Repair and maintenance of communication equipment
Master Data
Basic information of the organization
Financial Overview
Indicators extracted from public financial statements
History
Changes published in the official company registry
Management
Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Filippo Salvia since 2/13/2025 | Managing Director |
Marc Reiner since 2/13/2025 | Procura |
Janek Lorenz since 12/29/2023 | Managing Director |
Alexander Friedl since 8/7/2015 | Managing Director |
Sebastian René Schneider since 2/25/2014 | Managing Director |
Beneficial OwnersBeta
Natural persons who ultimately own or control the company, resolved through the shareholder chain
Identified persons (1)
| Name | Ownership |
|---|---|
| 49.00% |
Unresolved chains (1)
| Name | Ownership |
|---|---|
Eiffage Energie Systèmes – Participations, Société par actions simplifiée (Société à associé unique) | 51.00% |
ShareholdersBeta
Company ownership and partner structure
1 shareholder
GmbH structure
Balance Sheet Accounts
Balance sheet accounts extracted from public financial statements
Profit and Loss Accounts
Profit and loss accounts extracted from public financial statements
| Account |
|---|
Financial Report
Official financial statements and annual reports
IFT GmbHMoritzburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht 2023I. Grundlagen des Unternehmens1. Geschäftsmodell des Unternehmens Mit 10 Jahren Erfahrung steht unser Unternehmen für höchste Zuverlässigkeit und Qualität auf dem Gebiet des Anlagenbaus im Bereich von High-Tech-Industrien. Die Kernkompetenzen sind gebündelt im Bereich der Planung und Errichtung von Zu- und Abluftsystemen sowie Prozessmedienversorgungssysteme und Prozessentsorgungsysteme für den internationalen hochtechnologischen Markt. 2. Zweigniederlassungsbericht Zweigniederlassungen werden von unserer Gesellschaft derzeit ausschließlich in Österreich als unselbständige Niederlassung unterhalten. 3. Forschung und Entwicklung Die Schwerpunkte der Forschungs- und Entwicklungstätigkeit 2023 lagen im Bereich der Digitalisierung und Visualisierung. Die wichtigsten Pfeiler unserer Innovationskraft sind das Team hochqualifizierter Mitarbeiter sowie die Weiterentwicklungen der Digitalisierung und Visualisierung. II. Wirtschaftsbericht1. Gesamtwirtschaftliche branchenbezogene Rahmenbedingungen Im abgelaufenen Geschäftsjahr sank in Deutschland das Bruttoinlandsprodukt preisbereinigt um 0,3% gegenüber dem Vorjahr. Der Markt in unserer Branche ist im Jahr 2023 um 7,7% gewachsen. 2. Geschäftsverlauf und Lage Das Geschäftsjahr 2023 entwickelte sich entsprechend unseren Planungen. Die Gesamtleistung erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr um TEUR 3.135,5. Die Beschäftigungslage ist stabil. Die Lage des Unternehmens ist nach wie vor geprägt durch einen hohen Auftragszugang. a) Ertragslage
Die IFT GmbH erwirtschaftete eine um 10,3% höhere Gesamtleistung als im Vorjahr. Der Einsatz von Material und Fremdleistungen konnte gegenüber dem Vorjahr um TEUR 909,2 gesenkt werden. Der Personalaufwand im Verhältnis zur Gesamtleistung ist im Vergleich zum Vorjahr um 0,9 % gestiegen. Er erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr absolut um TEUR 646,1. Zum Bilanzstichtag waren 64 Mitarbeiter im Unternehmen tätig. Die Abschreibungen haben sich um TEUR 46,3 erhöht. b) Finanzlage Durch die sehr gute Ertragslage konnte die Liquidität der Gesellschaft in 2023 in vollem Umfang gesichert werden. Die Finanzlage ist als sehr stabil zu bezeichnen. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Die Kapitalstruktur ist bislang durch hohes Eigenkapital gekennzeichnet. Erwirtschaftete Ergebnisse sollen auch zukünftig im Wesentlichen im Unternehmen verbleiben. Sämtliche Verbindlichkeiten konnten stets innerhalb der jeweiligen Zahlungsfristen beglichen werden. c) Vermögenslage Das Gesamtvermögen hat sich gegenüber dem Vorjahr um TEUR 316,3 erhöht. Diese Entwicklung resultiert aus Neuinvestitionen in das Anlagevermögen von nur TEUR 356,4, vermindert um planmäßige Abschreibungen in Höhe von TEUR 153,5. Gleichzeitig haben sich die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen um TEUR 2.284,8 und die liquiden Mittel um TEUR 2.696,2 erhöht. Die unfertigen Leistungen sind um TEUR 4.602,0 und die sonstigen Vermögensgegenstände um TEUR 337,1 gesunken. Das Eigenkapital liegt bei 44,3 % Anteil am Gesamtvermögen (Vorjahr 47,2 %). 