Opticut GmbHLiquidated

06118 Halle (Saale), DEU

Master Data

Registry
Register court Stendal HRB 215538
Registered
3/2/2006
Industry
Wholesale of machine toolsManufacture of metal forming machineryManufacture of machine tools for working other hard materials
Purpose
industrielle Fertigung von und der Handel mit Werkzeugmaschinen und technischen Produkten

History

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Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

€25,000
100.00%

Financial Report

Opticut GmbH

Halle/Saale

Jahresabschluss zum 31.12.2006

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

520,00

0,00

II. Sachanlagen

64.466,00

64.986,00

0,00

0,00

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

326.672,18

0,00

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

30.789,27

0,00

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

178,58

0,00

C. Rechnungsabgrenzungsposten

2.764,71

0,00

Summe Aktiva

425.390,74

0,00



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

129.016,32

0,00

II. Jahresfehlbetrag

36.495,92

92.520,40

0,00

0,00

B. Sonderposten mit Rücklageanteil

170.800,00

0,00

C Rückstellungen

14.900,00

0,00

D Verbindlichkeiten

147.170,34

0,00

Summe Passiva

425.930,74

0,00

ANHANG

Anhang zum Jahresabschluss 2006

Grundlagen der Rechnungslegung

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches und denen des GmbH-Gesetzes aufgestellt.


Soweit steuerliche Vorschriften eine entsprechende Bilanzierung im Jahresabschluss vorsehen, folgt die Gesellschaft diesen steuerlichen Vorschriften.



Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung sind entsprechend den Bestimmungen des HGB gem. §§ 266, 275 HGB gegliedert. Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB erstellt.


Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer, angesetzt.


Als Abschreibungsmethode kamen sowohl die degressive als auch die lineare Absetzung für Abnutzung zur Anwendung.


Geringwertige Wirtschaftsgüter wurden im Berichtsjahr gem. § 6 Abs. 2 EStG voll abgeschrieben.


Das Vorratsvermögen wurde mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten aktiviert. Sofern sich zum Bilanzstichtag niedrigere beizulegende Werte ergaben, wurden diese angesetzt.


Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind Einzelrisiken, sofern vorhanden, durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.


Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt.


Die Rückstellungen beinhalten sämtliche, nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung, erkennbaren Risiken.


Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert.

 

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