Condor GmbHLiquidated

42103 Wuppertal, DEU

Master Data

Registry
Register court Wuppertal HRB 9495
Previous
H.S. Fast-Food GmbH
Registered
1/7/2003
Industry
Buying and selling of own non-residential real estateRenting and operating of own or leased non-residential real estateManagement of non-residential real estate on a fee or contract basis
Purpose
Die Errichtung und der Betrieb von Fast-Food Restaurants und allen damit im Zusammenhang stehenden Dienstleistungen. Weiterhin ist Gegenstand des Unternehmens die Entwicklung sowie der An- und Verkauf von Immobilien und Grundstücken sowie die Vermittlung von Aufträgen.

History

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Management

NameRole
Petra Holl-Krämer
since 7/17/2025
Liquidator

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

€26,000
100.00%

Financial Report

Condor GmbH

Wuppertal

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 121.618,00 66.949,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 68.968,00 0,00
II. Sachanlagen 52.650,00 66.949,00
B. Umlaufvermögen 107.271,62 197.675,90
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 107.270,93 189.056,02
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 0,69 8.619,88
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.948,00 2.083,23
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 579.939,91 1.161.965,28
Bilanzsumme, Summe Aktiva 810.777,53 1.428.673,41

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 594.110,10 996.487,42
III. Jahresfehlbetrag 10.829,81 190.477,86
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 579.939,91 1.161.965,28
B. Verbindlichkeiten 810.777,53 1.428.673,41
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 779.036,53 1.389.552,41
Bilanzsumme, Summe Passiva 810.777,53 1.428.673,41

Anhang

I. Allgemeine Angaben


Die Condor GmbH ist zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2010 eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 HGB.
Der Jahresabschluss wird nach den Rechnungslegungsvorschriften für Kapitalgesellschaften des Handelsgesetzbuches (HGB) unter Berücksichtigung des Gesetzes betreffend die Gesell­schaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) aufgestellt.
Die Gesellschaft nimmt die größenabhängigen Erleichterungen der §§ 274a und 288 Abs. 1 HGB in Anspruch.
Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.


II. Angaben zu den Bilanzierungs-, Bewertungs- und Ausweismethoden
1. Allgemeine Angaben


Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt.
Der Jahresabschluss wurde unter Annahme der Unternehmensfortführung (Going-Concern) aufgestellt.
Das am 29. Mai 2009 in Kraft getretene Gesetz zur Modernisierung des Bilanzrechts, das so genannte Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (im nachfolgenden "BilMoG"), ist in Bezug auf Ansatz- und Bewertungsvorschriften erstmals auf den Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2010 der Gesellschaft anzuwenden. Von der Möglichkeit einer vorzeitigen Anwendung Abs. 3 wurde kein Gebrauch gemacht.
Eine Anpassung der Vorjahreszahlen im Rahmen der erstmaligen Anwendung ist nach Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB unterblieben.


2. Bilanzierung und Bewertung der Aktivposten


Sachanlagen sind mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger line­arer Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig.
In Bezug auf die Bilanzierung geringwertiger Wirt­schaftsgüter wird seit dem 1. Januar 2008 handelsrechtlich die steuerrechtliche Regelung des § 6 Abs. 2 und Abs. 2a EStG angewendet. Anschaffungs- oder Herstellungskosten von abnutz­baren beweglichen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind, werden im Wirtschaftsjahr der Anschaffung, Herstellung oder Einlage in voller Höhe als Betriebsausgaben erfasst, wenn die Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, für das einzelne Wirtschaftsgut € 150 nicht überstei­gen. Für geringwertige Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermin­dert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, mehr als € 150 und bis zu € 1.000 betragen, wird ein jährlicher Sammelposten im Sinne des § 6 Abs. 2a EStG gebildet. Der jährliche Sam­melposten wird über fünf Jahre gewinnmindernd aufgelöst. Scheidet ein Wirtschaftsgut vorzeitig aus dem Betriebsvermögen aus, wird der Sammelposten nicht vermindert.
In Bezug auf die Bilanzierung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird handelsrechtlich die steuerrechtliche Regelung des § 6 Abs. 2 EStG angewendet. Anschaffungs- oder Herstellungskosten von abnutzbaren beweglichen Wirt­schaftsgütern des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind, werden im Wirtschaftsjahr der Anschaffung, Herstellung oder Einlage in voller Höhe als Betriebsausgaben erfasst, wenn die Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthalte­nen Vorsteuerbetrag, für das einzelne Wirtschaftsgut € 410 nicht übersteigen.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Bei Forderungen, deren Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet ist, werden angemessene Wertabschläge vorgenommen; uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben.
Die flüssigen Mittel sind zum Nennwert am Bilanzstichtag angesetzt.
Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Auszahlungen vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstel­len.


3. Bilanzierung und Bewertung der Passivposten


Das gezeichnete Kapital wird zum Nennwert bilanziert.
Die Verbindlichkeiten sind zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

III. Erläuterungen zu Bilanzposten


Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden bezüglich ihrer Laufzeit in der Bilanz dargestellt.


Eigenkapital
Das im Handelsregister eingetragene und voll eingezahlte gezeichnete Kapital beträgt € 25.000,-.
Das Jahresergebnis für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2010 wird auf neue Rechnung vorgetragen.
Überschuldung ist nach der Änderung der Insolvenzordnung in 2009 kein Grund mehr für einen Konkurs, wenn ausreichend liquide Mittel vorhanden sind und die geschäftliche Zukunftsprog­nose positiv ausfällt.
Verbindlichkeiten
Verbindlichkeiten werden bezüglich ihrer Laufzeit in der Bilanz dargestellt.

IV. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

V. Sonstige Angaben

Geschäftsführung
Geschäftsführer war im Geschäftsjahr 2010 Frau Petra-Holl Krämer.

  

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.1.2010 - 31.12.2010

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 407.837,44 EUR.

1.1.2009 - 31.12.2009

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 244.392,31 EUR.

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 08.09.2011 festgestellt.

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