Master Data

Registry
Register court Aschaffenburg HRB 4436
Registered
8/19/1988
Industry
Research and experimental development on biotechnologyManufacture of basic pharmaceutical productsManufacture of pharmaceutical preparations
Purpose
die Entwicklung, Herstellung und der Vertrieb von Arzneimitteln, Medizinprodukten, Diagnostika und anderen Gesundheitsprodukten sowie die Forschung auf diesen Gebieten

Financial Overview

History

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Management

NameRole
Serhan Yilmazer
since 12/1/2023
Procura
Dirk Dr. Dembski
since 1/11/2021
Board Member

Holdings
Beta

Balance Sheet Accounts

Financial Report

curasan AG

Kleinostheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 396.687,96 570.381,97
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 233.506,00 423.954,01
II. Sachanlagen 132.488,00 115.734,00
III. Finanzanlagen 30.693,96 30.693,96
B. Umlaufvermögen 4.948.628,05 5.889.259,86
I. Vorräte 2.040.182,49 1.815.811,53
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.457.481,16 2.925.926,32
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr -340.313,76 -401.189,66
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 450.964,40 1.147.522,01
C. Rechnungsabgrenzungsposten 31.009,12 29.014,14
Aktiva 5.376.325,13 6.488.655,97

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 615.448,52 1.818.810,66
I. Gezeichnetes Kapital 2.400.000,00 400.000,00
II. Kapitalrücklage 2.535.694,00 2.535.694,00
III. Verlustvortrag 1.116.883,34 -1.330.870,57
IV. Jahresfehlbetrag 3.203.362,14 2.447.753,91
B. Rückstellungen 425.796,00 405.961,00
C. Verbindlichkeiten 4.335.080,61 4.263.884,31
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 496.171,49 2.525.743,20
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 3.838.909,12 1.738.141,11
davon gegenüber Gesellschaftern 0,00 2.144.350,22
Passiva 5.376.325,13 6.488.655,97

Anhang


Die Gesellschaft unterliegt dem deutschen Handelsrecht. Sie ist wie folgt im Handelsregister eingetragen:

Firmenname: curasan AG
Firmensitz: Kleinostheim
Registergericht: Aschaffenburg
Handelsregister-Nummer: 4436

1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Sitz der Gesellschaft ist in Kleinostheim, Bundesrepublik Deutschland. Sie ist im Handelsregister beim Amtsgericht Aschaffenburg, Deutschland unter HRB 4436 eingetragen.

Gegenstand des Unternehmens ist die Herstellung und der Vertrieb von Arzneimitteln, Medizinprodukten und Diagnostika.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend waren die Vorschriften des Aktiengesetzes und gesellschaftsvertragliche Regelungen zu beachten.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf und nimmt die Erleichterungsvorschriften des Handelsgesetzbuches in Anspruch.

Die Gliederungsvorschriften des § 266 HGB für die Bilanz und des § 275 HGB für die Gewinn- und Verlustrechnung wurden beachtet.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind überwiegend im Anhang aufgeführt.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 1 HGB erstellt. In der Gliederung der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung ergaben sich keine Veränderungen gegenüber den Vorjahren.
Die Bilanzierung und Bewertung erfolgte unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB). Zum 31.12.2023 beträgt das Eigenkapital insgesamt 615 TEUR; davon entfallen auf das Grundkapital 2.400 TEUR und auf die Kapitalrücklage 2.536 TEUR, der Verlustvortrag beläuft sich auf 1.117 TEUR und der Jahresfehlbetrag 2023 auf 3.203 TEUR. Damit liegt zum Bilanzstichtag 31.12.2023 keine Überschuldung vor, das Grundkapital ist jedoch weitestgehend aufgebraucht. Die künftige Entwicklung der Gesellschaft ist nach Aussagen des gesetzlichen Vertreters positiv - die Aufstellung des Abschlusses für 2023 erfolgte daher unter der Annahme der Unternehmensfortführung; ein positiver Jahresüberschuss wird erst für das Geschäftsjahr 2025 erwartet. Für das Folgegeschäftsjahr wird ein negatives Jahresergebnis geplant, welches nach Aussage des gesetzlichen Vertreters von der Muttergesellschaft durch Ausgabe neuer Liquidität finanziert werden soll. Eine schriftliche Zusage hierzu hat die Gesellschafterin bis zum Zeitpunkt der Jahresabschlussaufstellung nicht erteilt.

