Master Data

Registry
Register court Walsrode HRB 208098
Previous
Makowka Transporte GmbH
Registered
10/14/2019
Industry
Logistics service activitiesIntermediation service activities for freight transportFreight transport by road
Purpose
Nationaler und internationaler Straßengütertransport sowie die Erbingung von Logistikdienstleistungen sowie alle hiermit in unmittelbarem oder mittelbarem Zusammenhang stehenden Geschäfte. Die Gesellschaft betreibt alle Geschäfte im Rahmen desjenigen, was im Transportgewerbe zulässig ist.

Financial Overview

History

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Management

NameRole
Managing Director

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

Stephan Diephaus
Syke
€25,000
100.00%

Balance Sheet Accounts

Financial Report

Makowka Transporte GmbH

Bassum

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021

Bilanz

Aktiva

31.12.2021
EUR
31.12.2020
EUR
A. Anlagevermögen 98.594,00 152.236,00
I. Sachanlagen 98.594,00 152.236,00
B. Umlaufvermögen 243.021,38 225.073,14
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 243.021,38 225.073,14
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.352,52 3.635,72
Bilanzsumme, Summe Aktiva 343.967,90 380.944,86

Passiva

31.12.2021
EUR
31.12.2020
EUR
A. Eigenkapital 130.292,64 104.072,24
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage -11.021,02 -11.021,02
III. Gewinnvortrag 67.477,23 67.477,23
IV. Bilanzgewinn 48.836,43 22.616,03
B. Rückstellungen 1.806,92 39.502,30
C. Verbindlichkeiten 211.868,34 237.370,32
Bilanzsumme, Summe Passiva 343.967,90 380.944,86

Anhang

Allgemeine Angaben

Von der Makowka Transporte GmbH sind die Vorschriften für kleine Gesellschaften zu beachten.

Die größenabhängigen Erleichterungen der §§ 274a und 288 HGB wurden in Anspruch genommen.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bewertung der immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger und gegebenenfalls außerplanmäßiger Abschreibungen. Die Abschreibungen erfolgen für Anlagegüter, die bis zum 31. Dezember 2010 zugegangen sind, in der Regel degressiv nach Maßgabe der steuerlich zulässigen Höchstsätze. Der Übergang auf die lineare Methode erfolgt in dem Jahr, in dem der lineare Abschreibungsbetrag den degressiven übersteigt. Anlagegüter, die seit dem 1. Januar 2011 zugegangen sind, werden linear abgeschrieben. Bei Zugängen von abnutzbaren beweglichen Vermögenswerten wird die Abschreibung pro rata temporis ermittelt.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 800,00 EUR, die im Geschäftsjahr zugegangen sind, werden aus Vereinfachungsgründen im Zugangsjahr voll abgeschrieben und als Abgang behandelt, soweit sie nicht wegen Unwesentlichkeit in den Aufwand gebucht werden.

Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten angesetzt. Bei einer voraussichtlich dauernden Wertminderung am Bilanzstichtag erfolgt eine Abschreibung auf den niedrigeren beizulegenden Wert.

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu Anschaffungskosten bzw. den jeweils niedrigeren beizulegenden Werten bewertet; die niedrigeren beizulegenden Werte werden im Wesentlichen nach den Verhältnissen am Beschaffungsmarkt, aber unter Berücksichtigung der Einsatzmöglichkeit der Bestände ermittelt. Abwertungen für Bestandsrisiken, die sich aus der Lagerdauer und verminderter Verwertbarkeit ergeben, werden in angemessenem und ausreichendem Umfang vorgenommen.

