Consept GmbHLiquidated

79427 Eschbach, DEU

Master Data

Registry
Register court Freiburg HRB 711592
Previous
La Cantina Verwaltungs- GmbHCONSEPT GmbH
Registered
7/9/2001
Industry
Wholesale of medical and orthopaedic goods, dental and laboratory material and equipmentManufacture of orthopaedic appliancesManufacture of medico-technical instruments and supplies n.e.c.
Purpose
Marketing und Vertrieb von medizinischen und medizintechnischen Produkten im Bereich septischer Orthopädie, Unfallchirurgie und Zahnmedizin sowie alle damit in Zusammenhang stehenden Tätigkeiten

History

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Management

NameRole
Procura
Klaus Gerhard Hug
since 6/26/2014
Managing Director

Financial Report

CONSEPT GmbH

Wiesbaden

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 10.006,00 12.209,33
I. Sachanlagen 10.006,00 12.209,33
B. Umlaufvermögen 284.181,61 43.068,40
I. Vorräte 74.992,10 0,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 202.102,54 10.684,60
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 7.086,97 32.383,80
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 42,00
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 132.237,02 18.046,30
Bilanzsumme, Summe Aktiva 426.424,63 73.366,03

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,01
II. Bilanzverlust 157.237,02 43.046,31
III. nicht gedeckter Fehlbetrag 132.237,02 18.046,30
B. Rückstellungen 3.125,00 2.533,88
C. Verbindlichkeiten 423.299,63 70.832,15
Bilanzsumme, Summe Passiva 426.424,63 73.366,03

Anhang



I. Allgemeine Angaben

Der handelsrechtliche Jahresabschluss der Consept GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend hierzu waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Die Anschaffungskosten beweglicher Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von € 150,00 wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Für bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von € 150,00, aber nicht mehr als € 1.000,00 wurde ein Sammelposten gebildet und linear über fünf Jahre abgeschrieben.

Die Vorräte (Handelswaren) wurden grundsätzlich zu Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten bzw. Herstellungskosten bewertet. Die Bewertung erfolgte unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips (verlustfreie Bewertung). Die Risiken der technischen Veralterung und eingeschränkter Verwertbarkeit der Vorräte wurden durch Abschläge berücksichtigt.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, die sonstigen Vermögensgegenstände und die Zahlungsmittel wurden mit dem Nennwert ausgewiesen. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Es wurde nicht für nötig erachtet für das allgemeine Kreditrisiko eine Pauschalwertberichtigung zu bilden und aktivisch abzusetzen.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und die sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Latente Steuerabgrenzungen nach § 274 HGB wurden nicht ermittelt. Von der Befreiungsvorschrift des § 274 a HGB wurde Gebrauch gemacht.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten gebildet und nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung bemessen.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag (Erfüllungsbetrag) angesetzt. Sämtliche Verbindlichkeiten sind bis auf das gewährte Darlehen innerhalb eines Jahres fällig.

III . Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

I V. Ergebnisverwendung

Über die Ergebnisverwendung wurde noch kein Gesellschafterbeschluss gefasst. Der Jahresfehlbetrag und der Bilanzverlustvortrag werden auf neue Rechnung vorgetragen.

VI. Sonstige Angaben

Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt € 25.000,00.

Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB haben nicht bestanden.

Geschäftsführer der Gesellschaft ist Herr Klaus Hug, Rheinfelden, Schweiz. Er  ist alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Die Angaben nach § 285 Nr. 9 HGB (Geschäftsführerbezüge) unterbleiben gemäß § 286 Abs. 4 HGB.

Wiesbaden, den 5.2.2013


Klaus Hug, Geschäftsführer
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 05.02.2013 festgestellt.

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