Die Bewertungsgrundsätze für die Bilanz wurden grundsätzlich beibehalten, soweit im Folgenden nicht auf Abweichungen hingewiesen wird.

Bei der Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung wurden nachstehende Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze angewandt.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die entgeltlich erworbenen sowie die selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungs-/Herstellungskosten aktiviert und entsprechend ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer um planmäßige lineare Abschreibungen vermindert. Als voraussichtliche Nutzungsdauer wird ein Zeitraum von 3 bis 10 Jahren unterstellt. Die Abschreibungszeiträume orientieren sich an den voraussichtlichen Nutzungsdauern. Anzahlungen auf selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände werden entsprechend als geleistete Anzahlungen ausgewiesen. Sie betreffen direkte, eindeutig identifizierbare und separierbare Zulassungsentwicklungskosten von Produktrechten. Sie werden ab dem Zeitpunkt der Zulassung linear über 10 Jahre abgeschrieben.

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- beziehungsweise Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen (Grundstücke ausgenommen) angesetzt. Die Abschreibungen erfolgen grundsätzlich linear. Die Abschreibungszeiträume orientieren sich an den voraussichtlichen Nutzungsdauern. Die Zugänge geringwertiger Vermögensgegenstände mit den Einzelanschaffungskosten zwischen 250,00 EUR und 800,00 EUR werden im Zugangsjahr in voller Höhe abgeschrieben. Gleichzeitig wird davon ausgegangen, dass im Jahr der Vollabschreibung auch der Abgang erfolgt.
Da sich keine wesentliche Abweichung zwischen der betriebswirtschaftlichen Nutzungsdauer und der steuerlichen Nutzungsdauer ergibt, wird die steuerlich anerkannte Nutzungsdauer angesetzt.

Bei Vermögensgegenständen des Anlagevermögens werden bei voraussichtlich dauernder Wertminderung entsprechend § 253 Abs. 3 HGB außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen. Sofern die Gründe für einen niedrigeren Wertansatz wegfallen, werden entsprechend § 253 Abs. 5 HGB Zuschreibungen vorgenommen.

Die Finanzanlagen werden grundsätzlich zu Anschaffungskosten bilanziert. Sofern erforderlich werden bei dauerhafter Wertminderung außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen.

Langfristige verzinsliche Ausleihungen werden mit ihrem Nominalbetrag bewertet.

Die Vorräte werden zu Anschaffungs- beziehungsweise Herstellungskosten bewertet. Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie die Waren sind zu durchschnittlichen Einstandspreisen bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert bewertet. Die fertigen Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bewertet. In die Herstellungskosten werden neben den direkten Material- und Fertigungskosten angemessene Teile der notwendigen Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie der Werteverzehr des Anlagevermögens, der durch die Fertigung veranlasst ist, eingerechnet. Zinsen für Fremdkapital sind nicht in die Herstellungskosten einbezogen. Auf die Herstellungskosten der fertigen Erzeugnisse werden angemessene Abschläge auf den beizulegenden Wert erforderlichenfalls vorgenommen. Unfertige Erzeugnisse werden anteilig entsprechend ihres Fertigungsgrades bewertet. Vorratsbeständen, die schwer verkäuflich oder unbrauchbar sind, wird durch Wertberichtigungen in notwendigem Maße Rechnung getragen.

Geleistete Anzahlungen werden mit deren Nennwert oder dem niedrigeren beizulegenden Wert am Bilanzstichtag bewertet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden grundsätzlich zu Anschaffungskosten beziehungsweise mit dem am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert bewertet. Auf Forderungen, die durch bestimmte Risiken gefährdet sind, werden angemessene Einzelwertberichtigungen vorgenommen. Dem allgemeinen Kreditrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird über eine angemessene Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen. Unverzinsliche Posten - bei einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr - sind auf den Barwert abgezinst. Soweit diese Vermögensgegenstände eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr haben und auf Fremdwährung lauten, werden diese mit dem Devisenkassamittelkurs gemäß § 256a HGB umgerechnet.

Liquide Mittel sind zum Nennbetrag angesetzt.

