HAGUSGO Verwaltungs GmbH
Same addressActivities of holding companies
Basic information of the organization
Indicators extracted from public financial statements
Changes published in the official company registry
Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Stefan Dieter Dörner since 2/11/2016 | Procura |
Hans T. Gonder since 11/10/2004 | Managing Director |
Claudia, geb. Becker Baist since 11/10/2004 | Procura |
Natural persons who ultimately own or control the company, resolved through the shareholder chain
| Name | Ownership |
|---|---|
| 100.00% |
Company ownership and partner structure
1 shareholder
GmbH structure
Balance sheet accounts extracted from public financial statements
Profit and loss accounts extracted from public financial statements
| Account |
|---|
Official financial statements and annual reports
Gonder Facility Services GmbHFrankfurt am MainJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Gonder Facility Services GmbH, Frankfurt am Main Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Gonder Facility Services GmbH, Frankfurt am Main, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Gonder Facility Services GmbH, Frankfurt am Main, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis 31. Dezember 2023 geprüft.Die Erklärung zur Unternehmensführung nach § 289f Abs. 4 HGB (Angaben zur Frauenquote) haben wir in Einklang mit den deutschen gesetzlichen Vorschriften nicht inhaltlich geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt „Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts“ unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Sonstige Informationen Der gesetzliche Vertreter ist für die sonstigen Informationen verantwortlich. Die sonstigen Informationen umfassen die Erklärung zur Unternehmensführung nach § 289f Abs. 4 HGB (Angaben zur Frauenquote). Unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht erstrecken sich nicht auf die sonstigen Informationen, und dementsprechend geben wir weder ein Prüfungsurteil noch irgendeine andere Form von Prüfungsschlussfolgerung hierzu ab. Im Zusammenhang mit unserer Prüfung haben wir die Verantwortung, die oben genannten sonstigen Informationen zu lesen und dabei zu würdigen, ob die sonstigen Informationen
Verantwortung des gesetzlichen Vertreters für den Jahresabschluss und den Lagebericht Der gesetzliche Vertreter ist verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die er in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt hat, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses ist der gesetzliche Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren hat er die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus ist er dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die er als notwendig erachtet hat, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Frankfurt am Main, den 15. November 2024 HSA Frankfurt GmbH Ulrike Antosch, Wirtschaftsprüferin Veronika Leja, Wirtschaftsprüferin * * * Bei Veröffentlichungen oder Weitergabe des Jahresabschlusses und/oder des Lageberichtes in einer von der bestätigten Fassung abweichenden Form bedarf es zuvor unserer erneuten Stellungnahme, sofern hierbei unser Bestätigungsvermerk zitiert oder auf unere Prüfung hingewiesen wird; wir weisen insbesondere auf § 328 HGB hin. Bilanz zum 31. Dezember 2023AKTIVA
PASSIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2023
Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2023
Anhang zum Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Die Gesellschaft ist eine große Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 2 und 3 HGB. Die Gesellschaft ist eingetragen im Handelsregister beim Amtsgericht Frankfurt am Main unter HRB 38408. Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätze nach den für große Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 I 2, 266 ff. HGB). II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis Euro 250 wurden aus Vereinfachungsgründen in Anlehnung an § 6 Abs. 2a EStG im Erwerbsjahr voll, solche mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten von Euro 250 bis Euro 1.000 mit 20 %, abgeschrieben. Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. zum niedrigeren Teilwert angesetzt. Die Vorräte wurden zu durchschnittlichen Anschaffungs- bzw. Herstellkosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und liquide Mittel wurden mit dem Nennwert angesetzt. Die Risiken im Forderungsbestand sind angemessen berücksichtigt worden. Es wurde eine Pauschalwertberichtigung in ausreichender Höhe gebildet. Für Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, die Aufwendungen nach dem Bilanzstichtag darstellen, sind Rechnungsabgrenzungen gebildet worden. Das gezeichnete Kapital und die Rücklagen sind zum Nennbetrag angesetzt. Die Rückstellung für Pensionen werden mit dem Erfüllungsbetrag zum 31.12.2023 in Höhe von Euro 276.570 bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 I 2 HGB). Sie werden pauschal mit dem einer Restlaufzeit von 15 Jahren entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen 10 Jahre in Höhe von 1,83 % abgezinst (§ 253 II 2 HGB), hierbei wurde die PUC-Methode angewandt. Es wurde kein Rententrend berücksichtigt. Die biometrischen Annahmen beziehen sich auf die Richttafeln nach Dr. Klaus Heubeck „Richttafeln 2018 G“. Durch die Umstellung der Bewertung der Pensionsrückstellungen nach BilMoG ergibt sich ein zusätzlicher einmaliger Rückstellungsbetrag in Höhe von Euro 78.615. Von der Übergangsregelung gem. Art. 67 I 1 EGHGB wurde Gebrauch gemacht. Von diesem Betrag wurde demgemäß 1/15, also EUR 5.241 den Pensionsrückstellungen zugeführt und als sonstiger betrieblicher Aufwand ausgewiesen. Die Unterdeckung der Pensionsrückstellung zum 31.12.2023 beträgt Euro 5.241 (Art. 67 II EGHGB). Der Erfüllungsbetrag der Verpflichtung in Höhe von EUR 276.570 wurde nach § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB mit dem zum beizulegenden Zeitwert bewerteten Deckungsvermögen in Höhe von EUR 170.473 verrechnet. Der beizulegende Zeitwert i. S. d. § 255 Abs. 4 Satz 2 HGB entspricht dem geschäftsplanmäßigen Deckungskapital des Versicherungsvertrags zzgl. eines etwa vorhandenen Guthabens aus unwiderruflich zugeteilten Überschussbeteiligungen. Der Unterschiedsbetrag gemäß § 253 Abs. 6 HGB beträgt Euro 433 (Vorjahr: Euro 2.138) und wurde zwischen dem Erfüllungsbetrag mit dem 10-Jahres-durchschnittszinssatz und dem 7-Jahresdurchschnittszinssatzes ermittelt. Dieser Betrag ist ausschüttungsgesperrt. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet und sind in Höhe des Erfüllungsbetrages angesetzt worden. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. Die Berechnung der latenten Steuern beruht auf temporären Differenzen zwischen Bilanzposten aus handelsrechtlicher und steuerrechtlicher Betrachtungsweise gemäß § 274 HGB. Aktive und passive latente Steuern werden saldiert ausgewiesen. Im Falle eines Aktivüberhangs der latenten Steuern zum Bilanzstichtag wird von dem Aktivierungswahlrecht des § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB kein Gebrauch gemacht. III. Angaben zum Jahresabschluss Anlagevermögen Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte und die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Forderungen Forderungen bestanden zum Bilanzstichtag in Höhe von TEUR 9.898,6 (Vorjahr TEUR 6.458,8), bis zu 5 Jahren in Höhe TEUR 238,9 (Vorjahr TEUR 212,0).
Gegenüber dem Gesellschafter bestanden Forderungen unter einem Jahr in Höhe von TEUR 120,9 (Vorjahr TEUR 0). Sonstige Rückstellungen Die in der Bilanz unter dem Posten „sonstige Rückstellungen“ gebildeten Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen:
Verbindlichkeiten Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 II HGB) aufgestellt. Eine Aufgliederung der Umsätze nach Märkten und Branchen unterbleibt, da die Gesellschaft ausschließlich im Inland tätig ist und vornehmlich Dienstleistungen im Bereich der Gebäudereinigung erbringt. In den sonstigen betrieblichen Erträgen werden periodenfremde Erträge in Höhe von TEUR 5,6 ausgewiesen. In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind periodenfremde Aufwendungen in Höhe von TEUR 7,8 enthalten. In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind die Zuführungsbeträge zur Pensionsrückstellung, die aufgrund der Umbewertung nach den neuen Rechnungslegungsvorschriften nach BilMoG erforderlich sind und gemäß Art. 67 I EGHGB in jedem Geschäftsjahr zu mindestens 1/15 zugeführt werden, enthalten. Innerhalb des Zinsergebnisses wurden Erträge und Aufwendungen in Höhe von Euro 17.824 saldiert. V. Sonstige Pflichtangaben Im Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 1.910 (Vorjahr 1.751) Arbeitnehmer beschäftigt. Davon waren 1.880 gewerbliche Mitarbeiter und 30 Angestellte. Die Auszubildenden wurden nicht berücksichtigt (§ 285 Nr. 7 HGB). Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens -unverändert- geführt von
Der Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt und befugt, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte vorzunehmen. Die Schutzklausel gem. § 286 IV HGB wurde in Anspruch genommen. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen Wesentliche sonstige finanzielle Verpflichtungen bestanden zum Bilanzstichtag aus Mietleasingverträgen für den Fuhrpark in Höhe von TEUR 688,1.
