DMG Dental-Material Gesellschaft mbH

Elbgaustraße 248, 22547 Hamburg, DEU

Master Data

Registry
Register court Hamburg HRB 10741
Registered
12/18/1964
Industry
Agents involved in the sale of pharmaceutical and medical goods, dental material, equipment and instruments, material and equipment for hospitals and for nursing care provided to old peopleWholesale of medical and orthopaedic goods, dental and laboratory material and equipmentManufacture of pharmaceutical preparations
Purpose
die Herstellung und der Vertrieb von Arzneimitteln und Medizinprodukten, insbesondere Dental-Materialien, und von sonstigen chemisch-technischen Produkten sowie die Durchführung von Geschäften, die dem vorgenannten Zweck dienen und ihn fördern, soweit hierfür keine besondere Erlaubnis erforderlich oder diese erteilt ist.

History

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Management

NameRole
Nadine Jenssen
since 7/23/2025
Procura
Martin Johannes Hüsgen
since 11/13/2013
Procura
Jörg Kober
since 2/25/2009
Procura
Kristina Hansen
since 6/19/2008
Procura
Susanne Stegen
since 1/25/2008
Managing Director
Managing Director

Beneficial Owners

40.40% identified59.60% unresolved

Identified persons (2)

NameOwnership
Dr. Petra Birgit Maria LehmannMÜHLBAUER TECHNOLOGY GmbH
27.70%
J**** H**** A*** G***MÜHLBAUER TECHNOLOGY GmbH
12.70%

Unresolved chains (1)

NameOwnership
59.60%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

Germany
€520,000
100.00%

Financial Report

DMG Dental-Material Gesellschaft mbH.

Hamburg

Jahresabschluss zum 31.12.2011

Lagebericht

Allgemeines

Die Konjunktur hat sich 2011 weltweit im Allgemeinen positiv entwickelt, und in den meisten unserer Märkte scheinen die Finanzkrise und der Vertrauensverlust der Konsumenten vergessen. Auch der Dentalmarkt, der traditionell ohnehin als wenig krisenanfällig gilt, ist weltweit stabil geblieben oder gewachsen, mit Ausnahmen in z.B. Südeuropa.

Umsatz, Markt

Auch wenn die Produkte des Unternehmens sich in den meisten Märkten behaupten konnten, bleibt der Preisdruck hoch. Bei leicht steigendem Absatz blieb der Umsatz aus dem Materialverkauf konstant, doch aufgrund der angespannten Preis- und Margensituation konnten die Weiterbelastungen für geleistete Dienste nicht in der bisherigen Höhe aufrecht erhalten werden. Das Produkt zur Kariesinfiltration hat wieder die geplanten Umsätze nicht erreicht, trotz hohen Aufwandes in wissenschaftliche Betreuung und weltweite Studien.

Ertragslage/ Finanzlage

Die gestiegenen Personalkosten konnten nicht an die Kunden weitergegeben werden, weswegen die Firma 2011 keinen Gewinn ausweisen konnte.

Die neuen Fertigungsanlagen, die aus dem Vorjahr verschoben wurden, wurden zum großen Teil installiert, jedoch noch nicht abschließend in Betrieb genommen.

Organisation

In Produktion und Vertrieb können wir uns auf stabile Prozesse und Strukturen verlassen. Die Firma hat die externen Audits durch Behörden, Benannte Stellen und Kunden alle bestanden, der Liefergrad und die Qualitätskennzahlen liegen weiterhin auf hohem Niveau. Personalkennzahlen wie Fluktuation oder Schulungsgrad sind ausreichend gut; auch die Managementkapazität ist ausreichend. Die Einführung des SAP Systems blieb ohne negativen Einfluss auf kundenrelevante Prozesse. In 2012 wird das System weiter ausgebaut, z.B. in Controlling.

Entwicklung

Im Bereich R&D arbeiten wir an einigen fundamentalen Neuerungen, die erst in einigen Jahren zur Marktreife gelangen werden, was angesichts der Vermarktung des Produktes zur Kariesinfiltration gut in den Zeitplan passt. Andere Entwicklungsprojekte, die für eine Markteinführung in 2012 und 2013 terminiert sind, liegen ebenfalls im Plan.

Eine grundlegende Neuerung der Bereichsorganisation besteht in der systematischen Zuweisung von Ressourcen zu verschiedenen Produktbereichen, die sich mehr an der strategischen Ausrichtung des Unternehmens als an den gerade laufenden Entwicklungsprojekten orientiert.

