Master Data

Registry
Register court Ulm HRB 730372
Previous
ASW-Haller GmbH
Registered
2/11/2014
Industry
Manufacture of metal forming machineryManufacture of machine tools for working other hard materialsManufacture of holders and other accessories for machine tools
Purpose
Der Maschinen- und Werkzeugbau

Financial Overview

History

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Management

NameRole
Markus Weber
since 2/11/2014
Managing Director

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (2)

NameOwnership
55.00%
Andreas Brendle
45.00%

Shareholders

2 shareholders

GmbH structure

Markus Weber
Kressbronn
€13,750
55.00%
Andreas Brendle
Langenargen
€11,250
45.00%

Balance Sheet Accounts

Financial Report

ASW-Haller GmbH

Langenargen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022

Bilanz

Aktiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Anlagevermögen 198.792,05 351.751,05
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 25.441,00 29.626,00
II. Sachanlagen 173.301,05 322.075,05
III. Finanzanlagen 50,00 50,00
B. Umlaufvermögen 2.016.330,41 1.393.018,28
I. Vorräte 909.407,44 1.000.115,70
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 729.475,73 381.518,11
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 377.447,24 11.384,47
C. Rechnungsabgrenzungsposten 3.372,13 12.089,63
Aktiva 2.218.494,59 1.756.858,96

Passiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Eigenkapital 54.412,55 362.353,34
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzgewinn 29.412,55 337.353,34
B. Rückstellungen 38.330,81 63.684,42
C. Verbindlichkeiten 2.125.751,23 1.330.821,20
Passiva 2.218.494,59 1.756.858,96

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss, Bilanzierungs- und  Bewertungsmethoden

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: ASW-Haller GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Langenargen
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Ulm
Register-Nr.: 730372

Allgemeines

Der Jahresabschluss der ASW-Haller GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft i.S.d. § 267 Abs. 1 HGB. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurde von den größenabhängigen Erleichterungen der §§ 264 I S.4, 267, 274a, 276, 288 I HGB Gebrauch gemacht.

Darüber hinaus macht die Gesellschaft von der Möglichkeit des § 266 Abs. 1 Satz 3 HGB Gebrauch und stellt nur eine verkürzte Bilanz auf.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Ausweis der nach § 265 Abs. 7 Nr. 2 HGB zusammengefassten Posten

Zur Vergrößerung der Klarheit der Darstellung wurden in der Bilanz einzelne Posten des Gliederungsschemas in § 266 HGB zusammengefasst.

Die folgende Aufstellung entspricht in ihrer Reihenfolge dem Postenaufbau des gesetzlich vorgeschriebenen Gliederungsschemas.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis EUR 800,00 wurden in voller Höhe abgeschrieben.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die flüssigen Mittel sind mit Nominalwerten angesetzt.

Als Rechnungsabgrenzungsposten sind Ausgaben vor dem Bilanzstichtag ausgewiesen, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Erläuterungen zur Bilanz

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände enthalten 200.084,69 EUR Forderungen gegen Gesellschafter.

Der Bilanzgewinn enthält einen Gewinnvortrag in Höhe von 337.353,34 EUR.

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt 512.011,23 EUR (Vorjahr: EUR 818.906,01).

Saldierungen von Aktiv- und Passivposten sowie von Aufwendungen mit Erträgen und Lasten mit Rechten wurden nicht durchgeführt

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt EUR 694.535,33 (Vorjahr: EUR 0,00). In den Verbindlichkeiten sind wie im Vorjahr keine Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter enthalten.

Der unter der Position Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen ausgewiesene Betrag ist teilweise durch übliche Eigentumsvorbehalte von Lieferanten gesichert.

Für die Verbindlichkeiten bestehen im üblichen Umfang branchenübliche bzw. kraft Gesetzes entstehende Sicherheiten.

Aufgrund der Befreiungsvorschriften des § 288 Abs. 1 HGB wird auf die Angaben zu latenten Steuern nach § 285 Nr. 29 HGB verzichtet.

Sonstige

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 15.

Geschäftsführung

Geschäftsführer/Vorsitzender, Ort, Berufsbezeichnung: Markus Weber, Techniker

Eine Offenlegung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2021 sowie der anderen notwendigen Unterlagen ist erfolgt.

Haftungsverhältnisse § 251 HGB

Eventualverbindlichkeiten im Sinne des § 251 HGB lagen auskunftsgemäß am Bilanzstichtag keine vor.



sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Unterschrift:

 

Wasserburg, 29.06.2023     Markus Weber

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 29.06.2023 festgestellt.

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