EVIA
Verkehrstechnik GmbH
Zorneding
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2020 bis zum 31.12.2020
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2020
EUR |
31.12.2019
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
1.332.225,95 |
1.555.128,45 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
5,50 |
87,50 |
| II.
Sachanlagen |
1.328.162,00 |
1.550.982,50 |
| III.
Finanzanlagen |
4.058,45 |
4.058,45 |
| B.
Umlaufvermögen |
1.862.272,92 |
1.792.037,09 |
| I.
Vorräte |
972.480,62 |
519.811,41 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
854.962,35 |
1.268.921,69 |
| davon
gegen Gesellschafter |
70.396,49 |
57.972,16 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
34.829,95 |
3.303,99 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
11.995,95 |
6.880,00 |
| Aktiva |
3.206.494,82 |
3.354.045,54 |
Passiva
|
|
31.12.2020
EUR |
31.12.2019
EUR |
| A.
Eigenkapital |
189.857,74 |
259.170,56 |
| I.
Gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
25.000,00 |
| II.
Kapitalrücklage |
25.000,00 |
25.000,00 |
| III.
Gewinnvortrag |
209.170,56 |
8.244,65 |
| IV.
Jahresfehlbetrag |
69.312,82 |
-200.925,91 |
| B.
Rückstellungen |
133.974,72 |
175.735,89 |
| C.
Verbindlichkeiten |
2.882.662,36 |
2.919.139,09 |
| davon
mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr |
2.516.196,34 |
2.353.604,09 |
| davon
mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr |
|
21.965,11 |
| davon
gegenüber Gesellschaftern |
9.479,94 |
15.000,00 |
| Passiva |
3.206.494,82 |
3.354.045,54 |
Anhang
Allgemeine Angaben
Angaben zur Identifikation der Gesellschaft lt.
Registergericht
Firmenname laut Registergericht: EVIA
Verkehrstechnik GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Zorneding
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: München
Register-Nr.: HRB 189314
Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr
2020 ist nach den Vorschriften des Dritten Buches des HGB
(§§ 238 ff) unter Beachtung der ergänzenden
Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§
264 ff HGB) aufgestellt worden.
Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft
im Sinne von § 267 Abs. 1 HGB.
Größenabhängige Erleichterungen
wurden bei der Aufstellung und Offenlegung des
Jahresabschlusses in Anspruch genommen.
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Erworbene immaterielle Anlagewerte werden zu
Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung
unterliegen, um planmäßige Abschreibungen
vermindert.
Die Bilanzierung der Sachanlagen erfolgt zu
Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter
Berücksichtigung nutzungsbedingter
planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der
planmäßigen Abschreibung ist die
voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen
Vermögensgegenstandes (§ 253 Abs. 1 Satz 1, Abs.
3 HGB). Die beweglichen Anlagegüter werden linear
abgeschrieben. Die Abschreibungen des
Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich
zeitanteilig.
Geringwertige Vermögensgegenstände mit
Anschaffungskosten bis 800,00 Euro werden im Zugangsjahr
voll abgeschrieben.
Die Bewertung der Vorräte erfolgt zu den
Anschaffungskosten. Soweit am Bilanzstichtag ein niedigerer
beizulegender Wert vorlag, wurde dieser angesetzt.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände werden mit ihrem Nennwert
bzw. mit dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.
Erkennbare Ausfallrisiken werden durch
Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko durch
eine angemessene Pauschalwertberichtigung
berücksichtigt.
Der Kassenbestand sowie Guthaben bei Kreditinstituten
sind zum Nominalwert angesetzt.
Als Rechnungsabgrenzungsposten werden auf der
Aktivseite Ausgaben vor dem Bilanzstichtag ausgewiesen,
sofern sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem
Tag darstellen.
Die Rückstellungen werden in Höhe des nach
kaufmännischer Beurteilung notwendigen
Erfüllungsbetrages nach § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB
angesetzt. Dabei werden die voraussichtlichen
Kostensteigerungen bis zum jeweiligen Erfüllungstag
berücksichtigt. Soweit die Restlaufzeit von
Rückstellungen am Bilanzstichtag mehr als ein Jahr
betrug, erfolgte eine Abzinsung nach § 253 Abs. 2 Satz
1 HGB. Für die Abzinsung des Erfüllungsbetrages
werden die von der Deutschen Bundesbank
veröffentlichten Abzinsungszinssätze verwendet.
Die Steuerrückstellungen betreffen die Steuern
für das laufende Geschäftsjahr.
Die sonstigen Rückstellungen
berücksichtigen nach vernünftiger
kaufmännischer Beurteilung alle erkennbaren Risiken
und ungewissen Verbindlichkeiten, soweit sie
passivierungspflichtig sind.
Sämtliche Verbindlichkeiten werden zum
Erfüllungsbetrag angesetzt.
Abweichung von bisherigen Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden
Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen
beibehalten werden. Ein grundlegender Wechsel von
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem
Vorjahr fand nicht statt.
Sonstige Angaben
Durchschnittliche Zahl der während des
Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer
Die durchschnittliche Zahl der während des
Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten
Arbeitnehmer betrug 44.
Zorneding, den 14. April 2022
gez. Philipp Graf von Koenigsmarck
Geschäftsführer
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 14.04.2022 festgestellt.
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