E.ON Rhein-Ruhr Werke GmbH
Same addressConstruction of utility projects for electricity and telecommunications
Basic information of the organization
Changes published in the official company registry
Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
David Radermacher since 3/6/2026 | Managing Director |
Stephan Dr. Muschick since 12/17/2008 | Managing Director |
Natural persons who ultimately own or control the company, resolved through the shareholder chain
| Name | Ownership |
|---|---|
| 100.00% |
Company ownership and partner structure
1 shareholder
GmbH structure
Official financial statements and annual reports
RWE Stiftung für Energie und Gesellschaft gGmbHEssenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014Bilanz zum 31. Dezember 2014 Gewinn- und Verlustrechnung vom 1. Januar bis 31. Dezember 2014 Anhang für das Geschäftsjahr 2014 Bilanz zum 31. Dezember 2014der RWE Stiftung für Energie und Gesellschaft gGmbHAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung vom 1. Januar bis 31. Dezember 2014der RWE Stiftung für Energie und Gesellschaft gGmbH
Anhangder RWE Stiftung für Energie und Gesellschaft gGmbHAllgemeine Grundlagen Die RWE Stiftung für Energie und Gesellschaft gGmbH, Essen, (RWE Stiftung) wurde am 29. Juli 1997 gegründet und ist unter der Nummer HRB 13049 im Handelsregister des Amtsgerichts Essen eingetragen. Zweck der Gesellschaft ist die
Die RWE Stiftung verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung. Alleinige Gesellschafterin der RWE Stiftung ist die RWE Aktiengesellschaft, Essen, (RWE AG). Die RWE Stiftung ist in das Cash-Pool-Management der RWE AG einbezogen. Der Jahresabschluss ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) und des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) aufgestellt. Die RWE Stiftung ist eine Kleinstkapitalgesellschaft i.S.v. § 267a HGB und stellt den Jahresabschluss aufgrund der Notwendigkeit der Erstellung eines Anhangs gemäß § 8 des Gesellschaftsvertrages nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften auf. Von den Erleichterungen bei der Aufstellung des Jahresabschlusses für kleine Kapitalgesellschaften gemäß §§ 274a und 288 HGB hat die Gesellschaft teilweise Gebrauch gemacht. Auf die Aufstellung eines Lageberichts wurde gemäß § 264 Abs. 1 S. 4 HGB verzichtet. Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern sind einzelne Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefasst. Diese Posten sind im Anhang gesondert ausgewiesen und erläutert. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Die Zahlen des Jahresabschlusses werden in Euro (€) dargestellt. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Bewertung der Vermögens- und Schuldposten trägt allen erkennbaren Risiken nach den Grundsätzen vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung Rechnung. Innerhalb der Finanzanlagen sind die Wertpapiere des Anlagevermögens mit den Anschaffungskosten bzw. mit dem niedrigeren beizulegenden Wert am Bilanzstichtag bewertet. Ausleihungen sind mit dem Nominalwert angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bilanziert. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt, das Ausstattungskapital in Höhe des eingezahlten Stiftungskapitals. Bildung und Auflösung der Rücklage gemäß § 62 Abs. 1 Nr. 3 AO erfolgt nach § 272 Abs. 3 HGB nach Maßgabe steuerrechtlicher Vorschriften. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden auf der Grundlage versicherungsmathematischer Berechnungen unter Berücksichtigung der Richttafeln 2005G von Prof. Dr. Klaus Heubeck die eine generationenabhängige Lebenserwartung berücksichtigen nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected-Unit-Credit-Methode) gebildet. Sie werden mit dem von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre abgezinst, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt (§ 253 Abs. 2 Satz 2 HGB). Der Zinssatz im Dezember beträgt 4,53 %. Im Rahmen weiterer Rechnungsannahmen wurden jährliche Lohn- und Gehaltssteigerungen von jährlich 2,35 % und Rentensteigerungen von jährlich 1,6 % unterstellt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten. Sie sind in der Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Die Verbindlichkeiten sind mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt. Nicht zweckgebundene Spenden werden im Zeitpunkt des Zuflusses in einem gesonderten Passivposten "noch nicht verbrauchte Spendenmittel" nach dem Eigenkapital ausgewiesen. Zum Stichtag musste ein solcher Posten nicht gebildet werden. Die ertragswirksame Auflösung dieses Postens erfolgt korrespondierend zu dem durch die satzungsgemäße Verwendung der Spenden entstehenden Aufwand und ist als "Ertrag aus Spendenverbrauch" auszuweisen. Zweckgebundene Spenden werden im Zeitpunkt ihres Zuflusses unter den Verbindlichkeiten ausgewiesen soweit und solange die Verwendungsverpflichtung nicht erfüllt ist. Die Realisierung erfolgt mit Eintritt der Bedingung des Spenders in Bezug auf die Verwendung der Spende und wird als "Ertrag aus