3. Finanzielle Leistungsindikatoren Wir ziehen für unsere interne Unternehmenssteuerung die Kennzahlen Personalkostenquote und Materialaufwandsquote heran. Die Personalkostenquote beträgt 11,7 % und erhöhte sich damit um 0,9 % gegenüber dem Vorjahr. Die Materialaufwandsquote konnte von 69,8 % im Vorjahr um 9,2 % auf 60,6 % gesenkt werden. 4. Gesamtaussage Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage unseres Unternehmens durch die Corona-Pandemie in den Vorjahren sowie durch den Krieg in der Ukraine blieben bisher überschaubar. Die Auftragslage ist im Allgemeinen als sehr positiv zu bewerten. Wir rechnen für 2024 mit einem positiven Jahresergebnis auf Vorjahresniveau. III. PrognoseberichtUm die positive Entwicklung des Unternehmens zu unterstützen, werden wir weiterhin die Verstärkung unseres Teams hochqualifizierter Mitarbeiter forcieren. Darüber hinaus sind keine wesentlichen Änderungen in der Geschäftspolitik geplant. Wir beurteilen die voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens sehr positiv. Unsere Branche bietet ein sehr großes Wachstumspotential, den Risiken von Lieferengpässen begegnen wir durch kapitalstarke Lieferanten. Der Jahresüberschuss 2023 beträgt TEUR 5.242,9. In unserer Planung für 2024 gehen wir wieder von einem ähnlichen Jahresüberschuss aus. Wir werden auch zukünftig in der Lage sein, unseren Zahlungsverpflichtungen fristgerecht nachzukommen. IV. Chancen- und RisikoberichtSollten sich die weltweiten Turbulenzen an den Finanzmärkten wieder verstärken und sollte sich dadurch die Konjunktur abschwächen, kann dies die wirtschaftliche Situation unserer Kunden und die Nachfrage nach unseren Leistungen negativ beeinflussen. Daraus können auch für uns dann Umsatz- und Ergebnisrisiken entstehen. Die Wettbewerbsrisiken haben aufgrund fehlender Kapazitäten in der Branche abgenommen. Da unsere Leistungen echte Kosten- und Wettbewerbsvorteile bringen, sind wir der Meinung, dass unsere leistungswirtschaftlichen Risiken im Vorjahresvergleich eher gesunken sind. Mittelfristig werden wir in Folge positiver Branchenentwicklungen unsere Marktanteile erweitern. Möglicherweise sind jedoch im Zuge weiterer Organisationsoptimierungen Zusatzkosten in überschaubarerer Höhe zu verzeichnen. Aufgrund der stabilen Liquiditäts- und Eigenkapitalsituation unseres Unternehmens sind Liquiditätsrisiken derzeit nicht erkennbar. Die Liquiditätslage ist sehr zufriedenstellend und mit ausgezeichnet zertifiziert. Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen, Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten. Die Gesellschaft verfügt über einen solventen Kundenstamm. Forderungsausfälle sind überschaubar bei weit unter 1 % des Jahresumsatzvolumens. Zudem besteht eine langjährige Zusammenarbeit mit einem Großteil der Kunden. Umfangreiche Bonitätsbeurteilung im Neukundengeschäft sowie laufendes Reporting unserer Stammkunden führen zu einem erheblich reduzierten Risiko von Forderungsausfällen und Bonitätsrisiken. Im kurzfristigen Bereich besteht die Möglichkeit ausreichender Finanzierung des Unternehmens mit Kreditlinien verschiedener Banken. Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung des Unternehmenserfolges gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Das Management des Unternehmens verfolgt eine konservative Risikopolitik. Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Zur Minimierung von Ausfallrisiken verfügt das Unternehmen über ein adäquates Debitorenmanagement. Darüber hinaus informieren wir uns vor Eingehung einer neuen wesentlichen Geschäftsbeziehung über die Bonität unserer Kunden. Auf der Beschaffungsseite können wir auf sehr gute Liefermöglichkeiten zurückgreifen. Unsere hohen Qualitätsansprüche setzen wir durch Qualitätskontrollen direkt bei unseren Lieferanten in den Herkunftsländern durch. Dem Wettbewerb am Markt werden wir weiterhin durch Erfahrung, Innovationen, Zuverlässigkeit und durch ein hohes Maß an Qualität begegnen. Risiken der künftigen Entwicklung sehen wir insbesondere in steigenden Rohstoffpreisen und dem Mangel an qualifiziertem Personal. Vor dem Hintergrund unserer finanziellen Stabilität sehen wir uns für die Bewältigung der künftigen Risiken aber gut gerüstet. Risiken, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden könnten, sind derzeit nicht erkennbar.
