Master Data

Registry
Register court Duisburg HRB 7244
Registered
3/26/2002
Industry
Manufacture of fasteners and screw machine productsAgents involved in the sale of toolsAgents involved in the sale of hardware, ironmongery and plastic products n.e.c.
Purpose
Die Herstellung und der Verkauf von Schrauben jeder Art und anderer verwandter Produkte sowie die Tätigkeit als Handelsvertreter für diese Produkte.

Financial Overview

History

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Management

NameRole
Paolo Giovanni Pozzi
since 7/10/2003
Managing Director

Balance Sheet Accounts

Financial Report

AGRATI GmbH

Duisburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 20.840,00 11.160,00
I. Sachanlagen 20.840,00 11.160,00
B. Umlaufvermögen 539.725,25 421.315,73
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 142.690,05 107.579,44
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 397.035,20 313.736,29
C. Rechnungsabgrenzungsposten 16.136,60 11.982,84
Aktiva 576.701,85 444.458,57

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 320.017,28 237.532,88
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 1.524.459,41 1.524.459,41
III. Verlustvortrag 1.311.926,53 1.373.823,83
IV. Jahresüberschuss 82.484,40 61.897,30
B. Rückstellungen 193.472,82 161.531,00
C. Verbindlichkeiten 63.211,75 45.394,69
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 63.211,75 45.394,69
Passiva 576.701,85 444.458,57

Anhang

Allgemeine Angaben

Die AGRATI GmbH ist eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichtes Duisburg mit der Registernummer 7244. Sitz des Unternehmens ist Duisburg. Die Geschäftsadresse lautet c/o Steuerkanzlei Junkers-Muck, Rotdornstr. 1b, 41564 Kaarst.

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden entsprechen den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB). Ergänzend zu diesen Vorschriften sind die Regelungen des GmbH-Gesetze zu beachten.

Die AGRATI GmbH ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurde von den größenabhängigen Erleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB teilweise Gebrauch gemacht.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen über die voraussichtlichen Nutzungsdauern angesetzt. Geringwertige Wirtschaftsgüter im Sinne des § 6 Abs. 2 EStG (Anschaffungskosten bis 800,00 Euro) werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben und sind in der Entwicklung des Anlagevermögens aus Vereinfachungsgründen als Zugänge und Abgänge bzw. Abschreibungen Geschäftsjahr und Abgänge ausgewiesen. Da die geringwertigen Wirtschaftsgüter keinen wesentlichen Wert in der Bilanz darstellen, können handelsrechtlich die steuerlichen Vorschriften verwendet werden.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

Guthaben bei Kreditinstituten entsprechen dem Nennbetrag.

Aktive Rechnungsabgrenzungsposten (RAP) werden gebildet für Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit danach darstellen. Die Vereinfachungsregel des § 5 Abs. 5 S.2 EStG wird ab dem Geschäftsjahr 2023 angewendet, nach der ein RAP nur noch verpflichtend gebildet werden muss, wenn der jeweilige RAP die Obergrenze für die Einstufung als geringwertige Wirtschaftsgüter im Sinne des § 6 Abs. 2 S. 2 EStG (zur Zeit 800,00 Euro) überschreitet. Da der RAP keinen wesentlichen Wert in der Bilanz darstellt, können handelsrechtlich die steuerlichen Vorschriften verwendet werden.

Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag bewertet.

Rückstellungen werden in Höhe des Erfüllungsbetrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste abzudecken.

Die Verbindlichkeiten sind zu Erfüllungsbeträgen angesetzt.

Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr sind mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Der Grundsatz der Bewertungsstetigkeit wurde beachtet. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Sonstige Angaben

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von 306.000,00 EUR (Vorjahr: 114.000,00 EUR) sonstige finanzielle Verpflichtungen aus KFZ-Leasingverträgen.

Anzahl der Beschäftigten

Im Jahresdurchschnitt beschäftigte die Gesellschaft, einschließlich der Aushilfen, 10 Mitarbeiter (Vorjahr: 9 Mitarbeiter).

Konzernzugehörigkeit

Die AGRATI GmbH wurde in den Konzernabschluss der A. AGRATI S.p.A., Italien, einbezogen, die den Konzernabschluss für den kleinsten Konzernkreis aufstellt.

Angaben nach § 42 Abs.3 GmbHG

Gegenüber Gesellschaftern bestehen am Bilanzstichtag Forderungen in Höhe von 136.971,68 EUR (Vorjahr: 102.281,02 EUR).

 

Kaarst, den 12. Februar 2024

Paolo Pozzi, Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 29.05.2024 festgestellt.

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