Unfertige und fertige Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bewertet. Die Herstellungskosten umfassen Fertigungsmaterial, Fertigungslöhne sowie angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten, der Verwaltungsgemeinkosten sowie des Werteverzehrs des Anlagevermögens, soweit dieser durch die Fertigung veranlasst ist. Der in den Herstellungskosten enthaltene Werteverzehr des Anlagevermögens, das der Fertigung der Erzeugnisse dient, wird durch lineare Abschreibung vom Anschaffungswert ermittelt. Für ungängige und technisch veraltete Erzeugnisse werden ausreichende Bewertungsabschläge vorgenommen. Die Erzeugnisse sind verlustfrei (nach den Verhältnissen am Absatzmarkt) bewertet. Fremdkapitalzinsen, die auf den Zeitraum der Herstellung entfallen, werden nicht in die Herstellungskosten einbezogen.

Handelswaren werden zu (durchschnittlichen) Anschaffungskosten bilanziert. Bei der Ermittlung der Anschaffungskosten wird unterstellt, dass die zuletzt angeschafften Produkte zuerst verbraucht werden (LIFO). Ist der beizulegende Wert am Bilanzstichtag niedriger, erfolgt aufgrund des strengen Niederstwertprinzips eine Abschreibung auf diesen Wert. Zur Ermittlung des beizulegenden Werts werden der Beschaffungs- und Absatzmarkt sowie Bestandsrisiken aus der Lagerdauer und einer verminderten Verwertbarkeit in angemessenem und ausreichendem Umfang berücksichtigt.

Von dem Wahlrecht zur Aktivierung von Fremdkapitalzinsen nach § 255 Abs. 3 HGB als Herstellungskosten wird kein Gebrauch gemacht.

Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Bei Forderungen, deren Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet ist, werden angemessene Wertabschläge vorgenommen; uneinbringliche Forderungen werden ausgebucht. Sobald die Gründe für den niedrigeren Wertansatz nicht mehr bestehen, wird maximal bis zum Nennwert bzw. den Anschaffungskosten zugeschrieben.

Die liquiden Mittel sind zu Anschaffungskosten - in der Regel dem Nennwert - bilanziert.

Disagiobeträge werden unter den Rechnungsabgrenzungsposten aktiviert und linear über die Zinsbindungsdauer der Kredite amortisiert. Zudem wird unter diesem Posten zukünftige Geschäftsjahre betreffender Aufwand aktiviert. Der Posten wird in der Rechnungsperiode aufgelöst, in der der Aufwand wirtschaftlich entstanden ist.

Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen werden in Höhe des Erfüllungsbetrags angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um alle zum Bilanzstichtag drohenden Verluste und ungewissen Verbindlichkeiten abzudecken. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden grundsätzlich mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangene sieben Geschäftsjahre abgezinst. Die Aufzinsung wird in der Gewinn- und Verlustrechnung in dem Posten "Zinsen und ähnliche Aufwendungen" ausgewiesen.

Verbindlichkeiten werden grundsätzlich mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen.

Passive Rechnungsabgrenzungsposten enthalten Einnahmen vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Ertrag für künftige Geschäftsjahre darstellen. Der Posten wird aufgelöst, sobald der Ertrag wirtschaftlich entstanden ist.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist in der Anlage zur Bilanz dargestellt.

Sämtliche Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände verfügen - wie im Vorjahr - über eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Unter den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen / unter den sonstigen Vermögensgegenständen werden Forderungen gegen Gesellschafter von TEUR 114. ausgewiesen.

Bei den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten haben TEUR 133. (Vorjahr: TEUR 164.)

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEUR 63. (Vorjahr: TEUR 50.) haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Diese sind mit geschäftsüblichen Eigentumsvorbehalten besichert.

Die sonstigen Verbindlichkeiten in Höhe von TEUR 14. (Vorjahr: TEUR 22.) haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Sonstige Angaben

Die durchschnittliche Zahl der Beschäftigten - ohne Geschäftsführer und Auszubildende - betrug 25.

Mit Beschluss vom 25.05.2021 hat die Gesellschafterversammlung den Jahresabschluss zum 31. Dezember 2021 festgestellt.

Ort, Datum

________________

Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

Feststellung des Abschlusses am

25.05.2022

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Current insolvency proceedings

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