Master Data

Registry
Register court Dresden HRB 30559
Previous
QCENTRIS GmbHQIQ QCENTRIS Intelligent Quality GmbH
Registered
8/12/2011
Industry
Computer consultancy activitiesTemporary employment agency activitiesOther human resources provision
Purpose
Beratung in sämtlichen Bereichen des Qualitätsmanagements, der Qualitätssicherung, -kontrolle und -prüfung, die Mitwirkung an und die Durchführung von Projekten sowie die Erbringung von Dienstleistungen in diesem Zusammenhang; ferner die gewerbsmäßige, entgeltliche Überlassung von Arbeitnehmern und Arbeitsvermittlung.

Financial Overview

History

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Management

NameRole
Reto Mario Züst
since 4/3/2024
Procura
Jörn Greschner
since 4/3/2024
Managing Director
Marc Köhler
since 4/3/2024
Managing Director
Christian Haschke
since 9/5/2022
Procura
Andrew Wigram
since 11/12/2020
Procura
Matthias Bärsch
since 11/12/2020
Procura
Sabrina Schönhart
since 3/30/2012
Procura

Beneficial Owners

0.00% identified100.00% unresolved

Unresolved chains (1)

NameOwnership
QESTIT AGCHE
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

QESTIT AG
Switzerland
€25,000
100.00%

Balance Sheet Accounts

Profit and Loss Accounts

Account

Financial Report

QESTIT GmbH

Görlitz

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht zum Geschäftsjahr 2023

der QESTIT GmbH

1. Grundlagen des Unternehmens

Die QESTIT GmbH als Teil der QESTIT-Gruppe sichert die Qualität und die Funktionalität von softwarebasierten Produkten für eine digitalisierte Zukunft! Wir sorgen dafür, dass Software zuverlässig arbeitet und dass die Qualitätssicherung effektiv und effizient erfolgt. Als konstruktiver sowie erfahrener Begleiter unserer Kunden beraten und unterstützen wir im gesamten Software-Entwicklungsprozess. So helfen wir, Fehler und Schwachstellen zu erkennen und zu beseitigen, bevor daraus Probleme entstehen. Das Dienstleistungsangebot der QESTIT GmbH umfasst Beratung zur Test-Prozessverbesserung, Softwaretest Services, Testoutsourcing, Testwerkzeug-Beratung, Testautomatisierungs-Beratung, IT-Security-Beratung und Pentesting und dazugehöriges Coaching. Mit umfassendem Know-how, modernsten Werkzeugen und bewährter Methodik erhöht die QESTIT GmbH die Zuverlässigkeit und die Performance von Softwareprodukten, softwareintensiven Systemen sowie kompletten IT-Strukturen und sichert als herstellerunabhängiger Partner deren korrekte Funktionalität. Zu den Auftraggebern zählen Großunternehmen und Mittelständler aller Branchen, u.a. aus der Versicherungswirtschaft, Bankwesen, Industrie sowie der öffentlichen Verwaltung. Die immer breitere Durchdringung des täglichen Lebens mit Software, softwaregestützten Produkten und Dienstleistungen führt zu hohen Qualitätsanforderungen in allen Lebensbereichen.

Diese Qualitätsanforderungen wiederum führen zu einem stetig steigenden Bedarf an Softwaretests und Qualitätssicherungsmaßnahmen. Die QESTIT GmbH bietet in diesem Bereich ein breites Portfolio an Produkten und Dienstleistungen, die individuell zugeschnitten und zu kundenspezifischen Lösungen kombiniert werden können. Die Fokussierung auf qualitativ hochwertige, branchen- und technologieübergreifend verwendbare Dienstleistungen und Lösungen hat die QESTIT GmbH zu einem der größten unabhängigen Spezialanbieter in Deutschland gemacht. Um die Anforderungen der Kunden am Markt bedienen zu können unterhält die QESTIT GmbH verteilte Geschäftsstellen über das gesamte Bundesgebiet.

