Master Data

Registry
Register court Stuttgart HRB 23913
Registered
7/23/2003
Industry
Computer consultancy activitiesOther information technology and computer service activitiesActivities of holding companies
Purpose
Gegenstand geändert; nun: Die Entwicklung, die Produktion, der Handel und der Vertrieb von Film-, Musikund Medienprodukten, von IT-, Softwareund Internetlösungen, von Informationsund Kommunikationstechnologien. Der Handel mit gewerblichen Schutzrechten und Lizenzen an solchen Schutzrechten sowie Beratung und Dienstleistungen.

Financial Overview

History

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Management

NameRole
Ulrike Stegmann
since 12/6/2021
Managing Director
Managing Director
Marko Zawadzki
since 9/6/2005
Managing Director

Beneficial Owners
Beta

0.00% identified100.00% unresolved

Unresolved chains (1)

NameOwnership
100.00%

Shareholders
Beta

1 shareholder

GmbH structure

Name
Location
Amount
Share
AV EMENES AG & Co. KG
Germany
€25,000
100.00%

Balance Sheet Accounts

Financial Report

Emenes GmbH

Stuttgart

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 161.080,00 77.977,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 1,00
II. Sachanlagen 161.080,00 77.976,00
B. Umlaufvermögen 622.148,22 1.017.989,55
I. Vorräte 17.775,16 9.156,08
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 444.971,43 913.334,20
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 159.401,63 95.499,27
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.687,96 3.680,80
Summe Aktiva 785.916,18 1.099.647,35

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 377.766,88 377.766,88
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 352.766,88 352.766,88
B. Rückstellungen 85.569,33 176.535,27
C. Verbindlichkeiten 322.579,97 545.345,20
Summe Passiva 785.916,18 1.099.647,35

Anhang

A. Allgemeine Angaben

Die EMENES GmbH hat ihren Sitz in Stuttgart und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Stuttgart (Reg.Nr. HRB23913).

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des ³ 267 Abs. 1 HGB. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§266 Abs.1,276,288HGB) und bei der Offenlegung (§326HGB bzw. §327HGB) des Jahresabschlusses werden in Anspruch genommen.

I. Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Von der Darstellungsstetigkeit wurde gegenüber dem Vorjahr aus folgenden Gründen abgewichen:

Umstellung auf neue EDV-Anwenderprogramme

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr.

II. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem
Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des
Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht
bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des §249HGB und
Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des §250HGB
gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von §251HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

III. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die
Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des
Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt
worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung
berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

1. Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten
angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige
Abschreibungen vermindert. Zur Entwicklung der immateriellen
Vermögensgegenstände wird auf den Anlagespiegel verwiesen.

2. Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu
Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger
Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche
Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß der linearen Methode vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 800,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.

3. Finanzanlagen

Es sind keine Finanzanlagen vorhanden.

4. Vorräte und unfertige Leistungen

Die Vorräte und unfertigen Leistungen wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

5. Ford. aus Lieferungen u. Leistungen u. sonst. Vermögensgegenstände

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere
wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare
Einzelrisiken oder niedrigere beizulegende Werte wurden durch
Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine
Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

6. Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

7. Pensionsrückstellungen

Pensionszusagen wurden nicht erteilt.

8. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

IV. Umsatzsteuerorganschaft

Damit die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage zutreffend eingeschätzt werden kann, sind folgende Angaben zu beachten:

Es besteht umsatzsteuerlich ein Organschaftsverhältnis. Die Firma EMENES GmbH ist Organtochter der Fimra AV EMENES AG & Co. KG als Organträger (=Umsatzsteuerschuldner). Für den Umsatzsteueranteil der Firma EMENES GmbH besteht gegenüber dem Organträger die Pflicht auf eine Ausgleichszahlung.

B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Soweit die ursprünglichen Anschaffungs- oder Herstellungskosten von
Vermögensgegenständen des Anlagevermögens nur mit unverhältnismäßigen Kosten
oder Verzögerungen hätten festgestellt werden können, wurden gemäß Art.24Abs.6EGHGB die Buchwerte aus dem vorhergehenden Jahresabschluss als
ursprüngliche Anschaffungs- oder Herstellungskosten übernommen.

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens sind aus dem Anlagenspiegel ersichtlich, ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres.

Bei der Ermittlung der Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des
Anlagevermögens wurden keine Fremdkapitalzinsen berücksichtigt.Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:

Geschäftsjahr davon mit Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr Vorjahr davon mit Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr
EUR EUR EUR
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und Sonstige Vermögensgegenstände 444.971,43 23.974,81 913.334,20 23.974,81

In der Position "Sonstige Vermögensgegenstände" sind keine Beträge größeren Umfangs enthalten, die erst nach dem Abschlussstichtag rechtlich entstehen.

Die sonstigen Rückstellungen setzen sich wie in dem unter dem Gliederungspunkt I des Anhangs dargestellten Rückstellungsspiegel zusammen:

Die sonstigen Verbindlichkeiten betragen EUR 141.448,98

davon entfallen auf:

a) Steuern EUR 11.448,98

b) im Rahmen der sozialen Sicherheit EUR 0,00

Am Abschlussstichtag bestanden folgende Haftungsverhältnisse.

