Baltic Eagle GmbH
Same addressProduction of electricity from renewable sources for distribution
Basic information of the organization
Indicators extracted from public financial statements
Changes published in the official company registry
Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Judith-Marie Graf since 12/28/2022 | Procura |
Joschka Friedag since 12/28/2022 | Procura |
Alexander Wilhelm Lehsten since 6/26/2018 | Managing Director |
Natural persons who ultimately own or control the company, resolved through the shareholder chain
| Name | Ownership |
|---|---|
| 100.00% |
Company ownership and partner structure
1 shareholder
GmbH structure
Balance sheet accounts extracted from public financial statements
Profit and loss accounts extracted from public financial statements
| Account |
|---|
Official financial statements and annual reports
DKB Code Factory GmbHBerlinJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023II. Wiedergabe des Bestätigungsvermerks 7. Nach dem abschließenden Ergebnis unserer Prüfung haben wir mit Datum vom 19. Februar 2024 den folgenden uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt: "BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die DKB Code Factory GmbH, Berlin Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der DKB Code Factory GmbH, Berlin, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der DKB Code Factory GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen." E. Schlussbemerkung Den vorstehenden Bericht über die Prüfung des Jahresabschlusses der DKB Code Factory GmbH, Berlin, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023 und des Lageberichts für dieses Geschäftsjahr erstatten wir in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Vorschriften und den Grundsätzen ordnungsmäßiger Erstellung von Prüfungsberichten (IDW PS 450 n.F. (10.2021)). Der von uns erteilte Bestätigungsvermerk ist in Abschnitt B unter "Wiedergabe des Bestätigungsvermerks" enthalten.
Berlin, den 19. Februar 2024 PricewaterhouseCoopers
GmbH
Peter Goldschmidt, Wirtschaftsprüfer ppa. Holger Maaßen, Wirtschaftsprüfer Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023Die DKB Code Factory GmbH (CoFa) ist im Geschäftsfeld der digitalen Produktentwicklung tätig. Sie erforscht, designt, entwickelt und implementiert digitale Lösungen im Kontext Banking für die DKB Gruppe. Hierbei liegt der Fokus auf der Entwicklung von Lösungen für Endkunden der DKB AG, wie Webapplikationen oder nativen Apps aber auch in der Digitalisierung von internen Geschäftsprozessen. Die DKB Code Factory GmbH ist ausschließlich in Deutschland am Standort Berlin tätig. Wirtschaftliche Rahmenbedingungen Die Entwicklung der Weltwirtschaftsleistung im Jahr 2023 wurde von den weltweit steigenden Zinsen als Reaktion auf die hohe Inflationsrate belastet. Der Internationale Währungsfonds (IWF) prognostiziert eine weltweit anhaltend schwächelnden Konjunktur. Die deutsche Wirtschaftsleistung dürfte aus Sicht des IWF in diesem Jahr um 0,5 Prozent zurückgehen (spiegel.de, 2023). Als Gründe neben den schwachen Zinsen besteht eine geringere Nachfrage durch Handelspartner und folglich eine Schwäche der Industrieproduktion. Gleichzeitig erholt sich die Weltwirtschaft nur langsam von den Folgen der Coronapandemie, dem russischen Krieg gegen die Ukraine und der hohen Inflation - das Wachstum ist historisch schwach (spiegel.de, 2023). Die Inflationsrate liegt im laufenden Jahr 2023 auf hohem Niveau durchschnittlich bei 6,2% bei im Vorjahr von 7,9% (mehrwertsteuerrechner.de, 2023) (destatis.de, 2023). Dämpfend auf die Inflationsrate wirken insbesondere der Rückgang