Die QESTIT GmbH ist mit Standorten vertreten in:

Görlitz (Firmensitz)

Berlin

Hamburg

Bremen

Köln

Düsseldorf

Frankfurt am Main

München

2. Wirtschaftsbericht

Gesamtaussage zum Geschäftsverlauf

Die negative konjunkturelle Entwicklung der Gesamtwirtschaft Deutschlands wirkte sich 2023 auch auf die IT-Branche aus. Trotz des wachsenden Bedarfs an digitalen Lösungen, der nicht zuletzt durch die Covid-19-Pandemie aufgedeckt wurde, aber auch durch die stetig wachsenden IT-Standards und die notwendige IT-Sicherheit, waren im Geschäftsjahr 2023 viele Unternehmen und Institutionen zurückhaltender in der Beauftragung und Umsetzung.

Diese Stagnation wirkte sich auch auf unsere Erfolgsfaktoren aus und die für 2023 gesteckten Ziele konnten nicht erreicht werden. Dennoch konnte die QESTIT GmbH ihre Marktposition ausbauen. Mit der Neugewinnung namhafter Kunden und der Stabilisierung im Bestandskundenumfeld konnte die Gesamtleistung im Vergleich zum Vorjahr um 20,2 % gesteigert werden.

Im Kontext der gesamtwirtschaftlich negativen Entwicklung beurteilt die Geschäftsführung den Geschäftsverlauf im Berichtszeitraum 2023 insgesamt als gut.

Die QESTIT GmbH sieht ihre Mitarbeitenden als ihr höchstes Gut und als einen ihrer wichtigsten Wirtschafts- und Wachstumsfaktoren. Daher ist trotz der hohen Marktnachfrage an qualifizierten Fachkräften eine positive Entwicklung gegenüber dem Vorjahr von durchschnittlich 142 Mitarbeitenden auf 178 Mitarbeitende als Erfolg anzuführen. Neben der Rekrutierung neuer und der stetigen Weiterentwicklung der bestehenden Fachkräfte, setzten wir auch im Jahr 2023 auf die eigene Ausbildung in den IT-Berufen und konnten als Praxispartner für Hochschulen und Bildungsgesellschaften einen entscheidenden Beitrag leisten.

Neben dem organischen Wachstum konnte die QESTIT GmbH im Jahr 2023 einen starken Partner mit der Vogt GbR aus Hildesheim gewinnen und via Kauf in die QESTIT-Unternehmung integrieren. Die Inhabergeführte Firma agierte als ein Consulting-Unternehmen, das sich auf die Qualitätssicherung und den Test komplexer und unternehmenskritischer Softwaresysteme spezialisiert hatte. Aufgrund der Ausprägungen sowie hohen Erfahrungswerte, konnten neue Synergieeffekte geschaffen werden und auch das Leistungsportfolio erweitert werden. Beginnend mit dem vierten Quartal des Geschäftsjahres wurde dieser Kauf abgeschlossen.

Damit konnten nun fortan die Bestandskunden weiterhin mit gewohnt ausgezeichneten Services bedient werden und auch die Vorortpräsenz der QESTIT mit dem Standort Berlin weiter ausgebaut werden. Im Geschäftsjahr konnte auch durch den bestandenen Rezertifizierungsaudit zur ISO 27001 Norm eine weiterführende Zertifizierung erlangt werden. Dies versichert unseren Kunden die Definition und Umsetzung der Standards zur Informationsverarbeitung und -sicherheit und stellt ein weiteres Qualitätsmerkmal unserer angebotenen Leistungen dar.

