Marvel GmbH. DisplaysystemeLiquidated

75385 Bad Teinach-Zavelstein, DEU

Master Data

Registry
Register court Stuttgart HRB 252344
Registered
12/7/1995
Industry
Manufacture of consumer electronicsManufacture of testing machinesManufacture of electric lighting equipment
Purpose
die Herstellung und der Vertrieb von Displaysystemen, insbesondere von Lichtfluterprofilen zum Zwecke der Leuchtwerbung.

History

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Financial Report

Marvel GmbH. Displaysysteme

Bad Teinach - Zavelstein

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009

Bilanz

Aktiva

31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Anlagevermögen 197.756,15 215.957,90
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,50 0,50
II. Sachanlagen 162.969,63 182.093,63
III. Finanzanlagen 34.786,02 33.863,77
B. Umlaufvermögen 90.843,06 99.148,48
I. Vorräte 31.826,01 32.750,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 58.648,98 57.005,41
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 368,07 9.393,07
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.557,93 2.445,06
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 148.734,60 52.309,36
Bilanzsumme, Summe Aktiva 439.891,74 369.860,80

Passiva

31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 174.299,19 77.873,95
III. nicht gedeckter Fehlbetrag 148.734,60 52.309,36
B. Rückstellungen 42.044,00 46.903,00
C. Verbindlichkeiten 397.847,74 322.957,80
Bilanzsumme, Summe Passiva 439.891,74 369.860,80

Anhang


 
A. ALLGEMEINE  ANGABEN  ZUM  JAHRESABSCHLUSS

Soweit ein Wahlrecht hinsichtlich einer Angabe in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung einerseits oder dem Anhang andererseits besteht, wurde dieses Wahlrecht aus Gründen der Übersichtlichkeit grundsätzlich zu Gunsten der Angabe im Anhang ausgeübt.

B. ANGABEN  ZU  BILANZIERUNGS-  UND  BEWERTUNGSMETHODEN

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind gegenüber dem Vorjahr unverändert geblieben.

I. ANLAGEVERMÖGEN

Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Abschreibungen erfolgen entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Bewegliche Anlage­güter werden überwiegend linear im Rahmen der steuerlich zulässigen Sätze abgeschrieben. Sofern degressiv abgeschrieben wird, wird auf die lineare Methode übergegangen, sobald sie zu höheren Abschreibungsbeträgen im Geschäftsjahr führt.

Seit 2004 wird auf Zugänge bei beweglichen Vermögensgegenständen des Anlagevermögens monatsgenau abgeschrieben. Bei Altzugängen wurde bei beweglichen Vermögensgegenständen des Anlagevermögens in der ersten Jahreshälfte die volle und auf Zugänge in der zweiten Jahreshälfte die halbe Jahresabschreibung verrechnet.

Zugänge von beweglichen und selbständig nutzbaren Anlagegütern mit Anschaffungs- und Herstellungskosten zwischen € 151 bis € 1.000 netto werden seit 1. Januar 2008 je Wirtschaftsjahr in einem Sammelposten zusammengefasst und gleichmäßig auf 5 Jahre verteilt (§ 6 Abs.2a EstG).

Bei Altzugängen wurde von dem Bewertungswahlrecht nach § 6 Abs. 2 EStG (volle Absetzung der Gering­wertigen Wirtschaftsgüter im Jahr der Anschaffung) in vollem Umfang Gebrauch gemacht. Die Anschaffungswerte wurden im Anlagespiegel nicht fortgeführt und als Abgang ausgewiesen.

Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des An­lagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Die in den Vorjahren vorgenommenen außerplanmäßigen Abschreibungen werden rückgängig gemacht, soweit die Gründe hierfür nicht mehr bestehen.

II. UMLAUFVERMÖGEN

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu durchschnittlichen Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet.

Fertige und unfertige Erzeugnisse werden zu durchschnittlichen Herstellungskosten angesetzt. Diese umfassen neben dem Fertigungsmaterial, den Fertigungslöhnen und den Abschreibungen die steuerlich aktivierungspflichtigen Material- und Fertigungsgemeinkosten.

Für Bestandsrisiken werden ausreichende Abschläge gebildet. Die Bewertung der Vorräte erfolgt verlustfrei.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden unter Berück­sichtigung aller erkennbaren Risiken angesetzt. Einzelwertberichtigungen zu Forderungen waren im Berichtzeitraum keine zu bilden. Zur ausreichenden Rechnungtragung des allgemeinen Kreditrisikos wurde eine Pauschalwertberichtigung gebildet.

III. RÜCKSTELLUNGEN

Die Rückstellungen für Pensionen werden für vertragliche Versorgungsansprüche nach versicherungsmathematischen Grundsätzen entsprechend dem Teilwertverfahren gemäß § 6a EStG unter Zugrundelegung eines Zinssatzes von 6 % bewertet.

Die übrigen Rückstellungen (Steuerrückstellungen und Sonstige Rückstellungen) werden so bemessen, dass sie nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung allen erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen Rechnung tragen.

IV. VERBINDLICHKEITEN

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert.

C. ANGABEN  ZU  POSTEN  DER  BILANZ

I. ANGABEN  ZUR  AKTIVSEITE

1. Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände

Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr beträgt 0,00 Euro.

II. ANGABEN  ZUR  PASSIVSEITE

1. Eigenkapital / Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresfehlbetrag für das Geschäftsjahr 2009 in voller Höhe auf neue Rechnung vorzutragen.

2. Verbindlichkeiten

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt 317.239,14 Euro.
Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren beträgt zum Bilanzstichtag 6.350,00 Euro.

davon gegenüber Gesellschaftern: 63.757,91 Euro.

3. Gesamtbetrag der gesicherten Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in Höhe von 274.716,00 Euro sind durch eine Grundschuld sowie durch Bürgschaften gesichert.

Bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen von Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen, Halbfabrikaten und Waren bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte.

D. SONSTIGE  ANGABEN

I. ANGABEN  ZU  DEN  ORGANEN  DER  GESELLSCHAFT

Zum Geschäftsführer war während des gesamten Geschäftsjahres bestellt:

 Carolus Bremer

Der Geschäftsführer ist befugt, die Gesellschaft alleine zu vertreten. Er ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Gemäß § 286 Abs. 4 HGB unterbleibt die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführer im Anhang.

Bad Teinach-Zavelstein, den 30.06.2010

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