der Energiepreise. Volkswirte rechnen damit, dass die Inflation weiter sinken wird. Der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung geht von einer Teuerungsrate von durchschnittlich 2,6 Prozent im Jahr 2024 aus (focus.de, 2023). In den Jahren 2022/23 erhöhte die EZB mehrfach den Leitzins bis auf 4,5%, um der Inflation entgegenzuwirken. Die Deutsche Bank erwartet, dass die Zentralbanken in den USA und Europa die Leitzinsen ab Mitte 2024 deutlich senken (businessinsider.de, 2023). Im ersten Halbjahr 2023 wurden wieder deutlich mehr Startups gegründet. Nach dem Einbruch der Neugründungen im Jahr 2022 ist das ein wichtiges Signal für die Wirtschafts- und Innovationskraft. So ist Startup-Gründungsaktivität in Deutschland in den ersten sechs Monaten 2023 um 16 % auf knapp 1.300 Neugründungen angestiegen. (startupverband.de, 2023) Gleichzeitig steigt die Zahl der Start-up-Insolvenzen auf Rekordhoch. Experten rechnen mit einer steigenden Zahl an Unternehmensinsolvenzen - und die Finanzierungskrise für Jungfirmen verschärft sich. (handelsblatt.com, 01) Der Arbeitsmarkt zeigt sich weiter stabil. Die Zahl der offenen Stellen ist massiv angestiegen. Die höhere Anspannung am Arbeitsmarkt betrifft alle Berufsbereiche und geografisch besonders Süddeutschland (rp-online.de, 2023). Auch wenn die Entlassungswellen von Tech-Großkonzernen vorübergehend Entspannung signalisiert, so wird der Fachkräftemangel auch in den nächsten Jahren eine Herausforderung bleiben (horizont.net, 2023). So sind für Bewerber gute Verdienstmöglichkeiten am wichtigsten. Dicht gefolgt von einer Aussicht auf eine gute Work-Life-Balance. (n-tv.de, 2023) Im vergangenen Jahr nahm die Dynamik in der Gehaltsentwicklung vielerorts erheblich zu. Getrieben durch die deutlich spürbare Inflation und den immer weiter zunehmenden Fachkräftemangel, wurde der Druck auf die Arbeitgebenden beim Thema Vergütung immer größer. Die Forderungen der Arbeitnehmenden, dass die steigenden Lebenshaltungskosten durch steigende Löhne kompensiert werden, war immens. Hinzu kamen die Sorgen der Arbeitgeber, dass die Mitarbeitenden kündigen und zu besser zahlenden Arbeitgebern wechseln. Im immer weiter zunehmenden Wettbewerb um die Mitarbeitenden gelang es kaum einem Arbeitgebendem sich dem Druck auf marktübliche Gehaltsanpassungen zu entziehen. (kienbaum.com, 2023) Das Geschäftsjahr 2023 Die Umsatzerlöse der DKB Code Factory GmbH betrugen in 2023 21.607.387,16 Euro (2022: 17.955.688,45 Euro). Der Anstieg zum Vorjahr spiegelt die Operationalisierung des DKB-Konzerns hinsichtlich einer stärkeren Digitalisierung sowie der Migration zur nachhaltigen Techbank wider. Hauptumsatzträger waren hierbei die Umsetzungen des DKB-Bankings (7,1 Mio. Euro) sowie der API-Plattform (5,1 Mio. Euro) aber auch die Digitalisierung der Kreditprozesses für Geschäftskunden (2,8 Mio. Euro). Diese positive Entwicklung steht ebenso im Einklang zu den gesamtwirtschaftlichen, aber auch gesellschaftlichen Bewegungen. Denn auch 2023 stellen Digitalisierung und Nachhaltigkeit einen wesentlichen Treiber von Veränderung dar. Das Rohergebnis lt. GuV beläuft sich auf 16.920.554,81 Euro (2022: 12.763.924,71) und das Ergebnis nach Steuern 297.393,86 Euro (2022: 396.864,79). Die Personalkosten, als wesentlicher Teil der Geschäftsaufwendungen, belaufen sich auf 13.273.241,85 Euro (2022: 9.877.891,26 Euro). Das Ergebnis beläuft sich unterhalb des Niveaus der Vorjahre. Für 2024 kann mit einem Ergebnis um 350.000 Euro gerechnet werden. Weitergehend wurden im Geschäftsjahr 2023 weitere Kooperationen mit IT-Partner mit Nearshorekompetenz geschlossen (2023: 1.726.811,58 Euro