Wholesale of flour and cereals products
Master Data
Basic information of the organization
History
Changes published in the official company registry
Management
Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Viktoria Vimberg since 7/5/2023 | Procura |
Nicolet Eglseder since 7/5/2023 | Managing Director |
Thomas Christoph Eng Fuk Dr. Irawan since 10/10/2022 | Managing Director |
Mariella Minutolo since 10/10/2022 | Managing Director |
Volker Erhard Bürglen since 12/3/2021 | Procura |
Peter Svejkovsky since 8/18/2021 | Procura |
Thore Pedersen since 4/11/2016 | Procura |
Beneficial OwnersBeta
Natural persons who ultimately own or control the company, resolved through the shareholder chain
Unresolved chains (1)
| Name | Ownership |
|---|---|
Robert Bosch Gesellschaft mit beschränkter Haftung | 100.00% |
ShareholdersBeta
Company ownership structure and capital distribution
Financial Report
Official financial statements and annual reports
ETAS Entwicklungs- und Applikationswerkzeuge für elektronische Systeme GmbHStuttgartJahresabschluss zum 31. Dezember 2006Lagebericht 2006GeschäftsverlaufBranche Der Markt der Entwicklungswerkzeuge für Steuergeräte im Kraftfahrzeug entwickelte sich in 2006 leicht positiv. Die steigende Ausrüstung der Fahrzeuge mit elektronischen Systemen führte in 2006 zu einer stärkeren Nachfrage nach leistungsfähigen Werkzeugen insbesondere für die frühen Phasen des Entwicklungsprozesses. Der zunehmende internationale Wettbewerb verbunden mit Ergebnisproblemen vor allem der amerikanischen Automobilhersteller führte in 2006 zu weiter wachsendem Preisdruck auf dem Markt. Einer verbesserten Produktivität der Automobilhersteller und -zulieferer stehen weltweit steigende Aufwendungen für Qualitätsprobleme gegenüber. Zur Reduzierung dieser Probleme werden die Ausgaben für Entwicklungs- und Servicewerkzeuge zur frühzeitigen Validierung und zur Erkennung und Vermeidung von Fehlern weiter steigen. Dieser Trend gilt gleichermaßen für alle Regionen Europa, Amerika und Asien. Wir gehen deshalb von einem leichten Marktwachstum bei Entwicklungs- und Servicewerkzeugen in 2007 aus. Umsatzentwicklung Der Umsatz der ETAS Entwicklungs- und
Applikationswerkzeuge für elektronische Systeme GmbH
(ETAS GmbH), Stuttgart, lag mit
Investitionen Die wesentlichen Investitionen für Sachanlagen und immaterielle Vermögensgegenstände betrafen wie in den vergangenen Jahren die Ausstattung von Arbeitsplätzen mit Hard- und Software. In 2006 betrugen die Investitionen € 1,4 Mio. und damit € 0,2 Mio. weniger als im Vorjahr. Personal- und Sozialbereich Zum Ende des Jahres 2006 beschäftigte die ET AS GmbH 383 Mitarbeiter gegenüber 378 zum Ende des Vorjahres. Die Zunahme der Mitarbeiterzahl um 5 Mitarbeiter betraf vor allem den Bereich Softwareentwicklung. Im Jahresdurchschnitt betrug die Mitarbeiterzahl 382 gegenüber 366 im Vorjahr. Sonstige Vorgänge Ein wesentliches Thema war die Implementierung eines gestärkten Innovationszentrums zur schnellen und zielgerichteten Umsetzung von Produktideen in Kundenlösungen. Hand in Hand hiermit ging die Etablierung eines gestuften Innovationsprozesses, der den Reifegrad von Ideen hin zur Produktentwicklung anhand technischer und kommerzieller Kriterien nach einem definierten Satz von Kriterien beurteilt und steigert. Weiterer wichtiger Erfolgsfaktor war die Steuerung der Produktentwicklung aus dem strategischen Marketing heraus, wobei besonderes Gewicht auf die Darstellung ganzheitlicher Kundenlösungen gemeinsam mit geeigneten Partnern gelegt wird. Mit dem Anfang 2006 gegründeten ETAS Partner Programm setzt ETAS auf leistungsstarke Partnerschaften mit Unternehmen aus der Automobilindustrie. Bereits bis Ende 2006 konnten zahlreiche strategische Kooperationen vor allem in den Bereichen Testsysteme, Softwareentwicklung und Messsysteme begonnen werden. LageVermögens-, Finanz- und Ertragslage Das Ergebnis vor Steuern belief sich auf € 3,7 Mio.
bzw. 5 % vom Umsatz (2005 € 14,5 Mio, 18% vom Umsatz).
