Knaus & Ott Rechtsanwaltsgesellschaft mbHLiquidated

95326 Kulmbach, DEU

Master Data

Registry
Register court Bayreuth HRB 5250
Registered
12/2/2010
Industry
Activities of law offices and notaries publicOther legal activitiesActivities of patent lawyers' offices
Purpose
Die Übernahme und die Ausführung von Anwaltsaufträgen, insbesondere die Beratung und Vertretung in Rechtsangelegenheiten und alle damit im Zusammenhang stehenden Geschäfte unter Einsatz von in Diensten der Gesellschaft stehenden Rechtsanwälten.

History

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Management

NameRole
Alexander Knaus
since 10/7/2019
Liquidator

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (2)

NameOwnership
Diana Stülein-Ott
50.00%
50.00%

Shareholders

2 shareholders

GmbH structure

Diana Stülein-Ott
Mainleus
€35,000
50.00%
Kulmbach
€35,000
50.00%

Financial Report

Knaus & Ott Rechtsanwaltsgesellschaft mbH

Kulmbach

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 26.10.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

  31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 9.621,00
I. Sachanlagen 9.621,00
B. Umlaufvermögen 17.979,94
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.760,51
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 15.219,43
C. Rechnungsabgrenzungsposten 4.202,48
Bilanzsumme, Summe Aktiva 31.803,42

Passiva

 
  31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 29.084,41
I. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile 35.000,00
II. Bilanzverlust 5.915,59
B. Rückstellungen 500,00
C. Verbindlichkeiten 2.219,01
Bilanzsumme, Summe Passiva 31.803,42

Anhang

A. Allgemeine Angaben

1. Die Gesellschaft ist eine kleine GmbH im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

2. Zur Darstellung eines den tatsächlichen Verhältnissen entsprechenden Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sind keine zusätzlichen Angaben notwendig.

3. Die Gesellschaft wurde per 26.10.2010 gegründet. Somit liegt ein Rumpfwirtschaftsjahr vom 26.10.2010 bis zum 31.12.2010 vor.

B. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bei der Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung werden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt:

Sachanlagen werden mit den um planmäßige Abschreibungen verminderten Anschaffungskosten bewertet. Lag der am Bilanzstichtag beizulegende Wert dauerhaft niedriger, so wurde eine außerplanmäßige Abschreibung auf diesen Wert vorgenommen. Zuschüsse werden von den Anschaffungskosten abgesetzt.

"Geringwertige Wirtschaftsgüter", d.h. bewegliche Anlagegegenstände des Anlagevermögens, deren Anschaffungskosten EUR 150,- (ohne Umsatzsteuer) nicht übersteigen, werden gemäß § 6 Abs. 2 des Einkommensteuergesetzes (EStG) im Jahr des Zugangs als Aufwand behandelt.

Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegung der betriebs-gewöhnlichen Nutzungsdauer des jeweiligen Anlageguts.

Die allgemeinen Nutzungsdauern und Abschreibungssätze betragen:

Maschinen 6 Jahre
Werkzeuge 4 Jahre
Fahrzeuge 6 Jahre
Geschäftsausstattung 6 Jahre
EDV Hardware 3 Jahre
EDV Software 3 Jahre
Möbel 13 Jahre
Büroeinrichtungen 7 Jahre

Gebrauchte Wirtschaftsgüter werden mit einer geringeren Nutzungsdauer und damit einem höheren Abschreibungssatz angesetzt.

Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennbetrag angesetzt. Zweifelhafte Forderungen werden auf den niedrigeren beizulegenden Wert zum Stichtag einzeln wertberichtigt. Uneinbringliche Forderungen werden voll abgeschrieben. Das allgemeine Forderungsrisiko wird ausreichend durch Pauschalwertberichtigungen in steuerlich anerkannter Höhe unter Berücksichtigung von Erfahrungswerten der Vergangenheit berücksichtigt.

Kassenbestände und Bankguthaben werden zu Nominalwerten angesetzt.

Aktive Rechnungsabgrenzungen werden mit dem Nennwert angesetzt.

Rückstellungen für ungewisse Verbindlichkeiten ohne rechtliche Verpflichtung werden in Höhe des Betrages gebildet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung zur Erfüllung der Verpflichtung notwendig ist. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten in ausreichender Höhe. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

C. Erläuterungen zur Bilanz

Eigenkapital

1. Das Stammkapital in Höhe von EUR 70.000,00 ist zur Hälfte eingezahlt. Das ausstehende Stammkapital ist zum Bilanzstichtag nicht eingefordert.

Verbindlichkeiten

1. Verbindlichkeitenspiegel

  mit einer Restlaufzeit von
Verbindlichkeiten bis 1 Jahr 1-5 Jahre mehr als 5 Jahre
  2.219,01 0,00 0,00

2. Für Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte.

D. Sonstige Angaben

1. Mitglieder der Geschäftsführung:

  Zugehörigkeit von/bis
Diana Ott, Rechtsanwältin seit 26.10.2010
Alexander Knaus, Rechtsanwalt seit 26.10.2010

 

Kulmbach, den 9. März 2011

Die Geschäftsführung

Diana Ott

Alexander Knaus

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