Umsatz). Dies ermöglicht es der DKB Code Factory GmbH etwaig fehlende Kompetenzen bzw. Kapazitäten in Hochlastsituationen zu ergänzen. Die Zusammenarbeit erfolgt so weit remote, in gemischten Teams. Die Partner sind in Polen. Die Anzahl der Mitarbeiter im Durchschnitt stieg von 118 (2022) auf 143 (2023). Damit ist das Ziel von durchschnittlich 150 Mitarbeitern knapp verfehlt. Grund dafür waren Anpassungen im DKB Projektportfolio. Die Vermögens- und Finanzlage der DKB Code Factory GmbH war geordnet. Zum 31.12.2023 verfügte die DKB Code Factory GmbH über liquide Mittel in Höhe von EUR 2.065.091,75 (2022: EUR 1.224.615,90). Die Passiva bestehen im Wesentlichen aus Verbindlichkeiten in Höhe von EUR 1.028.077,44 (2022: EUR 1.182.986,23). Davon aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von EUR 482.974,42 (2022: EUR 607.644,83) und gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von EUR 297.393,86 (2022: EUR 405.084,99), in voller Höhe gegenüber der DKB AG. Die DKB Code Factory GmbH verfügt über keine eingeräumte Kreditlinie. Die Liquidität der Gesellschaft war zu jedem Zeitpunkt gegeben. Aufgrund des Ergebnisabführungsvertrages wird der Jahresüberschuss in Höhe von EUR 297.393,86 an die DKB AG abgeführt. Die Ausstattung mit Eigenkapital in Höhe von 800.000 Euro ist ausreichend. Stammkapital und Kapitalrücklage liegen wie in den Vorjahren bei jeweils 400.000 Euro. Risiken der Geschäftsentwicklung 2024 Ausgehend vom Geschäftszweck des Unternehmens sind die Suche und das Halten von IT-Fachkräften von zentraler Bedeutung. Vor allem das Halten von Mitarbeitern wird zu einem immer wichtigeren Aspekt in der Unternehmensführung bzw. dem Risikomanagement. Die Mitarbeiterfluktuation konnte von 20% im Jahr 2022 auf 13% im Jahr 2023 reduziert werden. Dies lässt sich zum einen auf die internen umgesetzten Maßnahmen aber auch auf die gesamtwirtschaftliche Veränderung zurückführen. Um potenzielle Risiken frühzeitig zu erkennen und diesen entgegenzuwirken, hat die DKB Code Factory GmbH im Rahmen des Risikomanagements ein Kontroll- und Berichtswesen nach ISO 270001 implementiert. Die identifizierten Risiken werden jährlich in Form eines Risikoberichts erfasst und bewertet. In diesem Bericht werden vorwiegend Präventionsmaßnahmen für operative Risiken dargestellt. Derzeit liegen für die DKB Code Factory GmbH keine unmittelbar bestandsgefährdenden Risiken vor. Darüber hinaus führt die DKB Code Factory GmbH jährlich eine Risikoanalyse durch, um mögliche Risiken zu beurteilen und darauf aufbauend Präventionsmaßnahmen zu ergreifen. Weitergehend sichert der bestehende Ergebnisabführungsvertrag, die Einbindung in die DKB-Gruppe sowie die zeitliche Struktur der Liquiditätsströme die Liquiditätslage der DKB Code Factory ab. Chancen der Geschäftsentwicklung 2024 Nachdem im Startup-Hotspot Berlin die Neugründungen im Jahr 2022 massiv eingebrochen sind, kommt die Hauptstadt mit einem starken Anstieg von 40 % zurück. Die generelle Erholung bei den Neugründungen zeigt sich in fast allen Branchen. Eine klar negative Entwicklung verzeichnet jedoch der Sektor Blockchain und Krypto, was die aktuelle Krise des Sektors widerspiegelt. Klarster Gewinner ist die Tourismusbranche (+ 111 %) - daneben verzeichnen die Bereiche Mobilität (+ 30 %), Lebensmittel (+ 29 %) und Software inkl. KI (+ 23 %) das größte Wachstum. Berlin präsentiert sich als weiterhin als attraktiver IT-Standort (startupverband.de, 2023). Dies erzeugt neben einem Wettbewerb am Standort auch die Möglichkeiten des Zugriffes auf relevante Profile. Mit der seit Q2/2022 deutlichen Veränderung der Zinssituation, wird es vor allem