Angaben über den Anteilsbesitz an anderen Unternehmen Die Gesellschaft hält die folgenden Beteiligungen:
Die Beteiligungsgesellschaften haben folgende Eigenkapitalstände und Jahresergebnisse:
VI. Abschlussprüferhonorar Für das abgelaufene Geschäftsjahr wurde für den Abschlussprüfer ein Gesamthonorar i. H. v. TEUR 24 erfasst. Davon entfallen auf Abschlussprüfungsleistungen TEUR 24. VI. Ergebnisverwendungsvorschlag Das Geschäftsjahr 2023 schließt mit einem Jahresüberschuss in Höhe von TEUR 1.244,7 (Gewinnvortrag TEUR 3.009,5) ab. Die Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzgewinn auf neue Rechnung vorzutragen. VII. Nachtragsbericht Wesentliche berichtspflichtige Ereignisse nach dem Schluss des Geschäftsjahres liegen nicht vor.
Frankfurt am Main, 15. November 2024 Hans T. Gonder, Geschäftsführer Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023der Gonder Facility Services GmbH, Frankfurt am MainI. Geschäftsmodell des Unternehmens II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen 2. Geschäftsverlauf 3. Lage 4. Finanzielle Leistungsindikatoren 5. Nichtfinanzielle Leistungsindikatoren 6. Gesamtaussage III. Prognosebericht IV. Chancen- und Risikobericht 1. Risikobericht 2. Chancenbericht 3. Gesamtaussage V. Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten VI. Diversity I. Geschäftsmodell des Unternehmens Infrastrukturelles und technisches Gebäudemanagement unter Einschluss aller Dienstleistungen, die damit verbunden sind. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen Das Jahr 2023 war allgemein, gegenüber dem Vorjahr, von einer wirtschaftlichen Stagnierung gekennzeichnet. Insgesamt verringerte sich der Umsatz der gesamten Branche. 2. Geschäftsverlauf Der Umsatz im Geschäftsjahr 2023 stieg von TEUR 43.653,9 auf TEUR 50.280. Dies entspricht einem Umsatzgewinn um 15 % gegenüber dem Vorjahr. Die im Geschäftsjahr 2023 neu geschlossenen Geschäftsbeziehungen stellen eine gute Basis für die weitere Entwicklung der Gesellschaft dar. Darauf aufbauend streben wir weiterhin die Akquisition neuer Kunden, insbesondere außerhalb des Rhein-Main- Gebietes an. Die Anzahl der gewerblichen Angestellten und Aushilfen stieg im Vergleich zum Vorjahr um 8,5 %. 3. Lage 3.1 Vermögenslage Die Bilanzsumme zum 31. Dezember 2023 erhöhte sich von TEUR 11.373,1 im Vorjahr auf TEUR 13.280,2. Das Eigenkapital des Unternehmens betrug zum Ende des Geschäftsjahres TEUR 4.415,5. Die Verbindlichkeiten sind zum Vorjahr um TEUR 1.784,4 auf TEUR 7.584,8 gestiegen. Das aktive Vermögen der Gesellschaft gliedert sich im Wesentlichen in TEUR 2.348,8 Anlagevermögen und TEUR 10.660,9 Umlaufvermögen. Die Erhöhung des Anlagevermögens gegenüber dem Vorjahr ist im Wesentlichen auf den Kauf von Anlagegütern für die Abwicklung neuer Kundenaufträge zurückzuführen. Die Forderungen aus Lieferung und Leistung sind um TEUR 1.533,6 auf TEUR 6.748,1 gestiegen. 3.2 Finanzlage Die Finanzierung stützte sich im Geschäftsjahr unverändert zum Vorjahr auf das Eigenkapital der Gesellschaft. Wir konnten das Wachstum und die Investitionen durch eigene Mittel ermöglichen. Langfristige Darlehen oder sonstige Verbindlichkeiten, die der Finanzierung der Geschäftstätigkeiten dienen, bestanden im Geschäftsjahr 2023 nicht. Der Bestand an liquiden Mitteln der Gesellschaft sank im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 1.825,4 auf TEUR 407,7. 