SEC Service GmbHLiquidated

55124 Mainz, DEU

Master Data

Registry
Register court Mainz HRB 1263
Previous
Deutsche Hydroconsult Planungsgesellschaft mbH für Wasserbau und Landwirtschaft
Registered
9/2/1976
Industry
Activities of holding companiesManagement activities of other holding companiesSecuritization special purpose entities n.e.c.
Purpose
Der Erwerb und die Verwaltung von Beteiligungen sowie die Übernahme der persönlichen Haftung und der Geschäftsführung bei Personenhandelsgesellschaften, insbesondere die Beteiligung als persönlich haftende Gesellschafterin (Komplementärin) an der SEC Service GmbH & Co. Aviation KG i.Gr. mit dem Sitz in Eschborn.

History

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Management

NameRole
Peter Basler
since 1/20/2015
Liquidator

Beneficial Owners

0.00% identified100.00% unresolved

Unresolved chains (1)

NameOwnership
DFM Facility Management & Holding AGCHE
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

DFM Facility Management & Holding AG
Switzerland
€25,600
100.00%

Financial Report

SEC Service GmbH

Mainz

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014

Bilanz

Aktiva

31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Umlaufvermögen 20.573,34 20.244,33
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 10.608,86 10.617,32
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 9.964,48 9.627,01
Bilanzsumme, Summe Aktiva 20.573,34 20.244,33

Passiva

31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Eigenkapital 715,58 1.260,09
I. gezeichnetes Kapital 25.600,00 25.600,00
II. Bilanzverlust 24.884,42 24.339,91
B. Rückstellungen 850,00 850,00
C. Verbindlichkeiten 19.007,76 18.134,24
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 1.340,36 466,84
Bilanzsumme, Summe Passiva 20.573,34 20.244,33

Anhang


Allgemeine Angaben
Mit Beschluss vom 29.12.2014 wurde die Liquidation der Gesellschaft beschlossen und zur Eintragung ins Handelsregister wurde die Auflösung mit Wirkung zum Ablauf des 31.12.2014 und die Bestellung von Herrn Peter Basler als alleiniger Liquidator angemeldet.
Der Jahresabschluss der SEC Service GmbH i. L. wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden entsprechen den Vorschriften des Bilanzrichtlinienmodernisierungsgesetzes (BilMoG).
Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gemäß §275 (2) HGB gewählt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.
Angaben zur Bilanzierung und Bewertung
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear oder degressiv vorgenommen.
Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.
Die Möglichkeit der Vollabschreibung von geringwertigen Wirtschaftsgütern gemäß §6 (2) EStG im Jahr des Zugangs wurde angewandt. Wurde im Vorjahr die Bildung eines Sammelpostens gemäß §6 (2a) EStG vorgenommen, wird dieser im Wirtschaftsjahr der Bildung und in den nächsten vier Wirtschaftsjahren linear aufgelöst. Diese Durchbrechung des Einzelbewertungsgrundsatzes nach §252 (2) HGB ist zulässig, da der Sammelposten insgesamt von untergeordneter Bedeutung ist.
Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

Beteiligungen zu Anschaffungskosten

Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

Ausleihungen zum Nennwert

unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.
Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten wurden mit den Nominalwerten angesetzt.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.
Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.
Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.
Übernahme der Restbuchwerte statt historische Anschaffungskosten
Als ursprüngliche Anschaffungs- und Herstellungskosten sind die Buchwerte aus dem Jahresabschluss 31.12.2013 übernommen und fortgeführt worden.
Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und GuV
Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).

Angabe zu Forderungen oder Verbindlichkeiten zu Gesellschaftern oder verbundenen Unternehmen
Der Betrag der Forderungen zu Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).

Angabe zu Verbindlichkeiten
Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bis zu fünf Jahren beträgt Euro 17.667,40 (Vorjahr: Euro 17.667,40).

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).
Angaben zur Verwendung des Bilanzverlusts
Die Gesellschafterversammlung ist dem Vorschlag der Geschäftsleitung gefolgt und hat am 19.06.2015 beschlossen, den Jahresfehlbetrag in Höhe von Euro 544,51 mit dem Verlustvortrag von Euro 24.339,91 zu verrechnen und den Bilanzverlust in Höhe von Euro 24.884,42 auf neue Rechnung vorzutragen.
Sonstige Pflichtangaben


Namen der Geschäftsführer
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
Geschäftsführer: Peter Basler, 65510 Idstein, Kaufmann
Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des §181 BGB befreit.
Die Gesellschaft hatte im abgelaufenen Geschäftsjahr keinen Aufsichtsrat.


Unterschrift der Geschäftsführung
Der durch die GC Treurat GmbH Steuerberatungsgesellschaft gefertigte Jahresabschluss zum 31.12.2014 wurde durch Beschluss der Gesellschafterversammlung festgestellt und genehmigt.

  

Mainz, den 19.06.2015
 
Ort, Datum
gez. Peter Basler 


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