für Venture Capital finanzierte Konkurrenten schwieriger in der Vergangenheit aufgebaute Strukturen aufrecht zu erhalten. Es konnte ein zum Teil signifikanter Personalabbau bei direkten Mitbewerbern beobachtet werden. (CNN Business, 2023), (t3n, 2023) Mit dem Abbau verbunden entsteht für einige Arbeitnehmer nach Jahren der Stabilität eine Unsicherheit um den jeweiligen Arbeitsplatz. Hier kann die DKB Code Factory GmbH als Corporate Startup ihre Attraktivität ausspielen. Eine Kombination aus beiden Welten. Der Dynamik eines Startups verbunden mit der Sicherheit einer Bank. Auch unterstützt die DKB als frische attraktive Marke in Verbindung mit dem unique selling point Nachhaltigkeit bei der Talentsuche. Beide Aspekte sind positiv belegt und strahlen eine Anziehungskraft auf die Kandidaten aus. Dies zeigt sich in einer reduzierten Anzahl an Leavers im vorschreitenden Geschäftsjahr bei stabilem Recruitingerfolgen. Für 2024 ist kein weiteres organisches Wachstum der Mitarbeiterkapazitäten geplant. Entsprechend auftretenden Opportunitäten wird ein anorganisches Wachstum selektiv geprüft. Auch wird es zu einer verstärkten Zusammenarbeit mit Nearshorepartner kommen. Hier wird ein Umsatzvolumen in Höhe von 3,5 Mio. Euro (1,8 Mio. Euro in 2023) erwartet. Der Planwert für 2023 wurde auf Grund von veränderten Priorisierungen im Projektportfolio nicht erreicht. Der Umsatz 2024 für des Gesamtunternehmens wird sich im Umfeld von 25 Mio. Euro bewegen. Er leitet sich aus der Höhe der prognostizierten Mitarbeiterkapazitäten sowie der Zusammenarbeit mit Nearshorepartner ab. Als Umsatzträger gelten weiterhin DKB interne Digitalisierungsmaßnahmen. Das Ergebnis der Organisation für 2024 wird auf dem Vorjahresniveau prognostiziert.
Berlin, den 19.02.24 Alexander Lehsten, Geschäftsführer Literaturverzeichnis businessinsider.de. (01.12.2023). Von businessinsider.de: https://www.businessinsider.de/wirtschaft/deutsche-bank-erwartet-2024-kraeftigezinssenkungen-anleger-koennten-doppelt-profitieren/ abgerufen CNN Business. (11.12.2023). Von edition.cnn: https://edition.cnn.com/2023/12/04/tech/spotify-layoffs-third-round/index.html?utm_source=brevo&utm_campaign=Level%20Up%20-%20Issue%20226&utm_medium=email abgerufen destatis.de. (01.12 2023). Von destatis.de:https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2023/01/PD23_022_611.html abgerufen focus.de. (01.12 2023). Von focus.de: https://www.focus.de/finanzen/news/inflation-schwaechtsich-im-november-weiter-ab_id_255128951.html abgerufen handelsblatt.com. (2023. 12 01). Von handelsblatt.com: https://www.handelsblatt.com/technik/itinternet/wagniskapital-zahl-der-start-up-insolvenzen-steigt-auf-rekordhoch/29450622.html abgerufen horizont.net. (01.12.2023). Von horizont.net: https://www.horizont.net/tech/kommentare/tem-talk-warum-der-fachkraeftemangel-in-der-tech-branche-uns-mehr-flexibilitaet-abverlangt- 213804 abgerufen kienbaum.com. (01.12.2023). Von kienbaum.com: https://www.kienbaum.com/de/blog/gehaltsentwicklung-2024-das-planen-unternehmenbei-der-verguetung/ abgerufen mehrwertsteuerrechner.de. (01.12.2023). Von https://www.mehrwertsteuerrechner.de/inflation/inflation-deutschland/prognose/ abgerufen n-tv.de. (01.12.2023). Von n-tv.de: https://www.n-tv.de/wirtschaft/Worauf-die-Generation-Z-bei-der-Berufswahl-schaut-article24510561.html abgerufen rp-online.de. (01.12.2023). Von rp-online.de: https://rp-online.de/wirtschaft/arbeit/arbeitsmarkt-2023-zahl-der-offenen-stellen-massiv-angestiegen_aid-94093243 abgerufen spiegel.de. (01.12.2023). Von https://www.spiegel.de/wirtschaft/iwf-prognose-zur-weltwirtschaft-deutschland-faellt-2023-noch-tiefer-in-die-rezession-a-5bc4b90a-5770-492c-8edb-3242f4a13adb abgerufen startupverband.de. (01.12.2023). Von startupverband.de: https://startupverband.de/presse/pressemitteilungen/startup-neugruendungen-steigen-um-16-Prozent-%7C-berlin-legt-deutlich-zu,-muenchen-weiter-knapp-vorne-11-07-2023/ abgerufen t3n. (11.12.2023). Von t3n: https://t3n.de/news/ki-jobs-klarna-einstellungsstopp-1594349/ abgerufen Handelsregister Nr.: HRB 197555
