dolphIT GmbHLiquidated

36041 Fulda, DEU

Master Data

Registry
Register court Fulda HRB 1701
Registered
3/8/1999
Industry
Computer consultancy activitiesOther information technology and computer service activitiesActivities of holding companies
Purpose
Gegenstand des Unternehmens ist die Optimierung von Unternehmensabläufen und deren Organisation, Beratung, Projektierung, Handel und Herstellung von Produkten aus der IT (Informationstechnik) sowie die projektabhängige Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen.

History

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Management

NameRole
Vita Schuy
since 4/12/2012
Procura
Thomas Schuy
since 8/23/2005
Managing Director

Financial Report

dolphIT GmbH

Fulda

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 169.458,56 64.896,65
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 148.789,56 31.093,65
II. Sachanlagen 20.669,00 33.803,00
B. Umlaufvermögen 60.612,83 74.402,70
I. Vorräte 37.950,00 47.000,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 19.539,96 26.872,22
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 3.122,87 530,48
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.981,00 2.888,91
Bilanzsumme, Summe Aktiva 232.052,39 142.188,26

Passiva

   
  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 62.589,52 33.157,42
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 37.589,52 8.157,42
B. Rückstellungen 14.750,00 6.600,00
C. Verbindlichkeiten 154.712,87 102.430,84
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 17.957,33 40.017,30
Bilanzsumme, Summe Passiva 232.052,39 142.188,26

Anhang

A. Allgemeine Angaben

1. Die dolphIT GmbH ist als kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB zu klassifizieren. Von den im HGB eingeräumten Vereinfachungen für die kleine Kapitalgesellschaft wurde im wesentlichen Gebrauch gemacht.

2. Hinsichtlich der Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wird auf die Erläuterung zu den einzelnen Bilanzpositionen verwiesen.

B. Angaben und Erläuterungen zur Position der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung

1. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

(§ 284 Abs. 1 Nr. 1 HGB)

Bei der Bewertung ist von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen worden.

Das Realisations- und das Imparitätsprinzip wurden beachtet. Die Aufwendungen und Erträge sind unabhängig von den entsprechenden Zahlungszeitpunkten im Jahresabschluss berücksichtigt.

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden entsprechen grundsätzlich denen der Vorjahre. Sie sind, soweit zulässig, an den ertragssteuerlichen Vorschriften ausgerichtet worden. Die in der Bilanz aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände wurden mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten aktiviert und werden planmäßig entsprechend ihrer Nutzungsdauer linear abgeschrieben. Die Zugänge zum Sachanlagevermögen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bilanziert worden. Die Anlagen wurden linear, entsprechend der nach handelsrechtlichen Grundsätzen ermittelten Nutzungsdauer, bzw. geometrisch degressiv abgeschrieben. Geringwertige Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten zwischen 150,00 EUR und 1.000,00 EUR wurde nach § 6 Abs. 2 EStG n. F. in einen Sammelposten eingestellt und über 5 Jahre abgeschrieben. Soweit die Anschaffungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerabzug für das einzelne Wirtschaftsgut, nicht mehr als EUR 150,00 betragen haben, wurden diese auf Kostenkonten gebucht.

Die Bewertung der Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens erfolgte zu Anschaffungs- und Herstellungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzipes.

Die Bewertung der Forderungen wurde zum Nominalwert unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzipes vorgenommen. Zur Berücksichtigung des allgemeinen Kreditrisikos wurde eine Pauschalwertberichtigung aktivisch abgesetzt.

Liquide Mittel wurden mit ihrem Nominalwert im Jahresabschluss bilanziert.

Der Aktive Rechnungsabrenzungsposten wurde mit dem Betrag der Ausgaben vor dem Abschlussstichtag angesetzt, die Aufwendungen nach dem Abschlussstichtag darstellen. Weiterhin umfasst er einen planmäßig abgeschriebenen Unterschiedsbetrag, um den der Rückzahlungsbetrag einer Verbindlichkeit den Ausgabebetrag überstiegen hat.

Rückstellungen sind nach ordentlicher kaufmännischer Beurteilung entsprechend des voraussichtlichen Erfüllungsbetrags gebildet worden.

Die Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert.

2. Angaben zur Position der Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung

Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind durch Eigentumsvorbehalt besichert.

Zum Bilanzstichtag bestanden gegenüber dem Gesellschafter Thomas Schuy Darlehensverbindlichkeiten in Höhe von EUR 86.755,54.

C. Sonstige Angaben und Erläuterungen

Zum alleinvertretungsberechtigten Geschäftsführer war im Geschäftsjahr 2011

bestellt:

Thomas Schuy, Petersberg

Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

 

Thomas Schuy, Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 07.11.2012 festgestellt.

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