Ertragslage

Im Geschäftsjahr 2023 konnten die Umsatzerlöse im Vergleich zum Vorjahr erneut gesteigert werden. Dies resultierte aus der Gewinnung zusätzlicher Fachkräfte und deren Platzierung in neuen Projekten, sowie dem anorganischen Wachstum und der damit verbundenen, weiteren Markterschließung. Des Weiteren wurde im Jahr 2023 aufgrund kapazitativer Engpässe oder höheren Projektanforderungen, die nicht kurzfristig mit eigenem Personal abgedeckt werden konnten, verstärkt mit externen Kooperationspartnern zusammengearbeitet. Gleichwohl hatte dies eine deutliche Steigerung des Materialaufwandes, in dem die Kosten für Fremdpersonal enthalten sind, zur Folge. Die Erhöhung der Mitarbeiterzahl sowie die marktkonforme und leistungsgerechte Gehaltsentwicklung führte ebenfalls zu einem Anstieg der eigenen Personalkosten. Neben den vorgenannten geschäftsbedingten Gehaltserhöhungen, führten Restrukturierungskosten zu einem temporären Anstieg der Personalkosten im Geschäftsjahr 2023.

Vermögenslage

Die QESTIT GmbH weist analog dem Vorjahr eine solide Vermögens- und Finanzlage auf. Die deutliche Erhöhung der Bilanzsumme spiegelt sich auf der Aktivseite insbesondere im Bereich des Anlagevermögens, durch die Bildung eines Geschäfts- oder Firmenwerts wieder. Dieser resultiert aus dem anorganischen Wachstum durch die Übernahme der Vogt GbR in die Unternehmung der QESTIT GmbH.

Zudem ist die Vermögensstruktur durch einen Anstieg der Forderungen geprägt. Zum einen im Bereich der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, welcher sich aus dem generellen Umsatzwachstum, aber auch aus einer verzögerten Rechnungslegung zum Jahresende, ableiten lässt. Zum anderen fand auch eine deutliche Erhöhung der Forderungen gegen verbundene Unternehmen statt. Dies insbesondere durch Forderungen gegenüber der Arbeitsgemeinschaft ARGE Test Services Berlin GbR, die im Rahmen des Kaufs der Vogt GbR übernommen wurden. Dem gegenüber steht jedoch auf der Passivseite eine Erhöhung der Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen, insbesondere durch eine neue Cash-Management-Vereinbarung mit der QESTIT International, Frankreich. Diese gruppeninterne Ausleihung wirkt sich trotz der thesaurierten Jahresüberschüsse durch eine Verringerung der Eigenkapitalquote gegenüber dem Vorjahr aus. Des Weiteren ergibt sich aus dem vorgenannten höheren Fremdpersonaleinsatz auch eine Erhöhung der Verbindlichkeiten aus Lieferung und Leistung zum Bilanzstichtag. Diese wurden entsprechend ihrer Fälligkeiten kurz nach dem Bilanzstichtag ausgeglichen.

Finanzlage und Investitionen

Die Finanzierung der laufenden Geschäftstätigkeit und der regulären tätigkeitsbedingten Investitionen konnte wie bereits in den Vorjahren aus eigenen Mitteln sichergestellt werden. Für die Investition in anorganisches Wachstum wurde ein Darlehen auf Gruppenebene seitens der QESTIT International, Frankreich bereitgestellt.

Bei den liquiden Mitteln zum Bilanzstichtag ergab sich keine signifikante Änderung gegenüber dem Vorjahresstichtag.

3. Prognosebericht nebst Chancen und Risiken

Prognose für das Geschäftsjahr 2024

Die IT-Branche hat in den letzten Jahren eine rasante Entwicklung durchgemacht und dieser Trend wird sich voraussichtlich in den nächsten Jahren fortsetzen. Im Bereich des Testings werden wir wahrscheinlich eine verstärkte Automatisierung und Integration von KI-Technologien sehen, um Tests effizienter und präziser durchzuführen. Unternehmen werden verstärkt auf agile Testmethoden setzen, um schneller auf Veränderungen reagieren zu können und die Qualität ihrer Produkte kontinuierlich zu verbessern. Die zunehmende Bedeutung von Sicherheitstests und Datenschutz wird ebenfalls eine wichtige Rolle spielen, da die Digitalisierung voranschreitet. Insgesamt wird die IT-Testing-Branche weiterhin dynamisch und innovativ sein, um den wachsenden Anforderungen und Herausforderungen gerecht zu werden.