3.3 Ertragslage Der Jahresüberschuss ist im Vergleich zum Vorjahr auf TEUR 1.244,7 gestiegen. Die Geschäftsleitung ordnet die wirtschaftliche Lage der Gesellschaft zum Zeitpunkt der Aufstellung des Lageberichts als stabil ein. Der Personalaufwand erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr um TEUR 4.895,9 auf TEUR 33.893,3. Die Materialaufwendungen stiegen ebenfalls an. Die Entwicklung der Umsatzerlöse ist auf den Abschluss neuer Geschäftsbeziehungen zurückzuführen. 4. Finanzielle Leistungsindikatoren Bei den finanziellen Leistungsindikatoren liegt unser Fokus auf:
Wir ziehen für unsere interne Unternehmenssteuerung die monatlichen Kennzahlen Umsatz und den Personalaufwand im Verhältnis zu den Umsatzerlösen heran. Die Umsatzerlöse sind aufgrund der erfolgreichen Neukundenakquise im Geschäftsjahr 2023 um 15 % gestiegen. Im Geschäftsjahr 2024 erwarten wir eine Umsatzsteigerung gegenüber dem Vorjahr um 10 %. Der Personalaufwand im Verhältnis zu Umsatzerlösen beläuft sich im abgelaufenen Geschäftsjahr auf rd. 67 %. Damit ist Quote im Vergleich zum Vorjahr (66 %) fast identisch geblieben und hat den Erwartungen entsprochen. Für das Geschäftsjahr 2024 erwarten wir einen erhöhten Personalaufwand und, dass die Quote des Personalaufwands im Verhältnis zu den Umsatzerlöse stabil bleibt. 5. Nichtfinanzielle Leistungsindikatoren Die Anzahl der meldepflichtigen Arbeitsunfälle ist eine wichtige Kennzahl aus dem Bereich Arbeitnehmerbelange und dient dazu, den Bereich Arbeitssicherheit und Arbeitssicherheitsvorschriften zu optimieren. Das Unternehmen verzeichnete in 2022 15 Unfälle. Im Jahr 2023 mussten wir 7 meldepflichtige Arbeitsunfälle verzeichnen. Für das Geschäftsjahr 2024 wird eine weitere Reduktion angestrebt. 6. Gesamtaussage Unsere Vermögens-, Finanz- und Ertragslage schätzen wir als gut ein. Unsere Umsatz- und Ergebnisentwicklung ist erfreulich. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Wir konnten im Berichtsjahr bei allen Lieferverbindlichkeiten durch kurzfristige Zahlungen Skontoabzüge realisieren. III. Prognosebericht Die Geschäftsleitung geht angesichts der positiven Entwicklung der Gesellschaft davon aus, dass im Geschäftsjahr 2024 der Umsatz gegenüber dem Vorjahr um 10 % steigt und ein ähnliches Ergebnis. Für das Geschäftsjahr 2025 erwartet die Geschäftsleitung ebenfalls steigende Umsätze. Die Neukundengewinnung bis zum 3. Quartal 2024 konnte weiterhin ausgebaut werden, da wir den Vertrieb personell verstärkt haben. Zudem haben wir an Ausschreibungen erfolgreich teilgenommen und konnten bestehende Kunden weiterhin an uns binden. Wir werden auch zukünftig immer in der Lage sein, unseren Zahlungsverpflichtungen fristgerecht nachzukommen. IV. Chancen- und Risikobericht 1. Risikobericht Auf Grund der gesunden Auftragsstruktur unserer Gesellschaft besteht keine existentielle Abhängigkeit von einzelnen Kunden. Die grundsätzliche Bedeutung von Großkunden bedeutet jedoch auch für unsere Gesellschaft, dass die weiteren Wachstumspläne von der Fähigkeit unseres Unternehmens abhängen, entsprechende Großkunden auch in der Zukunft als Geschäftspartner unserer Gesellschaft halten zu können. Es ist jedoch davon auszugehen, dass eine bessere gesamtwirtschaftliche Lage sich weiter positiv auf den infrastrukturellen Facility Management Bereich auswirkt. Aufgrund der stabilen Liquiditäts- und Eigenkapitalsituation unseres Unternehmens sind Liquiditätsrisiken derzeit nicht erkennbar. 