Anhang | Jahresabschluss zum 31.12.20231. Allgemeiner Teil Die DKB Code Factory GmbH mit dem Sitz in Berlin (im Folgenden Code Factory), Amtsgericht Berlin Charlottenburg HRB 197555, ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des §§ 267 Abs. 2 HGB. Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2023 wurde nach den Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften erstellt. Dabei wurden die gesetzlichen Erleichterungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften in Anspruch genommen. Die Zahlen für die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung wurden aus der Buchführung entwickelt. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Des Weiteren ist der Jahresabschluss der DKB Code Factory nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches sowie des GmbH-Gesetzes aufgestellt. 2. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung der allgemeinen Vorschriften für Kaufleute (§§ 238 ff. HGB) sowie unter Anwendung der besonderen Ansatz-, Bewertungs- und Ausweispflichten für Kapitalgesellschaften gemäß §§ 264 ff. HGB aufgestellt. Bei der Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden des vorhergehenden Jahresabschlusses beibehalten worden. 2.1 Vorräte Die Vorräte sind mit den Anschaffungskosten oder mit dem niedrigeren beizulegenden Zeitwert bewertet. 2.2 Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden mit ihrem Nennwert angesetzt. Die erkennbaren Risiken sind durch entsprechende Bewertungsabschläge berücksichtigt. Alle Forderungen wurden einer Ausfallwahrscheinlichkeitsprüfung unterzogen und bei Bedarf entsprechend einzelwertberichtigt. 2.3 Guthaben bei Kreditinstituten Die Guthaben bei Kreditinstituten werden mit ihrem Nennwert angesetzt. 2.4 Aktive Rechnungsabgrenzung Aktive Rechnungsabgrenzungsposten enthalten vor dem Abschlussstichtag geleistete Ausgaben, die Aufwendungen für eine bestimmte Zeit nach diesem Stichtag darstellen. 2.5 Eigenkapital Das Eigenkapital besteht aus dem Stammkapital gemäß Gesellschaftsvertrag in Höhe von EUR 400.000,00 und ist voll eingezahlt. Zusätzlich wurde vom Gesellschafter eine Kapitalrücklage in Höhe von EUR 400.000,00 gezahlt. Sowohl das Stammkapital als auch die Kapitalrücklage werden zum Nennwert angesetzt. 2.6 Rückstellungen Die Pensionsrückstellungen wurden nach den anerkannten Grundsätzen der Versicherungsmathematik mittels der sogenannten "Projected-Unit-Credit-Methode" (PUC- Methode) mit einem Rechnungszinssatz von 1,83 % bewertet. Der Trend der Beitragsbemessungsgrenze (BBG-Trend) mit 2,25 %, der Gehaltstrend mit 2,50 % und die durchschnittliche Fluktuation mit 4,80 % festgelegt. Die "Richttafeln 2018 G" von Klaus Heubeck wurden dabei als biometrische Rechnungsgrundlagen verwendet. Versicherungsmathematische Gewinne und Verluste für Pensionsverpflichtungen werden erfolgswirksam erfasst. Die Pensionsrückstellungen sind gemäß § 253 Abs. 2 HGB mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz berechnet, der sich aus den vergangenen 10 Geschäftsjahren ergibt. Der Unterschiedsbetrag zwischen dem durchschnittlichen Marktzins aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren und dem durchschnittlichen Marktzins aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren (§ 253 Abs. 6 HGB) beträgt EUR 778. Die sonstigen Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt, um alle zum Bilanzstichtag ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften abzudecken. Den zu erwartenden Risiken wurde in ausreichender Weise Rechnung getragen. Soweit die Restlaufzeit über einem Jahr liegt, erfolgt eine Abzinsung mit dem durch die Deutsche Bundesbank ermittelten Zinssatz für die jeweilige Laufzeit. 