Für 2024 erwarten wir eine stabile Entwicklung des Unternehmens sowie ein leicht positives Jahresergebnis. Wir erwarten eine leicht ansteigende Ertragslage gegenüber 2023. Aufgrund des sehr spürbaren Fachkräftemangels rechnen wir nur mit einer kleinen Zunahme der Mitarbeiteranzahl in Deutschland.

Chancen und Risiken

Auch im kommenden Geschäftsjahr stellt die konjunkturelle sowie volkswirtschaftliche Entwicklung und die damit einhergehenden Auswirkungen auf das Nachfrage- und Investitionsverhalten unserer Kunden ein Risiko, aber gleichwohl auch eine Chance für die Geschäftsentwicklung und Zielerreichung, dar.

Die QESTIT kann auf erstklassige Mitarbeiter mit einem breiten Know-how zurückgreifen. Die flache und offene Unternehmensstruktur fördert Ideen und sorgt für eine schnelle Umsetzung dieser am Markt. Damit können wir unsere Kunden langfristig gegenüber dem Wettbewerb an uns binden. Wir sehen in unserem Geschäftsbereich IT-Security besonderes Wachstumspotenzial und werden hier den Fokus für unsere Investitionen 2024 legen.

Aufgrund der solventen Kundenstruktur ist auch in naher Zukunft nicht mit einem erhöhten Ausfallrisiko zu rechnen. Dennoch werden dahingehend weiterhin Maßnahmen zur Risikoabwägung und -minimierung unternommen.

Zunehmend stellt sich der Mangel an verfügbaren Fachkräften als Hemmnis für das weitere Unternehmenswachstum dar. Bei größeren Neuaufträgen besteht temporär das Risiko, wegen Mangels an Projektpersonal den Auftrag nicht zeitgerecht oder nicht in vollem Umfangbedienen zu können. Diesem Risiko begegnen wir durch verstärkte Anstrengungen zur Mitarbeiterbindung und -neugewinnung.

Die Geschäftsentwicklung der QESTIT GmbH wird laufend durch unser umfangreiches Finanz- und Projekt-Controlling überwacht.

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
A. Anlagevermögen 2.816.295,99
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2.611.473,00
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 9,00
2. Geschäfts- oder Firmenwert 2.611.464,00
II. Sachanlagen 204.222,99
1. technische Anlagen und Maschinen 135.113,99
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 69.109,00
III. Finanzanlagen 600,00
1. Sonstige Ausleihungen 390,00
2. Sonstige Finanzanlagen 210,00
B. Umlaufvermögen 6.162.825,12
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 4.763.957,94
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 1.793.023,64
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 2.167.708,99
3. Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 446.296,09
4. sonstige Vermögensgegenstände 356.929,22
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.398.867,18
C. Rechnungsabgrenzungsposten 124.075,51
Summe Aktiva 9.103.196,62

Passiva

31.12.2023
EUR
A. Eigenkapital 2.140.468,78
I. Gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto / Kapitalanteile 25.000,00
1. Gezeichnetes Kapital 25.000,00
II. Bilanzgewinn 2.115.468,78
B. Rückstellungen 1.603.072,72
1. Steuerrückstellungen 18.675,21
2. sonstige Rückstellungen 1.584.397,51
C. Verbindlichkeiten 5.359.655,12
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 18.393,25
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 512.522,71
3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 1.447.598,70
4. sonstige Verbindlichkeiten 3.381.140,46
davon aus Steuern 531.648,14
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit 35.627,37
a. übrige sonstige Verbindlichkeiten 2.813.864,95
Summe Passiva 9.103.196,62