Das operative Ergebnis lag in 2006 mit € 8,7 Mio (11%
vom Umsatz) um € 2,7 Mio unter Vorjahr (14% vom
Umsatz). Das Finanzergebnis reduzierte sich um
Die Vermögenslage ist im Wesentlichen durch Finanzanlagen und Forderungen geprägt. Die Finanzanlagen in Höhe von € 10,4 Mio. betreffen die Regionalgesellschaften in USA, Japan, Frankreich, Großbritannien, Korea und China. Die Forderungen in Höhe von € 19,6 Mio. setzen sich überwiegend aus Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gegen Dritte (€ 9,0 Mio EUR) sowie Forderungen gegen verbundene Unternehmen (€ 10,6 Mio.) zusammen. Das Eigenkapital beträgt 23,4 % der Bilanzsumme. Zur Finanzierung des laufenden und zukünftigen Geschäfts bedient sich das Unternehmen ausschließlich konzerninterner Ressourcen. Die Finanzverbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betragen zum 31. Dezember 2006 € 5,3 Mio. Der Bilanzgewinn 2005 in Höhe von € 9,9 Mio wurde an die Gesellschafter ausgeschüttet. Voraussichtliche Entwicklung Im Jahr 2007 erwarten wir ein Umsatzwachstum von rund 3%. Dieses Wachstum wird getragen von einem starken Wachstum des Marktes in Asien bei gleichzeitig weitgehend stagnierenden Märkten in Europa und Amerika. Für 2007 stehen nun mit den neuen kompakten Messmodulen (ES400-Serie), der neuen Rapid Prototyping-Hardware (ES 900-Serie) in Verbindung mit der INTECRIO-Software, dem neuen kompakten Messsystem für Powertrain Anwendungen (PT-LabCar) und einer Reihe von neuen oder nochmals deutlich verbesserten Softwareprodukten für die Funktions- und Softwareentwicklung zahlreiche neue Produkte für eine breite Markteinführung bereit. Die globale Ausrichtung der ETAS Group wird kontinuierlich vorangetrieben. Insbesondere in Asien wird ETAS in den nächsten Jahren weiter expandieren. So werden wir im ersten Quartal 2007 eine Tochtergesellschaft in Indien gründen, um den stark wachsenden Bedarf nach Entwicklungs- und Servicewerkzeugen in Indien mit Vor-Ort Kompetenz zu bedienen. In Japan werden wir zum Ausbau unserer Präsenz bei Toyota in 2007 ein Büro in Nagoya eröffnen. Forschung und Entwicklung Für Forschung und Entwicklung hat die ETAS in 2006 rund € 30 Mio. (37% vom Umsatz) aufgewendet, sechs Prozentpunkte mehr als im Vorjahr. Die Messmodule der neuen ES400-Produktfamilie dienen der sensornahen Messung im Fahrzeug und am Prüfstand. Die ersten Module sind 2006 erfolgreich in Kundenprojekten eingesetzt worden. In 2007 ist die Integration der Module in die Rapid Prototyping-Umgebung INTECRIO vorgesehen, ebenso wie die Freigabe weiterer Module. Das Portfolio im Bereich Steuergeräte-Zugangshardware wird ebenfalls erweitert, hier insbesondere im Hinblick auf kosteneffiziente und einfach konfigurierbare Varianten des Produktes ETK. Das Rapid Prototyping-Modul ES 910 steht in 2007 in seiner 2. Version mit der möglichen FlexRay-Erweiterung durch das Flex-Ray-Modul ES920 zur Verfügung. Mit Hilfe des neuen INTECRIO PC-Connectors können Funktionsentwickler bereits in der Designphase virtuelle Prototypen von elektronischen Fahrzeugfunktionen erstellen und auf dem PC testen. Das neue Hardware-in-the-Loop-System PT-LabCar ist ein vorkonfiguriertes System für den Test von Steuergeräten im Antriebsstrang. Im Rahmen der AUTOSAR-Strategie wird ETAS in 2007 gezielt die bewährten Produktfamilien ASCET und INTECRIO um spezielle AUTOSAR- Funktionalitäten erweitern und die mit Leitkunden in diesem Zusammenhang begonnenen Pilotprojekte fortsetzen. Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung Um die Auswirkungen von konjunkturellen Zyklen in der Automobilindustrie zu minimieren, wird die ETAS weiterhin verstärkt Ratiopotenziale ausschöpfen und Produktivitätsfortschritte effizient nutzen. Zur Sicherung von langfristig guten Kundenbeziehungen wird die Produkt- und Anwendungskompetenz in allen Gesellschaften durch ein umfassendes Weiterbildungskonzept in Verbindung mit internationalem Mitarbeiteraustausch erhöht. Zur langfristigen Sicherung der Kundenzufriedenheit investiert die ETAS auch in Zukunft in die nachhaltige Verbesserung der Produkt- und Dienstleistungsqualität sowie der Prozessqualität.