Prognose

In 2012 werden die o.g. Prozesse im Bereich R&D weiter optimiert. Die SAP Einführung soll abgeschlossen werden, wobei unterjährige G&V und neue Kennzahlen eines der Ziele sind.

Eines der Entwicklungsprojekte ist mit CAD/CAM befasst. Selbst wenn die Vermarktung des entsprechenden Produktes noch nicht konkret geplant ist, hoffen wir, dem Markt bald etwas wirklich Neues bieten zu können.

Die Entwicklung der Weltwirtschaft mit starkem Wachstum in Asien dürfte die Preis- und Sortimentspolitik in den nächsten Jahren entscheidend beeinflussen.

Risiken, die über das oben gesagte hinausgehen

Der Einfluss der unsicheren Konjunkturentwicklung in den USA sowie der Stagnation im deutschen Markt machen den Markterfolg neuer Produkte immer schwerer vorhersagbar und verringern die Möglichkeiten, diesen direkt zu beeinflussen.

Nachtragsbericht

Nach dem Abschluss-Stichtag gab es keine weiteren Vorgänge von besonderer Bedeutung, die über das oben bereits Gesagte von deutlichem Einfluss wären.

 

Hamburg, den 11.5.2012

Susanne Stegen

Dr. Wolfgang Mühlbauer

Bilanz

AKTIVA

  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen    
I. Sachanlagen    
1. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 67.064,90 114.017,92
  67.064,90 114.017,92
II. Finanzanlagen    
1. Übrige 772.200,76 754.631,54
  772.200,76 754.631,54
B. Umlaufvermögen    
I. Vorräte 6.762.798,11 6.107.979,85
  6.762.798,11 6.107.979,85
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände    
1. Forderungen gegen nahestehende Unternehmen 3.422.104,40 3.968.440,67
2. Übrige 1.306.747,90 425.500,26
  4.728.852,30 4.393.940,93
III. Wertpapiere    
1. Übrige 1.092.346,73 2.589.352,72
  1.092.346,73 2.589.352,72
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.784.478,36 1.294.565,59
  2.784.478,36 1.294.565,59
C. Rechnungsabgrenzungsposten 191.779,39 245.980,94
  16.399.520,55 15.500.469,49

Passiva

   
  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital    
I. Gezeichnetes Kapital 520.000,00 520.000,00
II. Gewinnvortrag 4.250.143,01 4.213.003,48
III. Jahresüberschuss/-fehlbetrag -886.257,37 74.279,06
  3.883.885,64 4.807.282,54
B. Rückstellungen 4.832.562,56 4.505.207,76
C. Verbindlichkeiten    
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 3.485.000,00 3.690.000,00
2. Verbindlichkeiten gegenüber nahestehenden Unternehmen 2.509.471,27 -,--
3. Übrige 1.688.601,08 2.497.979,20
  7.683.072,35 6.187.979,20
  16.399.520,55 15.500.469,49

Gewinn- und Verlustrechnung

  2011
EUR
2010
EUR
1. Rohergebnis 23.402.692,14 27.204.584,99
2. Personalaufwendungen    
a) Löhne und Gehälter -13.027.044,61 -12.501.134,65
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung -2.439.679,41 -2.409.094,31
3. Abschreibungen    
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen sowie auf aktivierte Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebs -79.859,72 -77.141,15
4. Sonstige betriebliche Aufwendungen -8.466.342,13 -11.163.152,83
5. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 50.341,96 53.805,68
6. Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufvermögens -,-- -422.000,00
7. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -310.858,53 -298.343,53
8. Außerordendliche Aufwendungen -44.727,60 -44.727,60
8. Steuern vom Einkommen und Ertrag 34.113,42 -262.277,22
9. Sonstige Steuern -4.892,89 -6.240,33
Jahresüberschuss / - fehlbetrag -886.257,37 74.279,06

ANHANG ZUM JAHRESABSCHLUSS ZUM 31. DEZEMBER 2011

DMG DENTAL-MATERIAL GESELLSCHAFT MBH, HAMBURG

I. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZE

1. Allgemeines

Der Jahresabschluss der DMG Dental-Material Gesellschaft mbH, Hamburg, - im Folgenden kurz DMG genannt - für das Geschäftsjahr zum 31. Dezember 2011 wurde unter Anwendung der Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) und des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt.

Die Gesellschaft erfüllt die Größenkriterien einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 2 HGB.

