Master Data

Registry
Register court Freiburg HRB 703151
Registered
10/24/2006
Industry
Other information technology and computer service activitiesComputer consultancy activitiesOther information service activities
Purpose
Die Erbringung von Dienstleistungen im Bereich Informationstechnologie (IT) sowie das Erstellen (Programmieren) und der Vertrieb von Software. Genehmigungspflichtige Tätigkeiten sind ausgeschlossen.

History

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Management

NameRole
Oleg Stobbe
since 1/28/2022
Managing Director

Beneficial Owners
Beta

Identified persons (3)

NameOwnership
40.00%
30.00%

Shareholders
Beta

2 of 3 shareholders visible

Name
Location
Share
Klaus Rechert
Freiburg im Breisgau
40.00%
Oleg Stobbe
Freiburg im Breisgau
30.00%

Financial Report

OpenSLX GmbH

Freiburg im Breisgau

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital 12.500,00 12.500,00
B. Anlagevermögen 571,00 899,00
I. Sachanlagen 571,00 899,00
C. Umlaufvermögen 7.026,87 8.447,69
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 114,04 222,66
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 6.912,83 8.225,03
Bilanzsumme, Summe Aktiva 20.097,87 21.846,69

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 15.797,46 17.339,08
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 7.660,92 6.609,91
III. Jahresfehlbetrag 1.541,62 1.051,01
B. Rückstellungen 800,00 800,00
C. Verbindlichkeiten 3.500,41 3.707,61
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 3.500,41 3.707,61
Bilanzsumme, Summe Passiva 20.097,87 21.846,69

Anhangzum Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2011

  1. Allgemeine Angaben

Die Aufstellung des Jahresabschlusses erfolgte nach Maßgabe der Vorschriften für Kapitalgesellschaften des HGB und des GmbHG sowie unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung.

Die OpenSLX GmbH ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs.
1 HGB. Von den größenabhängigen Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften wurde teilweise Gebrauch gemacht. Von der Erstellung eines Lageberichts wurde abgesehen.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.

  2. Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses

Die Gliederung des Jahresabschlusses erfolgte nach Maßgabe der Vorschriften für Kapitalgesellschaften des HGB und des GmbHG, insbesondere §§ 266, 275 HGB. Von größenabhängigen Erleichterungen des HGB hinsichtlich Gliederung und Ausweis wurde teilweise Gebrauch gemacht.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

  3. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher
  Maßnahmen

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb auf Dauer zu dienen.

Die ausstehenden, noch nicht eingeforderten Einlagen wurden aktivisch ausgewiesen und mit dem Nominalwert bilanziert.

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sowie Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten und gegebenenfalls vermindert um Anschaffungspreisminderungen sowie vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet. Außerplanmäßige Abschreibungen auf deren beizulegende Werte werden vorgenommen, sofern die Wertminderung voraussichtlich von Dauer ist.

Abschreibungen erfolgen planmäßig entsprechend der linearen Abschreibungsmethode über die voraussichtliche Nutzungsdauer.

Geringwertige Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungskosten im Einzelfall unter EUR 410 liegen, werden analog der steuerlichen Regelung des § 6 Abs. 2 EStG im Zugangsjahr voll abgeschrieben.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nominalwert abzüglich erforderlicher Einzelwertberichtigungen bilanziert. Von der Bildung einer Pauschalwertberichtigung zur Abdeckung des allgemeinen Ausfallrisikos wurde abgesehen.

Das Guthaben bei Kreditinstituten wurde zum Nominalwert bilanziert.

Gezeichnetes Kapital ist mit dem Nennbetrag bilanziert.

Die sonstigen Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Sie sind so bemessen, dass sie nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung allen erkennbaren Risiken in ausreichendem Umfang Rechnung tragen.

Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert.

4. Erläuterungen zur Bilanz

Die ausstehenden Einlagen auf das gezeichnete Kapital betreffen die hälftige, noch nicht eingeforderte Einlage.

Die Entwicklung des Anlagevermögens auf Grundlage der historischen Anschaffungs- und Herstellungskosten sowie die kumulierten Abschreibungen sind im Anlagenspiegel dargestellt.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie die sonstige Vermögensgegenstände haben Restlaufzeiten von bis zu einem Jahr.

Die sonstige Rückstellungen betreffen Rückstellungen für die Erstellung des Jahresabschlusses und der Steuererklärungen (EUR 800).

Sämtliche Verbindlichkeiten haben Restlaufzeiten von bis zu einem Jahr.

  5. Sonstige Pflichtangaben

Geschäftsführung

Zum alleinigen Geschäftsführer der Gesellschaft ist bzw. war bestellt:

Herr Dr. Dirk von Suchodoletz, Freiburg i.Br.

Der Geschäftsführer ist bzw. war einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des §181 BGB befreit.

Haftungsverhältnisse

Zum 31. Dezember 2011 bestehen keine Haftungsverhältnisse.

 
Freiburg i. Br., den 19. Dezember 2012

Gez:

Dr. Dirk von Suchodoletz   
Geschäftsführer
  

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 19.12.2012 festgestellt.

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