Moritzburg, 30.06.2024 Alexander Friedl, Gesellschafter-Geschäftsführer Bilanz zum 31.12.2023 für OffenlegungszweckeAKTIVSEITE
Gewinn- und Verlustrechnung für Offenlegungszwecke
Anhang für das Geschäftsjahr 2023I. Allgemeine Angaben zum Unternehmen Die IFT GmbH hat ihren Sitz in Moritzburg. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichtes Dresden unter HR B 33096 eingetragen. II. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses Die IFT GmbH weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft im Sinne der §§ 264, 267 II HGB auf. Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) nach den Gliederungsschemata für mittelgroße Kapitalgesellschaften und vor Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung des Jahresabschlusses wurden teilweise in Anspruch genommen. Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungsgrundsätze nach den für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Die erhaltenen Anzahlungen (17.093.729,57 Euro) wurden im Berichtsjahr wie im Vorjahr gemäß § 268 Abs. 5 Satz 2 HGB offen von den Vorräten abgesetzt. III. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Gegenstände des Sachanlagevermögens werden zu Anschaffungskosten bewertet und, soweit abnutzbar, planmäßig linear abgeschrieben. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 800,00 Euro wurden im Jahr des Zugangs aktiviert und voll abgeschrieben. Die Bewertung der Vorräte (unfertigen Leistungen) erfolgte mit den Herstellungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sowie liquide Mittel sind zum Nominalwert angesetzt. Die Rückstellungen sind für sämtliche erkennbaren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet und der Höhe nach so bemessen, dass sie nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung allen erkennbaren Risiken angemessen Rechnung tragen. Die Verbindlichkeiten sind zu Erfüllungsbeträgen bilanziert. IV. Erläuterungen zur Bilanz Die Entwicklung des Anlagevermögens ist als Anlage zum Anhang dargestellt. Der Gesamtbetrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände ist mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr fällig. Forderungen gegen Gesellschafter bestehen in Höhe von Euro 906,46 (Vorjahr: Euro 882,96). In den sonstigen Rückstellungen sind Rückstellungen für Personalkosten in Höhe von Euro 353.964,00 (Vorjahr: Euro 342.873,00), Rückstellungen für Abschluss und Prüfung in Höhe von Euro 45.000,00 (Vorjahr: Euro 27.675,00) sowie Rückstellungen für Gewährleistungen in Höhe von Euro 82.400,00 (Vorjahr: Euro 50.800,00) enthalten. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren bestehen zum Abschlussstichtag nicht. Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 3.357.758,25 (Vorjahr: Euro 3.499.120,63). Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00). Sonstige finanzielle Verpflichtungen: Die finanziellen Verpflichtungen aus abgeschlossenen Leasingverträgen belaufen sich auf 56.284,21 Euro. Die finanziellen Verpflichtungen aus bestehenden Mietverträgen belaufen sich auf 114.980,76 Euro pro Geschäftsjahr. Es bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte aus der Lieferung von Anlagegegenständen, Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sowie Waren. V. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt VI. Sonstige Angaben Im Jahresdurchschnitt 2023 wurden 57 Arbeitnehmer (Vorjahr: 52 Arbeitnehmer) beschäftigt. Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch die Gesellschafter-Geschäftsführer Herr Alexander Friedl und Herr Sebastian Schneider sowie durch die zusätzlichen Geschäftsführer Frau Steffi Monte ab dem 01.06.2023 und Herrn Janek Lorenz ab 01.07.2023 geführt. Die Gesellschafter-Geschäftsführer Herr Alexander Friedl und Herr Sebastian Schneider sind alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Bezüglich der Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung wurde die Schutzklausel des § 286 Absatz IV HGB in Anspruch genommen. Vorgänge von besonderer Bedeutung sind nach dem Schluss des Geschäftsjahres nicht eingetreten. Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresüberschuss nach Verrechnung mit der Vorabausschüttung und dem Gewinnvortrag aus Vorjahren als Bilanzgewinn in Höhe von 4.388.982,78 Euro auf neue Rechnung vorzutragen.
Moritzburg, 30.06.2024 Alexander Friedl, Gesellschafter-Geschäftsführer Anlagenspiegel für das Geschäftsjahr 2023
Sonstiger BerichtsteilDer Jahresabschlluss wurde am 23.08.2024 festgestellt. BestätigungsvermerkDen uneingeschränkten Bestätigungsvermerk haben wir wie folgt erteilt: "Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die IFT GmbH, Moritzburg OT Boxdorf PrüfungsurteileWir haben den Jahresabschluss der IFT GmbH, Moritzburg OT Boxdorf, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der IFT GmbH, Moritzburg OT Boxdorf, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse - entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und - vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 S. 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die PrüfungsurteileWir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Der Jahresabschluss und der Lagebericht der IFT GmbH für das vorherige, am 31.12.2022 endende Geschätsjahr, die Grundlage für die Vergleichsangaben im Jahresabschluss und Lagebericht zum 31.12.2023 sind, wurden nicht geprüft. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den LageberichtDie gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des LageberichtsUnsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus - identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. - gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. - beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. - ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. - beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. - beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens. - führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Wuppertal, 16. August 2024 ETL
AG
gez. René Schut, Wirtschaftsprüfer gez. Clemens Dornseifer, Wirtschaftsprüfer" |
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