2. Anlagevermögen

Das von der DMG genutzte Anlagevermögen wird von der Ernst Mühlbauer GmbH & Co. KG, Norderfriedrichskoog, gemietet. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Wert von € 410 werden im Jahr des Zugangs vollständig abgeschrieben; ihr sofortiger Abgang wird unterstellt. Geringwertige Anlagegüter mit einem Wert von mehr als € 150, aber weniger als € 1.000 wurden in den Jahren 2008 und 2009 als Sammelposten aktiviert und werden linear über fünf Jahre abgeschrieben.

3. Vorräte

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren werden zu Anschaffungskosten angesetzt. Die Ermittlung der Anschaffungskosten erfolgt nach dem Prinzip des gleitenden Durchschnitts.

Unfertige und fertige Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten angesetzt. Die Herstellungskosten umfassen neben den direkten Fertigungslohn- und Materialkosten sowie Sondereinzelkosten anteilige Fertigungs- und Materialgemeinkosten. Die Bewertung wurde in 2004 dahingehend geändert, dass der größere Teil der Gemeinkosten in die Vorratsbewertung einbezogen wurde. Für überalterte und schwergängige Vorräte werden angemessene Wertabschläge vorgenommen.

4. Nahestehende Unternehmen

Als nahestehende Unternehmen werden wesentliche Gesellschaften bezeichnet, an der Gesellschafter der DMG mehrheitlich beteiligt sind und mit denen eine enge wirtschaftliche Beziehung besteht. Es handelt sich dabei um:

· Ernst Mühlbauer GmbH & Co. KG, Norderfriedrichskoog

· DMG Chemisch-Pharmazeutische Fabrik GmbH, Hamburg

Die Positionen Forderungen/Verbindlichkeiten gegenüber nahestehenden Unternehmen wurden zur Erhöhung der Bilanzklarheit eingefügt.

5. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt.

6. Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten

Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten mit einer Laufzeit von über einem Jahr werden zum Anschaffungskurs oder zum niedrigeren (Forderungen) bzw. höheren (Verbindlichkeiten) Kurs am Bilanzstichtag bewertet. Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten mit einer Laufzeit von bis zu einem Jahr werden zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet.

7. Rückstellungen

Für ungewisse Verbindlichkeiten sind Rückstellungen in dem Umfang gebildet worden, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

8. Umsatz- und Gewinnrealisation

Umsätze und Gewinne aus Verkaufskontrakten werden grundsätzlich im Zeitpunkt der Lieferung realisiert.

II. EINZELANGABEN ZUR BILANZ

1. Finanzanlagen

Die Finanzanlagen bestehen aus einem an die Sterngold LLC gegebenen Darlehen von TUSD 1.000.

2. Vorräte

Bei den Vorräten handelt es sich im Wesentlichen um Chemikalien, Kunststoffteile, Faltschachteln und Etiketten sowie Amalgam, die von der Gesellschaft zur Herstellung der verschiedenen Produkte benötigt werden.

3. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Sämtliche Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

4. Rechnungsabgrenzungsposten

Der Rechnungsabgrenzungsposten enthält im Wesentlichen die Abgrenzung von Wartungsverträgen und Versicherungsprämien.

5. Pensionsrückstellungen

Die Berechnung der Pensionsrückstellungen erfolgt nach der "Projected unit credit method". Den Berechnungen liegen folgende Annahmen zu Grunde: Rechnungszins: 5,14%, Einkommenstrend: 0%, Rententrend 2%, Sterbetafel: Heubeck 2005 G. Gemäß den Übergangsvorschriften des Artikels 67 Abs. 1 und 2 EGHGB wird die sich aus dem Unterschiedsbetrag der Umbewertung ergebende Zuführung zu den Pensionsrückstellungen auf höchstens 15 Jahre verteilt. Der noch nicht in der Bilanz ausgewiesene Betrag beläuft sich auf T€ 581.

Im Berichtsjahr wurden Ansprüche aus einer Rückdeckungsversicherung aufgrund einer Verpfändung an den Pensionsberechtigten zum beizulegenden Zeitwert von T€ 500 mit der entsprechenden Pensionsrückstellung verrechnet. Der Erfüllungsbetrag der entsprechenden Pensionsverpflichtung beträgt T€ 1.428.

6. Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen beinhalten insbesondere Rückstellungen für Personal (T€ 1.535), Drohverlustrückstellungen (T€ 588) und Rückstellungen für Produkthaftung USA (T€ 256).