2.7 Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Die Restlaufzeiten sind sämtlich unter einem Jahr. Die Verbindlichkeiten sind nicht durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert. 2.8 Nachtragsbericht Vorgänge von besonderer Bedeutung haben sich nach dem Abschlusstag nicht ergeben. 3. Erläuterungen zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung 3.1 Bilanz 3.1.1 Aktiva Das Umlaufvermögen beträgt EUR 2.379.800,24 (Vj. EUR 2.407.856,90). Die anderen Vorräte weisen einen Bestand an geleisteten Anzahlungen auf Umlaufvermögen in Höhe von EUR 188,56 (Vj. EUR 4.145,83) auf. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände bestehen in Höhe von EUR 314.519,93 (Vj. EUR 1.179.095,17) und sind ausschließlich kurzfristig, d. h. mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten Forderungen gegenüber Dritten EUR 0,00 (Vj. EUR 3.692,4), Mitarbeitern EUR 10 (Vj. EUR 2.337,11) und Forderungen gegen verbundene Unternehmen EUR 314.509,93 (Vj. EUR 1.173.065,66). Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen bestehen überwiegend aus Forderungen aus Lieferungen gegenüber dem Gesellschafter der Deutschen Kreditbank AG, Berlin (im Folgenden DKB AG) in Höhe von EUR 312.405,79 (Vj. EUR 1.173.065,66). Das Guthaben bei Kreditinstituten von EUR 2.065.091,75 (Vj. EUR 1.224.615,90) wird ausschließlich bei der DKB AG gehalten, die zugleich Gesellschafter und verbundenes Unternehmen ist. Die aktive Rechnungsabgrenzung von EUR 66.863,15 (Vj. EUR 69.235,91) setzt sich im Wesentlichen aus Auszahlungen für IT-Lizenzen und für Nutzungsgebühren zusammen. 3.1.2 Passiva Zum 31.12.2023 wird das Stammkapital von EUR 400.000,00 (Vj. EUR 400.000,00) von der DKB AG gehalten. Die Kapitalrücklage beträgt zum Bilanzstichtag EUR 400.000,00 (Vj. EUR 400.000,00). Die Pensionsrückstellungen von EUR 76.903,00 (Vj. EUR 66.232,00) wurden entsprechend den Vorgaben des versicherungsmathematischen Gutachtens gebildet. Die sonstigen Rückstellungen in Höhe von EUR 541.682,95 (Vj. EUR 427.874,58) wurden hauptsächlich für die Verpflichtungen aus nicht in Anspruch genommenen Urlaub EUR 289.382,26 (Vj. EUR 274.989,98), Tantieme EUR 133.084,00 (Vj. EUR 87.917,00) und die Schwerbehindertenabgabe EUR 30.960,00 (Vj. EUR 25.560,00) sowie aus den ausstehenden Rechnungen EUR 52.156,13 (Vj. EUR 12.707,58) gebildet. Verbindlichkeiten werden in Höhe von EUR 1.028.077,44 (Vj. EUR 1.182.986,23) ausgewiesen. Diese setzen sich neben Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen EUR 482.974,42 (Vj. EUR 607.644,83) aus Verbindlichkeiten von insgesamt EUR 297.393,86 (Vj. EUR 405.084,99) gegenüber verbundenen Unternehmen zusammen. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen bestehen ausschließlich gegenüber dem Gesellschafter und resultieren im Wesentlichen aus der Gewinnabführung des Geschäftsjahres EUR 297.393,86 (Vj. EUR 396.864,78). Des Weiteren sind in den Verbindlichkeiten sonstige Verbindlichkeiten in Höhe von EUR 247.709,16 (Vj. EUR 170.256,41) enthalten. Hierbei handelt es sich um Steuerverbindlichkeiten gegenüber dem Finanzamt EUR 238.838,62 (Vj. EUR 168.128,57) und um Verbindlichkeiten gegenüber Mitarbeitern EUR 8.863,97 (Vj. EUR 2.127,84). 