Rechnungsabgrenzungsposten werden nur für wesentliche Posten gebildet und mit dem Nennwert angesetzt. Die Auflösung des Postens erfolgt linear entsprechend dem Zeitablauf.

Die sonstigen Rückstellungen sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist, und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Künftige Preis- und Kostensteigerungen werden bei deren Ermittlung berücksichtigt. Soweit sich die Rückstellungen auf Sachleistungsverpflichtungen beziehen, werden sie auf Vollkostenbasis ermittelt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr werden mit dem fristenkongruenten durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre der Deutschen Bundesbank abgezinst.

Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert und bei einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr abgezinst. Soweit die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen liegen, kommt der höhere Tageswert am Bilanzstichtag zum Ansatz. Auf Fremdwährung lautende Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr werden gemäß § 256a HGB mit dem Devisenkassamittelkurs umgerechnet.

Von den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden des Vorjahres wurde im Wesentlichen nicht abgewichen.

3. Währungsumrechnung

Fremdwährungsforderungen oder -verbindlichkeiten werden zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Bei Restlaufzeiten von mehr als einem Jahr werden unrealisierte Gewinne im Vergleich zum Anschaffungskurs, das heißt Zeitpunkt des Geschäftsvorfalls, nicht ausgewiesen. Zum Bilanzstichtag entstehende Verluste aus Kursänderungen werden berücksichtigt.

4. Erläuterungen zur Bilanz

Die Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen resultieren aus Ausleihungen sowie aus Lieferungen und Leistungen. Auf die Mitzugehörigkeit wird verwiesen.

Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten im Wesentlichen Umsatzsteuerforderungen gegenüber dem Finanzamt aus dem Insolvenzzeitraum, die rechtlich erst mit Anerkennung durch das Finanzamt entstehen.

Sämtliche Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, Forderungen gegen verbundene Unternehmen und sonstigen Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens haben eine Restlaufzeit von nicht mehr als einem Jahr.

Das Grundkapital der Gesellschaft beträgt am Bilanzstichtag 2.400.000,00 Euro und ist eingeteilt in 2.400.000,00 auf den Inhaber lautende Stückaktien zum Nennwert von je 1,00 Euro.

Die Kapitalrücklage in Höhe von 2.535.694,00 entfällt vollständig auf durch den Neu-Aktionär geleistete Aufgelder im Rahmen der Kapitalerhöhung nach beendeter Insolvenz im Jahr 2020.

Die Hauptversammlung vom 16.06.2021 hat ein neues genehmigtes Kapital sowie ein neues bedingtes Kapital geschaffen. Der Vorstand ist durch den Beschluss der Hauptversammlung vom 16.06.2021 ermächtigt, das Grundkapital mit Zustimmung des Aufsichtsrates bis zum 15.06.2026 gegen Bar- und oder Sacheinage einmal oder mehrmals um insgesamt bis zu 200.000,00 EUR zu erhöhen (genehmigtes Kapital 2021/I). Das Grundkapital der Gesellschaft ist durch Beschluss der Hauptversammlung vom 16.06.2021 um 200.000,00 EUR bedingt erhöht (bedingtes Kapital 2021/I).

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Sie beinhalten im Wesentlichen Rückstellungen aus Verpflichtungen gegenüber Mitarbeitern in Höhe von 119 Tsd. Euro (Vorjahr 95 Tsd. Euro), Rückbauverpflichtungen in Höhe von 198 Tsd. Euro (Vorjahr 274 Tsd. Euro) sowie Kosten für Abschlusserstellung in Höhe von 30 Tsd. Euro (Vorjahr 30 Tsd. Euro).

Die Restlaufzeit der Verbindlichkeiten stellt sich wie folgt dar:

Verbindlichkeiten
Restlaufzeit
< 1 Jahr

Restlaufzeit
> 1 Jahr

Restlaufzeit
> 5 Jahr

- gegenüber Kreditinstituten
46,23
 0,00
 0,00
- aus Lieferungen und Leistungen
 431.039,76
 0,00
0,00
- sonstige Verbindlichkeiten
3.903.994,62
3.838.729,12
0,00
    - davon aus Steuern
37.231,78
 0,00
0,00
    - davon im Rahmen der sozialen Sicherheit
5.353,12
 0,00
0,00
Summe
4.335.080,61
3.838.729,12
0,00



Die sonstigen Verbindlichkeiten des Vorjahres enthalten Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von 2.144 Tsd. Euro. Auf die Mitzugehörigkeit wird verwiesen.

Bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte.

Ausschüttungsgesperrt sind zum Bilanzstichtag insgesamt 219 Tsd. Euro (Vorjahr 283 Tsd. Euro), der Betrag entfällt in voller Höhe auf selbst erstellte immaterielle Vermögensgegenstände.

5. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Aufwendungen für Altersversorgung betrugen im Geschäftsjahr 14 Tsd. Euro (Vorjahr 10 Tsd. Euro).

Die sonstigen betrieblichen Erträge des Vorjahres enthalten Gewinne aus Veräußerung von immateriellen Vermögenswerten in Höhe von 750 Tsd. Euro.

In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind Erträge aus der Währungsumrechnung in Höhe von 1 Tsd. Euro (Vorjahr 6 Tsd. Euro) enthalten.

In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind Aufwendungen aus der Währungsumrechnung in Höhe von 32 Tsd. Euro (Vorjahr 2 Tsd. Euro) enthalten.

In dem Posten "Zinsen und ähnliche Erträge" sind Zinsen an verbundene Unternehmen in Höhe von32 Tsd. Euro (Vorjahr 59 Tsd. Euro) enthalten.

Angaben gemäß § 158 AktG:

1. Jahresfehlbetrag 3.203.362,14 EUR
2. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 0,00 EUR
3. Verlustvortrag aus dem Vorjahr 1.116.883,34 EUR
4. Entnahmen aus Kapitalrücklage 0,00 EUR
5. Entnahmen aus Gewinnrücklagen 0,00 EUR
6. Einstellungen in Gewinnrücklagen 0,00 EUR
7. Erträge aus Kapitalherabsetzung 0,00 EUR
8. Bilanzverlust 4.320.245,48 EUR

6. Sonstige Angaben

Die Gesellschaft beschäftigte ohne den Vorstand und ohne Auszubildende zum Bilanzstichtag durchschnittlich 30 Mitarbeiter (Vorjahr 34 Mitarbeiter).

Die außerbilanziellen Geschäfte gemäß § 285 Nr. 3 HGB betreffen insbesondere abgeschlossene Leasingverträge, die zur Vermeidung von sofortigen Liquiditätsabflüssen im jeweiligen Geschäftsjahr abgeschlossen wurden:

Leasingverpflichtungen aus mehrjährigen Verträgen TEUR 12
(davon innerhalb eines Jahres fällig:   TEUR 10

Als wesentliche Risiken aus den vorstehenden Verpflichtungen sind die daraus resultierenden Zahlungsverpflichtungen der Gesellschaft zu nennen.

Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten und den genannten Verpflichtungen aus außerbilanziellen Geschäften bestehen folgende sonstige finanzielle Verpflichtungen:

Mietverpflichtungen aus mehrjährigen Verträgen  TEUR 524
(davon innerhalb eines Jahres fällig:    TEUR 399

7. Vorstand

Als Vorstand waren im Geschäftsjahr bestellt:
·  Herr Dr. Dirk Dembski, Grevenbroich

Die Gesellschaft macht von der Schutzklausel gem. § 286 Abs, 4 HGB Gebrauch.

8. Nachtragsbericht

Als wesentliches Ereignis nach dem Bilanzstichtag sind weiterhin die Folgen der Covid-Pandemie, des Ukrainekonflikts sowie der Energiekrise zu nennen. Der seit Februar 2022 vorherrschende Ukrainekonflikt sowie hierdurch ausgelöste Energiekrise beherrschen die Marktwirtschaft weiterhin dahingehend, dass immer mehr Unternehmen in die Krise geraten. Lieferbeziehungen bleiben weiter unstabil, Forderungsausfälle werden wahrscheinlicher.

Aufgrund der Ergebnisse der Vergangenheit ist die Liquidität der Gesellschaft im Folgejahr bis Ende Januar gesichert . Die Fortbestehensprognose ist maßgeblich von weiterer Kapitalzuführung abhängig.



sonstige Berichtsbestandteile


Kleinostheim, 31.01.2024
Dr. Dirk Dembski
Vorstand

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 20.03.2024 festgestellt.

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