Master Data

Registry
Register court München HRB 188703
Registered
11/9/2010
Industry
Management activities of other holding companiesActivities of holding companiesComputer consultancy activities
Purpose
Ausübung der Funktion des persönlich haftenden Gesellschafters in Kommanditgesellschaften, die sich mit der Verwaltung eigenen Vermögens, insbesondere von Unternehmensbeteiligungen befassen einschließlich der Ausübung von Hilfstätigkeiten im Bereich von Dienst-, Sach- und Consultingleistungen für Unternehmen, an denen Beteiligungen gehalten werden, und zwar mit und ohne kapitalmäßige Beteiligung an derartigen Kommanditgesellschaften.

History

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Management

NameRole
Claudia Maier
since 5/25/2018
Managing Director
Sylvie Christmann
since 8/7/2017
Managing Director
Reinhard Christmann
since 11/9/2010
Managing Director

Beneficial Owners

0.00% identified100.00% unresolved

Unresolved chains (1)

NameOwnership
Christmann AG München & Co. KG
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

Christmann AG München & Co. KG
Germany
€25,000
100.00%

Financial Report

CV Verwaltung GmbH V

Grünwald

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 09.11.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
A. Umlaufvermögen 24.191,29
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 20.115,44
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 4.075,85
Bilanzsumme, Summe Aktiva 24.191,29

Passiva

31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 23.691,29
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00
II. Jahresfehlbetrag 1.308,71
B. Rückstellungen 500,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 24.191,29

Anhang


Allgemeine Angaben zu den angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden der Bilanz
(§ 284 Abs. 2 Nr. 1 HGB)

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) aufgestellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Die Gesellschaft ist eine sog. "kleine Kapitalgesellschaft" i. S. § 267 HGB. Soweit aufgrund Offenlegung einer verkürzten Bilanz ergänzende Angaben verlangt werden (z.B. gem. § 327 Nr. 1 Satz 2 HGB), sind diese nachfolgend genannt.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu nominalen Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibung vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu historischen Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibung vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden entsprechend der Beschaffenheit und der mutmaßlichen betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer der einzelnen Wirtschaftsgüter / Vermögensgegenstände unter Berücksichtigung steuerlicher Vorschriften linear oder degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte i.d.R. in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte. ofern die Anschaffungs- oder Herstellungskosten bei einem abnutzbaren beweglichen und einer selbständigen Nutzung fähigen Wirtschaftsgutes des Anlagevermögens den Betrag von Euro 410,00 nicht überstiegen (geringwertige Wirtschaftsgüter - GWG), wurden gemäß steuerrechtlicher Regelung die Anschaffungs- oder Herstellungskosten im Jahr des Zuganges in voller Höhe als Betriebsaufwand abgesetzt.

Die Vorräte sind entsprechend der Regelung zum Bilanzstichtag nach Art und Menge aufgenommen. Die Bewertung erfolgte zu Anschaffungskosten bzw. Durchschnittseinkaufspreisen oder zu Herstellungskosten. Soweit erforderlich wurden für die nicht planmäßige Verwertbarkeit sowie überalterten und mit sonstigen Mängeln behafteten Waren und Erzeugnisse niedrigere Werte angesetzt. Für zu bilanzierende Dienstleistungen und Aufträge in Arbeit gelten die obigen Grundsätze analog.

Bei den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen wurden für bis zum Zeitpunkt der Bilanzaufstellung erkennbare Risiken je nach Zulässigkeit Einzel- oder Pauschalwertberichtigungen gebildet.

Die Geldbestände wurden zum Nominalwert erfasst.

Beim Ausweis und Ansatz des Kapitals und der Rücklagen wurde den gesetzlichen und ggf. satzungsmäßigen Vorschriften Rechnung getragen.

Die Bewertung der Rückstellung für Pensionen erfolgte durch ein versicherungsmathematisches Gutachten.

Die sonstigen Rückstellungen decken alle erkennbaren Risiken und Verpflichtungen in angemessener Höhe ab.

Für noch nicht veranlagte Steuern, die das Berichtsjahr betreffen, wurde eine Rückstellung in zutreffender Höhe gebildet.

Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.




Erläuterungs- und Angabepflichten nach § 284 Abs. 2 Nr. 2-5 HGB

Fremdwährungsforderungen, -guthaben und -beteiligungen werden höchstens mit den Briefkursen des Bilanzstichtages bewertet, Fremdwährungsverbindlichkeiten mindestens mit dem Geldkurs des Bilanzstichtages. Kann ein Geld- oder Briefkurs zum Bilanzstichtag nicht festgestellt werden, so findet die Bewertung mit dem amtlichen Mittelkurs statt.

Abweichungen von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind nicht zu vermerken.


Sonstige Pflichtangaben nach § 285 HGB


Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren sind in der Bilanz nicht enthalten.

Angaben nach § 285 Nr. 11 HGB ( Anteilsbesitz) waren nicht notwendig, da die Gesellschaft keine Beteiligung von zwanzig Prozent oder mehr an einem Unternehmen besitzt.

Zum Geschäftsführer war während des Berichtsjahres bestellt:

Herr Reinhard Christmann, Dipl. Kfm. aus Grünwald

Sonstige Pflichtangaben zu bestimmten Sachverhalten


Über Einstellungen von Wertaufholungen und Sonderposten mit Rücklageanteil sowie andere Gewinnrücklagen (§ 29 Abs. 4 GmbHG) ist nicht zu berichten.

Über Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern werden, sofern nicht bereits in der Bilanz erfolgt, gemäß § 42 Abs. 3 GmbHG folgende Angaben gemacht:

Gegenüber dem Gesellschafter bestand am Bilanzstichtag eine Forderung in Höhe von EURO 20.000,00.

Die Gesellschaft macht von der Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HBG Gebrauch, die Geschäftsführerbezüge nicht angeben zu müssen.



gez. Reinhard Christmann

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 19.04.2011 festgestellt.

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