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1. Betriebsergebnis 431.101,50
a) Rohergebnis 16.463.341,10
b) Personalaufwand 13.622.766,49
Löhne und Gehälter 11.483.348,20
soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 2.139.418,29
davon Aufwendungen für Altersversorgung 130.634,29
c) Abschreibungen 166.575,79
auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 166.575,79
d) sonstige betriebliche Aufwendungen 2.242.897,32
2. Finanz- und Beteiligungsergebnis -7.502,46
a) Erträge aus Beteiligungen 22.944,50
b) sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 101,38
c) Zinsen und ähnliche Aufwendungen 30.548,34
Zinsen 29.031,68
Zinsen für Gesellschafterdarlehen 28.912,91
Übrige Zinsen für Gesellschafterdarlehen 28.912,91
Übrige Zinsaufwendungen 118,77
nicht zuordenbar 1.516,66
3. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 141.700,54
4. Ergebnis nach Steuern 281.898,50
5. sonstige Steuern 4.187,51
Jahresüberschuss 277.710,99

Anhang zum Abschluss des Geschäftsjahres 2023

der QESTIT GmbH

A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der QESTIT GmbH, Görlitz (Amtsgericht Dresden, HRB30559) zum 31. Dezember 2023 wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) erstellt. Die Rechnungslegungsvorschriften des GmbHG (§§ 41 ff. GmbHG) wurden hierbei beachtet. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt.

B. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Das Anlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten einschließlich Nebenkosten oder Herstellungskosten (gem. § 255 Abs. 2 f. HGB) bilanziert.

Die immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen (bei einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von bis zu drei Jahren [EDV-Software] bzw. sechs Jahren [ERP-System]), bewertet. Selbst erstellte immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden nicht aktiviert.

Der Geschäfts- oder Firmenwert wird zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen (Abschreibungsdauer von 15 Jahren), bewertet. Die angesetzte Nutzungsdauer von 15 Jahren begründet sich in der stabilen und wachstumsstarken Branche der IT-Dienstleistungen, in welcher der übernommene Geschäftsbereich tätig ist und weitergeführt wird. Ein weiterer Grund ist der übernommene Bestandskundenstamm, mit dem langfristig Gewinne erwirtschaftet werden sollen. Zum dritten soll die übernommene Belegschaft langfristig im Unternehmen gebunden werden.

Die Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen (Nutzungsdauern zwischen 3 und 33 Jahren) angesetzt. Vermögensgegenstände mit einem Wert bis 800 € werden analog steuerlicher Regelungen als geringwertige Wirtschaftsgüter sofort im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben.

Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten angesetzt. Bei einer voraussichtlich dauernden Wertminderung am Bilanzstichtag erfolgt eine Abschreibung auf den niedrigeren beizulegenden Wert.

Bei den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen werden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Sie werden mit dem Nennwert bilanziert. Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind zu Anschaffungskosten (in der Regel dem Nennwert) bilanziert.

Unter dem aktiven Rechnungsabgrenzungsposten werden bereits gezahlte, zukünftige Geschäftsjahre betreffende Aufwendungen aktiviert. Der Posten wird in der Rechnungsperiode aufgelöst, in der der Aufwand wirtschaftlich entstehen wird.

Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages passiviert. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis- und Kostensteigerungen in Höhe der allgemeinen Inflationsrate berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Bilanzstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssätze werden die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bundesbank monatlich ermittelt und bekannt gegeben werden.

Die Verbindlichkeiten werden mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt.

Geschäftsvorfälle in fremder Währung werden zum jeweiligen Tageskurs eingebucht. Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährung, deren Restlaufzeit nicht mehr als ein Jahr beträgt, werden mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. In anderen Fällen werden eventuelle Kursverluste am Bilanzstichtag berücksichtigt.

C. Angaben zur Bilanz

1. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Alle Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen bestehen in Höhe von 446.296,09 € gegenüber der Muttergesellschaft QESTIT AG, Schweiz.

