VFV-GmbHLiquidated

66578 Schiffweiler, DEU

Master Data

Registry
Register court Saarbrücken HRB 15891
Registered
8/14/2006
Industry
Masonry and bricklaying activitiesAssembly and erection of prefabricated constructionsManufacture of plaster products for construction purposes
Purpose
Die Erbringung von Maurer- und Betonarbeiten.

History

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Management

NameRole
Liquidator

Financial Report

VFV GmbH Bauunternehmung

Schiffweiler

JAHRESABSCHLUSS zum 31. Dezember 2009

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009

Bilanz zum 31. Dezember 2009

Aktivseite

31.12.2009
EUR
31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Ausstehende Einlagen 12.500,00 12.500,00
B. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2.370,00 2.568,00
II. Sachanlagen 509,00 3.832,78
III. Finanzanlagen 0,00 8.426,61
Summe Anlagevermögen 2.879,00 14.827,39
C. Umlaufvermögen
I. Vorräte 0,00 19.588,27
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 0,00 1.706,89
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 218,25 85,24
Summe Umlaufvermögen 218,25 21.380,40
D. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 29,91
15.597,25 48.737,70

Passivseite

31.12.2009
EUR
31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzgewinn/Bilanzverlust -41.128,58 -13.464,74
Summe Eigenkapital -16.128,58 11.535,26
B. Rückstellungen 1.755,81 3.460,00
C. Verbindlichkeiten 29.970,02 33.742,44
15.597,25 48.737,70

Anhang für das Geschäftsjahr 31.12.2009

Allgemeine Angaben

Grundlagen der Rechnungslegung

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches und denen des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Die Bilanz ist entsprechend den Bestimmungen des HGB gem. §§ 266,275 HGB gegliedert.

Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB erstellt.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Die Wertansätze in der Bilanz der VFV GmbH zum 31.12.2008 wurden unverändert als Bilanzvorträge in neue Rechnung übernommen.

Immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer angesetzt.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden entsprechend den steuerlichen Vorschriften vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 150,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.

Wirtschaftgüter mit Anschaffungskosten von mehr als 150,00 Euro bis 1.000,00 Euro wurden als Sammelposten Geringwertige Wirtschaftsgüter erfasst und entsprechend der gesetzlichen Vorschrift des § 6 Abs. 2a EStG auf 5 Jahre abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. soweit erforderlich zum niedrigeren, beizulegenden Wert bewertet.

Die Bewertung der auf Valuta-Basis erworbenen Anteile an verbundenen Unternehmen erfolgte zu dem am Anschaffungstag maßgebenden Wechselkurs ohne Berücksichtigung der bis zum Bilanzstichtag eingetretenen Kursänderungen.

Die Vorräte sind nach den folgenden Grundsätzen aktiviert worden:

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden mit den Anschaffungskosten bzw. unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit dem niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bzw. zum niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Die Herstellungskosten setzen sich aus den Einzelkosten sowie Material- und Fertigungsgemeinkosten zusammen. Fremdkapitalzinsen sind nicht berücksichtigt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferung und Leistungen sind Einzelrisiken durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Der Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennwert angesetzt.

Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Rückstellungen beinhalten sämtliche, nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken. Die Steuerberechnung ist auf der Grundlage des Gewinnverwendungsvorschlages erfolgt.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert.

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