Damrau-Prüter Service Verwaltungs-GmbH
Same addressActivities of holding companies
Basic information of the organization
Indicators extracted from public financial statements
Changes published in the official company registry
Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Thomas Hannemann since 1/9/2026 | Procura |
Julian Schoen since 1/9/2026 | Managing Director |
Sylvia Hedwig Schoen since 2/16/2012 | Procura |
Steffen Rohde since 2/16/2012 | Procura |
Sebastian Schoen since 9/18/2007 | Managing Director |
Natural persons who ultimately own or control the company, resolved through the shareholder chain
| Name | Ownership |
|---|---|
| 100.00% |
Company ownership and partner structure
1 shareholder
GmbH structure
Balance sheet accounts extracted from public financial statements
Official financial statements and annual reports
NOACK GMBH RELLINGENRellingenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz
Anhang
NOACK GMBH RELLINGEN, Rellingen
Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Gesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB aus. Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. HGB sowie der einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung des Jahresabschlusses (§§ 267, 267a, 276, 288 HGB) wurden teilweise in Anspruch genommen. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert. Um Klarheit der Darstellung zu verbessern, wurden die Angaben zu Mitzugehörigkeit zu anderen Posten und Davon-Vermerke zum Teil im Anhang gemacht. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Für die Erstellung des Jahresabschlusses sind unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend: Bei der Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden wurde vom Grundsatz der Unternehmensfortführung (Going-concern-Prinzip) ausgegangen. Das Realisationsprinzip sowie der Grundsatz der Vorsicht bzw. das Imparitätsprinzip wurden beachtet. Die in der Bilanz ausgewiesenen Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Die im Geschäftsjahr angeschafften geringwertigen Wirtschaftsgüter bis zu einem Wert in Höhe von EUR 250,00 wurden in Übereinstimmung mit den steuerlichen Vorschriften gem. § 6 Abs. 2 EStG in voller Höhe als Betriebsausgaben abgesetzt. Im Fall geringwertiger Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten von über EUR 250,00 bis zu EUR 800,00 wurde im Jahr des Zugangs von der Bewertungsfreiheit gemäß § 6 Abs. 2 EStG Gebrauch gemacht. Die Finanzanlagen wurden mit den Anschaffungskosten angesetzt. Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen wurden zu Anschaffungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Die Bewertung der unfertigen Arbeiten wurden zu den Einzelkosten zzgl. angemessener Aufschläge für die Gesamtkosten bewertet. Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Die flüssigen Mittel wurden mit dem Nennwert angesetzt. Die Pensionsrückstellungen wurden nach der versicherungsmathematischen PUC-Methode auf Basis eines Rechnungszinsfusses von 1,82%, einer Rentendynamik von 2,00%, einer Gehaltsdynamik von 0,00% und unter Verwendung der "Richttafeln 2018 G" von Prof. Dr. Klaus Heubeck angesetzt. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Angaben zur Bilanz Mitzugehörigkeitsvermerke Bei den Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, handelt es sich um sonstige Vermögensgegenstände. Pensionsrückstellungen Bei den Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen ergibt sich zwischen dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren ein Unterschiedsbetrag im laufenden Geschäftsjahr in Höhe von EUR 1.557,00 (ausschüttungsgesperrter Betrag). Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt:
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
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