2. Chancenbericht Die Geschäftsleitung sieht als Grundlage für den weiteren Erfolg der Gesellschaft die hohen Qualitätsstandards für unsere Leistungen. Um diesen Standard zu erhalten, werden neben der Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001, die Zertifizierung DIN EN ISO 14001, die Zertifizierung DIN EN ISO 22301 und die Zertifizierung DIN EN ISO 45001 sowie die Mitgliedschaft in der Umweltallianz Hessen als Qualitätsstandard gepflegt. In diesem Jahr haben wir einen weiteren Schritt in der Nachhaltigkeit beschreiten können und wurden erfolgreich EcoVadis Gold und SAQ 4.0 geratet. Im Geschäftsjahr 2023 fanden wiederum erneute Zertifizierungen erfolgreich statt. Dem Wettbewerb am Markt, vor allem durch die zunehmende Konkurrenz der Anbieter in unserem Segment, werden wir weiterhin durch Erfahrung, Innovationen, Zuverlässigkeit und durch ein hohes Maß an Qualität begegnen. 3. Gesamtaussage Vor dem Hintergrund unserer finanziellen Stabilität sehen wir uns für die Bewältigung der künftigen Risiken gut gerüstet. Risiken, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden könnten, sind derzeit nicht erkennbar. V. Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen, Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten. Die Gesellschaft verfügt über einen solventen Kundenstamm. Forderungsausfälle sind die absolute Ausnahme. Zudem besteht eine langjährige Zusammenarbeit mit einem Großteil der Kunden. Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen gezahlt. Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Zur Minimierung von Ausfallrisiken verfügt das Unternehmen über ein adäquates Debitorenmanagement. VI. Diversity Seit Mai 2015 ist das Gesetz für die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern in Führungspositionen in der Privatwirtschaft und im öffentlichen Dienst in Kraft. Das Gesetz sieht die Festlegung von Zielgrößen für den Frauenanteil in der Geschäftsführung und den beiden oberen Führungsebenen inklusive der Festsetzung von Fristen vor. Die Gonder Facility Services GmbH fühlt sich dem Grundsatz der Vielfalt (Diversity) verpflichtet und hat Zielgrößen entsprechend den gesetzlichen Fristen festgelegt. In der Geschäftsführung, vertreten durch den Gesellschaftenden Geschäftsführer Hans T. Gonder, besteht zum Bilanzstichtag wie im Vorjahr eine Frauenquote von 0 % welche auch als Zielgröße zum 30. Juni 2024 festgelegt wurde. In der Gonder Facility Services GmbH umfasst die erste Führungsebene alle Personen, die direkt an die Geschäftsführung berichten und ihrerseits Führungsaufgaben gegenüber Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wahrnehmen. Für die erste Führungsebene besteht zum Bilanzstichtag wie im Vorjahr eine Frauenquote von 50 %, welche auch als Zielgröße zum 30. Juni 2024 festgelegt wurde. Die zweite Führungsebene bei der Gonder Facility Services GmbH umfasst alle Personen, die direkt an die erste Führungsebene berichten und ihrerseits Führungsaufgaben gegenüber Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wahrnehmen. Für die zweite Führungsebene besteht zum Bilanzstichtag wie im Vorjahr eine Frauenquote von 60 %, welche auch als Zielgröße zum 30. Juni 2024 festgelegt wurde.
Frankfurt am Main 15. November 2024 Hans T. Gonder Sonstige Berichtsbestandteile Angaben zur Feststellung: Die Gesellschafterversammlung vom 22. November 2024 hat den Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 festgestellt. |
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