Unertl GmbHLiquidated
84453 Mühldorf a. Inn, DEUMaster Data
Basic information of the organization
Financial Overview
Indicators extracted from public financial statements
History
Changes published in the official company registry
Management
Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Carl Ferdinand Aretin since 2/18/2026 | Liquidator |
Beneficial Owners
Natural persons who ultimately own or control the company, resolved through the shareholder chain
Unresolved chains (2)
| Name | Ownership |
|---|---|
| 62.69% | |
GCG Foundation PCC-10009 | 37.31% |
Shareholders
Company ownership and partner structure
2 shareholders
GmbH structure
Balance Sheet Accounts
Balance sheet accounts extracted from public financial statements
Financial Report
Official financial statements and annual reports
Unertl Getränke GmbH Mühldorf am InnMühldorf a.InnJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 19.03.2020 bis zum 31.12.2020BilanzAktiva
AnhangA. Allgemeine Angaben Der Anhang zum 31.12.2020 wurde unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften gemäß §§ 264 ff., 284a ff. HGB aufgestellt. Die Firma Unertl Getränke GmbH Mühldorf am Inn mit Sitz in Mühldorf am Inn, ist eine kleine Kapitalgesellschaft gem. § 267 HGB. Von den Erleichterungen des § 288 HGB wurde Gebrauch gemacht. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren angewendet. Der Jahresabschluss wurde unter der vollständigen Gewinnverwendung aufgestellt. Im Anhang wurden alle erforderlichen Erläuterungen zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung gemacht. 1. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgt unter der Annahme der Unternehmensfortführung (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB). Der nach § 246 Abs. 1 HGB aktivierte derivative Geschäfts- oder Firmenwert wird über eine planmäßige Nutzungsdauer von zehn Jahren linear abgeschrieben. Seine Nutzungsdauer ist durch langfristig bestehende, wichtige Absatz- und Beschaffungsverträge sowie lange Lebenszyklen der Produkte des erworbenen Unternehmens begründet. Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Von dem Wahlrecht zur Aktivierung selbsterstellter immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurde kein Gebrauch gemacht. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen. Zinsen für das zur Finanzierung der Herstellung der aktivierten Vermögensgegenstände verwendete Fremdkapital wurden, soweit sie auf den Zeitraum der Herstellung entfallen, zu 100 % bei den Herstellungskosten angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 150,00 Euro bis 1.000,00 Euro wurden im Jahr des Zugangs in einen Sammelposten eingestellt und planmäßig über die Laufzeit des steuerlichen Sammelpostens von 5 Jahren abgeschrieben. Die im Geschäftsjahr angeschafften geringwertigen Wirtschaftsgüter bis zu einem Wert in Höhe von € 800,00 wurden in Übereinstimmung mit den steuerlichen Vorschriften gemäß § 6 Abs. 2 EStG in voller Höhe als Betriebsausgaben abgesetzt. Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten angesetzt. Die Wertpapiere des Anlagevermögens sind, da es sich um nach § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB zu verrechnende Vermögensgegenstände handelt, zum Zeitwert bewertet und in der Bilanz mit den entsprechenden Rückstellungen saldiert ausgewiesen worden. Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sind grundsätzlich zu Anschaffungskosten bzw. zu den niedrigen Tagespreisen des Bilanzstichtages bewertet. Die Bewertung der fertigen und unfertigen Erzeugnisse und unfertigen Leistungen erfolgte zu den je nach Fertigungsgrad angefallenen Herstellungskosten. Die angesetzten Herstellungskosten enthalten die Fertigungs- und Materialeinzelkosten, die Sonderkosten der Fertigung, ferner angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie die Kosten des Werteverzehrs des Anlagevermögens, soweit dieser durch die Fertigung veranlasst ist. Zur verlustfreien Bewertung sind auf Einzelermittlungen beruhende Abwertungen vorgenommen worden. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden erkennbare Einzelrisiken durch angemessene Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemein Ausfall- und Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1 % auf die Netto-Forderungen ausreichend Rechnung getragen. Der Ansatz der Wertpapiere des Umlaufvermögens erfolgte zu Anschaffungskosten bzw. zum niedrigeren beizulegenden Zeitwert zum Abschlussstichtag. Die flüssigen Mittel wurden mit dem Nennbetrag angesetzt. Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tage darstellen; die Auflösung des Postens erfolgt linear entsprechend dem Zeitablauf. Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen auf der Grundlage einer vorsichtigen kaufmännischen Beurteilung mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Abschlussstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssätze werden die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahren verwendet, wie sie von der Deutschen Bundesbank monatlich bekannt gegeben werden. Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag bewertet. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Angaben zur Gliederung Vermögensgegenstände oder Schulden die unter mehrere Posten der Bilanz fallen waren nicht gegeben. Mangels Vorliegen mehrerer Geschäftszweige war eine Gliederung des Jahresabschlusses nach verschiedenen Gliederungsvorschriften nicht erforderlich. Angaben gem. § 265 Abs. 4 Satz 2 HGB entfallen. B. Angaben und Erläuterungen zur Bilanz Finanzanlagen Soweit Beteiligungen gemäß § 285 Nr. 11 HGB vorhanden sind, wird gemäß § 286 (3) S. 1 Nr. 2 HGB auf entsprechende Angaben verzichtet. Umlaufvermögen Forderungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr waren nicht vorhanden. Gegenüber den Gesellschaftern bestehen folgende Ausleihungen und Forderungen.
Eigenkapital Das gezeichnete Kapital von Euro 25.000,-- € wurde mit dem Nennbetrag angesetzt. Die nicht eingeforderten ausstehenden Einlagen von Euro 0,00 auf das gezeichnete Kapital wurden vom gezeichneten Kapital offenabgesetzt.
Verbindlichkeiten
Außer den üblichen Eigentumsvorbehalten bei Verbindlichkeiten aus Kaufverträge bestanden sonst keine Sicherungsrechte, über die gem. § 265 Nr. 1b HGB zu berichten ist. Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betrugen Euro 260.000,00 (Vorjahr: .Euro 0,00). Die Teilbeträge der Verbindlichkeiten gegenüber den Gesellschaftern haben dabei folgende Restlaufzeiten:
Bilanzvermerke Neben den in der Bilanz angeführten Verbindlichkeiten sind keine Haftungsverhältnisse zu vermerken. C. Sonstige Pflichtangaben 1. Allgemeines Der Jahresabschluss zum 31.12.2020 ist unter Beachtung der Vorschriften der §§ 42 des GmbH-Gesetzes aufgestellt worden. 2. Geschäftsführung Während des abgelaufenen Geschäftsjahres 2020 wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt: Ganzjährig von Herrn Ferdinand Freiherr von Aretin sowie Herrn Unertl Wolfgang Alois. Herr Unertl schied als Geschäftsführer zum 31.08.2021 aus, Herr Stefan Haunberger wurde mit Datum 01.09.2021 zum Geschäftsführer berufen. 3. Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug: 3 Arbeitnehmer 4. Angaben gemäß KapCoRiLiG
Aldersbach, den 29.09.2021 Unertl Getränke GmbH, Mühldorf am Inn vertreten durch den Geschäftsführer der GmbH Ferdinand Freiherr von Aretin sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 29.09.2021 festgestellt. |
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