsführer (25.554,33) (25.554,33) (0,00) (0,00)
Summe 69.393,44 69.393,44 0,00 0,00

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind im üblichen Umfang durch Eigentumsvorbehalte der Lieferanten gesichert. Andere Verbindlichkeiten sind nicht durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte besichert.


Anzahl der Mitarbeiter

Im Geschäftsjahr 2020 wurden durchschnittlich 11 Arbeitnehmer beschäftigt.

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 7.6.2022.

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