Master Data

Registry
Register court Traunstein HRB 18014
Registered
11/16/2007
Industry
Management activities of other holding companiesActivities of holding companiesManagement activities of holding companies with predominantly financial shareholdings
Purpose
Verwaltung eigenen Vermögens, Halten von Beteiligungen und Übernahme von Komplementärstellungen.

Financial Overview

History

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Management

NameRole
Uwe Fernengel-Sienerth
since 11/16/2007
Managing Director

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
Uwe Fernengel-Sienерth
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

Uwe Fernengel-Sienерth
83620 Feldkirchen-Westerham
€25,000
100.00%

Balance Sheet Accounts

Financial Report

Fernengel GmbH

Feldkirchen-Westerham

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 580.461,08 455.456,46
I. Finanzanlagen 580.461,08 455.456,46
B. Umlaufvermögen 10.902.082,11 11.504.223,12
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 83.683,17 16.334,03
II. Wertpapiere 10.503.580,13 11.213.869,05
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 314.818,81 274.020,04
Aktiva 11.482.543,19 11.959.679,58

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 10.711.588,95 11.067.879,11
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 10.842.879,72 11.083.434,91
III. Jahresfehlbetrag 156.290,77 40.555,80
B. Rückstellungen 667.300,00 769.451,79
C. Verbindlichkeiten 15.618,34 26.976,45
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 15.618,34 26.976,45
davon gegenüber Gesellschaftern 3.610,56 3.574,81
D. Rechnungsabgrenzungsposten 88.035,90 95.372,23
Summe Passiva 11.482.543,19 11.959.679,58

Anhang


gemäß § 264 Abs. 1 Satz 1 HGB
Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023
der

Fernengel GmbH

Die Fernengel GmbH, mit Sitz in Feldkirchen-Westerham, wird beim Amtsgericht Traunstein unter der Regi­ster­num­mer HRB 18014 geführt.

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Fernengel GmbHwurde auf der Grundlage der neuen Rechnungslegungsvor­schrif­ten des Handels­gesetz­buches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.
Im Geschäftsjahr 2016 wurden die durch das Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (kurz BilRUG) geänderten Vorschriften des HGB erstmals angewandt. Alle geänderten Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften wur­den vollumfänglich umgesetzt.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnut­zung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegen­stände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer hö­heren Jahresabschreibung führt.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 800,-- wurden im Jahre des Zu­gangs voll abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt bewertet:
- Beteiligungen zu Anschaffungskosten
- Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten
- Ausleihungen zum Nennwert
- unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert
- sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten
Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanz­stichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstel­lungsbildung wurde auf der Basis versicherungsmathematischer Berechnungen entsprechend den steuerli­chen Regelungen nach dem Teilwertverfahren durchgeführt.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Die Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. § 6 Abs. 1 Nr. 3 EStG wurde beachtet. So­fern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Ta­geswert angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im We­sentlichen übernommen werden.
Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Aufgliederung von aus Gründen der Klarheit in der Bilanz zusammengefassten Posten

Zur Vergrößerung der Klarheit der Darstellung wurden in der Bilanz einzelne Posten des Gliederungs­schemas in § 266 HGB zusammengefasst.

Die folgende Aufstellung entspricht in ihrer Reihenfolge dem Postenaufbau des gesetzlich vorgeschriebenen Gliederungsschemas.

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt Euro 0,00.

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

Forderungen gegenüber den Gesellschaftern bestanden zum Bilanzstichtag in Höhe von Euro -,--.

Von den sonstigen Verbindlichkeiten entfällt ein Betrag von Euro 3.610,56 auf Verbindlichkeiten gegen­über Ge­sell­schaftern.

Vorschüsse an Geschäftsführer wurden in Höhe von Euro 0,00 vorgenommen.

Sonstige Angaben

Steuern vom Einkommen und Ertrag belasten das Ergebnis des Geschäftsjahres 2023 mit Euro -3.921,08 und sind ausschließlich der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit zuzuordnen.

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00

Während des Geschäftsjahres wurden keine Arbeitnehmer beschäftigt.
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Per­sonen geführt:

Herr Fernengel Uwe, Dipl. Ing., Feldkirchen-Westerham

 

Feldkirchen-Westerham, den 10.01.2025

gez. Fernengel Uwe

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 10.01.2025 festgestellt.

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