Die sonstigen Vermögensgegenständen enthalten Ertragssteuererstattungsansprüche in Höhe von 245 T€.

2. Sonstige Rückstellungen

In den sonstigen Rückstellungen sind insbesondere Rückstellungen für Personalkosten in Höhe von 1.493 T€ sowie 76 T€ für Abschluss- und Rechtsberatung enthalten.

3. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen bestehen in Höhe von 214.459,09 € gegenüber der Muttergesellschaft QESTIT AG, Schweiz. Darüber hinaus enthalten sie ein langfristiges Darlehen in Höhe von 2.300 T€ aus einer Cash-Management-Vereinbarung.

Die Verbindlichkeiten haben folgende Restlaufzeiten:

davon mit einer Restlaufzeit
Gesamt bis zu einem Jahr zwischen einem und fünf Jahren über fünf Jahre
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 18.393,25 € 18.393,25 € - € - €
Vorjahr 8.426,27 € 8.426,27 € - € - €
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 863.512,59 € 863.512,59 € - € - €
Vorjahr 264.076,93 € 264.076,93 € - € - €
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 3.747.598,70 € 1.447.598,70 € - € 2.300.000,00 €
Vorjahr 730.006,26 € 730.006,26 € - € - €
Sonstige Verbindlichkeiten 730.150,58 € 730.150,58 € - € - €
Vorjahr 416.945,25 € 416.945,25 € - € - €
Gesamt 5.359.655,12 € 3.059.655,12 € - € 2.300.000,00 €
Vorjahr 1.419.454,71 € 1.419.454,71 € - € - €

Für die Verbindlichkeiten wurden keine Sicherheiten vereinbart.

D. Sonstige Angaben

1. Haftungsverhältnisse

Zum Abschlussstichtag bestanden keine zu berücksichtigenden Haftungsverhältnisse.

2. Verbundene Unternehmen

Die QESTIT AG, Schweiz hält 100 Prozent der Anteile am Stammkapital der QESTIT GmbH.

Die QESTIT GmbH wird in den Konzernabschluss der QESTIT AG, Schweiz einbezogen.

Die QESTIT GmbH ist Vertragspartner der Arbeitsgemeinschaft "ARGE Test Services Berlin GbR".

3. Anzahl der Mitarbeiter

Im Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 178 Mitarbeitende beschäftigt.

Diese unterteilen sich in folgende Gruppen:

2023 2022
Angestellte 153 121
leitende Angestellte 13 9
Geschäftsführer 3 3
Auszubildende/Praktikanten 9 9
Gesamt 178 142

4. Geschäftsführung

Im Berichtsjahr waren Geschäftsführer und sind zurzeit:

Reto Züst (bis 31. März 2024)

Lutz Altmann (bis 31. März 2024)

Achim Rabien

Jörn Greschner (seit 1. April 2024)

Marc Köhler (seit 1. April 2024)

Die Angabe der Geschäftsführerbezüge entfällt aufgrund von § 286 Absatz 4 HGB.

5. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Schluss des Geschäftsjahres

Nach dem Schluss des Geschäftsjahres gab es keine Vorgänge von besonderer Bedeutung.

6. Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Bilanzgewinn zum 31.12.2023 in Höhe von 2.115.468,78 € auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Görlitz, 15. April 2024

Die Geschäftsführung

Marc Köhler

Jörn Greschner

Achim Rabien

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

An die QESTIT GmbH, Görlitz

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der QESTIT GmbH, Görlitz, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der QESTIT GmbH, Görlitz, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissenentsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risikender zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Absatz 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt ''Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts'' unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätzeordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-,Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangenmit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung.

Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieses Systems der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Osnabrück, den 5. Juli 2024

FIDES Rudel Schäfer
Zweigniederlassung der FIDES Treuhand GmbH & Co. KG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft

Kalker, Wirtschaftsprüfer

Wagener, Wirtschaftsprüfer

News & Media Coverage

Insolvency Notices

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