Spendenverbrauch" ausgewiesen. Erläuterungen zur Bilanz (1) Finanzanlagen Zum Bilanzstichtag hält die RWE Stiftung Anteile an einem Spezialfonds. Anlageschwerpunkt des Spezialfonds sind europäische Renten, überwiegend Staatsanleihen, staatsgarantierte Anleihen und Pfandbriefe. Daneben erfolgt die Anlage in europäischen Aktien bis zu maximal 10 % des Fondsvermögens. Eine Beschränkung in der Möglichkeit der täglichen Rückgabe besteht nicht. Der Spezialfonds hat in 2014 € 1.245.975,28 ausgeschüttet. Aus den Erträgen der Wertpapiere bestreitet die RWE Stiftung die Aufwendungen für die Aufgaben der Gesellschaft. Neben den Anteilen an dem Spezialfonds enthalten die Finanzanlagen Wohnungsbaudarlehen an Mitarbeiter. (2) Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände entfallen im Berichtsjahr überwiegend auf Forderungen gegen die Gesellschafterin RWE AG aus der Anlage liquider Mittel auf einem Finanzmittelkonto des Cash-Poolings. (3) Eigenkapital Das Gezeichnete Kapital umfasst die Stammeinlage der Gesellschafterin RWE AG. Bei dem Ausstattungskapital handelt es sich um das Stiftungskapital. Die Rücklage gemäß § 62 Abs.1 Nr. 3 AO wird nach § 272 Abs. 3 HGB als andere Gewinnrücklage bilanziert. Einstellungen und Entnahmen erfolgen im Rahmen der Ergebnisverwendung. (4) Rückstellungen Die Rückstellungen setzen sich aus Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen in Höhe von € 61.139,32 und sonstigen Rückstellungen in Höhe von € 57.709,39 zusammen. Bei den Rückstellungen für Pensionsverpflichtungen erfolgt die Verrechnung des zum Zeitwert bewerteten Zweckvermögens (€ 193.291,68) mit den fondsgedeckten Pensionsverpflichtungen (€ 254.431,00). Die sonstigen Rückstellungen wurden im Berichtsjahr für Verpflichtungen aus dem Personalbereich sowie für Aufwendungen der Prüfung des Jahresabschlusses gebildet. (5) Verbindlichkeiten Es wurden vor allem zweckgebundene, noch nicht weitergeleitete und daher bedingt rückzahlbare Spenden von € 405.103,00 (Vorjahr: € 474.466,00) ausgewiesen. In Höhe von € 95.288,49 bestehen Verbindlichkeiten gegenüber der Gesellschafterin. Die Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. (6) Sonstige finanzielle Verpflichtungen Zum 31. Dezember 2014 betragen die sonstigen finanziellen Verpflichtungen aus vertraglich vereinbarten, jedoch aufschiebend bedingten, sowie in Aussicht gestellten, aber noch nicht zugesagten Projektförderungen € 1.647.591,65 (Vorjahr € 1.044.638,72). Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung (7) Sonstige betriebliche Erträge Hier werden überwiegend Erträge aus vereinnahmten Spenden ausgewiesen. (8) Personalaufwand Der Aufwand für Löhne und Gehälter beinhaltet die Aufwendungen für die im Laufe des Geschäftsjahrs eingestellten Mitarbeiter sowie einen Geschäftsführer. Die der Gesellschaft von der RWE AG erstatteten Beträge für Altersversorgung betreffen die bei der RWE AG bilanzierten Pensionsrückstellungen. (9) Sonstige betriebliche Aufwendungen Es handelt sich im Wesentlichen um Aufwendungen aus Projektzusagen sowie die Weitergabe von Spenden. (10) Zinsen und ähnliche Aufwendungen Hier wird der Aufwand aus der Aufzinsung der Pensionsrückstellungen ausgewiesen. Sonstige AngabenKonzernverhältnisse Die RWE Stiftung ist ein verbundenes Unternehmen der RWE AG, Essen. Sie wird gemäß § 296 HGB nicht in den Konzernabschluss einbezogen. Der Konzernabschluss der RWE AG wird beim Betreiber des Bundesanzeigers (Bundesanzeiger Verlagsgesellschaft mbH, Köln) eingereicht und im Bundesanzeiger bekannt gemacht. Geschäftsführung Dr. Stephan Muschick - Geschäftsführer der RWE Stiftung für Energie und Gesellschaft gGmbH, Essen Markus Prinz - Leiter der Organisationseinheit Steuerpolitik Konzern der RWE AG, Essen (ab 1. Januar 2015) Marion Prinz - ehemalige Leiterin der Organisationseinheit Governance Rechnungswesen der RWE AG, Essen (bis 31. Dezember 2014) Beirat Der Beirat besteht aus acht Mitgliedern; die Amtszeit beträgt drei Jahre. Der Beirat hat die Aufgabe, die Geschäftsführung und die Gesellschafterin zu beraten. Er setzt sich aus folgenden Mitgliedern zusammen: Peter Terium (Vorsitzender) - Vorsitzender des Vorstands der RWE AG, Essen Prof. Dr. Reinhard Hüttl - Präsident des Helmholtz-Zentrum Potsdam Deutsches GeoForschungsZentrum, Potsdam Dr. Heike Kahl - Geschäftsführerin der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung gGmbH, Berlin Prof. Dr. Jürgen Kluge - Kluge & Partner Unternehmensberater, Düsseldorf Dr. Arndt Neuhaus - Vorsitzender des Vorstands der RWE Deutschland AG, Essen Dr. Filip Thon - Vorsitzender des Vorstands der RWE Polska S.A., Warschau, Polen Dr. Frank Weigand - Mitglied des Vorstands der RWE Generation SE, Essen Bernd J. Wieczorek - Chairman der Egon Zehnder International GmbH, Berlin
Essen, 11. Mai 2015 RWE Stiftung für Energie und Gesellschaft gGmbH Dr. Muschick, Geschäftsführer Prinz, Geschäftsführer Der Jahresabschluss 2014 wurde mit Gesellschafterbeschluss am 17.07.2015 festgestellt. |
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