Stuttgart, 5. März 2007 Dr. Matthias Klauda Dieter Wohlfarth Bilanz 31. Dezember 2006Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2006
Anhang 2006Allgemeine Hinweise Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für große Kapitalgesellschaften. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Bei den immateriellen Vermögensgegenständen wird die Fiktion des Abgangs im Jahr nach der Anschaffung unterstellt. Das Sachanlagenvermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibung auf der Grundlage steuerlich anerkannter Höchstsätze vermindert. Soweit steuerlich zulässig, wird für bewegliche Anlagegüter die degressive Abschreibungsmethode angewandt. Der Übergang zur linearen Methode erfolgt in dem Jahr, für welches die lineare Methode erstmals zu höheren Jahresabschreibungsbeträgen führt. Die übrigen Anlagegüter werden linear abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Wert von € 410,00 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben; ihr sofortiger Abgang wird unterstellt. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig. Bei den Finanzanlagen werden die Anteilsrechte zu Anschaffungskosten bzw. niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt. Die Vorräte werden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten bzw. niedrigeren Stichtagspreisen bewertet. Die Bestände an Elektronikkomponenten sind zu durchschnittlichen Einstandspreisen oder zu niedrigeren Tagespreisen am Bilanzstichtag aktiviert. Die noch nicht abgerechneten Projekt-Aufträge und die Fertigerzeugnisse sind auf der Basis von Einzelkalkulationen, die auf der aktuellen Betriebabrechnung beruhen, zu Herstellungskosten bewertet, wobei neben den direkt zurechenbaren Materialeinzelkosten, Fertigungslöhnen und Sondereinzelkosten auch Fertigungs- und Materialgemeinkosten sowie Abschreibungen entsprechend dem steuerrechtlichen Mindestumfang berücksichtigt worden sind. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Abgesehen von handelsüblichen Eigentumsvorbehalten sind die Vorräte frei von Rechten Dritter. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen; das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge berücksichtigt. Forderungen in fremder Währung werden mit den Einstandskursen oder mit den jeweils am Bilanzstichtag gültigen niedrigeren Mittelkursen bewertet. Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten werden mit dem Nennwert bewertet. Fremdwährungsguthaben bei Kreditinstituten werden mit dem Anschaffungskurs bzw. dem niedrigeren Stichtagskurs am Bilanzstichtag bewertet. Die Rückstellungen für Pensionen werden in steuerlich zulässiger Höhe ausgewiesen. Den nach versicherungsmathematischen Grundsätzen ermittelten Teilwerten gemäß § 6a EStG liegt unter Verwendung der "Sterbetafeln 2005G" ein Rechnungszinsfuß von 6 % zugrunde. Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in der Höhe angesetzt, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Die Verbindlichkeiten sind zum Rückzahlungsbetrag passiviert. Fremdwährungsverbindlichkeiten sind zum Anschaffungskurs oder höheren Mittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Mittelfristige Verbindlichkeiten aus Rentenverpflichtungen sind mit dem Barwert angesetzt. Erläuterungen zur BilanzAKTIVA Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagespiegel dargestellt. Aufstellung des Anteilbesitzes
Die geprüften Abschlüsse der Tochtergesellschaften lagen zum Zeitpunkt der Aufstellung des Jahresabschlusses größtenteils noch nicht vor. Die Umrechnung erfolgte mit dem Mittelkurs am Bilanzstichtag. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Sämtliche Forderungen sind innerhalb eines Jahres fällig. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen überwiegend Forderungen aus Warenlieferungen. Eigenkapital Der Bilanzgewinn des Vorjahres in Höhe von € 9.943.042,61 wurde vollständig an die Gesellschafter ausgeschüttet. Das Gezeichnete Kapital beträgt unverändert T€ 1.800. Gesellschafter sind:
PASSIVA Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen enthalten, saldiert, T€ 1.552 gegen die Robert Bosch GmbH, Stuttgart (Gesellschafter). Im Vorjahr bestand eine saldierte Forderung gegen die Robert Bosch GmbH, Stuttgart, in Höhe von T€ 3.152. Von den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen T€ 122 (Vorjahr: T€ 1.306) die ETAS Tochtergesellschaften. Sie resultieren überwiegend Provisionen sowie aus dem laufenden Verrechnungsverkehr. Übrige Rückstellungen Die Sonstigen Rückstellungen umfassen insbesondere Verpflichtungen aus dem Personalbereich, Verpflichtungen aus Gewährleistungen sowie weitere künftige Verpflichtungen. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Der Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen, soweit diese nicht in der Bilanz ausgewiesen sind, beläuft sich auf:
Miet- und Leasingverträge enden zwischen 2007 und 2010. Größtenteils sind die Laufzeiten der Mietverträge unbefristet und nach Einhaltung einer Kündigungsfrist von sechs bis zwölf Monaten kündbar. Die ETAS GmbH hat gegenüber der ETAS, Inc., Ann Arbor, USA (ETUS) und der LiveDevices Ltd., York, Großbritannien (ETGY) Patronatserklärungen abgegeben. Daneben bestehen finanzielle Verpflichtungen im Rahmen des üblichen Geschäftsverkehrs. Entwicklung des Anlagevermögens 2006
Erläuterung zur Gewinn- und VerlustrechnungUmsatzerlöse Aufgliederung nach Tätigkeitsbereichen:
Die Gliederung nach Regionen zeigt folgendes Bild:
Personalaufwand Die sozialen Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und Unterstützung enthalten in Höhe von T€ 1.648 (VJ: T€ 944) Aufwendungen für Altersversorgung. Sonstige betriebliche Erträge Hierunter sind hauptsächlich die Umlagen und
Verrechnungen an verbundene Unternehmen mit T€ 264
(VJ: T€ 762), Zuschüsse des Bundesministeriums
für Bildung und Forschung mit T€ 311 (VJ: T€
49) und Währungsgewinne mit T€ 137 (VJ: T€
399) erfasst. Bei den periodenfremden Erträgen handelt
es sich im Wesentlichen um Erträge aus der
Auflösung von Rückstellungen mit T€ 1.149
Sonstige betriebliche Aufwendungen Ausgewiesen sind hier vor allem Verwaltungs- und Vertriebskosten, Personalnebenleistungen, IT- und Konzern-Umlagen und Mietaufwendungen. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag entfallen ausschließlich auf das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit sowie auf im Ausland einbehaltene Kapitalertragssteuer. Sonstige AngabenAngaben zu Organen der Gesellschaft Mitglieder der Geschäftsführung:
Auf die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführer wird entsprechend § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Mitarbeiter Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Mitarbeiter: Angestellte: 382 (VJ: 366) Konzernverhältnisse Die Robert Bosch GmbH in Stuttgart ist Mutterunternehmen der ETAS Entwicklungs- und Applikationswerkzeuge für elektronische Systeme GmbH, Stuttgart, in deren Konzernabschluss, der nach den Vorschriften der International Financial Reporting Standards (IFRS) aufgestellt wird, die ETAS Entwicklungs- und Applikationswerkzeuge für elektronische Systeme GmbH einschließlich Tochtergesellschaften einbezogen wird. Dieser Konzernabschluss wird geprüft und in deutscher Sprache offengelegt. Unterschiede zwischen den IFRS und den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften ergeben sich im Wesentlichen aus Bewertung des Anlagevermögens, der Forderungen und der Vorräte sowie aus dem Ansatz und der Bewertung von Rückstellungen und dem Ansatz von latenten Steuern. Die ETAS Entwicklungs- und Applikationswerkzeuge für elektronische Systeme GmbH, Stuttgart, macht daher von der Möglichkeit der Befreiung von der Aufstellung eines Konzernabschlusses und eines Konzernlageberichtes nach § 291 HGB für den ETAS-Teilkonzern Gebrauch. Der Minderheitsgesellschafter hat der Befreiung von der Aufstellung eines Konzernabschlusses und eines Konzernlageberichtes im Sinne des § 291 Abs. 3 Nr. 2 HGB zugestimmt.
Stuttgart, 5. März 2007 Dr. Matthias Klauda Dieter Wohlfarth Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der ETAS Entwicklungs- und Applikationswerkzeuge für elektronische Systeme GmbH, Stuttgart, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2006 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der Geschäftsführer der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung unter ergänzender Beachtung der International Standards on Auditing (ISA) vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführer sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Stuttgart, den 5. März 2007 PricewaterhouseCoopers
Kayser, Wirtschaftsprüfer ppa. Bleyl, Wirtschaftsprüferin Der Jahresabschluss 2006 wurde am 28.06.2007 durch die Gesellschafter festgestellt. Die Gesellschafter haben beschlossen den Bilanzgewinn in Höhe von 889.268,76 Euro an die Gesellschafter auszuschütten. |
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