3.2 Gewinn- und Verlustrechnung Die Umsatzerlöse steigen auf EUR 21.607.387,16 (Vj. EUR 17.955.688,45). Die Umsatzerlöse setzen sich zusammen aus Umsatzerlösen gegenüber dem Gesellschafter EUR 21.606.881,89 (Vj. EUR 17.901.880,21), dem verbundenen Unternehmen DKB Grund GmbH EUR 0,00 (Vj. EUR 53.443,23) und Dritten EUR 505,27 (Vj. EUR 365,01). Sonstige betriebliche Erträge bestehen in Höhe von EUR 708.323,78 (Vj. EUR 32.269,22). Der Anstieg der sonstigen betrieblichen Erträge erklärt sich im Wesentlichen durch die Erstattung der Inflationsausgleichsprämie durch den Gesellschafter i. H. v. EUR 549.902,01. Die Aufwendungen für bezogene Leistungen betragen EUR 5.395.156,13 (Vj. EUR 5.224.032,96). Diese sind der Größe nach für folgende Sachverhalte entstanden: Aufwendungen für IT-Dienstleistungen EUR 3.723.486,68 (Vj. EUR 3.793.407,10), Aufwendungen für Miete/Leasing unbewegliche/bewegliche Wirtschaftsgüter EUR 1.670.763,19 (Vj. EUR 1.408.940,21), Aufwendungen für Beratungen EUR 0,00 (Vj. EUR 19.081,65), Aufwendungen für Künstlersozialkasse Abgaben EUR 0,00 (Vj. EUR 2.191,96) und weitere Aufwendungen für Personal EUR 906,26 (Vj. EUR 412,02). Die Personalaufwendungen betragen EUR 13.273.241,85 (Vj. EUR 9.877.891,26). Sie setzen sich zusammen aus Gehältern EUR 11.282.365,78 (Vj. EUR 8.333.222,02) und sozialen Abgaben EUR 1.990.876,07 (Vj. EUR 1.544.669,24) davon für Altersversorgung EUR 14.273,04 (Vj. EUR 13.654,04). Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen betragen EUR 3.348.419,75 (Vj. EUR 2.487.333,67). Sie sind im Wesentlichen der Größe nach für folgende Sachverhalte entstanden: EDV-Nutzung EUR 1.683.645,57 (Vj. EUR 754.903,48), Raumnutzung EUR 609.408,00 (Vj. EUR 741.192,00), Lizenzen für gemietete Software EUR 186.959,36 (Vj. EUR 156.054,76), Fortbildungskosten EUR 196.646,53 (Vj. EUR 137.094,91), Beratungskosten EUR 72.201,51 (Vj. EUR 128.537,56) und Kosten für Personaleinstellungen EUR 58.207,60 (Vj. EUR 151.642,25). Zinsen und ähnliche Aufwendungen in Höhe von EUR 744,00 (Vj. EUR 1.835,00) resultieren aus der Aufzinsung von langfristigen Rückstellungen. 4. Sonstige Angaben 4.1 Organe der Gesellschaft Zum Geschäftsführer ist bestellt: Herr Alexander Lehsten, Berlin Auf die Angabe der Gesamtbezüge wird gemäß § 286 Absatz 4 HGB verzichtet. 4.2 Konzernzugehörigkeit Konzernmuttergesellschaft des BayernLB-Konzerns ist die Bayerische Landesbank AöR, München, die den Konzernabschluss für den größten Kreis von Unternehmen aufstellt. Der von der Bayerische Landesbank AöR aufgestellte Konzernabschluss wird im Unternehmensregister bekannt gemacht. Muttergesellschaft des Teilkonzerns ist die DKB AG, Berlin, die den Konzernabschluss für den kleinsten Kreis von Unternehmen aufstellt. Der von der DKB AG, aufgestellte Teilkonzernabschluss wird im elektronischen Bundesanzeiger bekannt gemacht. 4.3 Gesellschafter Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB und wesentliche sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen nicht. Alleiniger Gesellschafter ist die DKB AG. Im Berichtsjahr bestand ein Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag. Für die Verlustübernahme gelten die Vorschriften des § 302 AktG in seiner jeweils gültigen Fassung. 4.4 Mitarbeiter Im Berichtsjahr waren in der Gesellschaft durchschnittlich Mitarbeiter*innen 143 (Vj. 118) beschäftigt. Davon sind 21 Teilzeitbeschäftigte und 122 vollzeitbeschäftigte Mitarbeiter. Die Mitarbeiterkapazität beträgt 138 (Vj. 113).
Berlin, den 19.02.2024 Alexander Lehsten, Geschäftsführer |
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