7. Verbindlichkeiten

    mit einer Restlaufzeit von  
  31.12.2011
T€
bis zu einem Jahr
T€
bis zu fünf Jahren
T€
mehr als fünf Jahren
T€
31.12.2010
T€
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 3.485 205 3.280 - 3.690
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1.204 1.204 - - 1.268
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 111 111 - - 412
Verbindlichkeitengegenüber nahestehenden Unternehmen 2.511 2.511 - - -
Sonstige Verbindlichkeiten 374 374 - - 818
(davon aus Steuern: T€ 165)          
(davon im Rahmen der sozialen Sicherheit: T€ 14)          
  7.684 4.404 3.280 - 6.188

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten bestehen unter Anderem aus zwei Darlehen. Ein Darlehen (T€ 2.460) ist ohne Sicherheiten abgeschlossen. Das zweite (T€ 1.025) ist durch Sicherungsübereignung von Maschinen und maschinellen Anlagen der Ernst Mühlbauer GmbH & Co. KG ("Mitschuldner") gesichert.

III. SONSTIGE ANGABEN

1. Sonstige finanzielle Verpflichtungen und Haftungsverhältnisse

Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen

Am 31. Dezember 2011 hat die DMG Miet- und Leasingverträge über Gebäude, Anlagen und Betriebs- und Geschäftsausstattung abgeschlossen.

Die Miete, die für technische Anlagen und Maschinen sowie Betriebs- und Geschäftsausstattung an die Ernst Mühlbauer GmbH & Co. KG, Norderfriedrichskoog, geleistet wird, ist variabel und hängt von der beim Vermieter anfallenden Abschreibung ab. Für Mieten und Leasing hat die DMG im Geschäftsjahr T€ 2.405 (Vorjahr: T€ 2.399) aufgewendet. Die Verpflichtungen werden in der Zukunft in ähnlicher Höhe anfallen.

Haftungsverhältnisse

Die DMG haftet in ihrer Eigenschaft als Gesamtschuldner für eine Verbindlichkeit von T€ 476 aus einem Mietkaufvertrag zwischen der Ernst Mühlbauer GmbH & Co. KG, Norderfriedrichskoog, als (Mietkäufer) und der Siemens Finance & Leasing GmbH, München (Vermieter). Aufgrund der positiven wirtschaftlichen Situation der Ernst Mühlbauer GmbH & Co. KG gehen wir nicht von einer Inanspruchnahme aus.

2. Art und Umfang derivative Finanzinstrumente

Die Gesellschaft hat mehrere Devisentermingeschäfte mit einer Bank abgeschlossen. Für die daraus resultierenden Kursrisiken wurde eine Rückstellung gebildet (T€ 588). Der beizulegende Zeitwert zum Stichtag beträgt -T€ 532. Der beizulegende Zeitwert enthält auch Zinsen für ein US-Dollar-Darlehen, die erst in späteren Geschäftsjahren entstehen. Die Rückstellung wurde in einer für die Abdeckung der Währungskursrisiken ausreichenden Höhe gebildet.

3. Geschäftsführung und Vertretungsbefugnis

Zu Geschäftsführern waren im Berichtsjahr

· Dr. Wolfgang Mühlbauer, Hamburg und

· Susanne Stegen, Hamburg

bestellt.

Die Geschäftsführer sind von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Herr Dr. Mühlbauer vertritt die Gesellschaft einzeln. Frau Susanne Stegen vertritt die Gesellschaft gemeinsam mit Herrn Dr. Mühlbauer.

4. Gesamtbezüge der Geschäftsführung

Die Gesellschaft verzichtet mit Hinweis auf § 286 Abs. 4 HGB auf die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung.

5. Mitarbeiter im Jahresdurchschnitt

Die durchschnittliche Mitarbeiterzahl betrug im Geschäftsjahr 2011 348 (Vorjahr 360).

6. Ergebnisverwendung

Der Gesellschafterversammlung wird vorgeschlagen, den Jahresüberschuss zum 31. Dezember 2011 auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Hamburg, Mai 2012

Die Geschäftsführung

Datum der Feststellung des Jahresabschlusses: 12.05.2012

Bestätigungsvermerk

In dem vorstehenden, zur Offenlegung bestimmten verkürzten Jahresabschluss wurden die größenabhängigen Erleichterungen nach § 327 HGB zutreffend in Anspruch genommen. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht haben wir den folgenden Bestätigungsvermerk erteilt:

"Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der DMG Dental-Material Gesellschaft mbH, Hamburg, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2011 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar."

 

Hamburg, 12. Mai 2012

Christes, Wirtschaftsprüfer

Schulze, Wirtschaftsprüfer

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