Mit Mietvertrag für gewerbliche Räume verpflichtete sich die Gesellschaft zu einem Mietverhältnis für die Räumlichkeiten des Gebäudes Alexanderstraße 123 in Stuttgart. Die Netto-Miete beträgt monatlich EUR 3.009,33. Zusätzlich sind monatlich EUR 70,00 für einen Garagenstellplatz und EUR 650,00 an Nebenkostenvorauszahlungen zu entrichten.

Mit Mietvertrag für ein Lager im Objekt Danneckerstraße 44, Stuttgart hat sich die Firma verpflichtet einen monatlichen Mietzins i. H. v. EUR 600,00 zu entrichten. Der Mietvertrag wurde auf unbestimmte Zeit abgeschlossen.

Mit Mietvertrag für eine Garage im Objekt Blumenstraße 35, Fellbach hat sich dir Firma verpflichtet einen monatlichen Mietzins i. H. v. 78,00 EUR zu entrichten. Der Mietvertrag wurde auf unbestimmte Zeit geschlossen.

Es wurde mit dem Organträger, der Firma AV EMENES AG & Co. KG ein Gewinnabführungsvertrag geschlossen. Die Gewinnabführung findet erstmals für das Berichtsjahr 2022 statt. Der Gewinn ist in voller Höhe an die Organträgerin abzuführen. Vorbehaltlich evtl. zu bildende Gewinnrücklagen. Dies setzt jedoch die Zustimmung der Gewinnberechtigten voraus. Gemäß Gewinnabführungsvertrag ist die Firma AV EMENES AG & Co. KG (Organträgerin) verpflichtet jeden während der Vertragslaufzeit entstehenden Jahresfehlbetrag bei der Organgesellschaft auszugleichen, soweit dieser nicht dadurch ausgeglichen wird, dass den anderen Gewinnrücklagen Beträge entnommen werden, die während der Vertragsdauer in sie eingestellt worden sind.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen und auch keine Haftungsverhältnisse i.S. von §251HGB sind, bestanden am Abschlussstichtag nicht.

C. Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Gewinn- und Verlustrechnung

In der Position "Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung" sind für Altersversorgung EUR1.280,06 enthalten.

Die Steuern vom Einkommen und Ertrag belasten in Höhe von

Bezeichnung EUR
a) das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 0,00
b) das außerordentliche Ergebnis 0,00

D. Sonstige Angaben

Am Abschlussstichtag bestanden folgende Haftungsverhältnisse.

Mit Mietvertrag für gewerbliche Räume verpflichtete sich die Gesellschaft zu einem Mietverhältnis für die Räumlichkeiten des Gebäudes Alexanderstraße 123 in Stuttgart. Die Netto-Miete beträgt monatlich EUR 3.009,33. Zusätzlich sind monatlich EUR 70,00 für einen Garagenstellplatz und EUR 650,00 an Nebenkostenvorauszahlungen zu entrichten.

Mit Mietvertrag für ein Lager im Objekt Danneckerstraße 44, Stuttgart hat sich die Firma verpflichtet einen monatlichen Mietzins i. H. v. EUR 600,00 zu entrichten. Der Mietvertrag wurde auf unbestimmte Zeit abgeschlossen.

Mit Mietvertrag für eine Garage im Objekt Blumenstraße 35, Fellbach hat sich dir Firma verpflichtet einen monatlichen Mietzins i. H. v. 78,00 EUR zu entrichten. Der Mietvertrag wurde auf unbestimmte Zeit geschlossen.

Es wurde mit dem Organträger, der Firma AV EMENES AG & Co. KG ein Gewinnabführungsvertrag geschlossen. Die Gewinnabführung findet erstmals für das Berichtsjahr 2022 statt. Der Gewinn ist in voller Höhe an die Organträgerin abzuführen. Vorbehaltlich evtl. zu bildende Gewinnrücklagen. Dies setzt jedoch die Zustimmung der Gewinnberechtigten voraus. Gemäß Gewinnabführungsvertrag ist die Firma AV EMENES AG & Co. KG (Organträgerin) verpflichtet jeden während der Vertragslaufzeit entstehenden Jahresfehlbetrag bei der Organgesellschaft auszugleichen, soweit dieser nicht dadurch ausgeglichen wird, dass den anderen Gewinnrücklagen Beträge entnommen werden, die während der Vertragsdauer in sie eingestellt worden sind.

E. Sonstige Verpflichtungen

Gemäß Gesellschafterbeschluss vom 22.04.2024 wurde der Jahresabschluss zum
31. Dezember 2023 genehmigt und festgestellt. Dem Geschäftsführer wurde Entlastung erteilt

Unterzeichnung des Jahresabschlusses 2023

gez. Bernhard Josef Stegmann

gez. Marko Zawadzki

gez. Ulrike Stegmann

18.04.2024 Stuttgart

(Datum) (Ort)

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 22.4.2024.

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